Gotſeellit zeugung w 4 Bewußtſen terlaſſunge ingſchäzun SFühlloſgei eler Unte⸗ wie ſchrat⸗ zu welcher
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n iſt denn
were Todes⸗
großen und lezten Ziel des Menſchen.
Ein ewigs Gluͤck einſt zu beſitzen, Sollſt du des kurzen Lebens Zeit Als deine Saatzeit weislich nutzen, Und thun, was dir dein Herr gebeut. Er rufet dir ſo dringend zu:
Nur eins iſt noth! was ſaͤumeſt du?
Drum ſorge bald fuͤr deine Seele Und fuͤr das Gluͤck der Ewigkeit Sey wachſam, denk und uberzahle Der Menſchentage kleine Zeit. Sey fromm und wandle vor dem Herrn, Waͤr' auch dein Ende noch ſo fern.
Mit jedem dir geſchenkten Morg en 8
Erwecke dich, gewiſſenhaft
Fuͤr deiner Seelen Heil zu ſorgen, Und ſuche Gottes Licht und Kraft. Sprich, o mein Gott! ich will allein Mein Leben deinem Dienſte weihn.
Erleucht' und ſtaͤrke meine Seele, Weil ohne dich ſie nichts vermag; Du hilfſt, daß ich, was gut iſt! waͤhle Aus Gnaden mir auch dieſen Tag.
Was iſt nicht jede Stunde werth,
Die deine Langmuth mir gewaͤhrt?
Wohl mir! wenn ich aus allen Kraͤfte
Nach deinem Neiche hier geſtrebt,
In Gottgefaͤlligen Geſchaften Die Pilgertage durchgelebt;
Wenn ich einſt glaubig ſagen kann: Du nimmſt mich, Gott, zu Ehren an.
Mieein ſprachlos Flehn bey meinem End
Vernimmſt du, Herzenskuͤndiger!


