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nach Gieſſen nicht aufſchob.
8 Leben
ge in der Stadtkirche zu haltende Predigt oblag, ſo wendete derſelbe nun die ihm dadurch entſtehende wei⸗ tere Muße zu Verfertigung mehrerer Schriften und Ertheilung des Religionsunterrichts an ſeine Kinder, an. Er hatte auch das Vergnuͤgen, zwei von dieſen als recht wohl zubereitete junge Chriſten ſelbſt vor dem Altar einzuſegnen, genoß, nach manchen uͤber⸗ wundenen Unannehmlichkeiten, deren Erzaͤhlung hier nicht zweckmaͤßig waͤre, eine dem aͤuſſerlichen Ausſehen nach bluͤhende Geſundheit, und ſchien ſolchergeſtalt ſeinen Freunden, einem zufriedenen hohen Alter entge⸗ gen zu gehen. Er ſelbſt aber war immer anderer Meinung, und prophezeiete ſich, ſo wie mehrmals in vertraulichen Unterredungen, alſo auch insbeſon⸗ dere, in der an Se. Durchlaucht den regierenden Herrn Langrafen gerichteten Zuſchrift der im Jahr 1791 herausgekommenen Hinſichten in die Ewig⸗ keit, nur ein kurzes Leben. Und leider! lag in die⸗ ſem allen, wie es ſcheint, ein geheimes Vorgefuͤhl von dem was geſchehen ſollte. Dann im Jahr 1792 den 29ſten September uͤberfiel ihn, zu Hermannſtein bei Wezlar, da er eben die Kirchenviſitation dem Anſchein nach ganz geſund verrichtet hatte, ein hefti⸗ ger Froſt, den er aber nicht achtete, und die Ruͤckkehr Er muſte aber gleich von der Kutſche ins Bett ſteigen, und ſein Zuſtand wurde durch Enobruͤſtigkeit und Seitenſtechen ver⸗ ſchlimmert, ſo daß er bei Anbruch des folgenden Ta⸗ ges, gegen ſeine Gewohnheit, ſehr nach dem Arzt verlangte. Er nahm, was dieſer ihm vorſchrieb, oh⸗ ne ſich dadurch zu beſſern, doch auch ohne zu klagen, und war bei dem Beſuch einiger Freunde ziemlich munter. Montcags fruͤh, als den 1. October hatte er wieder ein auſſerordentliches Verlangen nach dem
Arzt, da die Nacht gar nicht gut geweſen war: un⸗
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