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Vorrede. b 27 aus Peregrine Pickle vorleſen ließ, bis ein edler
fuͤrſtlicher Jungling in Ermangelung eines an⸗
dern Buchs ihr dafuͤr einige ſchickliche Lieder vorlaß, und ſie mehr auf zweckmaͤſige Beſchaͤf⸗ tigungen in ihrer gefaͤhrlichen Lage hinleitete. Und wie viel ſind die mehrſten Unterhaltungen bey den Krankheiten beſſer, als die Lectuͤre vom Peregrine Pickle? Wie oft iſt der Prediger bey dem Krankenbette eines Groſen, oder auch ſonſt eines andern in groſer Verlegenheit, das zu ſagen, was er auf dem Herzen hat, und hier zu ſagen waͤre; aber vielleicht keine oder gar ſchaͤdiiche Wirkung haben wuͤrde, wenn er es ſelbſt ſagte? und wer weiß das Verborgene des Herzens und des Lebens, welches doch dem Ge⸗ wiſſen in Erinnerung gebracht werden ſollte, um noch manches zu verbeſſern? Hier ſind nun ſol⸗
Buͤcher von einem groſen Werthe, die den
Menſchen zu einem eignen Nachdenken fuͤhren;
und es wird immer ein groſer Vortheil fuͤr das Chriſtenthum bleiben, wenn ſolcher Schriften mehr ſind, um unter ihnen nach der jedesmali⸗ gen Lage, dem Geſchmack der Menſchen und ihrer Art zu denken waͤhlen zu koͤnnen.
Wir haben freylich Erbauungsbuͤcher fuͤrs Krankenbette, ſowohl aͤltere als neuere, ſowohl in Liedern, als Betrachtungen und Gebeten. Manche aber ſind bloſe Gebete, die ſich gleich⸗ wohl nicht fuͤr jedermann ſchicken; andere In
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