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Die Pflichten Der Tischgenossen Des Herrn / durch Johann Rudolff Osterwald, Pfarrherrn der Französischen Kirchen zu Basel, Nunmehro aber Wegen seines erbaulichen Innhalts, nach der Zweyten, von dem Herrn Verfasser selbst, corrigierten und verbesserten Auflag, ins Teutsche übersetzt
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274 Kurtzer Becriff

weit von meinem Hertzen hinweg alles, ſo daſſelbe zerſtreuͤen koͤnn⸗ er te, oder verblenden, oder an die Welt haͤngen, und daſſelbe unem⸗ d pfindlich machen gegen dem Gna⸗ d den⸗Geſchenck, ſo du uns in dei⸗ g nem lieben Sohn wiederfahren ſo laſſen; Vatter der Barmhertzig⸗

keit, nimm an meine Bekanntnuß, un Demuth, Lobpreiſung, und erhö⸗ v re mein Gebett. Zeige mir, was ſe ich ſey in deinen Augen, und was ich zu thun hab, von der Heil. Ta⸗ 3 fel Vergebung meiner Suͤnden ſi hinzunehmen, und die Gaaben ſi des Heil. Geiſtes, die mich mit er dir fuͤr immer und ewig vereini⸗ li gen. AMEN.

Nach dieſem Gebett muß man ſi andaͤchtig leſen die Einſatzung des 1 Heil. Abendmahls, und das was der Heil. Paulus da beyfuͤget.

Man findet es im Anfang dieſes t Buchs. pag. 3. und4. Man