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einer allgemein gefühlten Erkenntnis es nicht zu- läßt, die Maschine»wunderbar« oder gar»gött- lich« zu nennen. Es ist klar, daß diese Wörter auch nicht auf die Produkte der Maschine ange- wendet werden können, im Gegensatz zu manchen, vor allem»künstlerischen«, Werken der mensch- lihen Hand. Die menschliche Hand ist das schlechthin wunderbare Instrument, durch welches der Geist, ja zuweilen der Heilige Geist, durch eine vollkommen immaterielle Intention den Un- terschied zwischen einem mediokren, maschinellen und einem genialen Werk schafft.
Der Weg vom Erlösergott zum Schöpfergott, und umgekehrt, ist schwer gehbar, schwer sehbar, schwer verständlich. Gleich zu Beginn des Chri- stentums haben zuweilen geniale Menschen, Grün- der von Sekten und Häresien, die Identität beider geleugnet, und das geschieht gefühlsmäßig heute noch bei vielen Menschen. Daß Jesus Christus , der Heiland, zugleich auch der Schöpfer des Welt- alls, der Milchstraße , der Erde, des Löwen ist, das ist ein unerforschliches Geheimnis, das sehr viele nicht einmal bemerken, ja gar nicht be- merken dürfen, sonst liefen sie Gefahr, den Ver- stand zu verlieren.
Wirken nicht gewisse Riten magischer Religionen mechanisch? Haben nicht große laufende Maschi- nen eine magische Wirkung?
Etwas für»Gotteslohn« tun, das heißt in der Welt: etwas für»nichts« tun. In der Welt ist Gotteslohn- nichts. Wer etwas für Gotteslohn tut, ist in den Augen der Welt ein Narr, in den
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