Camsidy, ben 22. Sught 1801.
Lorsch. Die Gemeinde Lorsch hat beinahe 100 freiwillige Feldschützen angestellt, um sich gegen die Felddiebstähle, die sich in einer ganz ungeheuerlichen Weise vermehrt haben, zu schützen. Worms. Eine Anzahl Wormser Polizeibeamte erhielt dieser Tage Drohbriefe zugesandt, in denen den Beamten erklärt wird, daß jetzt die Geduld der Arbeiterschaft zu Ende sei. Sie würde unweigerlich an allen Beamten, die auf die Arbeitslosen cinschlagen würden, Rache nehmen.
Braunfels. Die ersten Tage der Währungs- und Kreditfrise im Juli hatte sich ein Schwindlerpaar zunuze gemacht, das sich im Hotel Funke einlogierte. Unter der Vorspiegelung, infolge der Banffeiertage vorübergehend ohne Barmittel zu sein, versuchte das Paar bei mehreren Geschäftsleuten Waren auf Kredit und auch Geld zu erhalten. Ehe irgend etwas perfekt wurde, hielt es das Paar für geraten, zu verschwinden. Dienstag erschien es mit seinem Chevrolet wieder hier, um angeblich im Hotel zurückgelassene Wäsche abzuholen. Das Hotel benachrichtigte die Polizei. Ehe diese jedoch einschreiten konnte, war das Paar verschwunden. Im Lauf des Nachmittags erfolgte ein Telephonanruf aus Butzbach, in dem das Paars um Nachsendung der Wäschestücke bat. Der Postbeamte in Braunfels benach richtigte wiederum die Polizei, und das Paar wurde noch in derselben Stunde auf dem Postamt in Butzbach verhaftet. Es handelt sich um einen gewissen Peter Michel, angeblich Kaufmann aus Leipzig, und um seine Begleiterin Margarete Gieser, geb. Völker. Der Mann wurde inzwischen wieder freigelassen. Die Frau wird steckbrieflich gesucht. Gegen sie schwebt u. a. ein Verfahren wegen Kindestötung. Sie wurde der Landeskriminalpolizei in Gießen übergeben.
60 000 Mart Fehlbetrag bei der Diezer Ortstrantentasse.
Diez. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Ortskrankenkasse des Unterlahnfreises schilderte der Ausschatzvorsitzende die finanzielle Lage der Kasse, die im ersten Halbjahr 1931 einen Fehlbetrag von 60 000 Mark ausweise. Nach erregter Debatte wurde ein teilweiser Abbau der Mehrleistungen und eine Erhöhung der Beiträge beschlossen. Hierzu bedarf es jedoch noch der Genehmigung des Oberversicherungsamtes in Wiesbaden.
Der Mord an dem Stahlhelmer Leck. Kassel. In der Berufungsverhandlung vor der Großen Straffammer wurde das freisprechende Urteil der ersten Instanz gegen die Antifaführer Paul Ziegner erneut bestätigt und die Berufung der Staatsanwaltschaft, die wiederum drei Jahre Zuchthaus gegen Ziegner beantragt hatte, verworfen. Das Gericht kam zu der Erkenntnis, daß der Angeklagte als Führer der Antifa volle Kenntnis von dem Plan zum Ueberfall gehabt habe, es sei aber möglich, daß er der Tat fern geblieben sei. bleibt der Ueberfall in der Nacht zum Himmelfahrtstag auf die von Obervellmar nach Kassel zurückkehrenden Stahlhelmer, bei dem das Stahlhelmmitglied Rudolf Leck mit einer Latte erschla= gen wurde, vorläufig ungefühnt.
Selbstmord einer Familie.
Damit
Bonn. Die Polizei fand in der Wohnung des Kaufmanns Kahn diesen, seine Frau und deren Mutter mit Gas vergiftet tot auf.
Entlassung von Berliner Junglehrern.
Berlin. Der Magistrat hat beschlossen, zum 1. Oktober ds. Js. 220 Junglehrer und Junglehrerinnen zu entlassen, die an den Volks- und Mittelschulen infolge der Erhöhung der Pflichtstundenzahlen überzählig werden. Für die Entlassung kommen zunächst nicht festangestellte verheiratete Lehrerinnen in Frage.
Zigeunerschlacht.
Lübed. Am Hafen fam es zu einer schweren Zigeunerschlacht, in deren Verlauf der Zigeuner Weiniger in die Brust geschossen wurde. Der Tod trat sofort ein. Der Täter, der durch mehrere Messerstiche schwer verletzt worden war, lief einem Kriminalbeamten in die Arme, der ihn festnahm.
Anschlag auf der Curhavener Bahnstrecke? Cuxhaven. Zwischen Hausbruch und Neugraben an der Bahnstrecke Hamburg- Cuxhaven wurden nachts Telephondrähte und Drähte für die Schrankenschließung durchschnitten. Da man die Strecke erst wegen weiteren Schäden abgehen mußte, erlitt der Zugverkehr Verspätungen.
Englische Touristen abgestürzt. Lauterbrunn. Drei englische Touristen, die die Jungfrau vom Jungfraujoch aus bestiegen, sind beim Abstieg vom Gipfel oberhalb des Rotthal- Sattels am Südhang der Jungfrau tödlich abgestürzt.
Gronau gibt seinen Grönland- Erkundungsflug auf.
Paris. Aus Godthaab, Grönland, wird gemeldet, daß der deutsche Flieger Gronau, der sich zurzeit dort befindet, den Ver such, einen Erkundungsflug in das Innere des Landes zu unternehmen, aufgeben mußte, da ein solcher Versuch beinahe tragisch geendet hätte. Gronau wartet nun günstige Witterungsverhältnisse ab, um seinen Flug nach den Vereinigten Staaten fortzusetzen.
„ Ciefener Settung"
Aenderung der Kurzarbeiterfürsorge.
Die Verordnung des Reichsarbeitsministers über Kurzarbeiterfürsorge vom 20. Februar 1926 sieht bekanntlich Kurzarbeiterunterstützung für die Arbeitnehmer der gewerblichen Betriebe vor, die in der Regel mindestens 10 Personen beschäfti
gen.
Der vorliegende Arbeits- und Auftragsmangel hat in fast allen Handwerkszweigen zu erheblichen Einschränkungen an Arbeitszeit und Arbeitskräften geführt, so daß nunmehr die ein gangs erwähnte Bestimmung für zahlreiche kleinere gewerbliche Betriebe eine große Härte bedeutet Das Handwerk muß es als eine Ungerechtigkeit empfinden, daß die kleineren Betriebe, die ebenfalls zu den Kosten der Reichsanstalt beitragen müssen, hinsichtlich der Inanspruchnahme der Kurzarbeiterunterstützung schlechter gestellt werden als die Betriebe mit mehr als 10 Urbeitnehmern. Die Notverordnung vom 5. Juni ds. Is. sieht vor, daß der Verwaltungsrat der Reichsanstalt für Arbeitsver mittlung und Arbeitslosenversicherung die geltende Verordnung über Kurzarbeiterunterstützung spätestens bis zum 1. September durch eine Regelung ersetzen soll, die der neuen, durch die Notverordnung gegebenen Rechtslage Rechnung trägt. Der Verwaltungsrat der Reichsanstalt hat sich dem Vernehmen nach auch bereits mit dieser Neuregelung befaßt und sich für eine Berücksichtigung der vom Handwerk erhobenen Forderung ausgesprochen.
Inter Hinweis auf die Verhältnisse hat der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag dem Reichsarbeitsminister eine besondere Eingabe zugestellt und gebeten, bei Erlaß neuer Bestimmungen über die Kurzarbeiterfürsorge bezw. von Ausführungsvorschriften hierzu die bisherigen Bestimmungen über die Mindestzahl der beschäftigten Arbeitnehmer aus der Anordnung über die Kurzarbeiterfürsorge zu streichen.
Str. C7.
dadurch keimfreiem Wasser. Die Temperatur des Trinkwassers soll zwischen 8 bis 12 Grad Celsius liegen. Tee und Kaffee werden gut warm getrunken, Milch soll etwa 15 bis 18 Grad Celsius, Suppe 35 bis 45 Grad haben, festere Speisen dürfen verhältnismäßig weniger warm sein.
Unter einem Mineralwasser versteht man ein Heilwasser, welches sich von gewöhnlichem Brunnen- oder Quellwasser dadurch unterscheidet, daß es entweder einen hohen Gehalt an im Wasser gelösten, festen oder gasförmigen Stoffen oder einen entsprechenden Gehalt an selten vorkommenden Stof= fen mit gewissem Heilwert besitzt, oder aber eine Wassertemperatur hat, welche höher ist als die mittlere Temperatur der Umgebung der Quelle. Die Wirkung der Heilquellen ist häufig in einer Herabsetzung der Empfindlichkeit des Organismus gegenüber Krankheitsursachen zu suchen. Durch die verschiedenen Mineralquellen wird der Mineralbestand des Körpers verändert, so daß eine Aenderung der persönlichen Empfindlichkeit entsteht. Je vollständiger und gleichmäßiger die verschiedenen Gruppen von Bestandteilen in einem Wasser vertreten sind, desto mannigfaltiger sind dessen Wirkungen und desto zahlreicher die Fälle, in denen es nützlich zu werden verspricht. Der Karlsbader Sprudel z. B., welcher zwar nichts Außergewöhnliches, aber die in ihm vorhandenen Substanzen in sehr gleichmäßiger Mischung enthält, beeinflußt deswegen gleichzeitig neben der Nierenabsonderung den Magen, den Darm und den Stoffwechsel. 3uSammen mit der Ernährungs- und übrigen Lebensweise bilden die Quellenbestandteile der Mineralwässer eine Summe von wirksamen Faktoren, deren Bedeutung sich zwar im allgemeinen begreifen, im bestimmten Falle aber nicht immer zergliedern läßt.
Die Eigenart der Genußgifte, zu denen der in den geistigen Getränken( Bier, Wein und Branntwein usw.) ent
Hemmungen in der Konkurrenz mit dem Ausland. haltene Alkohol gehört, besteht darin, daß sie mehr oder weniger
In einer maßgebenden Krefelder Seidenweberei ging in diesen Tagen die telegraphische Bitte um Stellung eines Angebotes für einen großen Posten eines bestimmten Seidengewebes ein. Der betreffende auswärtige Vertreter teilte gleichzeitig mit, daß äußerste Kalkulation nötig sei, um ein an sich günstiges Konkurrenzangebot aus einem anderen Lande bekämpfen zu können. Es handelte sich um einen Auftrag, durch den nicht nur sofort eine große Anzahl von Webern hätte beschäftigt werden können, sondern der wahrscheinlich auch weitere Beschäftigungsmöglichkeiten für die Zukunft in Aussicht hätte stellen tönnen. Die Leitung der Weberei machte sich sofort an die Kalkulation heran und es ergab sich, daß der Auftrag innerhalb der in Frage kommenden Lieferfrist nur zu erfüllen war, wenn zu seiner Bewältigung Ueberstunden in größerem Umfange ge= macht würden. Die Vertretung der Arbeitnehmerschaft hat sich dem widersetzt und verlangte statt der Ueberstunden Einführung mehrerer Schichten, und eine neue, darauf aufgebaute Kalfulation ergab infolge der Mehrkosten durch Schichtarbeit einen Preis, der mit dem ausländischen Angebot nicht mehr fon= furrieren konnte. Ergebnis: Ablehnung des Krefelder Angebotes! Weiteres Ergebnis: Eine sich bietende Beschäftigungsmöglichkeit für deutsche Arbeiter scheitert an der Starrheit der sozialpolitischen Einstellung der Arbeitervertreter! Wir fragen: Wäre den Arbeitern nicht mehr damit gedient ge= wesen, durch ein Nachgeben in der Frage der Arbeitszeit den Auftrag nach Deutschland zu holen, beschäftigt zu werden und für sich und ihre Familien Brot zu schaffen? Wir fragen weiter: Ist es nicht bedenklich, daß die Arbeiterschaft in derartigem Verhalten durch die Tendenzen der Regierung selbst, wie sie sich in gewissen Bestimmungen der Notverordnung andeuten, noch bestärkt wird?
Für durstige Kehlen.
Von Dr. med. Grünewald- Dortmund.
Unsere Nahrung enthält im allgemeinen so viel Wasser, daß eine gesonderte Wasseraufnahme kaum nötig scheint. Hungernde Tiere pflegen in der Regel fein Wasser zu nehmen unter der Voraussetzung, daß Ausscheidung von Schweiß vermieden wird. Bei hoher Außentemperatur oder starker förperlicher Arbeit dagegen ist reichliche Wasserzufuhr unbedingt erforderlich. Dem Wasser kommt für den Quellungszustand der Gewebe und für die Konzentration der Körpersäfte eine sehr wichtige Rolle zu, und es ist verständlich, daß bei Flüssigkeitsmangel auffallende Störungen eintreten. Außer dem Wasserverlust der Körpergewebe spielt auch das Gefühl der Trodenheit im Schlund und an der Schleimhaut des Mundes eine wesentliche Rolle für den Durst. Starter Durst tann sogar das Hungergefühl ausschließen; erst nach Stillung des quälenden Durstes pflegt dann ein Hungergefühl sich wieder einzustellen. Der Durst ist eine besonders charakteristische Form des Hungers und zwar der Hunger nach Flüssigkeit.
Das beste Durststillungsmittel ist Wasser. Zur Vermei dung ernster Gesundheitsstörungen muß es von einwandfreier Herkunft sein. Dies trifft fast stets zu bei reinem Quellwasser, das meist etwas Kohlensäure und Luft gelöst enthält und infolgedessen erfrischend schmeckt, im Gegensatz zu abgekochtem und
Zu jeder Minute sofort informiert
ist jeder Vereinsrechner, jeder Vereinsvorsitzender, jedes Kassenrevisionsmitglied, jedes Vereinsmitglied über den Eingang und Ausgang der Vereinsgelder, d. h. woher die Einnahmen und wofür die Ausgaben sind, wenn das von mir ausgearbeitete
Universal- Vereinskassebuch
geführt wird. Selbst das in Kasseangelegenheiten unerfahrene Vereinsmitglied kann sofort und ohne Buchführungsvorkenntnisse mit Hilfe dieses U.- V.- Kassebuches die Vereins- Kassegeschäfte übersichtlich verwalten. Albin Klein, Giessen, Südanlage 21.
Union
Heizi
Kein Rauch, kein Ruß, keine Schlacken
lange und in verschiedener Stärke die Tätigkeitsgebiete des Nervensystems angenehm verändern.
Der Alkohol reizt, wie fein anderes Genußmittel, zum Mißbrauch und führt, besonders bei regelmäßigem Genuß oder Konsum größerer Mengen, zu ernsten Gesundheitsschädigungen.
Der Kaffetrinker will die körperliche und geistige Müdigkeit aufheben und das daraus entspringende, qualvolle Gefühl der Unzulänglichkeit. trok schmerzhafter Anspannung der letzten Kräfte. Nur dem Ermüdeten nützt dieses Mittel, der Frische und Ausgeruhte bedarf seiner nicht. Die Ausscheidung der Schladen, der Ermüdungsstoffe, welche infolge geleisteter Arbeit im Muskel sich entwideln, wird durch Kaffee oder Tee gedeckt. Das im Kaffee und Tee vorhandene Koffein steigert zum Teil die Erregbarkeit des Muskels selbst, zum Teil die des Nervensystems. Im Gegensatz zur Alkoholwirkung folgen aber dieser Erregung keine lähmenden Erscheinungen, keine Erschlaffung, so daß Kaffee und Tee als Mittel, die Müdigkeit zu verscheuchen, vor dem Alkohol den Vorzug verdienen. Die Entscheidung darüber, ob ein Kranker, insbesondere ein Herzkranker, Kaffee trinken darf, muß selbstverständlich in jedem Einzelfalle dem Arzt überlassen bleiben.
Neue Bücher.
Seit über 30 Jahren haben die Alpinisten versucht, das letzte Geheimnis des Matterhorns zu lösen, die furchtbare Nordwand zu bezwingen. Keinem ist es gelungen. In den ersten AugustTagen dieses Jahres unternahmen die beiden jungen Münchner Franz und Toni Schmid wieder den Versuch. Unter ungeheuren Schwierigkeiten gelang das überaus gefährliche Wagnis. In der neuesten Nummer der ,, Münchner Illustrierten Presse"( Nr. 34) schildern sie ihre Erlebnisse.
Werden wir das fünstliche Leben schaffen? Mit dieser Frage wandte sich die ,, Woche" an Prof. Correns, den berühmten Biologen und Direktor des Kaiser- Wilhelms- Instituts in Dahlem. Das neue Heft veröffentlicht das aufschlußreiche Interview. Da mit beginnt eine Reihe von Artikeln, in denen berühmte Kapazi täten aller Gebiete zu Problemen des modernen Lebens und zu den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft Stellung nehmen.
Erscheint M Bezugspreis 2,40 Resaltionsflug früh 81 dung nicht verlangte
4. Jahrg. Politich
Reichsernährungsmin Briefe für eine Erhöhun wie für die Wiederein Der banerische Min artr Rede auf der Tut
e preußischen Reichsrej Reichstanzler Brüni einer Sigung der Zent men.
Ueber das Program pid belannt, daß die Etenern erhöht werden Die franzöfifchen, it nd ungarischen Geldgeb grund der Vereinbarun islandsanleihe in Ba 621 Millionen franzöfifd Ernfte Unruhen fin der Regierung und de rechen. Die Regierung vitere erhebliche Trup zen, wo alle Garnijo Die amerikanische& Bitt, England weitere Die Nanting- Regier Der deutschen Dampfer labung im Werte von 1 Die Kanton- Regierung
,, Die Zentralheizung und ihre Bedienung". ein Taschenbuch zur Anleitung für Hausbesitzer, Hausverwalter und Heizer sowie für Heizungstechniker von Dr. Ing. H. Dieterich. 176 Seiten mit 66 Abbildungen. Ganzleinen geb. M. 3,25. Industrie Verlag Carl Haenchen, Halle a. G. Von diesem einzig da stehenden Taschenbuche liegt nunmehr, rechtzeitig vor Beginn der Das Buch entneuen Heizperiode, bereits die 2 Auflage vor bält u.
a. in allgemein verständlicher Form ausführliche Be triebsanweisungen für die Behandlung und Bedienung der Kessel. arten und die verschiedenen Brennstoffe, über Störungserschei nungen und ihre Beseitigung. Allen Besizern und Heizern einer Zentralheizung, die sich über Störungen im Heizbetrieb und über sparsamsten Verbrauch der Brennstoffe bei bester Wärmewirkung unterrichten wollen, sei die Anschaffung des preiswerten Buches empfohlen
Verantwortlich: G. Burgeleit, Gießen.
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1. Die Landesregier men, die zum Ausgleid meinden( Gemeindever nungswege vorzuschrei
henden Landesrecht a 2. Die Landesregi
dig und in welcher sgaben der Länder
mbgesetzt werden. S berührt, soweit es fi Dietramszell, den 2 Der Reichsprä
Der Reichstanzler: es Reichstanzlers und
6. Dietrich. Der Reich
Englands Regi
London, 25. August. enden in Downing- St führern über die 3
tett. Die Verteilung leiten, da auch die pa tariate, von denen es aerden müssen. Die an
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