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an dhrer a sterii, eingeleitet, so dass sie, laut Verfügung vom 30. Januar 1834, von Ostern c. an eintreten 1
sollte. Doch erhoben sich jetzt Stimmen im Lehrercollegio selbst dawider, so dass, in Folge aus- führlichen Berichts vom 3. Februar c., unterm 5. April 1834 der ganze Plan fürs Erste besei- tigt wurde. Im Betreff der jährlichen Schulprogramme erging unterm 30. Juli 1833 eine Verord- nung der Behörde, dass der Rector allein im Namen der Schule einzuladen, den zweiten Theil des Programms, die Schulnachrichten enthaltend, allein abzufassen, die Programme auszugeben nern, und den ührig bleibenden Vorrath bei der Schule zu bewahren habe, dass aber das Eigenthums- lre 15 recht an die voranstehende Abhandlung ihrem Verfasser bleibe.. Zu Ende dieses J. 1832 wurde vom Lehrercollegium die sowohl den Schülern als ihren resp. Eltern und Angehörigen sehr erwünschte und zweckmässige Einrichtung getroffen, dass die bishe- rigen Fastnachtsferien eingeschränkt und dafür die bis dahin zwischen Weihnachten und Neujahr fal- lenden drei Lectionstage zu den Weihnachtsferien gezogen wurden, so dass nun die nicht zu ent- fernt wohnenden Schüler zu den Ihrigen reisen und das Weihnachtsfest im elterlichen Hause zu-
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asSung nica bringen konnten. Für die Zurückbleibenden aber, welches in der Regel gegen 50 sind, wurde z mit ia b. durch die milde Verwilligung der hohen vorgesetzten Behörde am Weihnachtsheiligenabend im Spei- erenz hat e sesaale eine ordeutliche Christbescheerung unter grossen mit Lichtern prangenden Christbäumen, aden unl uh wie in einem weiten Vaterhause, angerichtet und zum Schlusse des Jahres, Anfangs am Sylvester-, az den là später am Neujahrsabend eine frohe Abendgesellschaft, woran die hiesigen Familien nebst allen anten der h- Alumnen und Extraneern Theil nehmen, mit Tanz für die Jugend, im Saale der Pachterwohnung rden dril ſis veranstaltet. Diese Einrichtung ist bis auf den heutigen Tag geblieben und trägt nicht wenig dazu res(&. Ohel 8 bei, den Alumnen ihr Leben in der Pforte auch im Winter heiter und erfreulich zu gestalten. Ptims und di Auch gereichte es besonders zur Zufriedenheit der Alumnen, dass der Pachter der Anstalt, Herr ferläluide de Oberamtmann Thränhart, auf Ansuchen des Rectors und Lehrercollegii, sich bereit finden liess, den jihrlchen Mw⸗ Becher Milch, welcher bisher jedem zur Vespersemmel aufgesetzt wurde, frühmorgens gekocht zur ſeköstiglng ul Frühstückssemmel zu verabreichen und dafür die bisherige Frühstücksbutter Nachmittags zur Vesper ie Badeeiwih- zu geben, welche Einrichtung, als durchaus zweckmässig, noch fortbesteht.— Die Abhandlung hleneu midd zum Programme des Jahres 1832 schrieb der Adjunct Buttmann:„Quaestiones de Dicacarcho.“ Einrichtus E
ThuMnü Im foölgenden Jahre 1833 wurde an die Stelle des am 8. März nach Prenzlow abgegangenen
Adjunctus Buttmann der Schulamtscandidat, Herr Ernst Grubitz, aus Magdeburg, unterm 17. April von hoher Behörde als vierter Adjunctus designirt und am dritten Mai vom Rector einge- führt. Geboren den 13. Februar 1809 besuchte er das Pädagogium Kl. L. Frauen in seiner Va- terstadt von 1822 bis 1827, studirte darauf in Halle und Berlin Philologie bis Michaelis 1831, hielt dann sein Probejahr als Lehrer beim Domgymnasium bis Michaelis 1832, und rückte hier in Pforta schon Ostern 1834 in die erste Adjunctur ein, welche er mit der Bibliothekarstelle bis
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einn als Johannis 1840 mit eben so vieler Treue als Geschick, als Lehrer und Erzieher gleich ausgezeich- Atarid net, verwaltete. Am 21. Juni 1840 folgte er dem Ruf als Conrector an das Gymnasium zu Min- alljantlldn
den, wo er nur ein Jahr verblieb, indem der Magistrat seiner Vaterstadt, in Anerkennung seiner nicht gewöhnlichen Tüchtigkeit, ihn zum Stadt-Schulrath nach Magdeburg berief, welchen ehren- vollen Posten er noch jetzt bekleidet.
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rs viken Zu Ende Mai's in diesem Jahre nahm der Vorsteher der Anstalt an einer vom Königl. Pro-
aulzenen, viuzial-Schulcollegium veranstalteten Conferenz der Gymnasialdirectoren hiesiger Provinz, zu der
n Lecpye er unterm 20. December vorigen Jahres eingeladen war, am 30. und 31. in Halle, unter Vorsitz
bber e7 des Consistorialrathes Dr. Matthias, Antheil. Eine gleiche Conferenz wurde im folgenden Jahre
den 3 am 23. und 24. Mai, ebeunfalls in Halle, unter Matthias Vorsitze, abgehalten.
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