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Geistliche Gedichte des Grafen von Zinzendorf : eine Auswahl zur Erinnerung an den Tag seiner Geburt vor zweihundert Jahren / herausgegeben von H. Bauer und G. Burkhardt
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icher we..... er weltllchig Wie ſehr es ihm anlag, nicht allein Herrnhut und die

ichzeiti tig ſtieg d anderen mähriſchen Gemeinen zu bauen, ſondern, wenn auch b der lutheriſhe immerhin von dem geiſtigen Boden Herrnhuts aus,der Welt die brrſähſt den Heiland zu verkündigen, das zeigt uns ſein ganzes Auf Il) ſo bedente treten ſeit der Verbannung aus Sachſen, namentlich vom Jahre 1738 Ausweiſungz an. In dieſem Jahre hielt er in Berlin ſeine großartigen Lande zu meddeBerliner Reden. Anfangs unſcheinbare Erbauungsſtunden, in r Zinzendorf bo einem Privathaus gehalten, erweiterten ſich dieſe Vorträge bald ichten ſollte, d zu förmlichen Volksreden. Kopf an Kopf gedrängt ſtand die Verk eine breit andächtig lauſchende Menge, die ſich aus allen Ständen herzu zu geben. Den fand, auf dem geräumigen Boden des Hauſes, da die Berliner gewährten. I Geiſtlichkeit ihre Kanzeln dem Redner verweigerte. Zweimal in ien ihn in il der Woche redete er zu Männern und ebenſo oft zu Frauen. nd es entſtand Mit hinreißendem Feuer zeugte er von der Kraft des neuen etterau. Eni Lebens, das dem begnadigten Sünder in der Gemeinſchaft mit fbei dem Köliy Chriſtus zu teil werde. Und auch hier wieder wie immer nd, und der zur konzentrierte er mit rückſichtsloſer Energie alles auf den einen inen in Schleſien Punkt: Chriſtus, der uns mit Gott verſöhnt hat. Dieſer Eifer g ſich eine Wen für ſeinen Herrn trieb ihn noch in demſelben Jahre zu den war 1734 in d Negern auf St. Thomas. Dort hatte ſich ſeit 1732 eine an⸗ hatte man da ſehnliche Chriſtengemeine gebildet. Dieſes junge Werk wollte Brüderkirche aui in Augenſchein nehmen, und ſeine unerwartete Ankunft verfchaſſte npfing Zinzender den Miſſionaren, die gerade durch den feindlichgeſinnten Gou ſce Bich ofsweihe verneur gefangen geſetzt waren, die Freiheit und dem ganzen

Werk einen neuen Aufſchwung. Im Jahre 1739 kehrte er nach taat unabhängi Deutſchland zurück. Aber ſchon 1741 fuhr er abermals über en, dann wo den Ozean, diesmal nach Nordamerika, wo er ebenfalls die

dingen, dann 5 1 1 achſen, wenn aut Miſſion unter den Indianern durch perſönliche Anſchauung dorf ſelbſt Kn kennen lernen wollte, zugleich aber in weiteren Kreiſen für ſeine mähriſchen Kt große Idee, die Zuſammenfaſſung aller Verſchiedenheiten unter

die lebendige Einheit: Chriſtus unſer Verſöhner, thätig war. Auch die weiteren Jahre hat er viel auf Reiſen zugebracht, zu⸗ meiſt in England und Holland, immer und überall Menſchen⸗ herzen weckend, erbauend und ſie in Chriſtus zur lebendigen Gemeinſchaft untereinander zuſammenführend.

Neben dieſer unabläſſigen Thätigkeit für andere und nach t umhin, außen hin hatte er aber doch auch wieder zu Zeiten das Be⸗ ce Siteritl dürfnis, ſich in die Stille zurückzuziehen, mit ſich ſelbſt zu Rate

glbſt ſie nicht! chalb der Landes nun einmal lage gebieten ſelbſtänd

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