Druckschrift 
Scholae Portensis A Mauritio Princ. Duce Saxoniae A. D. XII. Cal. Iunias A. MDXLIII Feliciter Conditae Sollemnia Saecularia Diebus XX. XXI. XXII. Maii A. MDCCCXLIII. Pio Festoque Ritu Celebranda Indicit Et Scholae Fautores Et Amicos Omnes His Sollemnibus Ut Benigne Interesse Velint Collegii Magistrorum Portensium Nomine Invitat / C. Kirchner ...
Entstehung
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8 poltschan, Andreas(41, 781), Tobias(41, 1171), Josaphat, Kolowrat, Velegrat, Daniel, Gabriel, Israhel, Pitschorel, Magdalen, Lucifer, Gamuret: Lanzulet, Nazaret, Olivet, Augustin, Sandanin (1 14, 118), Pudyschwitz, Pabilon, Salomon, Melchior, Wigulois, Arragun, Abakuk, Cirinus, Matheus(41, 458, 783). Schwankend zeigen sich nur: Bältasär 41, 562, Baltäsar 41, 471; Bétla- hém 41, 377(und öfter), Betlähem 41, 438, und Läzarüs, Läzaré, Läzarö 41, 975; 40, 157;

41, 951, Lazärus, Lazäre 40, 156; 41, 944, 948, wo man für die auf der mittelsten silbe be-

tonten formen kaum nöthig haben wird, syncopierte Bältsar, Bétlem, Läzrus, Läzre zu wagen, wenn man erwägt, wie Suchenwirt auch sonst mit der aussprache alter namen verfährt(vgl. be-

sonders Cüpidé, Däriö, Andreäs, Töbiäs, Mätheës). Mit zwei hebungen auf den beiden letz- ten silben weiss ich hier mit sicherheit nur Judéà 41, 376 anzuführen. III. Viersilbige. 1) Alle deutschen und fremden, die auf eine der tonlosen silben-e,-el,

-en,-es,-els ausgehen, haben, nebst Isidorus, Pabilony, die erste gehoben und die dritte, die in deutschen wörtern, bis auf Ezzelingen, immer wurzelhaft ist. Nur einmal, 38, 277, will sich Alexänder, wie der name sonst immer betont ist, nicht recht in den vers fügen, sofern die dar- auf folgende partikel wie unentbehrlich und echt ist; und doch würde Aléxandér, das dem vers gerecht wäre, zu sehr der analogie bei Suchenwirt entbehren. Ich habe daher bereits anderwärts (quaest. Suchenw.§. 5.) eine erklärung versucht, der gemäss Alexander vor der folgenden spirans w etwa eben so in Alexandr verkürzt werden müsste, wie das(§. 7) angegebene änderhalp in aändrhalp. 2) In den übrigen fremden namen(aufa,-o,-as(Zacharias 41, 1275),-èl,-em, dt,- us) treffen, wie in den beiden zusammensetzungen mit-lant(Krakauwer-, Egipten-), die versaccente auf die zweite und vierte silbe.

IV. Fünfsilbige(nur fremde) 1) mit tonloser endung: Aléxandréije, Kunstäntinéöpel; 2) mit betonter: Bärtolömeüs(41, 784, wo ailft zu lesen ist), Dionysiüs, Aristötelés.

V. Sechssilbig ist allein Nabúkodönosör 41, 1222.

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