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Nr. 94.

täts- Fortinftitut.

er Tage die Feier des

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Dorfen, daß der Unterstan and wurde ein fast neun

K. W. W. E. vorgefunden wurden an einem Anwese Die Herkunft der übrige Es handelt sich um Schilde Peters- Union. Bei den Schwachstrom- oder Sp t grüner Seide umfponne Stärte mit weißer Baum

im Interesse der Auftl können, werden dringen Nachricht zu geben. 24. 11. 1931 wurde in de rit eingebrochen und a

va 2500 frisch angefertig Weiter wurden gestohlen 3. G. G. und Widmung D zur Erinnerung an di Rudjad mit Lebensmittels nständen, aus dem Ehlaht Ludwigsplay und vom

terne. Personen, die jab ung machen können, werden tändigen.- Wegen Dic tgenommen. In ihrem B

Tafelsilber und Hotelwa

erotlauf unter dem Bejtan Ziebigstraße 22-24, und de rloschen. Die angeordnete

g des Tiefenwegs ift to die Dauer vom 17. Novem

den Durchgangsverkehr f Imleitung erfolgt durch di ist die An- und Abfah

Sonntag, den 29. November

Elisabeth, zusammen mit de ule St. Georgen unter Le Neben feltenen Chören m eitgenössische Schilderunge

Hollywood- Stürmern alles as Glüd um den verdiente Tormann der ganzen Lang ington- Verteidiger begegne ombe, die ihn glatt in be ng nicht mit; er sprang po te über das Dach!

beiteten wie Bejeljene. E windigkeit weg, als wenn

d eines anftürmenden Holl

den Ball möglichst raidh i diese Weise zweimal abg

n mit rotweisen Armbind

den Gegner in Grund

it nicht immer dasselbe, ba

Tote zu erzielen.

e ein Knod aut im Prizeri enge wirklich befriedigt.

Mittwoch, den 25. November 1931.

Fußball.

,, Gießener Zeitung"

Turnen, Sport und Spiel.

Ergebnisse aus dem Bezirk.

Die Vereine haben sowohl den preußischen Buß- und Bet­tag wie den Totensonntag fast durchweg als Ruhetage für ihre Mannschaften betrachtet und an diesen Tagen teine Gesellschafts­Spiele ausgetragen. Am fommenden Sonntag sehen dann wieder auf der ganzen Linie die Verbands- und Pokalspiele ein. Es wurden uns bekannt an Ergebnissen vom

18. 11. 1931:

Biedenkopf Breidenbach Friedensdorf

Momberg 1.

Momberg Jgd.

21. 11, 1931:

22. 11. 1931:

Horas

1900 Gießen

Wallau 4: 3( 6.)

Edelshausen 9: 3( 6.) Mornshausen 3: 1( 1: 1)( 6.) Neustadt 1. 4: 1( 3: 1)( 6.) Neustadt Jgd. 4: 2( G.)

Universität Gießen 5: 1( 2: 1)( G.)

Sportcl. 03 Kassel Germ. Marburg 4: 0( 2: 0) Hessen 09 Kassel- Odershausen 4: 2( 3: 1) Verein

Tura Kassel

Einbed 05

Spiele gem. Lnent. verl. Tore Puntie

Spvgg. Göttingen 2: 1( 0: 1)

11:38 3:15 11:36 0:18

Germania Marburg

10

7

1

2

30:22 15: 5

Borussia Fulda

9

7

0

2

44:15 14: 4

Hessen 09 Kassel

9

6

1

2

31:15 13: 5

S. E. 03 Stassel

10

6

0

4

36:20 12: 8

Germania Fulda

9

5

1

3

25:12 11: 7

VfBK.- Marburg

9

5

1

3

18:19 11: 7

Sturhessen Stassel

9

3

' 3

3

16:20 9: 9

V. f. B. Gießen

9

2

0

7

11:36 4:14

9

1

1

7

Odershausen

9 0

0

9

Göttingen 05 Verein

Hessen Hersfeld 1: 1( 1: 1) FC. Grone 2: 0( 0: 0) Spiele gew. unent. verl.

Tore Punkie

SC. 05 Göttingen Sport Kassel

10

8

2

0

10

7

1

-2

Spielverein Kassel

10

6

3

Hessen Hersfeld

10

5

2

32: 9 18: 2 36:19 15: 5 30:20 13: 7 22:14 13: 7

Hermannia Kassel

10

5

3

29:26 12: 8

FC. Grone

10

5

5

11:21 10:10

Großalmerode

10

4

1

5

16:17 9:11

Tura Kassel

10

2

3

5

12:18 7:13

SV. 05 Einbed

10

1

4

5

14:28 6:14

Sp. u. Sp. Northeim

10

2

1

7

12:19 5:15

Spvgg. Göttingen

10

1

0

9

12:35 2:18

*

113201

Kurhessen Kassel Hermannia Kassel 1: 0( 0: 0)( G.) Spielv. Kassel- Sportfr. Kassel 3: 2( 1: 0)( G.)

1. Bezirks- Klasse Gruppe Kassel.

Verein

Spiele gem. unent. verl.

Tore Punkte

Ballspv. 06 Kassel

11

9

2

0

34:14 20: 2

Wilhelmshöhe

11

6

3

2

31:16 15: 7

Corbach

11

6

3 28: 9 14: 8

Sportfr. Kassel

11

5

Melsungen

11

5

Warburg

11

3

5

3

Homberg

11

4

4

Niederzwehren

11

4

Lichtenau

11

4

bessen- Preußen Kassel 11

3

Frizlar

11

3

Arolsen

11

0

Verein Oberndorf

Albstausen Schwalbach Oberbi I Nauborn 2.

21B1B322212

Gau Gießen- Weglar.

2. Gauklasse Gruppe 4.

1000055679

23:19 13: 9 33:20 11:11 26:22 11:11 16:15 11:11

24:20 10:12

22:28 10:12 19:28 8:14 20:29 7:15 12:68 2:20

Spiele gew. unent. verl.

Tore Punkte

9

9

0

0

40:11 18: 0

9

0

2

47:13 14: 4

9

1

4

9

4

3

24:26 9: 9 23:31 8:10

9

2

Bonbaden Wetzlar Spv. 4.

8

3

4

8

1

9

1

6

16:44 5:13

Burgsolms 3.

DER

7422122

5 14:31 6:12 20:20

5:11

5 15:23 5:11

Handball:

Städtespiel Gießen- Butzbach 8: 2.

Berichtigung: Die 1. sowie die 2. Jugendmannschaft der Sp.Vgg. 1900 spielte gegen die gleichen Mannschaften des Wetzl. Sp.V. am 15. November 3: 0.

Aus Gießen und Umgegend.

1900 Gießen Universität Gießen 5: 1( 2: 1). Das Ergebnis dieses Samstagsspieles läßt auf große Ueber­legenheit der 1900er schließen. Dem war jedoch nicht so, wohl waren die 1900er besser und haben verdient gewonnen, aber vier Tore schlechter waren die Studenten gerade nicht. Die 1900er hatten ihre Mannschaft stark verjüngt und zwar für die Mann­schaft nicht zum Nachteil. Es wurde ein flottes, faires Spiel vorgeführt, daß fast während der ganzen Spielzeit die Blau­Weißen leicht im Vorteil sah. Nachdem dieselben schon nach 10 Minuten Spielzeit 1: 0 in Führung gingen, fonnten sie bis zur Pause dem Ausgleichstor der Studenten ein zweites entgegen setzen. In er zweiten Halbzeit famen die Studenten überhaupt nicht mehr zum Zug und Müller( 1900) in ihrem Tor mußte noch 3 mal hinter sich greifen. Der Besuch war schwach, der Schiri Philipp- Gießen gut.

Nr. 94.

Deutschlands Länderkämpfe 1931.

Insgesamt 41 Treffen.

In den wichtigsten Disziplinen gelangten im Jahre 1931 insgesamt 41 Länderkämpfe Deutschlands zum Austrag. Hiervon

wurden

22 gewonnen, 12 verloren und 7 unentschieden gestaltet. 15 Kämpfe wurden auf deutschem Boden ausgetragen, doch nur 8 davon gewonnen, 5 verloren und 2 unentschieden. Auf fremdem Boden wurden 21 Kämpfe bestritten, davon 11 gewonnen, 7 ver­loren und 3 unentschieden. Auf neutralem Boden( Europameister­schaften in Paris) wurden 3 Kämpfe gewonnen, 2 unentschieden gestaltet.

und Die meisten Kämpfe( 8) wurden gegen Frankreich zwar alle in Paris ausgetragen, dann gegen England( 7) und gegen alle in Paris ausgetragen, dann gegen England ( 7) und gegen Desterreich( 4). Gegen Amerika und Schweden traten wir je dreimal an.

Jm einzelnen

sieht die Länderkampf- Bilanz 1931 so aus: Bogen: Amerika 10: 4 gew. in Berlin, Italien 12: 4 gew. in Dortmund, Polen 6:10 verl. in Posen.

Fechten( Damen): Amerika 7: 2 gew. in Nürnberg.

Verlangt beim Einkauf nur deutsche Waren! Fußball: Dänemark 4: 2 gew. in Hannover, Frankreich 0: 1 verl.

in Paris, Holland 1: 1 unent. in Amsterdam, Norwegen 2: 2

Wo bleibt die Winterhilfe der Sportvereine?

In diesen trüben Tagen gibt es wahrlich nicht viel Anlaß zur Freude. Umso erfreulicher, daß sich unter dem Druck der gemeinsamen Not eine selten erlebte Bereitschaft zum Geben und Lindern gezeigt hat, die uns über den materiellen Nutz­effekt hinaus den Glauben an eine freudvollere Zukunft unseres Volkes stärkt. Es ist ganz selbstverständlich, daß eine so große Bewegung, wie sie der Sport darstellt, nicht abseits stehen darf, wo sich die Besten die Köpfe zerbrechen, wie man die Not­zeit des Winters erträglicher gestalten könne.

Allerdings: die Mittel sind beschränkt, sind überaus beschnit­ten, denn die Vereine haben selbst alle Hände voll zu tun, um bei sich ständig verringernden Zuschauereinnahmen und nicht eingehenden Beiträgen ihren Betrieb einigermaßen aufrecht zu erhalten. Immerhin: die eigene Notlage- rechtfertigt noch nicht an des ganzen Volfes Not vorüberzugehen. Es wird nur wenig sein, wenig sein können, was man sich bei Anspannung aller Möglichkeiten abzwaden kann, aber dieses Wenige muß geschafft werden.

Am Anfang jeder Winterhilfe des Sportes steht zunächst die grundsätzliche Entscheidung über den Weg, den die Hilfe neh men soll. Man kann entweder sich

auf den Kreis der notleidenden Sportkameraden beschränken oder sich in geeigneter Form in die allgemeine Hilfsaktion eingliedern. Beide Wege haben ihre Vorzüge und für welchen man sich entscheidet, ist mehr Sache des persönlichen Geschmads als zwingender sachlicher Gründe. Nur geschehen muß etwas. Das Wie ist Nebensache.

Jm allgemeinen aber wird man sich wohl dazu entschließen, mit dem Wenigen, was man erübrigen kann, den bedürftigen Sportfreunden beizuspringen. Zumal die persönliche Bekannt­schaft, das Wissen, wer dieser Unterstützung teilhaftig wird, die Taschen immer noch leichter öffnet, als eine Sammlung für un bekannte Empfänger.

Das Wertvollste, was man erwerbslosen Sportkameraden geben könnte: Arbeit, wird sich zwar nicht tun lassen. Aber auch heute noch gibt es zum Glüd in fast allen Sport­vereinen eine mehr oder minder große Zahl von Mitgliedern, denen es vielleicht nicht gerade überwältigend gut, aber immer noch leidlich geht, von denen man zugunsten der Hilfsbedürftigen unter den Mitgliedern außer einigen Markstüden einen abge= legten Mantel, ein Paar tragfähige Schuhe und sonst noch dieses oder jenes erhalten kann, und die auch gern einmal oder gar regelmäßig einen bedürftigen Sportkameraden zum Mittagessen einladen und was derartige Möglichkeiten der unmittelbaren Hilfeleistung mehr sind. Es kommt nur darauf an, sich an die richtigen Leute in der richtigen Weise zu wenden. Das aber ist Sache einer guten Vereinsleitung und daran sollte es eigentlich nicht scheitern.

Will man diesen Weg nicht gehen oder kann man ihn nicht gehen, weil der Kreis der zur Hilfeleistung fähigen Leute zu

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ist nach dem übereinstimmenden Urteil von Fachwelt, Presse und allen Den­jenigen, welche diesen Wagen schon gesehen und gefahren haben, der neue

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mitte zu zeigen, ordnete

e, es tut mir leid!" jagte

dem Schützen auf den Ride

ung, aber tatsächlich war ung hatte er nicht darauf Fortiefung fol

DAIMLER BENZ A.-G.

flein ist, bleibt die zweite Möglichkeit, sich an dem allgemeinen Hilfswerk zu beteiligen. Man tann es so machen, wie z. B. in Hamburg der dortige Fußballbezirk, der zugunsten der Hambur­gischen Winterhilfe Repräsentativspiele veranstaltet, oder daß die Vereine einen Prozentsaz ihrer Wettspieleinnahmen an ihre be dürftigen Mitglieder abführen. Zu diesem Zwed ließe sich der Eintrittspreis vielleicht ein- bis zweimal um 10 Pfg. erhöhen. Man kann es auch so machen, wie der bekannte Berliner Sport­verein Minerva 93, der hundert vom Wohlfahrtsamt ausgesuchte Kinder speist und außerdem jedem Kind ein Lebensmittelpaket für die Eltern aushändigt man fann auf die verschiedensten Arten sich in die allgemeine Hilfsaktion eingliedern.

Aber geschehen muß etwas und nicht nur von den Vereinen, sondern auch und besonders von den Verbänden, denen es im allgemeinen doch immer noch besser geht, als den Vereinen, die unter der Not selbst viel unmittelbarer leiden, als die größeren Gebilde. Es ist sehr gut und löblich, wenn man sich schon heute über die Finanzierung der Olympia- Expedition im kommenden Jahre bemüht, noch besser weil noch dringlicher, aber ist es, seinen Teil zur Linderung einer Voltsnot beizutragen, die uns vielmehr ins Lebensmart trifft, als die Beschickung oder Nicht­beschickung Olympischer Spiele.

Wir appellieren an alle Sportfreunde: mitzuhelfen! Nicht Worte, sondern Taten allein können helfen!

Königsberg gibt ein Beispiel!

Der Kreis Königsberg des Baltischen Sportverbandes hat sportlich wie selten jemand vor ihm gehandelt, er hat nämlich den Ueberschuß des vor Wochen von ihm zusammen mit der Kö­nigsberger A3. veranstalteten Nurmi- Festes nicht ewta dazu verwandt, ein Haus zu bauen oder das Gelb auf die hohe Kante zu legen, nein, er hat es viel nuhbringender angelegt: er hat zunächst einmal allen seinen Vereinen die Kreissteuer für den Rest dieses Jahres erlassen und außerdem einen Leichtathletik­Fonds in Höhe von 1500 Mark geschaffen, der als Reserve für tommende Leichtathletik- Veranstaltungen und ähnliche Zwecke be­trachtet werden kann.- Das läßt man sich gefallen, und man fann nur wünschen, daß sich recht viele Veranstalter etwas danach richten. Königsberg aber hat eine wundervolle, in dieser Zeit besonders anzuerkennende sportliche Tat vollbracht.

Hertha BSC. spielt für die Winterhilfe. Einen begrüßenswerten Beschluß hat der Vorstand des deut­schen Fußballmeisters Hertha BSC. gefaßt. Hertha BSC. wird im Dezember ein Spiel gegen eine noch nicht feststehende Mann­schaft möglicherweise Tennis- Borussia austragen, dessen Gesamteinnahme restlos der Berliner Winterhilfe überwiesen werden soll.

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