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Spiritual leben und spiritual denken heißt nicht ohne Leib oder gar gegen den Leib leben und denken, es heißt hierarchisch leben und denken. Die neue Parole, den Menschen vom»Leibe her zu erziehen«, ist sicherlich antichristlich, denn das Christentum will den Menschen vom Geist her erziehen: es ist hierarchisch. Daß es in der Er- ziehung viele Fehler gemacht hat, daran ist kein Zweifel, hauptsächlich als es verbürgerlicht wurde und die Hoheit der wahren hierarchischen Lehre in Trägheit und Häresien versinken ließ. Die »Erziehung vom Leibe her« schafft Menschentiere.
Seinen Willen zu tun, bereitet Genugtuung und eine Freude unvergleichlicher, eigener Art. Es wird gesagt:»Des Menschen Wille ist sein Himmel- reich«k. Es gehört zur Seligkeit, seinen eigenen Willen zu tun, autonom zu sein. Es ist eine selige Einigkeit zwischen dem Willen Gottes und dem eigenen Wollen des Geschöpfes, des in Christus adoptierten Menschen. Die Freiheit wird nicht verletzt. Zum Wesen der Freiheit gehört, den eigenen Willen zu tun.
Der Mensch kann Gott nicht betrügen. Das ist nicht allzu schwer einzusehen. Trotzdem will er Ihn immer wieder betrügen. Und deshalb muß er es sich immer wieder vorsagen, daß man Gott nicht betrügen kann.
Kann vom Menschen überhaupt etwas getan wer- den, ohne daß er es tun will? Wenn nicht, muß man zwischen Wollen und Wollen unterscheiden. Manch einer muß eine Arbeit tun, die er nicht tun»will«, die er nur tut, um sein Brot zu ver-
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