eine im Druck
bereits erschienene,
als sehr brauchbar
vielfach anerkannte Abhandlung den Lesern
Blattes mit dem Wunsche, von Verbesserungsplanen benennen welches mit verschiedenen Gra bewachsen ist und w s(Futter) ein⸗ etrocknet wird.
S. 4 Wiese
andern Kräutern
das herangewachsene Gra reremal abgemäht und zu die Viehhaltung schon s ein nothwendiges Be Landwirthschaft ist, es im Winter ohne
§. 2. Da zeugung bei dem terhaltung des
des Dünger Betriebe der Vieh
benutzt
meisten Verhältnissen schwierig,
lich ist, ringeren nung sicherer ist,
daraus §. 3. bedeutender,
als zu Wiesen, §. 4. Ein
Wiese benutzt werden, dazu geeignet ist, und einen befriedigenden behandelt wird.
§. 5. Die Güte der und abhängig von der Lage, den und der ihnen zu Theil ge
nur dann zweckmäßig
mit guten süßen wachsen ist und abwirft. sen,
wenig nahrhafte Pflanzen
§. 6. Gut nennt man el Gräsern, auch in der Mehr oder weniger welche viel Moos,
Heu g
fordert und des dürren Futters(von da endlich um so weniger baut zu werden braucht, Wiesen erzeugt; so ist Wiesen leicht zu Wiesen wird noch
wenigstens t werden koͤnnen. Grundstück soll jed wenn es es gewährt auch al Nutzen, wenn es
daß sie bei Ausführung werden möge.
t wir jedes Grundstück, 67 und Kleearten und
wegen da
Heu
in manchen
da das auf Wiesen erzeugte Futter ei Culturaufwand er als die Klee ꝛc.) auf dem Felde, Futter auf dem Ackerfelde ge je mehr man dessen auf den die Wichtigkeit der Die Wichtigkeit der wenn man erwägt, türlichen Lage des Bodens groß auf keine andere oder benutz
seine
daß wegen
e Flächen desselben keine bessere Weise,
och nur dann als seiner Lage nach
dieses
die Un⸗
§. 7. Wenn Wiesen schlecht si in den meisten F an Nässe leiden, in wenig durchläßt und
Die dazu fuͤhren kenden Umständen:
I. Die Entwässerung.
in den
unmög⸗
nen ge⸗
Fei II.
Gewin⸗ III. IV.
ersehen.
sen b. 9.
der na⸗
s Wiese
Wiesen ist verschieden, dem Clima, dem Bo⸗ wordenen Behandlung. ne Wiese, wenn sie guten Kleeaxten ꝛc. be⸗ Menge nicht zu wenig schlecht heißen die Wie— saure Gräser und andere erzeugen, oder welche nur
zieh
Herr Rector Helfri erboten, einer Gemeinde, manden in zweckmäßiger Beh unterrichten lassen will, einen Vorrat nzen unentgeldlich zu liefern:
Die Düngung un Die Erneuerung der Grasnarbe und Anle⸗ gung neuer Wiesen.
Die Bewässerung.
ällen schuld: dem der dasselbe auch
ziehen kann, während doch mehr den Boden der Wiese hat, als d ovon jährlich ist; oder: p) daß sie Mangel an oder meh⸗§. 8. Sobald die Wiesen 1 sind, daß sie nichts zu wünschen u der Er⸗ dahin getrachtet werden, sie d dürfniß in den moglichst einträglichsten
den Mittel sind,
ud, so ist daran ) entweder daß sie Boden das Wasser zu
nicht gehörig ab⸗
Wasser Zutritt in
emselben zuträglich Feuchtigkeit haben. licht schon so gut brig lassen, muß urch geeignete Mittel Zustand zu bringen. je nach den einwir⸗
d sonstige Pflege.
IJ. Entwässerung. um das im Ueberfluß vorhandene und
Grundstück abg Wir machen zu dem gen: 1) Von der A Wassers; 2 der Anlegun
) von der g der Gräben.
deßhalb Schaden bringend müssen Abzugsgräben an muß untersucht we t und ob solche
gelegt rden, woher
e Wasser zu werden; zuvor aber sich die Nasse herbei⸗ nicht durch Gräben ganz von dem
ehalten werden kann.
Ende fol bhaltung oder Ableitung desselben;
entfernen,
gende Abtheilun⸗ Auffangung des
und 3) von
(Fortsetzung folgt.)
Obstbaum zucht.
ch in Seligenstadt hat sich welche aus ihrer Mitte Je⸗ andlung der Obstbäume h guter Obstkerne
sehr wenig Ertrag geben, wenn auch dessen Güte und 600 junge Baumpfla nicht gerade gering ist. f Man bringt dieses zur öffentlichen Kenntniß. Fruchtpreige. 11118% 5 5 Waizen.] Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen Linsen. Städte. Datum. Malter. Malter. 5— een Malter. Malter. Malter. Malter. Simmer. Simmer. pfund fl. kr.[Pfund fl. kr. Ipfund fl. kr.[Pfund fl. kr. fl. kr. pf. fl kr. pf.
a—————————— 9—— Gießen 1. Februar. 200 6 34 4804 40/40 8 50% 3— bee Grünberg 2 //. 2* Darmstadt... 25. Januar.]—. 30—— 11830— 2 49 S Mainz 431. Januar.„ 30 821—% 28— 3% 8 Frankfurt a. M... 3. Februar. 1 8 50— 4„ 8 l eee e
Druck und Ve
. rlag der G. D. Brühl'schen Buch⸗ und Steindruckerei.
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