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Dein Feuer legt ſich ins Gemüte,
Und deine Glut rührt Geiſt und Sinn, nach Jelus. Daß ich bei meinem Liebesfleiße Der Welt verrückt und närriſch heiße.
Ich ſehne mich nach deiner Weide,
S merfo it f Immanuel, mit Seel' und Geiſt. 5 1 Erſcheine mir im Hirtenkleide, 4 1 e In dem dich Menſch und Engel preiſt. Aütenam ſ Ich bin ein ſchwaches Schäflein, ſiehe, er finden, Vermehre deine Sorg und Mühe. id empfind
. Komm, o mein Jeſu, ſieh und merke, eräneſ Der Seele Grund brennt heiß nach dir. viel: Gieb dieſem Feuer Kraft und Stärke, vergeſſen Der Flamme Nahrung für und für.
nd Ziel? Hilf, daß hier niemand dämpf' und wehre, Bis mich die Gnadenglut verzehre.
zum Kin
ebes Leben,
reund.
Freun Weihe des Lebens
h ngege en(A. H. G. 552.)
gemeint:
gelllel
faſt vergehe H err Jeſu, lehre mich dich finden!
ich dich micht ſe 2 Die Seele iſt an dich gewöhnt. git Du zogeſt ſie aus ihren Sünden,
eignen Gült ſer dr haſt ſie ſelbſt mit Heil gekrönt.
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