Einzelbild herunterladen

ungstaler. Um darauf bi Faljungsfeiern im Beiden dessen 100. Todestag je cung einen neuen Verja

ägen.

il. Werner Meyer- Bartho n und neueren Kunstgeld

ontag, den 29. Juni, 16

ichen Instituts, Ludwigitt Thema: Stilwende in

nderts" halten. nschaft. Die überfüllte tenschaft billigte am 23.3 g der Nationalsozialistis n: Meinungsverschiedenhe tem Bruch zwischen der Re mmerfrattion geführt, der chaft bedrohte. Nach Ber r sich die beiden Fraftion

eiten hinweg zu gemeinjan gehorchten damit dem Ge lossene, starke und einige E inferes Voltes, das vor j wir uns vor allem ande Erklärung vor der Volls tenschaft nehmen die Frat Vorstand wieder auf. Geg e feit, daß von einer Gel e Rede sein kann, daß im

= und Großdeutsche Fratt Die Selbstverwaltung der 6

isherigen Form allen Gej

nd zu schützen.

des deutscher Polizeibeam drei Gewerkschaften deut gemeinsamen Sitzung einmi

deutscher Polizeibeamten rde einstimmig Polizeirat Das Organ des neuen Bun lizeibeamtenzeitung". Sig

tätsmild des Hofgutes Win ausstellung der deutschen Le

Cuppe Rohmilch abermals

.

Orgen findet auf der Burg! bergvereins statt. Die Vert nit Verein und Burg foll werden. Das Fest, das auf wird, verspricht jedem Bej

Is Reinigungsmittel! Seppichfirma ,, 10 Gebote Broschürenform berous Mengen von Benzin zu wieder davor gewarnt werd sundheit der Hausbewohner arin, daß die sich entwideln chen Luft gemischt außerorde zindämpfe find schwerer als am Boden entlang entspred gen und kommen auch an Benzins entfernten Fenerel Streichhölzern oder gar ontakten zur Entzündung Benzin auf 100 Teile Luft, Das gefährliche Explosionsgem der Fenster bei solchen Arbe aßnahme, weil die schweren und nicht abziehen können.

mit Bäumen eingefaßte St hielt der Wagen vor einem bauten Hause. Marr hatte jeinem anheimelnden Wohl e, welches jetzt mit einem

ng.

Augenblid untergebracht hab

ne hier ganz allein mit me hr fie fort. Sie ist die ein Lande habe."

bten Mann haben die alle dere Bedeutung. Die Tat zusagen allein in der Welt f rs ein Band zwischen ihnen

agen versorgt hatte, scritt d dahin, der sich zum Einga rrie auf, und sie betraten

! Das ist Mr. Marr, Stan aue Augen, die ihn falt firi gte eine unangenehme Sti tändig ignorierend, wandte " Ich hatte dich früher zu ord war eben mit jeinem

Er schien sehr ärgerlich, da später wieder zurüdfommen mit besonderem Nachdrud sich instinktiv der Tür zuwa ling schon sehen tönnte.

wo hatte er diesen Namen

6

und bei dieser Erinne

mbe plagt.

effen, was er soeben gehört rachte er einen zweiten Gri jeder Minute, die er länge an. Er glaubte in ihren e denn?" fragte fie haftig

Gituation tomplizierter

e zu lesen

beffer, wenn ich gehe," fagt

widerstreitenditen Empjin

gung folgt.

Gamstag, den 27. Juni 1931.

,, Gießener Zeitung"

Nr. 51

Zum 100. Todestage des Freiherrn vom Stein

Freiherr vom Stein.

Ein deutscher Mann.

Von Will Winter.

,, Das Vergangene wissen, das Cegenwärtige wollen, das Bukünftige ahnen: in diesem Dreigestirn der Gaben vollendet sich das sen derer, welche die Geschicke der Völker bestim­men." Dies Wort seines Bic graphen Max Lehmann könnte als Motto über dem Leben des Freiherrn vom Stein stehen. Steins erste politische Kundgebung, die seinen Namen auf aller Lippen brachte, war sein Brief an den Herzog von Nassau im Jahre 1804. Mit scharfen Worten geißelt er die Kriecherei und Feigheit der kl: En Staaten und weist darauf hin, daß diese mit den Sen großen Monarchien Österreich und Deutschland vereinigt werden men, von deren Existenz die Fortdauer des deutschen Namens abhängt.

Der zweite enteidende Schritt, der die grundlegenden Reformen im preußischen Staate anbahnt, ist Steins Dent­schrift vom 27. April 1806. Sie nimmt gegen bie Kabinetts- Regierung eines Köckriz und Haugwitz Stellung und fordert mit dem Satz ,, Die oberste Gewalt muß zwischen dem Oberhaupt und den Stellvertretern der Nation geteilt werden" zum ersten Male mit aller Deutlichkeit

die tonstitutionelle Regierung. Die damalige Situation schildert Lehmann in seiner Biographie folgendermaßen: ,, Die Folgen sind gleich schlimm für die Minister wie für den König. Unter den Ministern besteht keine Einheit mehr. Sie ist unnüß; denn die Resultate aller ihrer gemeinschaft­lichen Überlegungen, die Gültigkeit ihrer ge­meinschaftlichen Beschlüsse, sie hängen von der Zustimmung des Kabinetts ab; sie zu erlangen, darau, allein kommt es an." ,, Diese Abhängigkeit von Subalternen, die das Gefühl ihrer Selbständigkeit zu einem übermütigen Betragen reizt, fränkt das Ehr­gefühl der obersten Staatsbeamten, und man schämt sich einer Stelle, deren Schatten man nur besißt, da die Gewalt der Raub einer

untergeordneten Stelle geworden ist. Wird der Wille des beleidigten Ehrgefühls unter­drückt, so wird mit ihm das Pflichtgefühl abgeſtumpft, und diese beiden kräftigen Triebfedern der Tätigkeit des Staatsbeamten werden gelähmt"

,, Und nun der König. Er lebt in einer gänzlichen Abgeschiedenheit von seinen Mi­nistern; er geht nicht mit ihnen um, er forre­spondiert nicht mit ihnen. Die Folge ist Einseitigkeit seiner Eindrücke, Einseitigkeit seiner Beschlüsse, gänzliche Abhängigkeit von seinen Umgebungen. Alle Geschäfte der in­neren Verwaltung werden ihm durch einen und denselben Kabinettsrat vorgetragen, der mit den verwaltenden Behörden in keiner fortlaufenden Verbindung steht, dem die Ge­schäfte nur bei einzelnen Veranlassungen, sehr oft nur durch einzelne Berichte eines einzigen Ministers zukommen."

Dies ist der zweite Grundstein, den Stein für das neue Deutschland legt. Nach dem vernichtenden Angriff gegen die Klein­staaterei der Aufriß eines neuen Preußens. Es war gleichzeitig die Geburtsstunde der preußischen Konstitution und eine Art von Rebellion gegenüber den erstarrten Verhält nissen von ehedem. Es war klar, daß dieser Feuerkopf, der in genialen Linien das Bild

einer neuen Zeit entwarf, zu dem Preußenfönig Friedrich Wil­helm III. in Gegensatz geraten mußte. Lehmann arbeitet den Unterschied der beiden Persönlichkeiten folgendermaßen heraus: ,, Der eine heroisch veranlagt, ausgerüstet mit einem unbezähmbaren, vor nichts zurückschreckenden Mute, rasch in der Erfassung der Situationen, stets geneigt, die schwersten Aufgaben in Angriff zu nehmen, zäh aushaltend, bis ihm der Sieg zugefallen, unverwüstlich in seiner Arbeits­fraft, seine Umgebung durch überredung, gebieterisches Auf­treten und moralischen Schwung fortreißend oder sich unter­werfend, der geborene Herrscher; der andere verständig, aber unfähig, verwickelte Lagen zu übersehen, persönlich recht­schaffen, aber langsam, schwerfällig, unsicher, deshalb miß­trauisch im Umgange mit überlegenen Geistern und starr auf Wahrung seiner Rechte bedacht, in der diplomatischen und militärischen Aktion leicht entmutigt und verzagt, schließlich immer wider Willen der Anziehungskraft des Stärkeren unter­liegend. Der eine bedacht auf die Rettung der deutschen Nation und der abendländischen Völkergemeinschaft, von den höchsten Ideen der Menschheit geleitet, durch tiefe Neigung und unauf­Lösliche Bande an das Ewige gekettet; der andere auch religiös beranlagt, aber vorliebnehmend mit dem engen Kreise der Alltäglichkeit, von der ihn besonders anzog die militärische Schaustellung, und niemals sein Auge über die Grenzen des ererbten Reiches erhebend. Der eine zu den gewaltigsten Ge­ftalten der modernen Geschichte gehörend, der andere ein Durchschnittsfürf

Die Entlassung.

Bekannt ist, daß Stein umals rücksichtslos und in fast grober Weise entlassen wurde. Der unheilvolle Bruch wäre für Preußen von großem Schaden gewesen, wenn nicht Stein auch in dieser Lage Selbstzucht übte und über persönliche Berstimmungen hinaus die großen Ziele nie vergaß. Wie immer in schweren Augenbliden seines Lebens fand er Trost in der Religion Er erhob seinen Blid von den Menschen fort zu den Mächten, die das Los der Menschen bestimmen. Längst hatte die Frömmigkeit feiner Mutter und fetues väter lichen Freundes Heiniz die fatalistischen und materialistischen Außerungen des Jünglingsalters verftummen machen, ble

am 29. Juni 1931.

ohnehin mehr Paradorien als Bekenntnisse ge... sen waren. In der Einsamkeit von Wetter an der Ruhr hatte er der Vorsehung vertraut; in Münster war ihm die Religion als ein Kleinod erschienen, wertvoller denn alle Philosophismen; in der Krisis der dritten Koalition hatte er den Unzufriedenen Glauben und Ergebung gepredigt. Seine religiöse Anlage war durch das Unglüd verstärkt und vertieft worden; aber weites als je war er von Quietismus entfernt, und wie immer nahm sein Jdeengang eine moralische Wendung. Ob und wie", erwiderte er einem Freunde, der sich besorgt nach seinem Schicksal erkundigt hatte ,,, ob und wie Gott helfen wird, wer fann das jetzt schon wissen? Aber festes Hoffen und Ver­trauen nach oben, das hei auf Gott, muß die Besseren aufrichten und jetzt mehr als je treu und fest unter sich zu sammenhalten. Nur wer sich selbst aufgibt und in mutloser Untätigkeit dem Geschicke überläßt oder unterwirft, der ist ganz und für immer verloren."

In dem furchtbaren Zusammen.uch des preußischen Staates, der jegt erfolgte, glaubt er nun eine Rettungsmög lichkeit: die populären Kräfte mit in den Dienst des Vater­

landes zu stellen u aus dem Untertan einen mitverantwort­lichen Staatsbürger zu machen.

Stein, der Reformer.

Der dritte Markstein in dem gewaltigen Lebenswert Steins war die Nassauer Denkschrift vom Juni 1807. Sie gilt mit Recht als die wichtigste Kundgebung ihres Autors. Er forderte die Trennung der Rechtsprechung und Verwaltung, eine Vervollkommnung des Schulwesens und als Wichtigstes die Aufhebung der Leibeigenschaft, Auf­hebung der Zünfte, Beseitigung der Standesprivilegien, eine neue Kreis- und Provinzialordnung und die Reichssteuer. Wir haben hier den Aufriß der neuen preußischen Verwaltung. Man muß die Nation daran gewöhnen, ihre eigenen Geschäfte zu verwalten und aus jenem Zustande der Kindheit hinauszutreten, in dem eine immer unruhige, immer dienstfertige Regierung die Menschen halten will. Der Übergang aus dem alten Zustand der Dinge in eine neue Ordnung darf nicht zu hastig sein, und man muß die Menschen nach und nach an selbständiges Handeln gewöhnen, ehe man sie zu großen Versammlungen beruft und ihnen große Inter­essen zur Diskussion anvertraut." Sämtliche Kräfte der Na­tion werden für den neuen Staat in Anspruch genommen. ,, Sinken die höheren Klassen derselben durch Weichlichkeit und Gewinnsucht, so treten die folgenden mit verjüngter Kraft auf und erhalten das ehrwürdige Gebäude einer freien felb­ständigen Verfassung." Auf Hardenbergs Vorschlag wird Stein wieder in das preußische Ministerium zurückberufen. Daß er alle persönliche Verbitterung zurüddrängte und rein um der Sache willen Preußen treu blieb, bedeutet zweifellos das größte Moment im Leben Steins. Sein Biograph Max Lehmann urteilt: Der Entschluß Steins, das ihm wider­fahrene Unrecht in seiner Erinnerung auszulöschen und das Amt des Regenerators eines gedemütigten, zerschlagenen, aus tausend Wunden blutenden Gemeinwesens anzunehmen, reicht für sich aus, seinem Namen die Unsterblichkeit zu sichern."

Während die äußere Geschichte Preußens eine ständige Demütigung war, schritt die innere Reform weiter fort. Das Gefeß vom 9. Ottober 1807 bedeutet die Magna Charta für ben preußischen Staat: die Befreiung des Individuums, die

Beseitigung der sozialen Privilegien, die Annäherung ber Stände. Nach dem Datum dieser Verordnung entsteht ferner Nach dem hin kein Untertänigkeitsver ältnis mehr Martinitage 1810 gibt es nur freie Leute." Die Feudalität, die früher das gesamte öffentliche Wesen der romanisch germanischen Völker beherrscht hatte, war ihrer ursprünglichen Bedeutung entfleidet."

Mit der politischen Reform ging die geistige Reform Hand in Hand. Die Nation durfte keinen falschen Gebrauch von ihrer Freiheit machen. In seiner Selbstbiographie er flärt Stein, die Hauptidee seiner Reform sei gewesen, den sittlichen, religiösen und vaterländischen Sinn in der Nation zu heben. Den Egoismus seines Zeitalters zu bändigen, ent­sprach seiner ethisch veranlagten Natur. So wurde er

der große Volkserzieher.

Alles, was er für den Staat tat, erscheint hier als ein ge­waltiges Werk der Pädagogik. In ihm hatte aber auch die Religion ihren Platz. ,, Der Wert, den er auf sie legte, wird schon durch jene von ihm herrühr. de Stelle der Städte

ordnung bewiesen, die bestimmte, daß der Wahlversammlung eine gottesdienstliche Handlung vorausgehen solle. Er konnte und wollte der historischen Religion seines Volkes, deren Lehren ihn selbst zu sittlichem Leben erweckt hatten, nicht entraten. Denn dem Wesen des Christentums ist die von Standes­hochmut unzertrennliche Versteinerung der Stände zu Kasten, gegen die Steins Reform sich richtete, von Grund aus fremd."

In den kommenden Jahren wird Stein die Seele der antinapoleonischen Poli­tik. Diese beiden Persönlichkeiten stellten nicht nur politisch, sondern auch ethisch die stärksten Gegensätze dar. Glänzend ist die Schilderung, die Lehmann von dem Charakter Napoleons gibt. Er kannte keine Unterscheidung zwischen gut und böse. ,, Für ihn gab es nur den Unterschied von stark und schwach, Sieger und Besiegten." Die Lüge handhabte er als bequemstes Kampf­mittel. Bei Stein höchstes sittliches Ver­antwortungsgefühl, bei Napoleon skruvel­lose Amoralität.

In dem gewaltigen Ringen der nächsten Jahre mußte Stein bekanntlich meist zu­schauer bleiben, bis Alexander I. seinem Tatendrange eine neue große Bühne er­öffnete. Steins Plan war nun, von Ruß­land aus und mit Rußland zusammen Deutschland dem Usurpator zu entreißen. Dabei dachte er nicht an einzelne Staaten: Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." Immer flarer wird ihm, daß die deutschen Fürsten nur Werkzeuge sein dürfen, daß es sich hier um die deutsche Na­tion handelt. Er wird die Seele des deut­schen Komitees. Mochte Napoleon schmähen: ,, Der berüchtigte Stein ist der Gegenstand Der Verachtung aller anständigen Leute."

Stein, der Befreier.

Für ihn galt das große deutsche Vaterland. Ihm ist zu verdanken, daß der Zar nicht Westeuropa allein der Befreiung vom Na­poleonjoch überließ, sondern selbst Napoleons Vernichter und der Befreier Europas wurde. Das preußisch- russische Bünd­nis stellt den äußeren Höhepunkt im Leben Steins dar. Die gewaltigen Befreiungs­friege gehen ihren unerbittlichen Gang, und der Wiener Kongreß formt ein neues Suropa. Strenge Urteile fällte Stein über die Bundesakte. Aber er blieb Optimist und hoffte alles von der Kraft des Fortschritts, die dem mensch­lichen Geiste innewohnt.

Die letzten Jahre von 1815-31 brachten ihm einen reichen Lebensabend. Mit seinem starken Herzen umfaßte er Familie und Staat, Nation und Menschheit. Ein Mann der Tat und der Wissenschaft, ein Verwalter diesseitiger Dinge und doch ein ewig Sehnsüchtiger nach dem Jenseits. Die Religion wurde ihm immer mehr Stüße und Antrieb. Luthers Schlachtruf: Ein' feste Burg ist unser Gott", prangte auf dem Erinnerungsturm in Nassau. Im 74. Jahre starb Stein in Kappenberg, frei von Todesfurcht, fest über­zeugt, daß zwischen den Toten und Lebenden eine ewige Gemeinschaft besteht". Das Werk Steins hört nicht mit seinem Tode auf, sondern wird weiter wirken, so lange es ein deutsches Bolt gibt. Zwei Stätten politischer Arbeit", ,, waren Stein zugefallen: Preußen und sagt Lehmann Deutschland. Hier wie dort hatte er eine Reform begonnen, aber unvollendet lassen müssen. In preußen war es die Umbildung des bürokratisch ständischen Sta... 3 in den natio­nalen und die Beschränkung der absoluten Monarchie; in Deutschland die überwindung der Kleinstaaterei und die Be­gründung des Bundetes." Neue Aufgaben sind heute dem Staate gestellt. Die Jdee der sozialen Verantwortung wird immer beherrsa,... ver in den Border rum gestellt. Aber die Grundlagen unserer neuen Zeit haben überall Stein und seine Mitarbeiter gelegt. So wird er stets zu den Unvergeß lichen der deutschen Nation gehören. Sein literarisches Denkmal ist die Biographie Mar Lehmanns 1. Wem die vor­stehenden Zeilen Luft gemacht haben, der greife zu Lehmanns Darstellung. Kanm ein anderes Buch führt so gut und so fesselnd in die Grundlagen unferes Staatslebens ein. Und wenn nach Bismard Politit die Kunst ist, die Lehren der Ver gangenheit auf die Gegart anzuwenden, so fann uns die Beschäftigung mit dem Freiherrn vom Stein zur wertvollen Vorschule politischen Lebens werden.

-

1 Max Lehmann, Freiherr vom Stein. a. Aufl. 5.- 6. 2. Göttingen, Bandenhoed& Ruprecht. 681 Seiten. Leinen 14 RM. Borrätig in den hiesigen Buchhandlungen.