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status und 2) instrumentum pacis zwischen Mann und Weib. Von der zweiten Art, contra Schuppium sind darin auch gwei enthalten: Wider Antenors Bücherdieb, empfangen und abgefertigt durch Nectar. Butyrolambius, Ambrosii Melli- lambii consobrinum, der Arznei-Kunst Liebhaber; und: Philandersons Discurs mit drei klugen Ratgebern von An- tenors neulichst begangener Thorheit. Nun ist aber noch eine dritte Art darin enthalten, obwol sie auf dem Titel- blatt nicht angezeigt worden ist, nämlich vier Schriftchen, welche Antenors d. i. Schuppius Partei ergreifen und dessen Gegner widerlegen: a) Zweier Studenten unvorgreifliches Bedenken von M. Bernd Fabers begangener Witzenburgischen Weisheit. b) Unschuld des Antenors, gewiesen von einem Bekannten, doch Unparteiischen. c) Wolverdienter Nasen- stieber und d) Etwas Neues vom Lobe und Redlichkeit An- tenors, eine Sammlung von Gedichten.
Dieser Anhang ist aber nicht zu verwechseln mit einer zweiten selbständigen Sammlung, welche den Titel führt: Zugabe der Schriften Dr. J. Schuppii. In dieser ohne An- gabe des Ortes und der Zeit der Herausgabe veranstalteten Sammlung sind folgende Schriften Schupps aufgenommen:
1) J. B. Schuppens Almosenbüchse, überreicht denen annoch leben- den fünf Brüdern des reichen in der Hölle gequälten Schlemmers.
2) Der geistliche Spatziergang, dem Hamburgischen Frauenzimmer zugeschrieben. Diess ist die deutsche Uebersetzung von:„Eusebia prodeambulans.“
3) Ambassadeur Ziphusius, aus dem Parnass, wegen des Schul-
wesens an die Kurfürsten und Stände des römischen Reichs ab-
gefertigt.
Der teutsche Lehrmeister oder ein Discurs von Erlernung und
Fortsetzung der freien Künste und Wissenschaften in deutscher
Sprache, gehalten mit dem edeln Daphnis aus Cimbrien(d. i.
Johann Rist).
5) Der Hauptmann zu Capernaum(s. unten).
6) Der beliebte und belobte Krieg. Uebersetzung der lateinischen Schrift de laude et utilitate belli, welche auch sonst unter
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