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Nr. 6

Jen bejoldungsti reichstedtlig

ber den Betrag n am 1. April 1

ungs- A.- 6.

Gießener Zeitung

( Gießener Tageblatt)

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redationsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd­endung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

en Generalverjam ewinn- und Berl itimmig genehmig hen Krantenverfibe heblich gestiegen, n

44. Jahrg.

RM. Die Altion hr eine erhebli RM. Hiervon e Prozent Dividende twurde dem gele

Bolitische Rundschau.

De: bayrische Ministerpräsident Dr. Held hat in Dietramszell en Reichspräsidenten von Hindenburg begrüßt. Der offizielle Sefu h, der jedes Jahr während Hindenburgs Aufenthalt in Diet: amspell stattfindet, trägt feinen politischen Charakter.

iden. Von Dr. me ag in Hannover,- Der frühere Gouverneur von Kiautschou, Admiral a. D. Os: Buch, wie eingeben ar won Truppel, ist am Donnerstag im Alter von 77 Jahren in BerlinFrohnan gestorben.

elanger Erfahrunge tsgebiet befaßt hat In der Fraktionssihung der Wirtschaftspartei wurde die po­gsmaßregeln gegen itiffe Lage eingehend besprochen. Der stellvertretende Partei­eugung und Heily or hende, Prof. Bredt, teilte mit, daß ihm der Parteivorsitzende Dremis die Führung der Parteigeschäfte bis auf weiteres über­jeben habe.

gspreise im schöne

der, Sommerfriste Der Präsident der Bremischen Bürgerschaft ist im Zusammen­sbedürftigen viel hang mit den Vorgängen bei der Beamtenbank in Bremen beur­

en wohl tonfurtin Deutschlands

laubt worden.

Der Finanzausschuß des Hessischen Landtags ist auf Dienstag en ihre Erholung fommender Woche zur Erledigung einer Reihe wichtiger Vor­chen und daß de lage einberufen worden.

rhalten bleibt. 6 Nach einer Meldung des Berliner Polizeipräsidium. ist eine eilanstalten usw umjetngreiche Durchsuchung der Räume des Karl- Liebknecht- Hau­ensions- u. Wocho jes porgenommen worden, wobei es gelang, umfangreiches Ve vom Verkehrson weismaterial dafür zu erbringen, daß sich in dem Hause die Zen­t- Hauptbahnhof trale für die Zerfegungsarbeit in Schuhpolizei und Reichswehr befindet. Unzählige War

igen schönen Berg

Swaldes und des

in, zu hören, daj

Die Berliner nationalsozialistische Tageszeitung Der An­grijs ist auf Grund der Notverordnung vom Polizeipräsidenten für 5 Tage verboten worden.

ift ist gegen Ein Das Luftschiff Graf Zeppelin" ist von seiner Englandfahrt vom Verkehrs, heimkommend, Donnerstag bei strömendem Regen gelandet. Es rt Hauptbahnhof, stehr noch nicht fest, ob die vorgesehene Schweiz- Fahrt zur Aus: führung gelangt. Es regnet zur Zeit noch heftiger als zuvor. Den richtigen Weg Lode zeigt. Sie Welt", deren allige Orientie

Daily Herald" glaubt zu wissen, daß der Plan für eine neue

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedtonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Samstag, den 22. August 1931

Das Stillhalteabkommen unterzeichnet.

Basel. Die Stillhaltebantiers hielten am Mittwoch vormit­tag eine kurze und am Mittwoch nachmittag noch einmal eine längere Besprechung ab, um noch gewisse banktechnische Spezialfragen in dem Stillhalteabkommen zu regeln. Die end­gültige Unterzeichnung des Abkommens wurde dann in der Mitt­wochnachmittags- Sigung vollzogen.

Vor einer Aenderung

der Kapitalfluchtverordnung.

Berlin. Wie in politischen Kreisen verlautet, trägt man sich im Reichsfinanzministerium mit der Absicht, die bestehende Kapi­talfluchtverordnung aufzuheben und durch eine neue zu ersetzen. Die Erwägungen im Reichswirtschaftsministerium sind auch noch nicht abgeschlossen.

Mittelstandsvertreter beim Reichskanzler.

Berlin. Reichskanzler Dr. Brüning hielt gestern die vor einigen Tagen angekündigten Besprechungen mit den Vertretern des Mittelstandes ab. Er empfing den Vorsitzenden des Verban­des deutscher Hausbesitzervereine, Humar, und Dr. Meuch, als Vertreter des Handwerks, später Dr. Tiburtius als Vertreter des Einzelhandels.

Allgemeine Erhöhung

der Bürgersteuer geplant?

Berlin. Im Reichsfinanzministerium werden gegenwärtig die Ausführungsbestimmungen für die Erhebung der Bürger­steuer im laufenden Haushaltsjahr ausgearbeitet. Nach einer noch unbestätigten Korrespondenzmeldung soll, von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, im allgemeinen eine Erhöhung der Bür­gersteuer um rund dreihundert Prozent in Aussicht genommen sein.

( Neueste Nachrichten)

Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg.. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Pfg. Platz­vorschriften ohne Verbindlichkeit Bei Wiederholung Rabatt. Für Vollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung

Nummer 67

Vorratswirtschaft der Gemeinden.

Fehlleitungen des Kapitals für Wohnzwecke. Die nun abgegebene Vermögenserklärung regt zu man­cherlei Gedanken an. Ueber jedes kümmerliche Aeckerchen mußte der Pflichtige berichten, auf daß es seinem Vermögen beigezählt werde, und dem Staat das werde, was Rechtens ist.

Und da hat mancher Grundbesitzer sich überlegt, wer wohl sein größter Kollege sei, in der Gemeinde, wer den meisten Grundbesitz habe. Und da werden die Städter vor allen Dingen sich die Antwort geben müssen: meine Stadtgemeinde.

Es ist nur zu bekannt, was sich die Städte auf diesem Gebiete geleistet haben, wie sie bodenreformerisch- sozialistischen Gedankengängen folgend, wahllos alles zusammengekauft haben, was an Grund und Boden zu haben war, um Raum zu haben für die Experimente, deren Unzweckmäßigkeit von denen, die sich mit den Beinen von dem soliden Boden wirtschaftlichen Denkene nicht entfernten, je und je erkannt worden ist.

Die so dachten, hatten eine schlechte Zeit bisher. Jedem Deutschen die eigene Scholle, war eine so mit Ethik beladene Parole, daß es denen sehr übel erging, die nicht mit in den Chor einstimmten, der munter durch die Parlamente gesungen wurde, der. lange Jahre so modern und so berühmt war, wie etwa das Buch Jm Westen nichts Neues" Aber es geht eben mit allen menschlichen Dingen so, Jrrungen können nicht auf die Dauer bestehen, einmal werden sie als Jrrungen erkannt und, mag die Erkenntnis noch so schmerzlich sein, die Wahrheit setzt sich durch.

Nun aber hat man die Wahrheit erkannt, Minister spre­chen von Fehlleitungen des Kapitals für Wohnzwecke", damit einen Ausdruck erfindend, für den ihnen die dankbar sein wer den, die bisher ihr Tun mit anderen Worten charakterisiert er­hielten.

Wenn man einmal die Fehlleitung, um bei dieſem famosen Ausdruck zu bleiben, erkannt hat, so entsteht hoffentlich auch der Mut zur Richtigleitung. Zeit zum Besiunen über diesen rich­

Reparations: und Kriegsschuldenkonferenz entworfen würde, foder Preußische Landtag soll einberufen werden. Hier gift gegeben, denn vorerst iſt auf diesem Gebiet wenig

bob Stimson nach Washington zurüdgekehrt sei, und glaubt, daß biecit der November oder Dezember in Frage fame.

Evening Times" bringen eine Unterredung mit dem engli= RM. 1,-) liegt jahein Außenminister Henderson. Der Hauptinhalt ist Hendersons Menschen bietet d Beflenntnis zur Revision aller Verträge, die dem friedlichen Zu­ertes. Die Verfaffet jammenschluß der Länder Europas entgegenstehen. Sportwelt. U. a. be Bien, den besten Tor ball- Boltssport spricht en Genuß und erleid ch fehlen die Berichte

Klein in Gießen

ELMAATSCHAPPIJN. gsexport

en( Holland)

Der Direktor des Internationalen Arbeitsamts, Albert Tho= mas, ist in Berlin eingetroffen. Sein Aufenthalt dient hauptsäch= lich, injormatorischen Zweden. U. a. find Besprechungen mit dem Reidstanzler und dem Reichsarbeitsminister vorgesehen.

Der Jahresbericht der Freien Sozialistischen Gewerkschaften Dejjerreichs ergibt seit 1921 einen Mitgliederverlust von nahezu 40 Prozent, im vergangenen Jahr allein um 82 000 Namen, auf jeg 655 000 Mitglieder.

Der spanische Justizminister hat eine Verordnung erlassen, durch die der Verkauf und die hypothefarische Belastung der im Der Kirchen und der Orden befindlichen Grundstücke und Gelände untersagt wird.

In Madrid läuft das Gerücht um, daß der berühmte Führer des Rif- Aufstandes, Abd el Krim, von der Insel Reunion, wo er

gut eingeführten intoniert war, entkommen sei und einen neuen Aufstand gegen Sießen u. Umgegend die Spanier in Marokko vorbereite.

Haus natürliches

eral

lensäure verstärkt,

Die Reichssteuereinnahmen im Juli 1931.

268,8 Millionen weniger als im Juli 1930. Berlin. Jm Monat Juli 1931 betragen die Einnahmen des Reis aus den Besitz- und Verkehrssteuern 550,2 Millionen

e nur 16 Pfg., Flad Reihemart, aus den Zöllen und Verbrauchsabgaben 278 Millio Che gratis. Großabneh ner Reichsmart, zusammen 828,2 Millionen Reichsmart. Das or, Mineralw.- Verujemmen im Juli 1931 ist gegenüber der Vorschätzung, wie

ben in Hess.

Giessen

und 2526

Buch­

und

Zeitungs- Druckerei

bereits in der Presse veröffentlicht, um 186 Millionen Reichs­maet gegenüber Juli 1930 mit 1097 Millionen Reichsmark um

Berlin. Die deutschnationale und nationalsozialistische Frak­tion des Preußischen Landtages haben folgenden Antrag ein­gebracht:

Nach Pressemeldungen hat der preußische Finanzminister Höpfer- Aschoff dem Reichsminister des Innern einen Gesetzent­wurf eingereicht, der in seinen Grundgedanken die Zerschlagung Preußens bedeutet. Gleichzeitig ist bekannt geworden, daß der Vorschlag die Durchführung dieses Gesetzentwurfes mit Hilfe des Artikels 48 der Reichsverfassung vorsieht. Angesichts der daraus erwachsenden Gefahr für die Existenz Preußens beantragen wir die sofortige Einberufung des Preußischen Landtages.

mehr

zu leiten, da der Wunderbronnen fremden Geldes auf ein­mal versiegt ist. Hoffen wir, daß die Quelle bald wieder fröhlich fließt, aber auch, daß dann der Strom in richtige Bahnen gelenkt wird.

Was hat das aber mit dem städtischen Grundbesitz zu tun? Mehr als der Harmlose glaubt, denn dieser Grundbesitz ist er= worben, um als Bauland für kühne Pläne zu dienen, die heute auf Jahre hinaus im Strudel der Ereignisse schwimmen, die auf gebaut waren auf ein Denken, das wirtschaftliche Fundamental­tatsachen einfach ignorieren zu können glaubte.

Der angekaufte Grund nun belastet die Stadtgemeinde, und damit jeden einzelnen Bewohner mit der Zinsenlast, die für das Geld zu zahlen ist, was für seinen Ankauf hingegeben worden ist.

Starke Zunahme der Wohlfahrtserwerbslosen. Das sind gewaltige Laſten. Schwer find sie zu errechnen, denn

Berlin. Die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen in den Städ­ten hat im Monat Juli eine weitere starke Zunahme erfahren. In den Städten mit über 25 000 Einwohnern( mit einer Gesamt­bevölkerung von 25 Millionen Einwohnern) wurden am 31. Juli dieses Jahres rund 780 000 vom Arbeitsamt anerkannte Wohl­fahrtserwerbslose gemeldet( gegen 747 000 Ende Juni). Dazu tommen 17 000 Unterstützte, deren Anerkennungsverfahren schwebt.

Nordwolle 235 Millionen ungesicherte Schulden.

Der

Bremen. Die vom Konkursverwalter einberufene nichtös= fentliche Gläubigerversammlung der Norddeutschen Wollkäm­merei und Kammgarnspinnerei trat gestern zusammen. Konkursverwalter hat zunächst einen ausführlichen Bericht über die Entwicklung der Lage gegeben. Nach der Eröffnungsbilanz im Kontursverfahren über das Vermögen der Nordwolle per 21. Juli betragen die Aktiven 38,851,192 RM., denen von den un­gesicherten Passiven 235,196,235 RM. gegenüberstehen.

etum 268,8 Millionen Reichsmart zurückgeblieben. Dies ist zum Zusammenbruch eines national- sozialistischen

großen Teil auf die Bankenkrise und die dadurch hervorgerufene Stocking des Zahlungs- und Ueberweisungsverkehrs zurückzu­fübten Im übrigen wirken die Verzugszuschläge und die er­hörten Verzugszinsen jetzt fördernd auf das Aufkommen; im At lauten deshalb die Steuereingänge günstiger. Bad Nauheim. Das Verkehrsamt der Kurverwaltung teilt milaß bis zum 20. August 1931 der Gesamtbesuch 24 884 Gäste be; darunter waren 4566 Ausländer. Anwesend waren am 20 August 1931 3951 Gäste.

Eine Rotverordnung gegen die K. P. D.?!

Serlin. Nachdem sich die Reichsregierung und die preußische Regierung entschlossen haben, von einem Verbot der Kommu­nistigen Partei abzusehen, wird versucht werden, dem Ueber­haridnehmen kommunistischer Ausschreitungen durch besondere Bestimmungen entgegenzutreten. Zu diesem Zwecke wird, wie win tören, voraussichtlich in der nächsten Woche eine besondere No prordnung ergehen, die sich im besonderen gegen die Kom­muritische Partei richtet. Das Reichskabinett, dem der Entwurf bis: jzt noch nicht unterbreitet worden ist, wird sich in dieser obesa Anfang nächster Woche damit beschäftigen.

Zeitungsunternehmens.

Frankfurt a. M. Die nationalsozialistischen Parteiorgane in Wiesbaden und Frankfurt a. M., die bis zum 13. August verboten waren, sind auch in den seither verflossen acht Tagen nicht er­schienen, da das Wiesbadener nationalsozialistische Zeitungsun ternehmen, in dem die beiden Blätter, die ,, Rheinwacht und das ,, Frankfurter Volksblatt" erschienen, zusammengebrochen ist.

Amundsens Flugboot entdeckt?

Leipzig. Professor Weickmann von der Leipziger Universität ließ der Presse die aufsehenerregende Mitteilung zugehen, daß er bei der Bearbeitung des wissenschaftlichen Bildmaterials der Arktis- Expedition des Graf Zeppelin" auf einer Photographie, die Professor Moltschanow- Leningrad über dem Südostgebiet von Nowaja- Semlja gemacht hat, ein anscheinend unbeschädigtes Flugzeug von dem Flugboottyp entdeckt habe. Professor Weid­mann will zusammen mit Professor Moltschanow, der bei ihm zu Gast weilt, die Angelegenheit noch genauer nachprüfen. Es wird von den Forschern nicht für unmöglich gehalten, daß es sich um das Flugzeug Amundsens handelt.

Abrechnungs- und Voranschlagskünste werden mit vielem Fleiß verwandt, um die Dinge möglichst wenig sichtbar werden zu lassen.

Was an Pacht eingeht, wird wohl in den wenigsten Fal­len zureichen, um die Zinsen für den Aufwand zu decken, der sich nicht nur auf die Verzinsung des aufgewandten Kapitals er­strecken darf, der logischer Weise auch die Steuern pp. und die entgangene Grundsteuer umfassen muß, denn wäre das Grund­stück noch in Privatbesitz, so flösse der Stadtgemeinde dafür doch Grundsteuer zu.

Der Grundbesitz aber hängt nun der Gemeinde an. Nicht allein die Erkenntnis des wirtschaftlich Unmöglichen, nicht allein die auf Jahre zu bemessende Geldnot wird die nußbringende Ver­wertung des Besizes unmöglich machen, noch ein Faktor spricht mit, das ist der Geburtenrückgang im Deutschen Reich, und de Stadtflucht. Alle haben sie mit einem weiteren Wachsen der Städte gerechnet, so wenig werden die Städte zu dem errechneten Umfang wachsen, wie die Bäume in den Himmel. Und die Landsucht oder besser gesagt die Stadtflucht denn die aufs Land zurückgehen, gehen meistens nicht gern, sondern beugen sich nur der harten Tatsache, daß die Stadt mit ihren vielen An­nehmlichkeiten und ihrem leichteren Verdienst ihnen durch eine geänderte Weltwirtschaft nicht mehr die Verdienstmöglichkeit bietet, sie ist nun einmal da, beainnt sich erst schüchtern zu zeigen, wird aber wachsen, wenn die grausame Notwendigkeit erf einmal nicht mehr verhüllt wird.

So entsteht denn folgendes Bild: Großer Bodenvorrat der Gemeinden, dadurch a) große Belastung des Gemeindehaushaltes,

b) keine Verwertungsmöglichkeit des Bodens im beim Erwerb gedachten Sinne, da

T

1. Tiedelungstätigkeit auf lange hinaus fast unmöglich,

2. Geburtenrückgang und Stadtflucht genügend Wohn­raum in den Gemeinden schaffen.

Noch ist es nicht erkennbar das Bild, aber schon in 10 Jahren wird es uns klar vor Augen liegen.

Zu ändern ist vorerst nichts, die Zinsen müssen aufgebracht werden, die Grundsteuern werden weiter fehlen.

Buchen wir es also auf das große Konto ,, Fehllei tung", das den Wiederaufstieg sehr stark hemmt.