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sei schließlich gleichgültig, wie man das Göttliche nenne. In der Offenbarung gibt Gott seinen Na­men: Ich bin der» Ich bin«. Hat ein anderer die­sen Namen mit ihm gemeinsam? Kann ihn ein anderer haben? Ist er vom Menschen erfunden? Kann ihn ein Mensch erfinden? Und als dieser Name erhellt wurde in der Dreieinigkeit: Vater, Sohn und Geist war das vorauszusehen von einem Menschen? Wahrlich, sie sind lächerlich, diese Nominalisten!

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Wehe, wenn Gott nicht auch der Gott der Aus­nahme ist!

Replik: Ihr Christen seid so stolz darauf, daß euer Gott der Gott aller ist. Sieht man aber ge­nauer zu, so kommt man eher auf den Gedanken, daß er der Gott weniger, in einer furchtbaren Weise: weniger ist! Der Gott der seltensten Aus­nahme, der Gott der Erwählten, der Auserwählten. Wenn Gott will, daß einer ihn suchen und wohl auch finden soll, zu dessen Herz und Gedanken gibt er keinem anderen Menschen den Schlüssel, auch dem nicht, vor allem dem nicht, der ihn liebt oder von ihm geliebt wird. Dann muß einer im Ernst anfangen zu suchen, denn es ist unselig, nicht verstanden zu werden. Gott wird sich fin­den lassen, und die Gewißheit, von ihm verstan­den zu werden, ja verstanden zu sein, das ist ein Schimmer von Seligkeit.

Problema: In der Nacht war ein Licht, das wieder Nacht wurde. Einer wacht auf, die Augen und die Wangen von Tränen naẞ. Er weiß, daß er einen Traum gehabt hat, aber er weiß nicht mehr,

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