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Mittwoch, den 26. August 1931.

Zwar waren die Chancen der Gäste im Anfang größer, denn der Sturm zeigte sich prächtig und ließ berechtigte Hoffnungen auf­kommen. Nach dem Wechsel fielen die Gäste aber ihrer eigenen Nervosität zum Opfer. Sie stellten um und verloren so an ihrer Sicherheit. Nauborn spielte in der 2. Halbzeit sichtlich überlegen. Das Spiel war an sich hart. Schiedsrichter Willer- Wehlar leitete sicher und torreft.

Burgsolms Schwalbach 6: 1( 3: 1).

Bei den gestrigen Pokalspielen konnte Burgjolms 1. sich weiter behaupten und zwar gelang es, Schwalbach) 1. mit 6: 1 abzuferti gen. Burgsolms lag fast ständig in Führung und war der Sieg nie in Frage gestellt. Schwalbach, stellte eine äußerst eifrige Mannschaft, besonders tat sich hier der Tormann hervor, der eine höhere Niederlage seiner Mannschaft verhütete. Bei Burg­solms war die Mannschaft gut und ausgeglichen.

Allendorf 1. Stockhausen 1. 3: 3( 1: 0).

Als Neuling haben die Allendorfer das Spieljahr 31/32 viel­versprechend begonnen, indem sie gegen Holzhausen am 9. 8. mit 5: 3 Toren siegreich blieben. Auch am letzten Sonntag weilte ein weiterer A- Klasse- Vertreter, Stodhausen 1., in Allendorf zu Besuch. Viele Zuschauer hatten sich eingefunden, die ihr Kommen nicht bereuten. Man sah ein ebenso faires wie erbittertes und spannendes Spiel, das nach ziemlich gleichwertigem Verlauf mit 3: 3 einen unentschiedenen Ausgang nahm. Halbzeit 1: 0 jür Allendorf. Kurz nach Pause 2: 0 für A. Mit zwei Toren stellt Stockhausen die Partie remis. Allendorf führt durch ein drittes Tor wiederum. In der letzten Minute bringt ein Selbsttor den Ausgleich für Stodhausen.

Aus dem Dillgau.

Sechshelden 1. Ginn 1. 4: 3( 3: 2).

Direkt vom Anstoß ab entwickelte sich ein schnelles Spiel, das zunächst die Gäste etwas in Front sieht. Die Platzmann­schaft findet sich aber allmählich auch. In der 12. Minute geht Sechshelden durch seinen Halbrechten in Führung. Nun gehen die Gäste mächtig aus sich heraus, bedrängen öfters das Tor der Playmannschaft und gleichen in der 24. Minute aus. Sinn ist weiter tonangebend und schon 7 Minuten später reißt es durch Prachtschuß die Führung an sich. Der Rest der ersten Halbzeit gehört dann allerdings der Plazmannschaft. In der 34. Minute fällt der Ausgleich durch Selbsttor der Gäste und wenig später wird aus einem Edball vor dem Sinner Tor das 3. Tor für Sechshelden. Nach Halbzeit ist zunächst Sinn start im Angriff und zieht in der 61. Minute durch den Halblinken gleich. Nun beginnt der Kampf von neuem. Erbittert wird um den Sieg gekämpft. Beide Tore kommen des öfteren in Gefahr. Bei Sinn machen sich allmählich Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Sechshelden kommt auf und in der 81. Minute fann der Halb­rechte durch Prachtschuß den Sieg für Sechshelden sicherstellen. Hierbei bleibt es bis zum Schluß. Schiri Wissenbach leitete ein­wandfrei.

Aus Nab und Fern.

Ulrichstein. Der hiesige Zweigverein des Vogelsberger Höhen- Clubs beging am Sonntag die Feier seines goldenen Jubiläums. Die Sektion wurde gegründet am 19. August 1881 und bereits am 12. September des gleichen Jahres hielt der Hauptverein in Ulrichstein seine erste Hauptversammlung ab.

Offenbach a. M. Der Leiter der Landgemeinde- Abteilung beim Arbeitsamt Offenbach a. M., Dr. Graf wurde Samstag nachmittag von der Kriminalpolizei verhaftet. Dr. Graf wird der Unterschagungen im Amt beschuldigt.

Finanzausschuß des Hessischen Landtags.

Der Finanzausschuß des hessischen Landtags trat am Mon­tag wegen der Sanierung der Darmstädter Volksbank e. G. m. b. H. zusammen, tam aber jetzt zu keinem Ergebnis. Auf Anregung des Abgeordneten Glaser und Gen. sollen am morgigen Donnerstag die Anträge über die Unwetterschäden im Ried zur Verhandlung kommen.

Darmstadt. In Mörfelden wurden durch die Gendarme rie und Landespolizei 22 Kommunisten festgenommen. 15 von ihnen wurden aus noch nicht bekannten Gründen in Untersu Ueber das Untersuchungsergebnis be­chungshaft genommen. wahren die Behörden vorläufig Stillschweigen.

Darmstadt. Im Amtsgerichtsgefängnis Langen hat sich in der Nacht zum Montag der Landwirt Bardonier aus Drei­eichenhain erhängt.

Mainz. Die Wiedersehensfeier und die Denkmalsweihe des ehemaligen Infanterie- Regiments 88 und seiner Feldfor­mationen hatte etwa 3000 ehemalige Angehörige des Reg:- ments nach Mainz gebracht.

Dem Gedenken Gneisenaus.

Anläßlich der Wiederkehr des hundertjährigen Todestages des Generalfeldmarschalls von Gneisenau hat der National­verband Deutscher Offiziere am Denkmal Unter den Linden einen Kranz niedergelegt, dessen schwarz- weiß- rote Schleife die Belle Alliance 1815, furcht­Inschrift trägt: Rolberg 1807- los und treu. Nationalverband Deutscher Offiziere." Freiherr von Trent- Altenburg gestorben.

In seiner Berliner Wohnung starb der 83 Jahre alte Frei­herr Artur von Crenz- Altenburg. Er war einer der letzten überlebenden Offiziere, die den Todesritt von Mars- la- Tour mitgemacht haben.

Eisenbahnunglüd im Hauptbahnhof von Duisburg. Duisburg, 24. August. Im Hauptbahnhof ereignete sich heute abend ein Eisenbahnunglüd. Der um 21.45 Uhr in Du­

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isburg antommende Berliner Eilzug fuhr auf einen im Haupt­bahnhof stehenden Postzug auf, wobei die hinteren Wagen des Postzuges und die Lokomotive des Eilzuges beschädigt wurden. Bisher konnten zwei Beamte in schwerverletztem Zustande ge= borgen werden.

Verpflegungspreise auf der Leipziger Herbstmesse.

Zu der vom 30. August bis 3. September stattfindenden Leipziger Herbstmesse hat das Leipziger Mesamt alle nur denk­baren Vorkehrungen getroffen, um die Spesen der Besucher so niedrig wie möglich zu halten. Wohnungen sind in genügender Anzahl in jeder Stadtlage von R.-Mt. 3- ab bereitgestellt. Um Ueberteuerungen der Verpflegungssätze zu verhüten, hat das Leipziger Meßamt mit den Fachorganisationen der Ho tels, Gasthäuser, Kaffeehäuser und Konditoreien verhandelt, die eine Zusage dahin gegeben haben, daß die Preise zur Herbst­messe in einem den Zeitverhältnissen angepaßten Rahmen sich bewegen.

,, Arbeitswillig, aber arbeitslos".

Die Arbeitslosen Oesterreichs, die in einem Selbsthilfe= verband organisiert sind, haben beschlossen, sofort das Tragen einer weißen Armbinde für alle Arbeitslosen einzuführen. Auch die arbeitslose Jugend soll von dem Augenblick der Schuleni­lassung an bis zu dem Tag, wo sie eine Arbeitsmöglichkeit findet, am rechten Arm die Binde tragen, die besagen soll: ,, Arbeitswillig, aber arbeitslos".

Einschränkung der Beweiserhebung

in Versorgungsangelegenheiten. Der Kyffhäuserbund teilt nachstehendes mit:

Wie wir erfahren, hat der Reichsarbeitsminister an die un­terstellten Versorgungsdienststellen einen Erlaß herausgegeben, in dem darauf hingewiesen wird, daß für das Rechnungsjahr 1931 für Kosten der Beweiserhebung und Kostenerstattung in Versor gungsangelegenheiten nur 1755 000 RM. zur Verfügung stehen gegenüber 3 700 000 RM für das Rechnungsjahr 1930 Dieser Etatposten, der auch im Haushalt für 1931 ursprünglich mit 3 700 000 RM. angesetzt war, ist auf Grund des durch den Reichs­tag vorgenommenen Abstrichs von 5 Millionen am Etat des Reichsarbeitsministeriums auf die oben genannte Summe ge= fürzt worden

In dem Erlaß wird darauf hingewiesen, daß äußerste Spar­samfeit geboten sei, um eine Ueberschreitung des Ansatzes unter allen Umständen zu vermeiden Die Mittel dürfen für aussichts­lose Anträge nicht in Anspruch genommen werden. Es hätten da­her alle weiteren Ermittlungen zu unterbleiben, sobald das Schicksal des Antrages nicht mehr zweifelhaft sein fönne. Der ärztliche Dienst habe stets zu prüfen. ob der Einzelfall auch ohne Untersuchung mit genügender Sicherheit beurteilt werden könne. Anträge auf Versorgung, die nach der Notverordnung vom 26. 7. 1930 wegen Fristversäumnis abgelehnt werden müßten, dürfen nur dann sachlich dahin geprüft werden, ob die Bewilligung eines Härteausgleichs in Betracht kommt, wenn glaubhaft gemacht sei, daß es sich um D B handelt und daß die Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 v. 5. gemindert ist In solchen Fällen sei dem Antragsteller anheim zu geben, ärztliche Bescheinigungen, Aus­fünfte von Krankenhäusern usw auf seine Kosten beizubringen. Sobald flarliege, daß eine Bewilligung im Härteausgleich nicht wahrscheinlich sei, müsse der Antrag ohne jede weitere Prüfung wegen Fristverjäumnis abgelehnt werden. Dies jei insbesondere dann der Fall, wenn über eine einschlägige Behandlung im Revier oder Lazarett während der Dienstzeit keine Angaben ge= macht werden könnten, ebenso wenn Bedürftigkeit nicht vorliege oder lediglich die Feststellung der D. B. beantragt sei Die Un­tersuchungen und Begutachtungen sollen grundsätzlich durch Aerzte des Versorgungswesens vorgenommen werden. Ueber Ausnah men von dieser Vorschrift behält sich der Reichsarbeitsminister im Einzelfall die Entscheidung vor Die Kosten der von den An­tragstellern beigebrachten ärztlichen Gutachten und Zeugnisse kön= nen auch im Falle der Bewilligung nicht erstattet werden, wenn es sich nur um Härteausgleich oder Kannbezüge handelt. Zur Prüfung der Bedürftigkeit hat der Antragsteller genaue Angaben über Vermögen, Grundbesitz, Einkommen, letzteres auch aus Ar­beitslosen, Invaliden-, Unfall, Angestellten- und Knappschafts­versicherung sowie Fürsorgeunterstützung zu machen

Es sei noch darauf hingewiesen, daß diese Vorschriften natur­gemäß nur für die Beweiserhebung bei den Verwaltungsbehör­den Geltung haben. Die Gerichte tönnen über das Maß ihrer Beweiserhebuna frei beschließen, doch wird dies auch stets von der Höhe der ihnen zu diesem Zwed zur Verfügung stehenden Mittel abhängig sein.

Opfer der Straße.

Von Dr. Wolfgang Schmidt- Aschaffenburg.

Wer in der Stadt seine Augen etwas offen hält, der hat gewiß eine der folgenden Szenen beobachtet:

Samariter durch. Er hat Mühe durchzukommen

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Nr. 68

wer will auch

auf seinen Platz verzichten er muß sich plagen, bei seiner Hilfeleistung nicht auch von den Neugierigen überrannt zu wer­den, und wenn nicht endlich ein Schuhmann zu Hilfe gekommen wäre, wer weiß, ob der Verletzte nicht neuen Schaden erlitten hätte!

Man merke sich: Wer nicht gelernt hat Hilfe bei Unfällen zu leisten, tut am besten seines Weges zu gehen und nicht Be­rufenere bei ihrer ersten Hilfe zu stören. Will man etwas Be sonderes tun, genügt die Verständigung der Unfallmeldestelle oder des nächsten Schuhmanns etc.

Ein anderes Bild! Es ist Volksfest. In dichten Strömen schieben sich die Massen zum Festplatz. Da, wer würde so viel Unvernunft für möglich halten, ist auch eine Familie eingefeilt: der Vater mit einem zirka 3 Jahre alten Jungen an der Hand, die Mutter das kleinere der Geschwister auf dem Arm! Plötzlich entsteht eine Drängelei, wer weiß warum? Schon ist der kleine Junge der Hand des Vaters entglitten, zu Boden gestoßen und entgeht mit knapper Not dem Zertreten werden. Die Murter freischt laut auf, das Kleine brüllt, der Vater schimpft, die Um­stehenden tun desgleichen; endlich ist die Familie in einer stilleren Nebenstraße und besieht sich den Schaden. Der erwartete ,, schöne Tag" ist durch eigene Schuld zunichte geworden.

Darum die Mahnung: bleibt mit Kindern und Gebrechlichen großem Trubel fern, sie können dabei schweren gesundheitlichen Schaden erleiden und verderben auf alle Fälle den Erwachsenen den Genuß.

Wir sind in einer Straße, in der das rotgeränderte Schild ,, Schule" den Autofahrer zu Rüdsicht mahnt. Der Unterricht ist eben beendet, aus dem Tor entleert sich eine große Schar Kinder. Während die Buben mit Lärm in alle Winde stieben, bleiben einige Mädchen noch beisammen, um sich Wichtiges zu erzählen. Sie haben sich etwas ungeschickt hingestellt, so daß sie den Verkehr sperren, aber ,, es sind halt Kinder!"( Große stehen oft gerade so da!) Zwei Männer tragen ihre diden Bäuche spazieren; denen sind die Mädchen im Weg. Herr Maier schiebt, ohne ein Wort zu verlieren, mit der Wucht seiner Leiblichkeit ein Mädchen ein fach auf das Straßenpflaster. Eben rast ein Radfahrer( das Schild ,, Schule" geht nach seiner Meinung nur die Automobilisten an) vorbei, und schon ist das Schulmädchen überfahren. Entrüstet meint Herr Maier: Weil's gar nicht aufpassen, die Kinder" und schreitet mit seinem Freund ruhig weiter. Auch der Rad­fahrer hat sein Rad gepackt und sucht schleunigst das Weite. Auf der Straße liegt das weinende Kind, umdrängt von den Mitschülerinnen, die hilflos und erschreckt dastehen. Leute eilen herbei,... das Uebrige ist oben wieder nachzulesen!

Der Verkehr erfordert Opfer durch die Unzuverlässigkeit der Maschinen, Versagen von Bremsen etc. Die vermeidbaren Verluste aber, die aus der Gedankenlosigkeit, ja der Rücksichtslosigkeit der lieben Mitmenschen entstehen, müßten durch eine Verkehrs­hygiene" in Bälde ganz zum Verschwinden gebracht werden!

Neue Bücher.

Schicksalshände, Roman von Gustav Schröer. Bet lag C. Bertelsmann, Gütersloh. Preis geb. 4,80 R.- Mt Zu haben in jeder Buchhandlung, die auch eine Leseprobe kosten los abgibt. Dürers Zeichnung der betenden Apostelhände schwebt einem vor, wenn man Schröers neuen Roman lieft. Gewiß, es ist ein schlichter ,, Entwidlungsroman". Dem durch herbes Geschid frühreifen Lehrerssohn Erich streden sich über­all helfende Hände entgegen. Da sind die fordernden Hände des toten Vaters, die bannenden Hände von Schmieds Mut ter; die furchtbar rächenden Hände des harmlosen Landstrei­chers, die still begleitenden seiner Hannelore und die erschüt ternd vertrauende Gebärde junger Hände auf dem Operations tisch. Ueber allem aber schwingt die große Frage nach Gott. Schröer zeigt sich von einer neuen Seite. Wohl durchpulit auch hier geheimnisvoll die Thüringer Heimat den Roman Ein letztes feusches Geheimnis liegt über diesem dichterisch

Erscheint Bezugspreis 2,40 Redaktionsschluß früh& endung nicht verlang

44. Jahrg.

Politic

Der, Reichsanzeige iber das Inkrafttreten parlaffen ab 1. Oktober Auf Einladung de Reichsministeriums des die diesjährige Winterh Wohlfahrtspflege zujan

funden,

Die Maßnahmen de idtlich in ihrer Tragwei hen Regierung hinaus iner Rotverordnung G jung, eine Beförderung Fiat hat.

Am Donnerstag ha der Deutschnationalen Reichskanzler Dr. Brün Der Kreditausschu leinen Bericht über die Radh den bisherigen Inh er franzöfifchen Auffajj

aj die Reparationsfrage

In Genf erwartet m hendersons, worin dies Entwidlung in England onferenz wieder dem Die englische Nati ahme einen Gehaltsab ler beschlossen. Die Kün pischen 1 und 5 Schilli Zum neuen Führer Arbeiterpartei ist, an minifter Henderson gew Gandhi fährt troga Sonferenz.

Die Ablehnung der

cines russisch- polnischen jes Aufsehen erregt. Die Militärrevolte

wa den regierungstreu Der frühere japani ken Folgen der Verlegu Renaten erlitten hatte, Der Präsident von C Belutschistan ist von orden. Das Erdbebenz Edaden angerichtet wurd Für die Heerführer Feldherrnhalle in Münch

Der Zechenverband in

außerordentlich starken Roman. Es läßt sich nicht alles mit uitbergarbeiterschaft

literarischem Maßstab messen, und das ist gut so,- Schicksals hände!

Ueber 1000 Millionen Bauern die Mehrzahl aller Menschen stehen in einem von Jahr zu Jahr stärkeren

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Der Reichsfinanzmin

Kampf. In immer gewaltigerem Maße wächst die Auseinan indigten Richtlinien zu

dersetzung zwischen dem Bauerntum und der Maschinenkraft. Für Europa wird dies Ringen zum Zweifrontenkampf, hier gegen Amerikanisierung, dort gegen Bolschewisierung der Schol

Ie.

en zur Sicherung der S Berfandt.

Die Richtlinien beid

Von diesem erdumspannenden Kampf der Bauern und gen Maßnahmen, die Maschinen handelt ein großer Aufsatz in der neuesten Nummer treffen find. Sie geh

( Nr. 35) der Münchner Illustrierten Presse".

Ein alter Mann ist auf der Straße ausgeglitten. Eine acht­los weggeworfene Bananenschale hatte ihn zu Fall gebracht. Stöhnend liegt er da, kein Versuch auszustehen gelingt. In Kürze umringt ihn eine gaffende Menge. So ein Unglüd ist ja eine billige Sensation, da muß man dabei gewesen sein! Nie­mand legt aber Hand an oder geht Hilfe herbeizurufen. Dafür bespricht man vor den Ohren des Verletzten, was der Mann alles gebrochen haben könne. Und wie gefährlich das auch sei! Der Brand käme bei so einem alten Mann bestimmt dazu, der Herr| essanten Inhalt hat das Augustheft. Müller von der Karlstraße hätte sein Bein deshalb abgeschnitten bekommen. Endlich zwängt sich unter Protest der Menge ein

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