und um Seligkeitg nſt gegeben wir es uͤben nen Geſim dd all ſeine Regeln des m wird et dann wird ndern weill ¹, und weil
ebot. So
von Gott dliche Be⸗ aß auf wei ben. Man nes ganzen b anmeiner gute nn geben, wh an meiner dder Ungle a) nun iſt ans und ſit apewiges I Gericht. an ihn rett weini
und Erziehung zur Ewigkeit. 19
in meinem Unglauben und eignen Suͤnden den Grund der Verwerfung finden, und mich ſelbſt anklagen, wenn alle ſeine Barmherzigkeit, die ganze Gnade der Verſoͤhnung und des Verſoͤhners mir nicht zu ſtatten kommen kann. Zuruͤck werde ich dann nicht mehr leben koͤnnen, zuruͤck werde ich meine Thaten nicht nehmen koͤnnen, und eben ſo wenig kann ich den Spruch meines Gewiſſens und des Richters aͤndern, und beugen. Dorr iſt es zu ſpaͤt, ſein Leben zu be⸗ reuen, ſeine Tage und Thaten zu beſeufzen, ſeine Thorheiten, Ungerechtigkeiten und den Schaden ein⸗ zuſehen, den man anrichtete. O wie koſtbar biſt du, du Zeit meines Lebens, bey deiner Kuͤrze! von wel⸗ chen unendlichen und ewigen und zwar den wichtig⸗ ſten Folzen! wie genau habe ich doch jede Stunde aus⸗ zukaufen und mich auf mein ewiges Schickſal vorzu⸗ bereiten! jeden meiner Tritre und Schritte zu beobach⸗ ten, wohin er fuͤhre, jeden meiner Wuͤnſche und Be⸗ gierden abzuwaͤgen, allen meinen Anſchlaͤgen und Thaten und Werken in ihren Folgen und Fruͤchten bis in die Ewigkeit nachzuſpuͤren, und ſo meine Seele gleichſam in den Haͤnden zu tragen, ſie nicht zu verliehren.
2DBie wichtig iſt doch mein Beruf, Den mir der Herr gegeben! Gott! als mich deine Liebe ſchuf,
Da ſchuf ſie mich zum Leben.
Zum Leben, welches ewig waͤhrt,
Das weder Leid noch Angſt beſchwert, Willſt du mich hier erziehen.
Nicht hier iſt unſer Vaterland; Allein bey dir, Gott, droben. Da iſt der Ort wo deine Hand, Das Gluͤck uns auſgehoden, 2
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