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Vorrede. XIII. Es liefert daher dieſer Alphabetiſche Zeiger, nicht nur Stamm⸗ worte von Abſtaͤmmlingen, nicht nur einfache und zuſammengeſetze, ſondern auch veraltete, ſeltene, hieroglyphiſche Worte aus der lettiſchen Sybillenſprache, zum Nachſchlagen. Bey Gerichten, auf Kirchenviſi⸗ tationen kommen oft Hexenproceße, und anderer altvaͤteriſcher Aberglau⸗ be vor. Deßwegen habe ich nicht unterlaßen, auch dieſe in meinem Lexico beyzubringen. In der Orthographie bin ich derjenigen gefolgt, welche in der lettiſchen Ueberſetzung der Bibel angenommen iſt. Denn
da dieſe doch noch bis jetzt als ein claſſiſches Buch der lettiſchen Spra⸗
che betrachtet werden kann: ſo halte ich dafuͤr, daß man bey ſeiner Rechtſchreibung ſo lange verharren koͤnne, bis ſich die Einſichten des Letten erhoͤhen, und auch dieſes Stuͤck ſeiner Sprache ſich verbeſſern
koͤnne.
Es erſcheint alſo jetzt dieſes deutſchlettiſche und lettiſchdeutſche Woͤrterbuch, nachdem es viele Jahre von einem Ort zum andern zum Diuck verſandt worden, aber wegen des Mangels eines Correctors nicht dazu hat gelangen koͤnnen. Dem großmuͤthigen Entwurfe des Herrn Major von Lau auf Oberpahlen hat man es zu verdanken, daß es jetzt da iſt, welcher auf ſeinem Schloß eine eigne Druckerey anlegte, um nutzbare lettiſche und ehſtniſche Buͤcher ans Licht ſtellen zu laßen: und als dieſelbe durch eine Feuersbrunſt Schaden litte: ſo hat er auf ſeine Koſten, den Reſt in der privilegirten Hofbuchdruckerey des Herrn Johann Friedrich Steffenhagen zu Mitau drucken laßen. Wenn alſo ein Nutze durch die Guͤte Gottes gezogen werden ſolte: ſo wird man jenem patriotiſchen Befoͤrderer dafuͤr verbunden ſeyn.— Waͤh⸗
rend des Drucks in Oberpahlen nahm der Herr Probſt und Paſtor zu
Dorpat, Lenz, freundſchaftlichſt die Correctur auf ſich.— Doch
freylich bey allen ſorgfaͤltigen Beſtrebungen haben nicht alle Druckfehler b 3 vermie⸗


