ſa das Gefühl der Perſönlichkeit erſcheint auch ſelten rein faſt immer amalgamirt mit dem⸗ Gefuhl der phxſiſchen Kraft. Zuweilen blitzte ein Gedanke von moraliſcher Freyheit auf, aber wie wars möglich, daſs er von einem Menſchen konte feſtgehalten werden, deſſen ganze Seele beſchäftigt war, alle die Eindrücke aufzunehmen und zu bearbeiten, die in ſeine ſtets offenen Sinne von allen Seiten einſtrömten, dem alles belebt, alles unmittelbare Wirkung geiſtiger Weſen, alles
wunderbar ſchien?*) B 3 Allein
Daher Stellen wie folgende;(Lib. VI. Cap. 16. pag 755. nach der Borhekſchen Ausgabe) 36h6„ 7 yict in ro 9600 nc2 e 1ete Angoi. 5he ye 7e Nynet sMet eee sdeis rare Ne zegoen r xro zeve⸗ an ee cheein er Jeheiot. x len N o- 3 1 1n ægmelæ 7 o cpeontoe ende xge z. MDaher die öftere Wiederkehr der Worte K. u. xen— kn Ve de 4roxn Neu⸗ 109. man vergl. damit I. 8g. IV. 79. V. 92.
M. Antonin e e4o7VII. 46. legt den Aus- ſpruch ar. 11 ktlecpſeeyn⸗ sNei a exO e. ſogar vVelut Vulgare diqum(ſezt Gataker in einer, Note hinzu) Weibern in den Mund.
*) Hemſterhuis ſtützt daher, wie ich glaube mit Recht, hauptfächlich hierauf ſeine Behauptung, daſs der Keim des Atheismus in dem erſten Kindes- alter der Menſchheit nicht habe Wurzel faſſen kön- nen. Doch man höre ihn ſelbſt.


