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hier, D. Maͤller geſtorben, der noch lebende, da⸗ mahlige dritte Superintendent und Profeſſor, Herr D. Bechtold, ruͤekte in dieſe Stelle ein, und dem wuͤrdigen Lehrer der jungen Herrſchaften ward zur Belohnung ſeines Fleißes die dritte Superintendenten⸗ und Profeſſorsſtelle, ſamt dem Ame eines Konſiſto⸗ rialraths, auch Predigers an der hieſigen ſogenann⸗ ten Burg⸗ oder Garniſonskirche, zu Theil, wozu die Empfehlung der Frau Landgraͤfinn, an ihren immer in Pirmaſenz lebenden Gemahl den Grund legte. Kurz vor ſeiner Abreiſe von Darmſtadt trat er in die nachhero mit vielen Kindern geſegnete und ihn bis an ſein Ende begluͤckende eheliche Verbindung mit Ma⸗ ria Friederika, einer gebohrnen Miltenberginn, des damahligen dritten Geheimden Raths zu Darmſtade dritten Jungfer Tochter, die ihm daſe elbſt in Beiſeyn faſt aller damahls anweſenden Perſonen des Heſſen⸗Darm⸗ ſtaͤdtiſ. Fuͤrſtenhauſes d. 2. Merz 1772 angetrauet wur⸗ de. Bald darauf ging er nach ſeinem neuen Wohnort⸗ Gieſſen ab, allwo er zwanzig Jahr lang bis an ſein Ende verblieben iſt. Im J. 1777 wurde er nach gehaltener Disput. de neceſſitate ſatisfactionis a Paulo Rom. VIII. v. 3. aſſerta, Doktor der Theologie, ſodann ver⸗ ſchiedentlich Rektor der Univerſitaͤt, und im J. 1786 zweiter Superintendent auch zweiter Profeſſor, nachdem D. Bechtold zur erſten Stelle eingeruͤckt war, und er ſelbſt inzwiſchen durch unterſchiedene Schriften, ſonderlich ſeine Geſchichte der Religionen, auf eine ruͤhmliche Art in der Welt ſich bekannt gemacht hatte. Da durch die beſagte Veraͤnderung die Burg⸗ predigersſtelle, und damit verknuͤpfte, von dem See⸗ ligen bisher fleißig verwaltete Seelſorge hinweg ſiel⸗ und ihm auſſer ſeinen Superintendur⸗ Konſiſtorial⸗ und Profeſſur⸗Geſchaͤfften nur noch eine alle 14 Ta⸗ ge


