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auch erklärt ſchon dies Gefühl meiner Ein- ſicht nach hinreichend, warum die Menſchen in dieſer frühen Periode beynahe alles, was in ihrem Innern vorgieng, auf eine unmittelbare Finwir- kung der Gottheit zurückführten. Denn ſo ſtark auch meiſt das Gefühlder Perſönlichkeit der Frey- heit in ihnen war, ſo war es das Bewußstſeyn ih- rer Fingeſchränktheit, das Gefühl eines fremden Zwanges gewiſs nicht minder.
Welche Auflöſung dieſer Antinomie war aber bey der alles perſonifiirenden, überallGottheit ath- menden und ahnenden Vorwelt natürlicher als-ein Peus ex machina? Poch kann es uns hier noch gleichgültig ſeyn, wie die Alten dieſe Antinomie ſich lõſsten,*) wenn wir nur davon überzeugt ſind,
daſs
und in einer andern Heraclidae V. 615. heiſst es: Mogo ee Nsr yslr Jeeis— 8 cecch2 76 mree „N euroh 6 veouhsos e——
*) Die Auflöſung welche Xenophon den Araspas dar- über geben läfst, iſt beſonders wegen ihrer Nai- vetät merkwürdig. Cyrus fratt den Araspas; K ce Syne emeMrs T n yst 5 Ave yae„ K t zntwortet dieſer vacs x es. No Tere ch Aaoocpnn gesræ Tob⸗„Nxob cecpiss 7ob Ee⸗res. Ob eg n
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