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Absolute dauernde Zufriedenheit eines Menschen wäre das Bild des Nichts, aus dem er geschaffen ist; absolute dauernde Unzufriedenheit ein Bild der Hölle, die er gewählt hat.

Ziele und Zwecke der Menschen bleiben sich im großen und ganzen gleich. Die Revolutionen gehen auf die Mittel. Gottes Offenbarung ist eine Re­volution der Mittel, die der Mensch anwenden soll, um zu seinem Heil zu kommen. Jeder Adel konstituiert sich durch das» Wie« des Lebens, also durch die Mittel, die erlaubt sind und nicht erlaubt.

Das ist das Privileg des Christen, daß er, indem er Christus anbetet, den wahren Gott mit Namen anbetet. Das ist das Zeichen des Tages. Wenn einer heute» Gott « sagt, dann kann er auch bloẞ das Schicksal meinen oder eine grauenvolle Kari­katur der Vorsehung« sogar. Wenn einer Chri­stus anbetet, so betet er notwendig auch den Va­ter an, der Gott ist wie Christus, und den Hei­ligen Geist, der Gott ist wie der Vater und der Sohn. Er kann gar nicht anders. Nichts scheidet heute so die Geister wie die Anerkennung der Trinität.

Alle mystische und symbolische Interpretation der Schrift ist nur möglich kraft der substantiellen Ähnlichkeit alles Seins und kraft des formalen Prinzips der Analogie. Auch die Allegorie, in der Regel eine seltsame Mischung von Infantilis­mus und Rationalismus, ist nur dadurch möglich.

Gefährlich sind die Nominalisten, die sagen, es

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