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Vorwort.
Dem Manne, aus dessen Werken ich so viel ge- lernt habe, bin ich es schuldig, dass ich ihn unserer Zeit, der er mit Unrecht so ziemlich aus dem Gedächt- nis gekommen ist, wieder bekannter mache, zumal da dieser bei ihrer so grossen Aehnlichkeit mit den reli- giösen und sittlichen Zuständen des 17. Jahrhunderts keine Persönlichkeit so sehr zu gönnen wäre, als die seinige, wie alle noch geurteilt haben, die den Mann bereits kannten, oder durch meine Freude an ihm näher mit ihm bekannt gemacht wurden. Und gelänge mir auch nur diess, dass ich ihm durch vorliegende Schrift wieder eine grössere Aufmerksamkeit und angemes- senere Berücksichtigung zuwendete, so würde ich gern auf etwaige andere Verdienste verzichten; denn nir- gends wird das Bewusstsein künstlerischer Fertigkeit mehr herabgedrückt, als bei der Darstellung grosser
Persönlichkeiten, an denen man sowohl der eignen


