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Nr. 15

Samstag, den 21. Februar 1931.

Frankfurter Milchmarkt Stellung genommen. Ein längeres Referat von Dr. Sauer( Friedberg) vom Reformbund der Guts­höfe befaßte sich eingehend mit dem Thema Rationalisierung der Milcherfassung und des Milchabsatzes im Frankfurter Wirt­schaftsgebiet im Rahmen des Reichsmilchgesetzes." Der Redner forderte im Namen der Milcherzeuger die Durchführung eines Generalplanes zur Schaffung einer Absatzgenossenschaft, um da­durch die evtl. nachteiligen Auswirkungen des Reichsmilchgesetzes vom 31. Juli 1930 abwehren zu können. Dieser Auffassung

wurde in einer Entschließung an die Reichsregierung und an maßgebliche Reichstagsabgeordnete energisch Ausdrud verliehen.

Schotten. Aus dem hohen Vogelsberg wird berichtet, daß dort infolge des empfindlichen Mangels an Beschäftigung die alte Vogelsberger Heimindustrie sich langsam wieder einführt und in Gestalt der Fabrikation von Korbflechterei, Packtuch­weberei an verschiedenen Plätzen wieder betrieben wird. Wenn auch noch keine Ware aus dem Heimatgebiet ausgeführt wird, so arbeitet man doch emsig für den Hausgebrauch. So flink wie früher geht allerdings die Arbeit nicht vonstatten, denn es fehlt an den Gerätschaften, die alten Webstühle sind längst wurmstichig geworden und die einst vorhandene Fertigkeit muß vielfach durch guten Willen ersetzt werden.

Büdingen. Der hiesige Ortsgewerbeverein hat in seiner Generalversammlung beschlossen, im Verlaufe der vom 15. zum 22. März unter dem Protektorat des Herrn Reichspräsidenten stattfindenden Reichs- Handwerkerwoche" eine Schau handwerk­licher Erzeugnisse zu veranstalten.

Büdingen. In den Waldungen bei Blofeld traf ein Förster auf der Streife durchs Revier einen Wilderer an, der gerade mit dem Ausweiden eines Rehes beschäftigt war. Als der Wil­derer den Jäger gewahr wurde, legte er sein Gewehr an und schoß nach diesem. Der Schuß ging jedoch fehl. Nun gab der Forstbeamte einen Schuß ab. Der Wilddieb flüchtete darauf mit einem Ausschrei ins Unterholz. Obwohl der Jäger sofort die Verfolgung aufnahm, entkam der Wilderer unerkannt.

Der Forstbesitz des hessischen Staates. Darmstadt. Der Finanzausschuß des hessischen Landtages beriet am vergangenen Mittwoch über das Kapitel: Forst- und Kameralverwaltung. Der Landesforstmeister gab einen Ueber­blick über die außerordentliche schwierige Lage des Waldbesitzes. Die Senkung der Beforstungsbeiträge sei lediglich auf den Ab­bau von Forstämtern und Förstereien zurückzuführen. Die Sen­fung der Beträge für Hauerlöhne ist auf den verminderten Ein­schlag zurückzuführen. Der Finanzminister betonte, daß die Re­gicjagd im jetzigen Umfange erhalten bleiben müßte. So richtig es sei, daß vom wirtschaftlichen Standpunkt aus der Abbau der Forstämter sich weniger lohne, so müsse doch aus staatspolitischen Gründen daran festgehalten werden. Nach einer Aussprache wurden folgende Anträge angenommen: 1. bei der Reichsregie­rung für eine Erhöhung der Zölle für Schnitt- und Rundholz und für die Einführung eines Zolles für Papierholz einzuwir ken, die Einfuhr aus dem Auslande zu kontigentieren und bei staatlichen Arbeiten nur deutsches Holz zu verwenden; 2. für die fünf Forstämter des ehemals besetzten Gebietes Wegebau­kosten aus dem Ruhrfonds zu entnehmen, und 3. den Betrag von 200 000 Mark Wegebautosten zu verwenden.

Bensheim. Hier starb der frühere langjährige Schriftleiter des ,, Schulboten für Hessen", Oberreallehrer i. R. Kaspar Mink. Mainz. Oberbürgermeister Dr. Külb hat dem Finanzaus schuß in seiner gestrigen Sitzung den Verwaltungsrechenschafts­bericht für 1929 vorgelegt. Der Fehlbetrag von 1718 243 RM. wurde aus Mitteln des außerordentlichen Haushaltes gedeckt.

Volpertshausen( Kr. Wetzlar). Bei dem gemeinsamen Nutz­holzverkauf am vergangenen Mittwoch des Amtes Rechtenbach wurden auf größere Posten Eichenstammholz unserer Gemeinde überhaupt keine Gebote abgegeben, trotzdem es sich zum Teil um recht gute Qualitäten handelte. Die Gemeinde beabsichtigt nun­mehr, das Holz zur Submission auszuschreiben.

Gießener Zeitung"

Kassel, 20. Febr. In Harleshausen warf ein Bädergeselle ein rohes Ei in den Kessel mit kochendem Pfannkuchenfett. Das Ei zerplatte, und das umherspritzende Fett verletzte den Werfer und einen neben ihm stehenden Bäckergesellen schwer. Die Ver­letzungen bei dem einen der jungen Leute waren so schwer, daß er das Augenlicht eingebüßt hat.

Frankfurt a. M., 20. Febr. Am Grabe von Goethes Mutter auf dem früheren St. Petersfriedhof veranstaltete anläßlich ihres 200. Geburtstages die Stadt Frankfurt a. M. eine Gedenkfeier. Aus einem verschlossenen Schalterraum Frankfurt a. M. der Hauptpost wurden nachts aus einem Behälter 11 000 Brief­marten entwendet.

Bad Orb. Nach dem Bericht über die letzter Tage stattge­habte Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereins Bad Orb ist die Errichtung eines Schwimmbades im Orbtal geplant, das 94 Meter breit und 184 Meter lang werden und auf etwa 80 000 RM. zu stehen kommen soll.

Dortmund. Aus dem Sauerland wird von einer wahren Unterschlagungsepidemie berichtet. Vielfach sind es Beamte, die aus den verschiedensten Motiven anvertraute Amtsgelder für sich verwenden.

Frankfurt a. M. Das städtische Museum der Stadt Cleve­land hat für eine halbe Million Dollar den Gertrudis- Altar und zwei wertvolle Kreuze der gleichen Epoche erworben, nach­dem es einige Monate vorher schon sechs Stücke aus dem Welfenschatz gekauft hatte. Jetzt ist der Ankauf eines Stückes der Sammlung durch das Fogg- Museum der Harvad- Universi­tät perfekt geworden.

Den Liebhaber der Frau niedergeschossen. Aachen. Der 41 Jahre alte frühere kommunistische Stadt­verordnete Heinrich Begasse wurde im Flur seines Hauses in der Harskampstraße, wo er ein Möbelabzahlungsgeschäft betreibt, von einem Chauffeur durch fünf Schüsse verletzt. Der Chauffeur, der sich selbst der Polizei stellte, gab an, er habe es rächen wollen, daß Begasse mit seiner Frau schon seit längerer Zeit ein Ver­hältnis gehabt habe. Die Verletzungen des Vegasse sind lebens­gefährlich.

Ludwigswinkel. Ein kleiner Schuhfabrikant aus Pirmasens, der in Fischbach eine Schuhfabrik errichten wollte, wandte sich deswegen zuerst an den Gemeinderat, um aus gemeindlichen Mitteln 10 000 RM. zu erhalten. Dieser Antrag wurde abge­lehnt, worauf der Fabrikant ausschellen ließ, daß alle diejenigen Arbeiter, die bei ihm arbeiten wollten, zur Schaffung des not­wendigen Betriebskapitals 300 RM. zeichnen sollten. Tatsächlich tamen auf diese Weise über 8000 RM. zusammen. Der gezeichnete Betrag soll den Arbeitern nun mit jeweils 5 Prozent vom Wochenlohn abgezogen werden.

Saarbrüden, 20. Febr. In der Grenzstation Bruch- Mühlen­bach stießen Landjäger auf zwei Italiener, bei denen man bei einer Untersuchung nach zollpflichtigen Waren große Mengen ge­fälschter Drei- und Fünf- Markstücke vorfand. Bei der Durch­suchung des Schlupfwinkels der Italiener, die in der Nähe von Saarbrücken wohnten, fand man auch die Formen zur Herstellung des Falschgeldes.

Ein Verbrecher erschießt einen Landjäger.

Dessau, 19. 2. Ein in Anhalt bekannter Verbrecher, der Ar­beiter Paul Chwalinski aus Würslau( Kreis Cöthen) erschoß heute früh den Oberlandjäger Pfeil, der ihn in seiner Woh­nung verhaften wollte. Drei weitere Landjäger warfen darauf Handgranaten nach Chwalinski, dem es aber infolge des dichten Nebels gelang, zu entkommen. Chwalinski, der bereits im vori> gen Jahr einen Oberlandjäger zum Krüppel geschlagen hat, wurde damals zu langjähriger Zuchthausstrafe verurteilt, doch gelang es ihm, aus der Strafanstalt zu entfliehen.

Die Internationale Automobil- Ausstellung in Berlin. Berlin, 20. Febr. Die große Internationale Automobil­Ausstellung Berlin 1931 wurde heute vormittag in den Ausstel= lungshallen am Kaiserdamm ohne besondere Feierlichkeit in An­wesenheit zahlreicher Ehrengäste eröffnet.

Glückliches Stendal.

Das Altmärkische Landestheater in Stendal hat den Di­rektor Kohl zum Pächter. Dieser Mann bringt es fertig, Oper, Operette, Schauspiel und Ballett zu pflegen, Ballettsteuer, Gar derobe und Pacht zu bezahlen und doch ohne Fehlbetrag zu wirtschaften. Das Personal zählt 80 Köpfe.

Kassel. Die Verwaltung der Großen Kasseler Straßenbahn­A.-G. hat mit Zustimmung des Regierungspräsidenten als Auf­sichtsbehörde die Fahrpreise durch Einführung von Sonderfahr­scheinhesten für Erwachsene und Kinder um durchweg 20 Prozeni gesenkt. Diese Senkung tritt mit dem 1. April in Gültigkeit. Eine allgemeine Tarifherabsetzung, die auch erwogen worden ist, konnte jedoch mit Rücksicht auf die ungünstige Gesamtwirtschafts­lage der Straßenbahngesellschaft nicht durchgeführt werden. Von vornehm., besteingeführt. Versicherungskonzern wird nachweisl. tüchtiger Inspektor

Lawinen- Katastrophe.

Neuland am Südpol entdeckt.

Oslo, 20. Febr. Das Außenministerium erhielt ein draht= loses Telegramm des Kapitäns Riiser Larsen von der norwegi­schen Südpolexpedition, wonach Larsen vom Flugzeuge aus ein neues Land am Südpol entdeckt habe. Das Neuland erstrect sich von 70:30 Grad südlich und 24:15 Grad östlich bis zu 68:40 Grad südlich und 33:30 Grad östlich. Larsen hat die norwegische Flagge und zugleich ein Dokument über die Besitzergreifung im Namen des norwegischen Staates über dem Neulande abge= worfen. Mit Zustimmung des Königs hat das neuentdeckte Ge­biet den Namen Prinzessin- Ragnhild- Land" erhalten.

Wien, 20. Febr. Heute vormittag ereignete sich in dem im östlichen Tirol gelegenen Filgrattener Tal eine furchtbare Lawi­nen- Katastrophe. Bisher wurden sieben Tote aus den Schnee­massen geborgen; der Sohn eines Bauern wird noch vermißt. Die Lawine tam aus einer Höhe von 2400 Metern und riß auf ihrem Wege drei Mühlen nieder. Auch das Haus des Bauern Joseph Mayer wurde vollständig zertrümmert und der Bauer nebst seinen sieben Kindern- das jüngste ist 14jährig dem Schnee begraben. Die Mutter ist schwer verletzt. Verhafteter Defraudant.

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Prag. In einem Prager Hotel wurde der Defraudant Franz Kopetzky verhaftet, der in seiner Eigenschaft als Beamter der Preßburger Hafenagentur im Verlaufe von mehreren Monaten eine halbe Million Tschechenkronen entwendet hat.

Ein neuer Transport nach Guayana.

Kairo. Acht Haschisch- Schmuggler sind von der Zollbehörde zu 4710 Pfund Sterling wegen des Einschmuggelns von 471 Kilo­gramm Haschisch nach Alexandrien verurteilt worden.

Die Sendestationen Europas.

Gegenwärtig sind 230 Sendestationen in Europa in Betrieb, an deren Spitze Schweden mit 31 Stationen steht. Es folgen Deutschland mit 29, Frankreich mit 26, Rußland mit 24, Eng= land mit 23, Norwegen mit 12, Spanien und Finnland mit je 9 und Italien und Polen mit je 8 Sendern.

Die Gagen einer amerikanischen Filmdiva. Die Filmschauspielerin Constance Bennett ist zur Zeit wahrscheinlich die höchstbezahlte Frau in den Vereinigten Staa= ten. Wie aus Hollywood gemeldet wird, verpflichtete eine dor­tige Filmfirma sie für zwei Filme zu einem Honorar von 800 Dollars je Arbeitsstunde. Für ungefähr zehn Wochen Arbeit wird sie also annähernd 300 000 Dollars erhalten. Da sie für den Rest des Jahres noch bei einer anderen Filmfirma tätig sein wird, dürfte sich ihr Jahreseinkommen auf mehr als eine halbe Million Dollars belaufen.

Paris, 20. Febr. Ausgerechnet am Fastnachts- Dienstag hat das berüchtigste Schiff der französischen Handelsmarine, die ,, La Martinière", die Insel St. Martin- de- verlassen, um seine Fracht in Gestalt von 676 Sträflingen einem unheilvollen Schick­sal in der Kolonie Guayana, dem französischen Bagno, entgegen­zuführen.

Rennfahrer Campbell geadelt.

London, 20. Febr. Dem erfolgreichen Rennfahrer Malcolm Campbell, der in Florida einen neuen Weltgeschwindigkeits­reford für Kraftwagen aufgestellt hat, ist in Anerkennung seiner hervorragenden sportlichen Leistung der Adelstitel verliehen worden.

Oeffentlicher Dank! Kostenl. teile ich gern briefl. jedem, der an Rheumatismus, Gicht, Ischias, Ner­venschmerzen leid. mit, wie ich v.mein. qualv. Schmerzen d. e. garant. unschädl. Mittel( keine Arznei) befreit wurde. Nur wer wie ich die schreckl. Schmerz, selbst gefühlt hat, wird begreifen, wenn ich dies öffentl.bekanntgebe. Krankenschwester 6( Bayern)

Giessen. Therese, Bad Reichenhall 456

Albin Klein, Giessen.

Heizi

Kein Rauch, kein Ruß, keine Schlacken

Internationale Maßnahmen der Kirchen

gegen die Arbeitslosigkeit. Der ,,, Dekumenische Rat für praktisches Christentum"( Fort­setzungsausschuß der Stockholmer Weltkirchenkonferenz) hat be= kanntlich auf seiner letztjährigen Tagung beschlossen, die Kirchen der evangelischen, anglikanischen und orthodoxen Welt zur Ein­berujung nationaler Studienkonferenzen über die Arbeitslosig feit aufzufordern. Der Deutsche Evangelische Kirchenausschuß hat wie auch andere festländische Kirchen bereits die Ein­berufung einer derartigen Studienkonferenz beschlossen. ,, Schwere äußere Verhältnisse können das Leben der Seele hem= men und ersticken; die christliche Barmherzigkeit kann nicht mit wahrem Ernst ihr Werk ausrichten, ohne auf soziale Miß­stände zu stoßen, deren Beseitigung unerläßlich ist!" Mit die sen Worten, die sich in dem Einladungsschreiben Erzbischofs Söderbloms zur Stockholmer Weltkonferenz fanden, ist das Mo­tiv bezeichnet, aus dem heute die Kirchen in der Weltnot der Arbeitslosigkeit einen heiligen Ruf an sich selbst hören und vernehmen.

Neue Bücher.

Hessenland". In Heft 2, Februar 1931, beginnt Oberst­leutnant a. D. von Carlshausen ein Bild seines Urgroßvater, C. Fr. Buderus, zu umreißen, des getreuen Finanzratgebers des Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. R. Langner entwirft ein Lebensbild eines anderen Finanzgenies, des aus Kassel stam= menden, später preußischen Finanzministers Fr. von Motz. Dr. Apel setzt seine Artikelreihe: Die hessische Freiheiten, fort und legt uns die Bedeutung dieses Wortes dar. Eingefügt sind fleinere Artikel.

Der Kampf gegen das Alte Testament. Von M. Thilo. 43 S. 1931. Preis 1 Mk. Verlag C. Bertesmann, Gütersloh. Der Kampf um Wert und Recht des A. T. ist heute wieder entbrannt. Wer sich nicht durch einseitigen Rassestandpunkt den Blick trüben lassen will, wird darum die kleine Schrift eines berufenen Vertreters der alttestamentlichen Wissenschaft begrüßen.

Ein Wort der Kirche an die Arbeitslosen. Von H. Ehren­berg. Preis 80 Pig. Billige Volksausgabe. 40 Pfg. Verlag C. Bertelsmann, Gütersloh. Ein Mann der Kirche redet Redet nicht, nein, zu seinem arbeitslosen Bruder Arbeitslos! ringt mit saurem Schweiß um die Seele des anderen; gräbt ab Schicht um Schicht das Geröll des Mißtrauens und der Ver­bitterung. Was so in diesem Heft von der Kirche und dem neuen Wollen zum Kirchenvolfe gesagt ist, als eine Botschaft an oben und unten, eine evangelische Gemeinschaft wieder zu schaffen zwischen allen.

Zehn Jahre ist es erst her, und doch haben wir es schon fast vergessen, das ,, Wunder an der Weichsel". So nennen die Po­len ihren Sieg über die Bolschewilen vor Warschau im Jahre 1920. Am 18. März d. J. jährt sich zum zehnten Male der Tag des Friedens von Riga, der diesen bedeutungsvollen Kampf Europas gegen die Sowjets beendete. Die neueste Nummer der Münchener Illustrierten Presse( Nr. 8) bringt einen inter­essanten Aufsatz mit Bildern aus jenen Tagen. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.

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