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Du haſt dich ihrer angenommen, Da ihre Not aufs höchſte kommen, Und da es kein Erbarmen galt. D
a deines Vaters Zorn geblitzet
V Hat deine Liebe Blut geſchwitzet, Du meiner Seele ew'ger Halt.
Nun ſei dir auch mein ganzes Leben, Du aller meiner Wünſche Ziel,
Zum wahren Eigentum gegeben.
Ach merkt' ich dich fein oft und viel! O ſüßer Bräut'gam, laß mich eilen Und keinen Augenblick verweilen,
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Dein Herz ſei meines Herzens Ruh!
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ein Leben ſei mein einzig Leben, Mein Wollen ſei dir hingegeben
Und meine ganze Kraft dazu!
Buße. (A. H. G. 194.)
H ſiehe deinen böſen Knecht 3
Zu deinen Füßen liegen Und, ferne von dem Kindesrecht,
Sich als ein Hündlein ſchmiegen.
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