Einzelbild herunterladen

Donnerstag, den 24. Dezember 1931.

,, Gießener Zeitung"

Das brennende Schloß in Stuttgart.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache ist im Alten Schloß in Stuttgart am Montag, den 21. Dezember, im zweiten und dritten Stockwerk ein Deckenbrand ausgebrochen. Der Brand entwickelte sich rasch zu einem Großfeuer. Als die Feuerwehr mit drei großen Leitern anrückte, stand der Dachstuhl des öst­lichen Flügels schon in einem einzigen Flammenmeer. Die Be­kämpfung des Feuers gestaltete sich sehr schwierig, da im In­nern des Baues nur nocy mit Rauchmasken vorgegangen wer­den konnte. Am Nachmittag stürzte im Mittelbau des öst lichen Flügels das Dachgeschoß zusammen. Ein Kamin stürzte in den Hof auf eine Leiter der Feuerwehr. Un den Rettungs­arbeiten beteiligte sich auch Reichswehr, die alsbald ausrückte, um die im Schloß befindlichen Wohnungen und Kanzleien zu räumen.

Um 14.30 Uhr stand der ganze Ostflügel noch in Flam­шеп. Das Feuer hat auch bereits auf die unteren Stockwerke Alten übergegriffen. Das Feuer ist im Nordostflügel des Schlosses ausgebrochen und wahrscheinlich schon vor einigen Tagen entstanden, aber erst jetzt zum Ausbruch gekommen. Der große Nordostturm steht völlig in Flammen.

Das Feuer greift noch weiter um sich.

beide Beine und beide Arme gebrochen, ein zweiter erlitt einen schweren Wirbelbruch und eine vollständige Lähmung beider Beine.

Gegen 12.30 Uhr wurden auch von der Südseite her drei Schlauchleitungen angesetzt, die dem aus dem Gebälk und dem Trümmerhaufen herausschlagenden Flammen zu Leibe gehen sollten Gegen 13 Uhr hatte der Brand schon merklich nachy gelassen. Immerhin glühen die dicken Holzbalken im Innern noch nach. Der Stand nachmittage ist der, daß die Feuerwehr ein Uebergreifen des Feuers vom Tum nach der Kirche zu ver hindern sucht Dies dürfte auch möglich sein, da zivischen der Kirche und dem eingestürzten Teile die Brandmauer noch steht.

Der Brand nimmt eine immer größere Ausdehnung an. Von 15 Uhr an hatte das Feuer vom östlichen auf den nörd. lichen Flügel übergegriffen. Der Verbindungsturm zwischen den beiden Flügeln ist vollkommen ausgebrannt. Inzwischen ist auch ein weiterer Teil des Dachstockes und vermutlich auch die Decke des dritten Stockwerkes im Dstflügel unter großem Getöse eingestürzt. Die einzelnen Stockwerke sind gleichfalls vom Feuer erfaßt. Die Feuerwehr, die den Brand mit etwa 20 Schlauchleitungen zu bekämpfen sucht, ist bemüht, ein wei­teres Uebergreifen des Feuers zu verhindern. Nachdem die Feuerwehren, die seit dem Ausbruch des Brandes teilweise un­unterbrochen Dienst taten, die ganze Nacht uber fieberhaft ge­arbeitet hatten, glaubte man Dienstag um 3 Uhr morgens die Gefahr beseitigt. Aber immer und immer wieder züngelten da und dort die Flammen empor. Der Südostturm des Schlosses, den man zuerst retten zu können glaubte, wurde mehr und mehr gefährdet. Zudem waren fast sämtliche Räume des Südtraktes mit dichtem Qualm erfüllt. Die Befürchtungen, daß das Feuer doch noch auf diesen Teil übergreifen würde, bewahrheite­ten sich. Alle verfügbaren Mannschaften wurden nun dort eingesetzt. Man kann auch jetzt noch nicht absehen, ob sich das Feuer nunmehr auf den bisher betroffenen Teil wird lokalisieren laffen. Gegen 11.15 Uhr ereignete sich

ein schweres Einsturzunglück.

und

Der Stuttgarter Schloßbrand ist eine der schwersten Brandkatastrophen, die Stuttgart bisher beingesucht haben. Uebermenschliche Leistungen hat die Feuerwehr im Kampf mit Feuer, Sturm und Eis vollbracht. Die Wehren aus vier benachbarten Städten kämpften zusammen mit den Stuttgar tern heroisch zwanzig Stunden ununterbrochen gegen das tende Element, aber es wird wohl noch Tage dauern, bis die Flammen völlig erstickt sein werden.

Uebrigens wird dieser Brand noch

ein Nachspiel haben.

Nr. 99.

fürchten. Wir wissen alle, daß es namentlich in den Städten, Ju viel Weihnachtsfeiern gibt. Jeder Verein und jede Gruppe, selbst wenn sie sonst gar nichts mit religiösen oder geselligen Zweden zu tun haben, laden zu ihrer Weihnachtsfeier ein. Es ist ein Jammer, daß die Tiefe der Feiern und namentlich die Traulichkeit des häuslichen Festes darunter empfindlich leidet. In diesem Jahr der Not muß einer unbedingt notwendigen Zurüd­haltung und Einschränkung das Wort geredet werden. In einer deutschen Mittelstandszeitung wird darum jetzt wieder ein Auf­ruf öffentlich erlassen, in dem es heißt: Der religiose, ernſte, innerliche Charakter unseres wundervollsten deutschen Festes droht durch Mißbrauch verloren zu gehen und auf die Stufe eines Stiftungsfestes zu finden". Es wäre wünschenswert, daß gerade bei uns dieser ernsten Mahrung entsprochen wurde. Jede Weihnachtsfeier eines Vereins ganz gleich welcher Art die entbehrlich ist, sollte in diesem Jahr ausfallen.

In der gesamten Deffentlichkeit wird es dem Leiter der Stuttgarter Feuerwehren, Branddirektor Müller, schwer ver übelt, daß er erst nach langem Zögern, als das Feuer schon eine sehr große Ausdehnung angenommen hatte, sich entschloß, aus: wärtige Wehren zu Hilfe zu rufen, diese aber, als sie auf dem Brandplatz erschienen, wieder fortschickte, um sie, als die Lage katastrophal zu werden begann, noch einmal zu rufen. Wie man hört, sind auch innerhalb der Leitung der Stuttgarter Feuerwehren Meinungsverschiedenheiten über die zweckmäßigste Alles das trug dazu Bekämpfung des Brandes entstanden.

Plötzlich brach die Mauer zwischen Südostturm Schloßkirche mit dumpfem Krach zusammen. Die Trümmer rissen eine Anzahl der an dieser Stelle tätigen Feuerwehrleute in die Tiefe. Die beiden Feuerwehrleitern außerhalb des Schlosses wurden von den herabstürzenden Gestein massen voll­ständig zertrümmert, ebenso das Auto der einen Leiter. Mehrere Feuerwehrleute wurden unter den herabstürzenden Trümmer­massen begraben und konnten nur mit großer Anstrengung be­freit werden. Alle Sanitätsmannschaften, die auf dem Brand­platz verfügbar waren, wurden nach der Unfallstelle beordert. Wie später bekannt wurde, sind zwei Tote zu beklagen. Drei weitere Feuerwehrleute wurden sehr schwer verletzt und dürften kaum mit dem Leben davon kommen. Einem von ihnen wurden

bei, daß die übergroße Nervosität, die schon von Beginn an herrschte, noch verstärkt wurde. Auch die überaus große Zahl von Verletzten es sind bis jetzt etwa 55 bis 60 Mann hätte sich, meint man, leicht vermeiden lassen können. Die am Montag mit Rauchvergiftungen in die Krankenhäuser eingelie­ferten Verletzten( ca. 30) befinden sich außer Gefahr. Der Schaden beträgt vermutlich 4 bis 6 Millionen

feilgeboten. Das Pfund kostet 25 Pfennige! Nach Erkun Und dabei sind un­digungen wird die Ware auch gekauft. sere Keller mit den gesunden, wohlschmeckenden und wohlfeilen deutschen Kartoffeln noch dicht gefüllt. So etwas tann doch eigentlich nur in Deutschland vorkommen, daß wenige Wochen nach der deutschen Kartoffelernte schon wieder fremdländische Kartoffeln auf den Markt geworfen und gekauft werden, wäh rend die deutsche Landwirtschaft zugrunde gehen kann.

Dillenburg. Im Zusammenhang mit der in Aussicht ge­nommenen Verwaltungsreform taucht das Gerücht auf, daß eine Zusammenlegung des Dillkreises mit dem Kreise Siegen und anderen Kreisen nicht ausgeschlossen erscheint.

Der Schaden, der sich noch nicht übersehen läßt, wird be­reits mit vier bis sechs Millionen Mark beziffert. Wenn auch die größte Gefahr als beseitigt gelten kann, so steht den Feuer­wehren noch immer eine harte und durchaus nicht ungefährliche Arbeit bevor.

Limburg. Ohne die Maßnahmen des Preisüberwachungs­fommissars abzuwarten, hat das Bädergewerbe in Stadt und Kreis Limburg sowie im gesamten Lahn-, Taunus- und Wester­waldgebiet eine beträchtliche Verbilligung des Brotes durch­geführt. Ab vergangenen Montag kostet das dreipfündige Mischbrot 60 Pfg. anstatt bisher 65 Psg.

Winterarbeit im Garten.

Haben Sie schon an Ihre Winterarbeit im Garten gedacht, wachdem er seinen Erntesegen gespendet hat?

Haben Sie schon die Obstbäume mit einem Leimring ver­sehen. Der Frostspanner würde sonst im neuen Erntejahr Ihre Früchte verderben. Die Obstbäume müssen von Zeit zu Zeif gedeckt werden, das vernichtet eine Menge Ungeziefer und hält die Bäume gesund.

Die Ursache des Brandes dürfte, wie von sachverständiger Seite mitgeteilt wird, in Kurz­schluß zu suchen sein. Es melden sich jetzt auch Zeugen, die be­kunden, daß der Rauch schon vor drei bis vier Tagen wahrnehm bar gewesen sei. Bei der Bauweise des alten Schlosses ist die Möglichkeit ohne weiteres gegeben, daß das Feuer schon mehrere Tage unter der Oberfläche glimmte und erst richtig zum Ausbruch kam, als es durch die Arthiebe der Feuerwehrlente Luftzufuhr erhielt.

Kassel. Samstagabend wurde bei einer Durchsuchung der Wohnung des der Kommunistischen Partei angehörenden Bau­arbeiters Knöchel in der Altstadt ein großes Lager von Waffen, Munition, Sprengmaterial und illegalen Druckschriften auf­

Ausschneiden!

GELD

zum Kauf von Möbel, Klavieren, Harmoniums u. zur Entschuldung, sowie z.Gründung einer Existenz

zinslos!

langfristig!

unkündbar! Spar- u. Tilgungsrate monat­lich RM 12.50 für 1000 RM Darlehen!

Kurze Wartezeit! Streng reell! Prospekt kostenlos u. unverbindl.! Seriöse Vertreter gesucht! Anfragen erbeten unter F. E. 182 an die Expedition dieses Blattes.

Die Opfer des Stuttgarter Einsturzunglücks.

Haben Sie schon für Ihre Beerensträucher gesorgt? Sie müssen jetzt den Stachelbeer- Mehltau und die Rostkrankheit be­fämpfen. Wenn Sie damit warten, bis die Sträucher belaubt sind, dann werfen diese meist Blätter ab. Jetzt ist die Bekämp fung auch leichter und gründlicher durchzuführen. Hatten Ihre Sträucher unter Blattkrankheit zu leiden, dann sollten Sie sie jetzt mit Solbar, Epodin oder einem anderen guten Spritmittel tüchtig bespritzen. Der Boden soll eine reiche Gabe Kalt und Thomasmehl bekommen.

Die Gesamtzahl der Opfer des Einsturzunglücks bei dem Brand des Alten Schlosses wird amtlich mit zwei Toten und acht Schwerverletzten angegeben.

Bis 800 Mark

gefunden und beschlagnahmt. Insgesamt wurden 13 Gewehre, darunter mehrere Militärgewehre, Jagdgewehre und kleinkali= brige Revolver, die meisten zerlegt, ferner mehrere hundert Schuß S- Munition und mehrere hundert Schuß Jagdmunition, eine große Menge Sprengstoff, Patronentaschen usw. gefunden.

Monats- Verdienst

Haben Sie schon an Ihre Immergrünen" im Garten ge­dacht? Sie dürfen nicht mit trockenen Wurzelballen in den Winter kommen. Trockenheit ist fast immer die Ursache, wenn wir Verluste unserer immergrünen Pflanzen zu beklagen haben. Darum müssen sie jetzt gründlich bewässert werden. Das geschieht am besten zwei bis drei Tage hintereinander, wenn man nicht einfach den Gartenschlauch auf die Pflanzenstelle legen kann. Nach dem Wässern kommt eine Schicht Dung oder Torfmull auf die Baumscheibe, dann werden Sie niemals wieder einen Nadel­baum durch Erfrieren verlieren.

Bad Kreuznach. Der gesamte Gemeinderat streift, weil er die Verantwortung für einen auf 550 Prozent festgesetzten Zu­schlag zur Bürgersteuer nicht tragen will.

Bochum. Nach dem Besuch bei seiner Geliebten, einer ver­heirateten Frau, stürzte ein Kaufmann aus Dortmund von der Treppe ihrer Wohnung und zog sich dabei einen schweren Schä­delbruch zu, an dessen Folgen er im Krankenhaus starb. An der Leiche des Verstorbenen legte seine Geliebte einen Blumenstrauß nieder. Im gleichen Augenblick aber brach sie vergiftet tot zu­sammen.

Es werd. eine Anzahl ütcht. Personen ges., gleich welchen Berufes od. Geschlechtes. Sehr günst.Gelegenh.f. solch.

beim

Haben Sie schon Ihre Blumenzwiebeln gepflanzt? Es ist die höchste Zeit. Um sich vor Verlusten der teuren Zwiebeln durch Ungezieferfraz zu schützen, wälzt man jede Zwiebel in Mennigepulver. Dann geht keine Raupe und auch keine Maus Die Pflanzstelle soll mit einer Schicht mehr an die Knolle. Torfmull vor zu tiefem Eindringen des Frostes geschützt werden.

Hannover. Dienstagabend fuhr ein Personenzug Bahnhof Hameln auf eine Lokomotive. Dabei entgleiste ein Wagen. Acht Reisende und der Zugführer wurden verletzt.

d. sich selbständ.machen woll. Auch als Haupt­oder Nebenverdienst. Tauernde u. angeneh me Tätigk. Kein Reis. Angebote unt. Beilage eines mit der genau­en Adresse versehenen Briefumschl.( frankie­ren ist freigestellt) an Chemische Fabrik

Arterienverfalfung- Herzleiden Stierli, Saltingen

Danferfüllt teile ich fostenlos mit, wie ich u. andere Leidende d. ein einf., auch ärztl. verordnetes Mittel in niegeahnter Weise geheilt wurden.

Steueramtmann a. D. H. Frederstorf, Schwerin( Medlbg. 597)

( Amt Lörrach).

Zuviel Weihnachtsfeiern.

Hat man sich früher auf die liebe Weihnachtszeit besonders gefreut, so fangen heutzutage bereits manche an, sich vor ihr zu

Einj.- Abitur

Institut Boltz- Ilmenau, Thür.

Neue Bücher.

Im Zeichen des Weihnachtsbaumes steht die neueste Num mer der ,, Münchner Illustrierten Presse"( Nr. 52). Ein schönes, feierliches Bild zeigt die Christmette in der Frauenkirche zu München, ein anderes sührt uns unter den Weihnachtsbaum des oberbayerischen Gebirgsbauern, eine Bilderseite schildert das Weihnachtsfest des Stifahrers in der verschneiten Almhütte.

Was machen Sie Sylvester?" Mancher wird in der heuti­gen Zeit schon die Frage überflüssig finden, aber die anderen, die sich noch ein bißchen Optimismus bewahrt haben und trotz allem mit geheimen Hoffnungen in das neue Jahr gehen, wird es interessieren, in der neuesten Nummer 26 der ,, Eleganten Welt" einige Ratschläge zu erhalten, wie man im intimen kleinen Kreis die Sylvesterfeier genußvoll gestaltet.

Die neue Woche"-Sondernummer. Die Familie setzt sich wieder durch, die Freiheit.- ,, Lehren" der letzten Jahre veralten. Die Woche" marschiert voran mit ihrer großen Weihnachts­Sondernummer ,, Die Familie.

,, Die Andern wollten es so", heißt der neue Roman, der so­eben in der ,, Hessischen Hausfrau" beginnt. Der Inhalt dieser bekannten Modezeitschrift ist wirklich reichhaltig. Heft Nr. 6 der Hessischen Hausfrau" brachte zum Beispiel: Vormittags-, Nachmittags Abendkleider, Kostüme, Mäntel usw., Artikel über: ,, Das Umarbeiten von Hüten"," Moderne Frisuren". Probeheft erhalten Sie kostenlos von Ihrem Buchhändler oder vom Verlage, Berlin SW 68, Ritterstraße 50.

Alles fertig zu Weihnachten? Lesen Sie die neue Garten­laube", sie bringt Weihnachtsstimmung und gute Ratschläge. ,, Die Gartenlaube" überall für 40 Pfg.

Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.

Sämtliche Drucksachen

HAUSHALTUNGS- BÜCHER VERLOBUNGSANZEIGEN

GRATULATIONS KARTEN

liefert immer schnell, gut und preiswert

für Familien, Vereine und Behörden wie

STERBFALLANZEIGEN GEBURTS- ANZEIGEN EINLADUNGSKARTEN

*

ALBIN KLEIN GIESSEN

G

Bezugsp

Redaktionsschl fendung nicht

44 Jah Zum

Po

Die Rei rung der A

Der Rei

jenigen Geg lichen Beda werden lan Landesbehör

Das Re

ländischer

für geliefert men. Das

gehung der

Der Ge

geftern zuja Plenarsizun

Der Ve bühr für Fe Briefe von

poftfarten

Ueber

die interna man fidh in

Die B menfunit D

woche itattf

Der eh

Davis ift o nischen Abo In der

die Bläne

traßen Ste erns anget

Den K

den, daß di

gefehen fin

In den

Hindenburg

verräterijch

Der N Sonntag

den war,

abgeworfen laffen wor

Unwei

Mähren m

zwei intern

ernite Folg Der u

im Korrid

wieder fre Wie abfichtigt Liste ihrer

Das b

hat bei ei

Gejchüge b Ausbaues

Die

am 17. Ap

ben zweiter

Währe getommen,

jein follen.

Das r

Die Melbur

wärtige Ed

Der V trog des R

Im Fe

an der tali

an denen f

Berbindung

Nach a

juch von E