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Skeptische Betrachtungen über die Freyheit des Willens mit Hinsicht auf die neuesten Theorien über dieselbe / von Leonhard Creuzer ; [Verfasser des Vorworts: Carl Christian Erhard Schmid]
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daſs ſie dieſelbe fühlten. Dann iſt gleich die Beant- wortung der Frage, ob das Gefühl der Freyheit und Abhängigkeit beyde unmittelbare Fakta un- ſeres Bewuſstſeyn's ſind, nicht hiſtoriſch, ſo läſst ſich doch allerdings erwarten, dafs dieſe Gefühle, wenn ſie wirklich Fakta des Bewuſstſeyn's find, in der Vorwelt bey der frühſten lauterſten Finfalt des Menſchenſinnes, da die Gefühle aus ihren Ufern noch nicht abgeleitet, noch vollſtrömen- der, jünger kräftiger und reiner waren, daſs, ſage ich, damals dieſe Gefühle in ihrer ganzen Stärk B 2 in

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Cyropaed. VI. c. I.§. 41.

Philoſophiſcher ift freylich die Auflöſung, welche Plato im Phädrus gibt: Ore n 6 sxe S Fas ezo N vexCoyrs xuet AVohe o4 soet xnre, 7 Ker pyr⸗s opc er ketæ yhwr. oAn N emiurnros z= SOeekeshn Tot⸗ b TobTA Je 1 ToTt 66 oaosoh 25 N o7e gechee⸗ Qerey xat rors ſetr trten aMors N 7 trege veare&c.§. Platonis Opp. Vol. X. pag. 301. der Zweybrücker Ausgabe Auch der Mythe von den Pferden und dem Fuhrmann in dieſem Dialog gehört hierher. Man vergleiche auch de Republica Lib. IV. 365. 367. de legibus Lib. I. p. 45. 46. IX. P. 24.