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Vorrede.
darum finden, als da einfaͤltig und gemein, ſo wird diß eine Anzeigung ſeyn, daß der Urheber des Wercks zu ſeinem Zweck gelangt.
Er hat ſich in der That befüi⸗ ſen, ſo viel es ihm imer moͤglich war, in einer Materie, die doch weitlaͤufftig genug, daß er ſie dem Leſer mit Klarheit, Einfalt und Kuͤrtze annehmlich mache.
Zu dem End hat er ſich einge⸗ ſchraͤnckt nur das zu melden, was
b Ann die welche diß Werck uͤber das Heil. Nacht⸗ mah bl leſen werdẽ/ nichts


