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Mittwoch, den 25. März 1931.

Gau Gießen Weglar.

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,, Gießener Zeitung"

F. B. Odershausen 1.- V. f. B. Gießen 1. 1: 2( 1: 0)

Die letzten Minuten bringen den Gießenern den verdiente: Sieg. Nicht allzuviel Zuschauer, es mögen 250 bis 300 Personen Butzbach 2. 1: 3( 0: 2) gewesen sein, umzäunen den ziemlich start aufgeweichten Spiels

1900 Gießen 2. Laubach 1. 0: 1( 0: 0) Löhnberg 2.- SC. Wetzlar 2. 1: 1 Bad Nauheim 2.

Lollar BFB. Gießen 2, 4: 4 Weylar SpV. 2. Burgsolms 1. 5: 4( 3: 2) B.

Bissenberg 2: 1( 0: 1) V.

Biskirchen

BfB. Gießen 3.

1900 Gießen 3.

Geilshausen

Daubringen 2. D. nicht angetreten Niederwalgern 1. 0: 5( 0: 3) Grünberg 6: 3( 4: 1)

Ettingshausen Villingen 4: 1( 0: 1)

Garbenteich

Grävened

Hermannstein

Wetterfeld 3: 2( 3: 0) Stockhausen 1: 5( 1: 3) Wagenborn- Steinberg 6: 2( 3: 1) Wetzlar SpV. 3. Schwalbach 1. 1: 2 abgebrochen 1900 Gießen 4. Niederwalgern 2. 2: 1 Leihgestern Schiri- Vereinigung Gießen 10: 5 Garbenteich A.-H. Nidda A.-H. 2: 4( 2: 0)

Jugend:

1900 Gieren 1. VfB. Gießen 2. Wetzlar SpV. 1.

VfB. Gießen 1. 3: 0( 1: 0) -1900 Gießen 2. 0: 4( 0: 3) Burgsolms 1. 5: 4( 3: 2)

Löhnberg 1. SC. Wetzlar 1. 4: 1( 3: 0)

Nidda 1. Lich 1. 0: 2

Flenjungen 1. Großen- Bused 1. 1:15( 1: 4)

VfB. Gießen Schüler

Kirchhain

Cappel 1.

Dernbach

-

#

1900 Gießen Schüler 0: 3

Gau Marburg.

VfB.- Kurh. Marburg 2. 7: 3

Wallau 2. 5: 1( 3: 0)

Mornshausen 7: 4( 2: 2) V. Weidenhausen Endbach 2: 1 Friedensdorf Mornshausen( Biedenk.) 0: 1( 0: 1) Cölbe 2. VfB.-K. Marburg 3. 4: 4( 4: 0)

Michelbach

Elnhausen 6: 1

Friedensdorf 2. Mornshausen 2. 1: 2

Edelshausen

Wolfgruven 7: 1( 2: 1)

Sterzhausen Dautphe 4: 0 abgebrochen Unter- Rosphe Bortshausen 6: 2

Holzhausen Schweinsberg 1: 1

Schönstadt Frankenberg 2. 1: 3 Roda Wehrda 1: 3

Wommelshausen 2. Altenvers 4: 5 V. Erdhausen 2. Hartenrod 2. 2: 2 Unter- Rosphe 2.

Biedenkopf A.-H.

Jugend:

Ober- Rosphe 2. 2: 3

Wallau A.-H. 3: 3( 2: 0)

VFB.-K. Marburg 1.- Germania Marburg 1. 2: 1 Germania Marburg 2. Frankenberg 2. 1: 2 VfB.-K. Marburg 2. Sterzhausen St. nicht angetr. Niederwalgern Ebsdorf 4: 1

Burg 2.

Dillenburg 2.

*

*

Gau Dill.

Sinn 2. 3: 5

Niederscheld 2.

Rittershausen

Mertenbach 2. 5: 5

Eibelshausen 6: 0

Nanzenbach 7: 1

Langenaubach Haiger( V.) H. nicht angetreten Haiger Ober- Roßbach 2: 3( 1: 1) Haiger 2.

Jugend:

Holzhausen

Rittershausen

Manderbach

Dillenburg

Ober- Roßbach 2. 1: 5( 1: 1)

Niederscheld 2: 0

Weidelbach 2: 0 Donsbach 2: 1

Sechshelden Sechsh. nicht angetreten Straßebersbach Hirzenhain 1: 4 Nanzenbach Frohnhausen 0: 9

Streife durch den Bezirk.

Unser Bezirksmeister, der Sportklub 03 Kassel, hatte das Pech, gleich im ersten Spiel auf den Verein zu stoßen, der seiner diesjährigen Form nach als Favorit für die Westdeutsche Meisterschaft angesprochen werden mußte, Fortuna Düsseldorf, und dazu noch auf fremdem Boden, in Elberfeld; aber trok der 1: 5( 0: 2)-Niederlage hat sich die Kasseler Elf tapfer ge= schlagen und dem Gegner sowohl als auch den Zuschauern Re­spett abgerungen. So ist es denn nicht verwunderlich, wenn unser Vertreter auch ohne ihren vorzüglichen Mittelläufer Engelhardt am vergangenen Sonntag zuhause den FV. Neuendorf( Mittelrhein) mit 3: 1( 0: 1) schlug, denselben Ver­ein, der vor 14 Tagen in Koblenz die Aachener Alemannen ( Rhein) mit 3: 1( 1: 1) abfertigte. Kassel steht nun mit Neuen­dorf punktgleich 2: 2 und hat noch Aussichten auf den zweiten Platz. Ausschlaggebend wird dafür das Spiel gegen ,, Ale­mannia Aachen sein, das am Samstag oder Sonntag statt­finden soll, allerdings in Aachen selbst. Ein Unentschieden dürfte genügen, da man Neuendorf gegen Düsseldorf wohl kaum Chancen auf Erfolg einräumen kann, zumal das Spiel auf fremdem Platz ausgetragen wird. Wir hegen also die beste Zuversicht, den Bezirksmeister in der Gruppe 2 zur Endrunde starten zu sehen.

Die Fuldaer Borussen als Tabellenzweiter des Bezirkes sind leider schon bei der Vorrunde am 15. März ausgeschaltet worden, indem sie dem Rheydter Spielverein mit 1: 2( 0: 1, 1: 1) also nach Verlängerung unterlagen, obwohl sie auf heimat­licher Erde spielen konnten. Man darf aber nicht außer acht lassen, daß diese Mannschaft erst acht Tage vorher das schwere Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft gegen den Sport­flub 03 Kassel und wieder acht Tage vorher das Entscheidungs­spiel um die Gruppenmeisterschaft gegen BC. Sport Kassel ab­solvieren mußte; in Anbetracht dieser Tatsachen hat sich die Mannschaft sehr gut gegen den Vertreter des Rheinbezirkes geschlagen.

plak, als beide Mannschaften erscheinen. Als Schiedsrichter 5. Engelter Marburg pünktlich 3 Uhr das Spiel beginnen läßt, stehen sich die Kämpfer folgender Aufstellung gegenüber. Gießen: Balser- Henrichs, Bingel Leutheuser, Lehr­mund, Fehling Schupp, Sauer, Haupt, Schneider, Ritter. Odershausen: Schneider Hildebrand, R. Naumann K. Naumann, Peil, W. Schneider Brust, Scherer, Diefenbach, Haupt, Seip.

Während man bei Gießen Kreß vermißte, fehlten bei den Playleuten Muth, Weidenhausen und Philipp Schneider. Das Fehlen dieser Leute machte sich start bemerkbar und kostete den Odershäuser auch die beiden Punkte. Allerdings hätte der Sieg auch für die Plahleute sicher gestellt werden können, wenn sich in den letzten 4 Minuten die Hintermannschaft nicht hätte aus dem Konzept bringen lassen. Bingel, der linte Verteidiger der Gäste, der in der 85. Minute in den Sturm ging, hat den Haupterfolg am Sieg. Er verstand es ausgezeichnet, zwei ge= fährliche Angriffe einzuleiten, die dann beide mit Torerfolg ge= frönt wurden. Nach dem zweiten und siegbringenden Tore begab er sich wieder auf seinen alten Standort. das Spiel fing recht viel versprechend für O. an. Angriff auf Angriff rollie auf das Gießener Tor. In der zwölften Minute fiel dann auch das Führungstor. Kurz darauf kann Gießens Hüter, der sich auch von der besten Seite zeigte, zweimal hintereinander in letzten Moment noch auf der Linie retten. Die Gäste werden zusehends besser und bauen das Spiel recht gut auf. Die Fünferreihe spielt allerdings zu weich und hat dadurch O. Hintermannschaft nicht allzuschwere Arbeit zu verrichten. Hilde­brand unterbindet geschickt einen sehr gefährlichen Angriff des Gießener Halblinken. Aber auch bei dem Sturm der Plazz­leute will es garnicht flappen. Diefenbach ist fast vollkommen auf sich alleine angewiesen; seine Nebenspieler gehen auf sein Spiel nicht ein. Peil als Mittelläufer schafft unermüdlich und erinnert an Zeiten seiner großen Tage. Verschiedene Ecken auf beiden Seiten schaffen wohl brenzliche Momente vor den Toren ohne aber etwas einzubringen. Mit 1: 0 für O. wird gewechselt.

Gießen spielte in der 1. Hälfte mit einem leichten Rücken­wind und man war der Annahme, daß O. in der zweiten Hälfte hierdurch begünstigt würde. Jedoch es kam anders. Einige Spieler der Plazzleute lassen ganz erheblich nach und Gießen gewinnt immer mehr am Spiel. Es wird hart gekämpft; der Schiedsrichter muß oft unterbinden und auch Verwarnungen aussprechen. Beiderseits Freistöße kurz an der Strafraumlinie gehen über die Kiste. Der Gießener Mittelläufer, wohl der schlechteste Mann auf dem Plaze, wollte sein Nichtskönnen durch vieles Reden beschönigen. Der Zeiger der Uhr geht langsam weiter... noch 5 Minuten und wie lange sollten diese noch werden. In der 86. Minute erzielt Gießen den längst ver­dienten Ausgleich und was niemand geglaubt hätte, trat ein... Die Gäste buchen eine Minute später den 2. Erfolg und auch den Sieg. Enttäuscht verlassen nach dem Schlußpfiff die An­hänger von O. den Platz. Es war eine große Enttäuschung. Das Spiel litt sehr unter den schlechten Bodenverhältnissen; besondere Leistungen wurden auch nicht gezeigt. Ein gutes Spiel lieferte die Gäste- Verteidigung; auch hinterließ die Mannschaft bis auf den Mittelläufer einen recht guten Ein­druck. Nach dem Spiel gab es noch einige Rosenamen, die je­doch in ein sportliches Programm nicht hineinpassen. Diese Leute, die sich Gästen gegenüber nicht zu benehmen wissen, sollen doch lieber vom Sportplage fern bleiben, denn diese Mittläufer nügen dem Sportler nichts. Der Schiedsrichter ließ G. mitunter allzugroße Milde walten.

Aus Gießen und Umgegend.

1900 Gießen VfB. Kurh. Marburg 2: 3( 2: 3) Vor fast 500 Zuschauern lieferten sich beide Mannschaften einen spannenden Kampf. Bei den Gästen fehlt Fischer und Winkler, 1900 mußte auf Adelberger und Heilmann verzichten. Die Leitung des Spieles lag bei Petry- Wetzlar in besten Hän­den. Das Spiel fing hochdramatisch an. Fünf Minuten wurde gespielt als Brambach einen gefährlichen Nahschuß nur noch abflatschen fann, der Nachschuß von Adorf saß( 1: 0), wobe: Brambach verletzt wurde. Nur wenig später erwischte der L. A einen Ball-es gibt Leute, die hier auf ,, Abseits" tippten flanfte zum R. A., der in spitzem Winkel leicht einschoß, Bram­bach durfte diesen Ball nicht passieren lassen. Es waren noch feine 10 Minuten gespielt, tam Marburg zu seinem 3. Erfolg ( 3: 0). 1900 ſtellte um. Zeiler kam von H. R. in die Verteidi­gung, die durch ihr langsames Spiel mitschuldig an den Er folgen der Gäste war. Jetzt wurde es besser. 1900 fand sich langsam zusammen. Für den verletzten Brambach sprang Sad ein, der ausgezeichnet hielt. Das Spiel wurde verteilt. In der 25. Minute holte 1900 durch Handelfmeter das erste Tor und 10 Minuten vor Halbzeit durch Schneider das 2. Tor auf. Nach der Pause ließ Marburg mehr und mehr nach, sie fielen ihrem schnellen Spiel zum Opfer. 1900 ging zum Angriff über und versuchte gleichzuziehen, aber trotzdem das Spiel fast durch­weg in der Spielhälfte der Gäste abgewickelt wurde, kam der Sturm nicht dazu, eine Aktion wenigstens restlos durchzuführen und den mehr wie verdienten Ausgleich zu schaffen. Die 2. Spielhälfte verlief torlos und Marburg fonnte als glücklicher Sieger den Platz verlassen. Bei den Einheimischen gefiel be­sonders die Hintermannschaft, der Sturm versagte. Die Gäste waren gleichmäßig gut, besonders ihre schnellen und präzis arbeitenden Flügel gefielen.

1900 Gießen 2.- ,, Teutonia" Laubach 2. Bez.-Kl. 0: 1( 0: 0)

Ein dem Spielverlauf nach einwandfreier Sieg der Teu­tonen. 1900 war in der ersten Hälfte fast ständig überlegen. Der Sturm konnte aber die vielen Vorlagen der guten Hinter­

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mannschaft nicht verwerten. Nach der Pause war das Spiel verteilter. Der Sturm der Plazherren konnte jedoch nichts zählbares erreichen. Die Gäste konnten einen unhaltbaren Treffer erbringen und somit als glüdlicher Sieger den Kamps beenden. Das Spiel stand unter dem Zeichen zweier guter Hintermannschaften.

1900 Gießen 3. Niederwalgern 1.

Mit diesem Spiel hatte sich die dritte Mannschaft von 1900 etwas zu viel zugemutet, denn gegen gute Marburger A- Klasse ist schlecht zu gewinnen. Trotzdem hätte die Niederlage in dieser Höhe vermieden werden können, wenn nicht durch das voll­ständige Versagen verschiedener Spieler schließlich die ganze Mannschaft auseinander gefallen wäre. Es war das schlechteste Spiel der Saison und das erste Mal, daß kein Tor geschossen wurde. Die Gäste hinterließen einen guten Eindruck.

1900 Gießen 1. Jgd. 1900 Gießen 2. Jgd.

1900 Gießen 4.- Niederwalgen 2. 2: 1. 1900's vierte Mannschaft tonnte durch großen Eifer und technisch etwas besseres Spiel fnapp gewinnen und die Nieder­―i. lage des Vorspiels( 3: 2) wieder gut machen. BiB. Gießen 1. Jgd. 3: 0( 1: 0) BiB. Gießen 2. Jgd. 4: 0( 3: 0) 1900 Gießen Schüler BfB. Gießen Schüler 3: 0 Das Spiel der ersten Jugend: Ein von Anfang bis zum Ende schnelles und interessantes Spiel, beide Mannschaften waren mit Eifer bei der Sache und zeigten oft prächtige Leist­ungen. Man sah, daß sie größtenteils wirklich Fußball spielen können und das Zeug in sich haben, um auch späterhin ihren Vereinen wertvolle Dienste zu leisten. Der Gast war zu Be= ginn schneller als 1900 und versuchte durch weites hohes Spiel den Kampf zu dirigieren. 1900 führte das bessere Stellungs­und Kombinationsspiel vor und wurde dadurch bald leicht überlegen. Der Sturm spielte aber zu zaghaft und zu zer­fahren, um vorläufig gegen die gute schlagsichere Verteidigung vom VfB. aufkommen zu können. Außerdem hatten diese einen ausgezeichneten Tormann stehen, der die schwierigsten Sachen hielt. Durch weite Vorlagen tam der Gast oft zu gefährlichen Angriffen und veranlaßte dadurch die Verteidigung von 1900 zur Hergabe ihres ganzen Könnens. Kurz vor Halbzeit setzte 1900 sich im Strafraum vom VfB. fest. Aus einem Gedränge fiel jetzt durch Eigentor das erste Tor. Nach der Pause ver­suchte der Gast mit aller Energie den Ausgleich zu erzwingen, ertämpfte so einige recht gute Torgelegenheiten, doch 1900's Hüter meisterte famos. Die Verteidigung schaffte nun Luft, die Läufer arbeiteten schnell und sicher und dadurch wurde VFB. zurückgedrängt. Bis zum Schluß tamen die Gäste kaum noch über die Mittellinie, alle seine Leute waren mit der Abwehr der oft in feinster Kombination vorgetragenen Angriffe von 1900 stark beschäftigt. Von den sich jetzt bietenden vielen Torchancen vermochte der Sturm aber nur zwei auszurutzen. In der Mitte der zweiten Spielhälfte erhöht der Halblinke durch scharfen Schuß auf 2: 0. Kurz darauf kam der Mittelstür­mer durch geschicktes Freispielen und Täuschen zum 3. Treffer. Durch das unverständige und schlechte Spiel des Halbrechten kommt der Sturm trotz guten Zusammenspiels nicht mehr zur Geltung und läßt noch einige sichere Bälle aus.

Die zweite Jugend konnte auf dem Waldsportplatz des VfB. nach überlegenem Spiel die zweite Jugend des VfB. mit 4: 0 bezwingen. Desgleichen waren dort die Schüler gegen die Schü­ler des gleichen Vereins mit 3: 0 erfolgreich, sodaß dadurch, ein Gesamtergebnis der drei Jugendmannschaften von 10: 0 her­gestellt wurde.

Nidda 1. Jgd. Lich 1. Jgd. 0: 2

―m.

In Nidda konnten die Licher am Sonntag einen 2: 0- Sieg über die dortige Jugendelf von Viktoria" erringen. Der Sieg ist umso wertvoller, da die Gäste mit nur 10 Mann den Kampf bestreiten mußten.

Geilshausen 1. Grünberg 1. 6: 3( 4: 1)

Am Sonntag weilte die erste Mannschaft des FC. Grünberg beim Sportverein Geilshausen zu einem Gesellschaftsrücipiel. Beide Mannschaften in verstärkter Aufstellung. Sofort entwit felte sich ein lebhafter Kampf. Bei Halbzeit steht das Spiel schon 4: 1 für Geilshausen. Die zweite Spielhälfte wurde noch schärfer, denn Grünberg drängte, aber beim Schlußpfiff steht das Spiel 6: 3 für Geilshausen.

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