——e———
ee
ie groſſen und merkwürdigen Begeben-
* heiten; die ſich ſeit turzem in dem Ge- piet der Philoſophie ereignet kaben, muſsten gun?z natürlich in den Gemüthern vicler lebhaft theilnehmenden Zuſchauer ein gewiſſes Staunen erregen, das wie jede heftige Gemüthsbewegung für die Freyheit und Unbefangenheit der Philo- ſophiſchen Unterſuchung gefährlich hätte werden kbnnen, wenn nicht von Zeit zu Zeit die öfters unwillkommene rinnerung wärè gegeben wor- den, daſs— wo noch ſo vieles geſchah, doch bey weitem nicht alles geſchehen fey, und daſs man mit der Philoſophie ſo wenig, als mit irgend elner menſchlichen Angelegenheit, jemals völlig
ins Reine komme.
N 3 Wenn


