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abgestempelt scheint; aber uch auf eine so schwindelnde übermäßig Kapitalfräftige fann, auf Erstflassiges die heute für ganz schlichte nit, etwa sahmudloje türtis aus dem 12. oder 13. Jahr Händler- Porzellan Meißener

e in der Krinoline aus der oter im März 1925 in Ber ände überging; ferner an grant, der auf der berühmten Staatsbesitz von Sowjetruß re 1930 nicht weniger als

nitfreunde, der neben allen üdsichten auf Schönheit und eine gesunde Wirtschaftspoli ch genug raten, fein Augen funsthandwerklichen Erzeug wenden. Mit Hilfe der ein isvoller Sachberater wird es heidene Summen einmalige u erstehen, die sich bereits in

msstüd von Seltenheitswert

eispiel durchaus bescheidener esten feramischen Werkstätten

Scherben von unvergleich vor wenigen Jahren Stüde Ster in der offenen Flamme; die jedem Kenner bekannten tande, an deren Rauch und =, fantastisch reizvolles Spiel

er Meister nur noch in der Stüde bereits nicht mehr ergleichsweise lei ferner nur vorragenden Fachschule für Leitung in den Händen eines auf Werte unserer besten Goldschmiede, Buchbinder rstehende Reichs- Handwerks zobachter Gelegenheit bieten, Copf und Hand vorbildlich beiten alle Aussicht haben, benso wie heute die besten erzielen.

Jahren.

-klagen.

beverbandes der Stadt L ehmen wir folgendes: Luzerner Abookat Lorenz werbefreiheit, tzwang and dem städtis Konkurrenzkampf das Heil

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ann ununterbrochen an feiner

g arbeiten müsse. Die do

ete von Handwerk und Ge Finleitung zu seiner Schrift

Klage des Gewerbs und zu verdienen, die Gewerbe alles überlaufen," und wenn efe Not kommen?, so bort

sein," sagt der eine. ,, Che ; es mußte der Handwerker

ßte sein Handwerk ordentlich

cht, sein Meisterstück ver eder Ordnung noch Aufsicht.

und nimmt dem Geschickten

em Munde weg."

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ederlassung davon die Schule aus allen Weltgegenden her

me den Landeskindern Erwerb eben verkümmern."

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zugeben, hält aber dafür, daß in bas Land gebracht werden,

d Gewinn entziehen. Wie

, feine Arbeit verfertigen und an feine Arbeiten, als da find: lösser usw., um die Hälfte lechter im Eifenladen kaufen nicht auf die gute Eigenschaft Rücklicht genommen.

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t auch und gibt nicht biefen Fenden Gewerbes, fondern dem - Fremde Musterreifende ver öfen, den kleinen Dorfkrämern

e, bei der Elle. Andere laufen

alle Berge, in die entfernteften ngäumer, verdorbene, fchofle Der Handelsmans Baren.

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aften, der noch Steuern um müsse diesem Unfug zusehen Uebel nicht nur nicht abge ch das Patenten Syftem nod tommen alle diefe Handwerks daß eine weise, Landesväter Jelfen könnte und follte." gedacht haben, daß die verflo rhältnissen nicht allzu viel ge Klagen fann man noch jeden brigkeitlichem Schuß ist heut

sche Handwerk!

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Das Handwerk ruft zur Lat

Laut Beschluß des Reichsverbandes des deutschen Handwerks" und des " Deutschen Handwerks- und Gewerbe­tammertages" wird vom 15.- 22. März 1931 im ganzen Deutschen Reich eine Reichs- Handwerks- Woche abgehalten.

" Handwerks- Wochen" find an sich nichts Neues mehr. Die Schneider und die Schuhmacher, die Kürschner und Friseure und manch andere Handwerks­gruppen haben zum Teil seit Jahren schon derartige Werbemaßnahmen mit mehr oder minder großem Erfolg ver­sucht.

Die tommende Reichs- Handwerks­Woche aber, als die erste machtvolle Kundgebung des gesamten geeinigten

Das Handwerk lebt!

Es hat nicht an Stimmen gefehlt, die den Untergang des Handwerks und seine Verdrängung durch die allmächtige In­dustrie als unabwendbare Folge einer zwangsläufigen Entwicklung prophe­zeiten Bis endlich wissenschaftliche For­schung, auf Veranlassung des Reichs­tages mit der Untersuchung der deutschen Wirtschaftsverhältnisse beauftragt, im Jahre 1930 das einwandfreie Ergebnis brachte:

Das deutsche Handwerk zählt 1,3 millionen Betriebe, es ernährt 8 Millionen deutscher Bolts­genoffen und ist zu 14 bis 16% am wirtschaftlichen Gesamtumsah beteiligt!

Heute glaubt fein Mensch mehr an ein unausbleibliches Todesschicksal des deut­schen Handwerts! Handwerk ist not­wendig für die Volkswirtschaft, diese Erkenntnis steht heute fest, wie die Mauer der 8 Millionen, die es ernährt. Maschinenarbeit hat ihren Wert, und Handarbeit hat ihren Wert, jede an ihrem Platz. Erstaunliches kann die Maschine, alles fann sie nicht. Alle Lücken, die das Maschinenschaffen läßt, muß die werftfundige Menschenhand füllen; unaufhörlich sorgt die handwerk­liche Meisterschaft dafür, daß die Welt der Maschinen von Händen gelenkt wird, die das Werk und seine wertgerechte Erzeugung fennen. Dreiviertel Millionen Lehrlinge bildet das deutsche Handwerk jährlich aus, und ein Teil davon kommt der Industrie zugute. Umgekehrt hat die Industrie dem Handwerk viele Ma­schinen geschenkt, die es leistungsfähiger machen. So hat das Handwerk auch das richtige Verhältnis zur großen Nach­barin Industrie gewonnen. Im wachen Kampf um feinen Bestand und seine Entwicklung wirbt das deutsche Hand­werf heute täglich neue Freunde. Auch die Reichs- Handwerks- Woche, die der Deffentlichkeit die Notwendigkeit des Handwerks innerhalb der Volkswirtschaft vor Augen führen soll, ist eine Tat im Sinne fraftvollen Vorwärts- und Auf­wärtsfirebens!

deutschen Handwerks ift etwas grand­fählich anderes und Höheres, als die Kundenwerbung eines einzelnen Hand­wertszweiges!

Welche außerordentliche wirtschaft­liche und fulturelle Bedeutung dieser Beranstaltung beizumessen ist, das geht allein schon aus der Tatsache hervor, daß Reichspräsident von Hindenburg als Ehrenmeister des deutschen Handwerks die Schirmherrschaft übernommen hat.

Sinn und 3wed der Reichs- Hand­werts- Woche sollen sich nicht darin er­schöpfen, dem Notruf von Jndustrie und Landwirtschaft, von Handel und Gewerbe neue Klagen und Vorwürfe anzufügen.

handwerk tut not!

Fördert das Handwerk!

Was das deutsche Handwerk anläß­lich der Reichs- Handwerks- Woche der. Oeffentlichkeit zu sagen hat, hat es in einer offiziellen Aufklärungsbroschüre Handwerf tut not! Fördert das Hand­wert!" niedergelegt. Diese Schrift wird durch die

Handwerkerorganisationen

ans Publikum abgegeben. Sie ist dazu und berufen, Aufflärung, Stärkung Freude in jede deutsche Familie zu tra­gen, und wird auch dann noch ihre fegensreiche Wirkung entfalten, wenn das lebendige Bild der vielen Beran­staltungen zur Reichs- Handwerks- Woche bereits in der Erinnerung verblaßt.

Handwerkskultur!

Die tiefe Kultur des Handwerks, zeit­weise im rasenden Tempo des industri­ellen Aufstiegs vergeffen, gewinnt von Tag zu Tag wieder mehr an Bedeutung.

Der Handwerker nämlich steht in seinem beruflichen Schaffen eben dem Bollbegriff des Schaffens" stets näher, als etwa der Industriearbeiter: er wird nicht auf wenige Handgriffe gedrillt, son­dern erlebt in seiner Hände Arbeit zu­

Nein, bei dieser Beranstaltung soll es fich darum handeln, neue Hoffnung und neuen Lebensmut in alle Herzen zu tragen!

In der verworrenen Zeit schleichen­der krisen, steigender Arbeitslosigkeit und allgemeiner Berzagtheit erhebt das geeinte deutsche Handwert feine mah­nende Stimme. Und indem es von sei­ner Bedeutung für deutsche Volkswirt­schaft, deutsche Kultur und deutsche Bolfsgemeinschaft berichtet, indem es jedem einzelnen Bolfsgenoffen die wich­tigkeit dieser Tatsachen eindringlich vor Augen hält, leiftet das deutsche Hand­wert positive Arbeit an Deutschlands Wiederaufbau!

gleich innerlich Entstehung und Vollen­dung des Werfes. Das erfüllt ihn mit tiefer Berufsfreude, die jenen Hundert­tausenden fehlen muß, denen in dem unerbittlichen Produktionsprozeß der Fabriten nur noch der Wert einer füm­merlichen Bewegung in einem ungeheu­ren Räderwerf zusteht. Der Handwerker ist und bleibt stets Bollmensch, das heißt, ein Mensch, der die Kräfte seines Nach­denkens und die Fertigkeiten seiner Hände voll und ganz an sein Wert wenden darf.

Diese kulturelle ganzen Bolle recht ins Bewußtsein zu bringen, ist eine der wichtigsten Auf­gaben der Reichs- Handwerks- Woche.

relle Eigentümlichkeit dem

Handwerk als Mittelstand.

Man nennt das Handwerf einen wesentlichen Bestandteil des Mittelstan­des im deutschen Volke.

Die Reichs- Handwerks- Woche soll es allen Bolfsgenossen predigen, daß dieser Mittelstand nicht nur eine Lagenbezeich nung zwischen hüben und drüben, zwischen oben und unten ist, sondern in erster Linie eine Wertbezeichnung, ein Hinweis auf vermittelnde" Aufgaben. Soll die Nation nur aus zwei ewig ge­trennten Parteien bestehen, aus großen tapitalſtarten Unternehmen und fleinen Arbeitern und Angestellten? Es gilt, sich bewußt zu werden, welch ein guter Besitz für jedes Bolf eine selbständige Mittelschicht fleiner Unternehmer ist, in

die

viele tüchtige Arbeiter aufrüden fönnen, die nicht in Herrschaftswiegen geboren, aber doch von einer freundlichen Fee mit Fleiß, Charakter und Intelligenz begabt worden sind. Für den Fortschritt und die Zufriedenheit der Menschheit wäre nichts verhängnisvoller und nieder­drückender, als die Gewißheit, nicht mehr aufsteigen, nicht mehr aus Abhängigkeit zur Selbständigkeit gelangen zu können. Darum gilt die Mahnung der Reichs­Handwerks- Woche für alle:

Handwerk fut not! Fördert das Handwerk!

PETERSED

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