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Gießener Zeitung
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Politische Rundschau.
Die 15. Internationale Arbeitskonferenz des Völkerbundes ist am Donnerstag durch den amtierenden Präsidenten des Ver: waltungsrates des Juternationalen Arbeitsamtes, des Gewert schaftsführers Pouton, eröffnet worden. Auf der Konferenz find 46 Staaten mit insgesamt 141 Bertretern und 200 Sach verständigen anwesend.
Reichstanzler Dr. Brüning empfing den Besuch des irischen Außenministers Mac Gilligan. Im Anschluß hieran fand im Reichskanzlerhaus zu Ehren der irischen Gäste ein Frühstüd statt. Reichsminister Dr. Curtius hat an den Grafen Mbert Apponni„ den mutigen und hervorragenden Mitstreiter für die
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pas" zum 85. Geburtstag ein Glüdwunschtelegramm geschidt.
Gestern wurden die Ratifikationsurlunden des am 10. De: jember 1927 in Berlin unterzeichneten deutsch- poluschen Fischeteiabkommens ausgetauscht.
Parteivorstand und Reichstagsfraktion des Deutschen Land: volks haben in Münster eine Tagung abgehalten, wobei an den Genfer Ergebnissen scharfe Kritik geübt, Schuß der Veredelungswirtschaft gefordert und die Lösung der Reparationsfrage ver= langt wurde.
Die Reichstagsfraktion der Deutschen Volkspartei ist von ihrem Borsigenden für kommenden Montag zu einer Aussprache über die politische Lage einberufen worden.
Im Berliner Sportpalast fand eine große Rundgebung des Deutschen Beamtenbundes statt, die sich in einer Entschließung scharf gegen eine meue Gehaltstürzung wandte.
Die vom Berliner Magistrat beantragte Verdoppelung der Biersteuer, gegen die noch in den letzten Tagen Einsprüche aus Kreisen des Gastwirtsgewerbes und der Branindustrie erhoben worden waren, ist jetzt vom Oberpräsidenten genehmigt worden.
Anläßlich eines Umzuges der Nationalsozialisten wurden am Donnerstagabend in Hagen in der Mittelstraße die Natio= nalsozialisten von Kommunisten überfallen. Es fielen rasch hintereinander ungefähr zwölf Schüsse. Der Nationalsozialist Emil Wagner wurde tödlich getroffen, zehn weitere, zum Teil unbeteiligte Personen wurden durch Kopf und Bauchschüsse verlegt.
In Königsberg tam es am Donnerstagnachmittag anläßlich der Beilegung das von Kommunisten ermordeten National: Jozialisten zu Zusammenstößen mit Publitum und Polizei, wobei mehrere Personen verlegt wurden.
Die Oldenburgische Landeszeitung wird am 1. Juli ihr Erscheinen einstellen. Sie war das einzige demokratische Or gan im ganzen Freistant Oldenburg.
Von zuverlässiger Seite wird mitgeteilt, daß die Gnadengesuche, die im„ Großen Bombenlegerprozeß“ für die rechts: fräftig verurteilten Angeklagten eingereicht worden waren, ohne Erfolg geblieben sind. Es handelt sich um die Angeklagten Heim, Johnsen, Nickels, Hennings, Beder, Schmidt und Rieper.
Die Polizei hat den Mörder bes in Karlsruhe erschlagenen nationalsozialistischen Motorradfahrers Dr. Billet aus Lahr ermittelt und verhaftet.
Das Amtsgericht Danzig hat die„ ,, Gazeta Gdanlja" wegen inerhörter Beschimpfung der Danziger Polizei beschlagnahmt.
Im österreichischen Nationalrat wurde in der Donnerstagssigung im Dringlichkeitswege eine Gesetzesvorlage über die haftung der Bundesregierung für die Kreditanstalt angenom
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Justizminister Schürff, der Vertreter der Großdeutschen in der österreichischen Regierung, hat gestern dem Bundestanzler telephonisch seinen Rücktritt angeboten.
Nach einer sehr lebhajt verlaufenen Kammerdebatte in Bais wurde Außenminister Briand und dem Kabinett Laval das
Sschneiden und heute absend Bertrauen mit 332 gegen 256 Stimmen ausgesprochen.
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Der Generalstreit im nordfranzösischen Webereigebiet dauert tn. Die Zahl der Ausständischen ist auf 118 0000 gestiegen.
Die rumänische Gesandtschaft in Paris dementiert auf das intschiedenste die Nachricht von einer angeblichen Ausweisung der Prinzessin Helene, der geschiedenen Gattin König Karols.
Die Notverordnung fommt!
( Gießener Tageblatt)
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedtonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.
Samstag, den 30. Mai 1931
Auzerdem scheint eine stärkere Belastung der Zigarre geplant zu sein. Der Gesamtertrag der Ausgabenkürzungen und der Schaffung von Mehreinnahmen soll mehr als 900 Millionen Mark betragen. Demgegenüber stünde der Nettoausfall an Steuern, der beim Reich nach bescheidener Schätzung 450 Millionen Mark beträgt und die Mehrausgaben von mindestens 300 Millionen Mark für die Krisenfürsorge. Der Restt von 150 bis 200 Millionen Mart stünde als Reserve zur Verfügung für etwaige weitere Steuerausfälle oder für neue Mehrausgaben.
Berständnis in England.
London. Financial Times" erklärt: Es sei bekannt, daß Amerika seine Haltung in der Schuldenfrage bisher nicht geändert habe. Deutschland werde seine Verpflichtungen bis zum Letzten zu erfüllen suchen, aber es werde die Grenze seiner Leistungsfähigkeit im nächsten Jahre, wenn nicht schon in diesem Jahre, erreichen. Die Erklärung eines Moratoriums müßte in der ganzen Welt, allerdings nicht notwendigerweise auch in England, einen Rückschlag verursachen. Dennoch deuteten Anzeichen darauf hin, daß die Reichsregierung die Reparationsfrage auswerfen werde, woraus sich zum Teil die Liquidationen erflären ließen. Die Lage der Zentralbanten in Deutschland und Desterreich sei gefund, aber man maisse Geduld und Ausdauer haben, um sie durch die politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten hindurchzusehen, bis sie wieder vollstes Vertrauen genössen.
Der Schleichkampf gegen die Revisionspropaganda.
Als vor einigen Wochen in französischen Blättern davon die Rede war, daß die Bank von Frankreich Deutschland einen Kredit von 40 Millionen Mark verschaffen solle, verlangte der ,, Matin", die französische Regierung solle von der deutschen die Einstellung der Revisionspropagenda fordern und nur unter dieser Bedingung den in Frage kommenden Kredit genehmigen. Ob zu dieser Zeit ein Drud auf die deutsche Regierung ausge= übt worden ist, hat man nicht erfahren. Daß aber tatsächlich bereits vorher nicht nur von Paris, sondern auch von Genf und sogar von einer Berliner Stelle aus Schritte unternommen worden sind, die deutsche Revisionspropaganda abzustoppen, erfährt man aus einer soeben im Fallen- Verlag, Hamburg, herausgekommenen Broschüre: Cavento ,,, Der Schleichkampf gegen die Revisionspropaganda". Der Verfasser dedt auf, wie sich dieser Schleichkampf ganz besonders gegen zwei deutsche Verbände und zwar den Kampfbund in München und den Deartschen Fichtebund in Hamburg richtete. Gegen den Deutschen Fichtebund wurde sogar auf Grund wiederholter Anzeigen einer Berliner Stelle wegen angeblichen Verstoßes gegen eine alte Kriegsnotverordnung der Staatsanwalt mobil gemacht, um die Erdrosselung des Bundes zu erreichen. Das ist nicht gelungen. Interessant ist auch die Tatsache, daß neutrale englische Presse
meldungen über die sich gegen die Kriegsschuldlüge richtenden Flugblätter des Fichtebundes auf dem Wege über Berlin in das frasseste Gegenteil umgewandelt und dann unter dem Stichwort: ,, Aus London wird uns gemeldet!" in deutsche Zeitungen lanciert wurden. Cavento hat mit seiner Schrift der deutschen Revisionspropaganda einen großen Dienst erwiesen, indem er die gegen sie gerichtete weitverzweigte Wühlarbeit aufdedte. Er betont aber auch die Notwendigkeit, den Kampf fortzusetzen und zeigt den Weg, wie er trotz der Versailler Fesseln erfolg= reich fortgeführt werden kann. Jährlich scheidet ein Armeetorps deutscher Volksgenossen freiwillig aus dem Leben, weil sie den Versailler ,, Frieden" nicht mehr ertragen können. Möge Caventos Alarmruf ein starkes Echo im deutschen Volke finden.
Der Vorstoß in die Stratosphäre.
Ziemlich überraschend für die Oeffentlichkeit kam der Aufstieg Professor Piccards und seines Begieiters, des Ingenieurs Kipfer, in der Frühe des 27. Mai in Augsburg. Nach dem ersten mißglüdten Startversuch am 14. September 1930 hat Piccard immer wieder den Versuch gemacht, seinen Freiballon für eine Fahrt in die Stratosphäre starien zu lassen. Aber die atmosphärischen Verhältnisse waren stets so ungünstig, daß er davon Abstand nehmen mußte. Trotzdem hat sich der Gelehrte nicht entmutigen lassen. Ständig wurden Verbesserungen an dem Freiballon vorgenommen. Piccard selbst traf mehrmals in Augsburg ein und wartete nun schon seit Tagen auf günstiges Wetter. Die rasche Zunahme der Hize, sowie die überaus flare Sicht schufen die atmosphärischen und meteorologischen Voraus
in Klein, Gießen, tigsten Punkte des neuen Programms haben wir schon vor eini setzung für das Gelingen des Planes.
Güdanlage 21.
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Berlin. Das Reichskabinett hat gestern offiziell mit der Beratung der neuen Notverordnung begonnen. Ein Abschluß Dird erst in der nächsten Woche möglich sein. Ueber die wichjen Tagen nähere Mitteilung gemacht. Ergänzend wäre noch zu emerken, daß die sogenannte Krisenstcuer, die von allen EinElommen über 8400 Mark als Aequivalent für die Kürzung der Beamten besoldung erhoben werden soll, etwa 3-4 Prozent ausmachen soll. Bei der Erhöhung der Zuckersteuer wird anscheimend an die Wiedereinführung des höheren Sahes von 14 Mark #ro Doppelzentner gedacht, der 1926 halbiert worden ist. Auch Don einer Erhöhung des Benzinzolles und der inneren Ausgleichssteuer für Mineralöle sowie von einer neuen Aenderung Her Tabatsteuer werden beträchtliche Mehreinnahmen erwartet. Bei der Tabaksteuer soll der Einzelverkauf von Zigaretten wieDer ermöglicht und dadurch der Konjum gehoben werden.
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Der Ballonflug wurde mit größtem Interesse von Deffentlichkeit verfolgt. Die Erregung wuchs, als der Ballon nicht nach der vorgesehenen Zeit landete, sondern hin und her in Richtung Italien über die Alpen flog. Man glaubte beide Forscher in ihrer hermetisch verschlossenen Aluminumglode erstickt. Am Mittwoch abend 22 Uhr landete der Ballon in Tirol. Der Ballon hat ein Höhe von 16 000 Meter erreicht.
Die Nachricht, daß Prof. Piccard und sein Begleiter, entgegen allen Erwartungen, nun doch am Leben geblieben und ohne jede Verlegung sicher auf die Erde zurüdgekommen sind, hat die ungeheure Spannung in den beiden Tagen in ebenso erfreulicher wie staunenerregender Weise gelöst.
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Nummer 43
Die hessischen Steuererhöhungen.
Als im Dezember v. Is. die Erhöhung der Grundsteuer und der Sondergebäudesteuer im hessischen Landtag beschlossen worden ist, wandten sich die Hausbesitzer und die Wirtschaftsorganisationen sofort hiergegen. Die Proteste wiederholten sich, als im Verlauf der letzten Wochen die unerhörten Auswirkun gen dieser Steuererhöhung durch die Zustellung der Steuerbescheide ersichtlich wurden. In den Städten betrugen die Steuererhöhungen bei kleineren Geschäftshäusern mehrere Hunderte, bei größeren Geschäftshäusern Tausende von Mark. Der Hessische Finanzminister wunderte sich in seiner Rede vor dem Landtag am 7. ds. Mts. darüber, daß sich auch Industrie und Gewerbe ,, unverständlicherweise" an der im ganzen Lande betriebenen ,, maßlosen Agitation" beteiligten. Er dachte hierbei wohl nicht daran, daß ein Geschäftshausbesitzer auf die Dauer keine Grund- und Sondersteuern mehr zahlen kann, wenn in seinen Geschäftsräumen nichts zu tun und nichts zu verdienen ist, und er hat wohl nicht bedacht, in welch verzweifelter Stimmung so mancher Geschäftsmann heute ist, der einer sich für seine Verhältnisse bis ins Unermessene anhäufenden Steuerschuld hilf- und ratlos gegenübersteht. Wenn ein Mieter seine Miete nicht bezahlt, so hat der Hausbesitzer Anspruch auf entsprechende Steuerermäßigung. Wenn aber der Geschäftshausbesitzer aus seinem Geschäftsbetrieb eine Miete für die von ihm selbst benuzten Geschäftsräume nicht mehr erlösen kann, so steht ihm eine gleiche Vergünstigung bislang nicht zu. Die Ermäßigungsmög lichkeiten wegen Geschäftsrückgangs sind vorläufig noch vollkom men ungenügend, um die aus den heutigen Wirtschaftsverhältnissen sich ergebenden Folgen auszugleichen. Aus diesen Gründen hatte gerade der Geschäftshausbesig vollen Anlaß, in ernsten Worten und vor aller Deffentlichkeit auf die Unerträglichkeit der steuerlichen Mehrbelastung hinzuweisen und Abhilfe zu verlangen. Wie vorauszusehen war, sind kaum irgendwelche Fälle vorhanden, in denen die Gewerbesteuerermäßigung die Mehrbelastung mit Grund- und Sondersteuern wenigstens ausgleicht, ganz abgesehen davon, daß Gewerbe und Grundbesitz den feierlichen Versprechungen nach ein Anrecht auf eine tatsächliche Genkung der zu zahlenden Steuern hatten.
Inzwischen hat der hessische Finanzminister Erleichterungen für fogen. Reparaturhypotheken und für übermäßig große Reparaturkosten zugebilligt, die allerdings vorläufig in ihrer Aus wirkung noch ungenügend sind. Er beschritt erfreulicherweise damit einen Weg, dessen weitere Verfolgung sich unzweifelhaft lohnen wird. Das Ziel müßte sein, daß alle Reparaturkosten grundsäglich abzugsfähig an der auferlegten Sondersteuer sind. Auch die Gemeinden müssen dazu veranlaßt werden, diesen Weg zu beschreiten und die Stadt- und Gemeinderäte mögen entspre chende Anträge stellen. Auf die Möglichkeit eines derartigen Anreizes auf die Beschäftigung des Bau- und Reparaturgewerbes mit seinen günstigen Folgen für die Verminderung der Arbeitslosigkeit und die Einsparung von Erwerbslosen, Krisen sind Wohlfahrtsunterstützungen hat der Handwerkskammervorstand in seiner veröffentlichten Stenerentschließung( siehe vorige Nummer dieser Zeitung) bereits hingewiesen und viellescht gab dieser Hinweis auch den Anstoß zu der diesbezüglichen Entschließung des Finanzministers.
In der erwähnten Landtagsrede am 7. Mai hat der Finanzminister bemerkenswerte Ausführungen über die Milderung von Härten durch die Steuererhöhungen gemacht, die sich auch hoffentlich in der Praxis entsprechend auswirken werden. Er führte nach Pressemitteilungen aus, daß die Regierung inzwischen im Einvernehmen mit dem Finanzausschuß mehrfach Vorschriften erlassen habe, die dazu dienen sollen, besonders hart betroffene Hausbesitzer von dieser Erhöhung ganz oder teilweise zu befreien. Im Falle der Existenzgefährdung soll der Betrag der Steuererhöhung unerhoben bleiben; Reparaturhypotheken und übergroße Reparaturkosten sollen berücksichtigt werden. In manchen Bezirken, sei die Veranlagung bei Erlaß der Milderungsvorschriften schon soweit fortgeschritten gewesen, daß diese Vorschriften vor Ausgabe der Steuerzettel noch nicht beachtet wer den konnten: in diesen Fällen soll dies nachträglich geschehen.
Weiter betonte der Minister, daß er gerne bereit sei, ein etwaiges Mehraufkommen an Tondersteuer über den Etatsansas hinaus im folgenden Rechnungsjahr zur Cenkung dieser Stener zu verwenden, falls sich der Landtag damit einverstanden erkläre. Wenn sich schon im Laufe des Steuerjahres ergebe, daß ein solches Mehraufkommen zu erwarten ist, dann werde dem Landtag alsbald dahingehend Vorlage gemacht werden, daß schon in der zweiten Hälfte dieses Steuerjahres eine Cenkung erfolgt.
Der Minister schloß mit den Worten: ,, Gegenüber einer unverantwortlichen Agitation erkläre ich nochmals ausdrücklich: Die Steuererhöhung wird nur teilweise erhoben, wenn sie die Eristenz wesentlich erschwert! Die Steuererhöhung bleibt unerhoben, wenn sie tatsächlich zu einer Eristenzgefährdung führt! Kein Steuerpflichtiger soll durch die Steuererhöhung zum Wohlfahrtsamt getrieben werden! Kein Haus soll, wenn nicht geradezu Böswilligkeit vorliegt, durch die Steuererhöhung zur Zwangsvollstreckung kommen! Ich hoffe, daß diese Erklärung zur Beruhigung vieler Steuerpflichtiger beitragen wird."
Zu einem positiven Erfolg konnten weder die öffentlichen Proteste, noch die Bemühungen verschiedener Parteien um eine Rückgängigmachung der Steuererhöhungen bis jetzt führen.


