Einzelbild herunterladen

Nr. 4.

Mittwoch, den 14. Januar 1931.

,, Löwen", beim Weglarer Sportverein zweite. Die Bissenber­ger vollbrachten wieder eine Glanzleistung und stellten ihre der­zeitige gute Form unter Beweis, indem sie die Sportvereins zweite unerwartet mit 2: 0 Toren bezwangen, während Wetzlar drei Elfmeter nicht verwandeln konnte. Die Meisterchancen sind durch diesen Sieg für Bissenberg gestiegen. Die Bissen­berger haben innerhalb von drei Monaten dreimal als ein­zige Mannschaft gegen Wetzlar gewonnen. Burgsolms fämpfte auf eigenem Plaze gegen den Fußballklub Nauborn. Die 3. Begegnung innerhalb von zwei Jahren. In diesem Spiel zeigten die Burgsolmser ihr derzeitiges gutes Rönnen und ge­wannen knapp gegen die sich tapfer wehrenden Nauborner mit 4: 2 Toren. Biskirchen konnte erstmalig wieder mit einigen alten Rämpen antreten, und die Folge war, daß Oberbiel die ,, Ueberraschungsmannschaft" unerwartet mit 4: 1 Toren verdient dran glauben mußte.

2. Mannschaften, 2. Bezirksklasse. Die Vorentscheidung ist gefallen. Ehringshausen, der Erste der Tabelle, gewann im Kampf um die Führung gegen den Tabellenzweiten mit 4: 0 Toren sicher und revanchierte sich für die im Vorspiel in Weil­burg erlittene 5: 2- Niederlage. Hoch mit 8: 2 Toren holte sich Löhnberg in Laubach die Punkte. Das Vorspiel endete in Löhnberg nur 1: 0 für den Platzverein. Aßlar, welches gegen Niedergirmes im Vorspiel mit 3: 2 siegreich blieb, gewann auch das Rückspiel in Niedergirmes mit 3: 1 Toren.

Gautlasse 2, Gruppe 3. Hermannstein Schwalbach...? Wetzlar 3. Nauborn 2. Unerwartet mit 3: 1 Toren blieben die Gäste aus Nauborn in Weylar siegreich, während das Vor­spiel in Nauborn einen 10: 3- Sieg für Wetzlar brachte.

Gautlasse 2, Gruppe 4. Braunfels, der Meister dieser Klasse, war in Garbenheim beim VfR. Ein schönes Gesell­schafsspiel endete Unentschieden 1: 1.

Jugendspiele. Aplars Jugendmannschaft holte sich in Nie­dergirmes mit 1: 0 den Sieg. Unentschieden 1: 1 trennten sich Burgfolms und Ehringshausen. 3: 3 fämpften Weilburg und Braunfels. Oberndorf holte sich in Bissenberg mit 3: 1 Toren den Sieg. Nauborns Schüler waren in Butzbach und gewan­nen mit 1: 0 Toren. Wetzlarer Sportvereins Schüler triumphier­ten über Hermannsteins Schüler ebenfalls mit 1: 0 Toren.

Lofales.

Modetelegramm!

Gießener Zeitung"

Darmstadt entsprechenden Antrag zu stellen haben, wenn sie Berücksichtigung finden wollen.

* Der Tarif für landwirtschaftliche Arbeiter war bekannt­lich gekündigt und eine Neuregelung ist noch nicht getroffen. Der hessische Arbeitgeberverband empfiehlt, den alten Tarif mit 15 Prozent Abstrich( Lohnsenkung) zu zahlen.

In den Wintersportanzügen ist der sog., Norweger" für die wirklich Sportausübenden unerläßlich. Für Sportamateurinnen und Zuschauerinnen gibt es eine Fülle reizvoller sportlicher An­züge und Kleider, die aus festen Wollstoffen und schweren Sam­ten gearbeitet werden.

Pelzrollierungen sind sehr beliebt. In Weiß zu Schwarz, in Grau zu dem neuen Mittelbraun, dem sog. Somalibraun.

* Stadttheater. Heute abend gelangt als 14. Mittwochs: Abonnements- Vorstellung zu gewöhnlichen Preisen die politische Komödie ,, Der Kaiser von Amerika" in drei Akten von Bern­hard Shaw zur Aufführung.

* Gewerbeverein. Der Gewerbeverein ladet zum Donners­tag, dem 15. Januar, abends, zu einer Mitgliederversammlung in das Gewerbehaus. Auf der Tagesordnung steht außer dem Punkt Verschiedenes" die Eiweihung des Krausmüller­Saales".

* Alice- Verein. Der Alice- Frauenverein bittet die Gieße­ner Bürgerschaft, wöchentlich einmal ein Kind oder eine ältere Person zum Mittagstisch in häusliche Pflege zu nehmen. Der Verein vermittelt gerne.

An den Abendkleidern, die sich vielfach durch einfache, groß­linige Schnittformen auszeichnen besonders Samt bedarf feiner kleinen Garnitureffekte sind lebende Blumen die große Mode. Ebenso an den Samt- Abendjacken und kleinen Umhängen. Die Dame, die ihren Typ richtig erkannt hat, darf sich um ihn zu steigern sogar fleine Extravaganzen erlauben und darf, ist sie vom Typ des schlanken Jünglings, sogar in einer rodartigen Hose abends erscheinen. Die Vorliebe für Hosen= rollen ist groß!

* Brennholzversteigerung. Am Freitag versteigert die Stadt Gießen Brennholz aus eigenem Wald.

ten.

* Ein Baumwärterkursus wird in der hessischen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Oppenheim abgehal­Der Kursus beginnt am 9. Februar und zerfällt in drei Teile. Unterrichtsgeld für hessische Teilnehmer 12 Mark, für Nichthessen 18 Mark. Anmeldungen bis 6. Februar an die Di­rektion der Hess. Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obst­bau Oppenheim.

* Das amtliche Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbe­zirk Darmstadt wird demnächst neu aufgelegt. Die Vorarbeiten hierzu werden am 1. März ds. Js. abgeschlossen. Bis dahin sind Aenderungen der Eintragungen bei der zuständigen Fernsprech­vermittlungsstelle anzumelden. Sollten die gebührenpflichtigen Eintragungen der jetzigen Auflage nicht in das neue Buch über­gehen, so ist ihr Wegfall oder ihre Aenderung spätestens zum 1. März zu beantragen. Andernfalls werden sie in die neue Auflage gegen Erhebung der bestimmungsmäßigen Gebühr übernommen. Bei der Ausgabe neuer Fernsprechbücher ist für jedes neue Buch ein Buch der unmittelbar vorhergegangenen Auflage zurückzuliefern. Bücher früherer Auflagen werden nicht angenommen.

Aus Rah und Fern.

Der Mord in Ortenberg aufgeklärt. Geständnis des Täters.

lide Ernst Jennes von hier. Der Erfrorene verließ am Sams= tag abend seine Wohnung.

Nierstein. Die politischen Auseinandersetzungen nehmen hier sehr unerfreuliche Formen an. Nachts werden die Häuser mit roter Farbe beschmiert, ferner wurden verschiedene Beweis stücke für die Tätigkeit von Brandstiftern gefunden.

Frankfurt a. M. In der Metallindustrie wurde in der Spitze der Stundenlohn von 89 auf 84 Pfennige gesenkt, ab 7. 4. sogar auf 83 Pfennige. Die Affordbasis wurde von 80 auf 76 Pfennige herabgesetzt.

Frankfurt a. M. Die Adlerwerke melden eine weitere Ge sundung und Wiedereinstellung eines Großteils der Arbeiter der Belegschaft.

Drei Haftentlassungen in der Affäre Hecken. Frankfurt a. M. In der Affäre des Ein- und Ausbrechers Heden und Genossen ist durch die letzten Vernehmungen des Ermittlungsrichters beim Amtsgericht in den vergangenen Tagen eine wesentliche Aenderung der bisherigen Sachlage ein­getreten. Drei Personen, und zwar ein vor einigen Tagen in Untersuchungshaft genommener Textilwarenhändler Zeimann, ferner der Uhrmacher Peter Krag und der Auktionator Simon Wolf, sind wieder entlassen worden.

Frankfurt a. M., 13. Jan. Hecken hat gestanden, daß er gemeinsam mit dem ehemaligen russischen Oberleutnant Rakoff vor einem bezw. Jahre in Dresden einen großen Pelzwaren­einbruch verübt hat.

Fulda. Nach langem Leiden ist der Generalvikar der Diö­zese Fulda, Prälat und Domkapitular Dr. Müller, im 56. Le­bensjahr gestorben.

Zillbach( Rhön). Hier brach nachts ein schweres Schaden­feuer aus, dem fünf Anwesen, Wohngebäude und Stallungen zum Opfer fielen. Der Ortsfeuerwehr und zwei herbeigerufenen Motorspritzen gelang es erst nach mehrstündiger angestrengtester Arbeit, des Feuers Herr zu werden.

Nach umfangreichen Ermittelungen, die von dem Landes­friminalpolizeiamt Darmstadt, der Landeskriminalpolizeistelle Gießen und der Staatsanwaltschaft Gießen gemeinsam getätigt wurden, ist es gelungen, den seit Dienstag in Haft befindlichen Landwirt Wilhelm Lehr aus Altenstadt zu einem Geständnis zu bewegen. Unter dem Druck des zusammengetragenen Beweis materials ist er zusammengebrochen. Lehr gibt jetzt zu, das von ihm in anderen Umständen befindliche Mädchen am Sonntag, dem 4. Januar 1931, am Tage des Verschwindens, abends in Ortenberg besucht zu haben. Den Weg von Altenstadt bis Lind­heim legte er mit einem geliehenen Fahrrad und von da bis Ortenberg mit der Bahn zurück. In Lindheim gab er das Fahrrad auf der Bahn auf, das er zur Rückfahrt von Ortenberg nach Altenstadt benutzte. In Ortenberg erwartete er das Mäd­chen vor der Wohnung ihrer Dienstherrschaft. Von dort gingen die beiden etwa 300 Meter vor das Dorf, Richtung Selters, wo sie sich an ein Transformatorenhäuschen stellten, um sich an­geblich vor Regen zu schützen. Bei der Aussprache über die An­erkennung der Vaterschaft des zu erwartenden Kindes sei ihm der Gedanke gekommen, sich des Mädchens dadurch zu entledi= gen, daß er sie in die in allernächster Nähe vorbeifließende Nid­der werfe. Diesen Gedanken verwirklichte er auch sofort. Er warf das Mädchen in die Hochwasser führende Nidder, wodurch alsbald der Tod eintrat. Nach der Tat fuhr er mit dem Fahr­rade sofort nach Altenstadt zurück, kehrte mit der größten Ruhe in eine bekannte Wirtschaft ein. Nachdem ging er nach Hause. Das Motiv der Tat ist darin zu erblicken, daß er sich der schwan­geren Geliebten entledigen wollte, um sich seinen Verpflichtungen zu entziehen. Er verübte die Tat in der Erwartung, daß eine Aufklärung nicht erfolgen werde. Die Ueberführung des Lehr in das Landesgerichtsgefängnis erfolgt in den nächsten Tagen.

* Bekämpfung der Schnakenplage. Die Grundstückseigen­tümer werden nochmals auf die Bekanntmachung des Kreis­amts Gießen im Amtsverkündigungsblatt Nr. 89 vom 5. Dezem= ber 1930 hingewiesen, wonach jeder Grundstückseigentümer ver­pflichtet ist, in den Monaten Dezember bis Februar die auf sei­nem Grundstück befindlichen, den Schnaken zur Brut dienenden Gewässer( Wassertümpel), Regenfässer, Bassins, Wasserlachen, Jauchegruben, Abortgruben usw. mit einem zur Vertilgung der Brut geeigneten Mittel( Saprol, Petroleum usw.) zu übergießen. Nichtbefolgung hat Bestrafung gemäß§ 3 der Polizeiverordnung, betr. die Bekämpfung der Schnakenplage, vom 28. November 1911 zur Folge.

*

Hessische Bereitschaftspolizei. Wie das Innenministerium mitteilt, ist die Bewerberliste für den Eintritt in die Bereit­schaftspolizei bis auf weiteres geschlossen.

* Vom hessischen Handwerk. Eine Reichshandwerkswoche soll vom 15. bis 22. März stattfinden. Sie soll eine Kund­gebung des geeinten deutschen Handwerks sein und der Deffent­lichkeit die Notwendigkeit des Handwerks für Volkswirtschaft und Volkskultur zeigen. Das Schreinerhandwerk ist über­füllt, deswegen sollen die Lehrlingshöchstzahlen im Schreiner­handwerk mit Genehmigung des hessischen Ministers für Arbeit und Wirtschaft eingeschränkt werden.

* Die Rentenbankzinsen, die am 1. 4. 1931 fällig werden, sind außer Hebung gesetzt. Später fällige Zinsen müssen viel­leicht aber doch bezahlt werden.

* Eine Nachversteuerung von Zigaretten findet ebensowenig wie für Zigarren und Rauchtabake nach einer Entscheidung zum neuen Tabalsteuergesetz statt.

Stillegung der gesamten Bemberg- Betriebe. Nachdem die Produktionsarbeiter der J. P. Bemberg A.-G. in Barmen die Arbeitsverträge zum 13. Januar gekündigt hat­ten und die Gesellschaft anderseits der restlichen Belegschaft zum selben Termin die Kündigung ausgesprochen hatte, ist in Aus= wirkung dieser Schritte der gesamte Betrieb am Dienstag still­gelegt worden. Die Belieferung der Kundschaft dürfte in Anbe­tracht der vorhandenen Bestände und bei der derzeitigen Ge­schäftslage auch bei längerer Dauer der Stillegung nicht beein­flußt werden.

Schotten. In der letzten Sitzung des Gemeinderates nahm man mit Genugtuung davon Kenntnis, daß das Damokles­schwert der Kreisauflösung nunmehr von Schotten abgewendet sei und beriet alsdann über die Beschäftigungsmöglichkeit der ausgesteuerten Erwerbslosen. Eine Reihe von ihnen hofft man mit Steinzerkleinerungsarbeiten für den Straßenbau beschäfti­gen zu können; solche, die nachweislich eine derartige Arbeit nicht verrichten können, sollen anderweitig beschäftigt werden.

* Zur Ankörung von Privathengsten gibt das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft bekannt, daß Besitzer von Privat­hengsten, welche diese zum Deden fremder Stuten verwenden und für das Jahr 1931 anfören lassen wollen, bis spätestens 31. Januar dieses Jahres bei der Landesgestütsdirektion in

Schlitz. Gerichtsassessor Dr. Trinkaus, zurzeit am Amtsge­richt Gießen, ist bis auf weiteres mit den Dienstverrichtungen eines Richters bei dem Amtsgericht nach Schlitz versetzt.

Druckarbeiten

Wichtige Gerichtsentscheidung für Autofahrer. Das Amtsgericht Mülheim- Ruhr fällte in diesen Tagen in zwei Prozessen gegen Kraftfahrer Urteile, die wegen ihrer Be­gründung allgemein interessieren dürften.

Die beklagten Fahrer waren trotz mäßigen Tempos auf der Duisburger Straße in Mülheim- Ruhr, die mit Stampf- Asphalt belegt ist, ins Rutschen gekommen und hatten mit ihren Fahr­zeugen Personen verletzt. Stampf- Asphalt ist ein weiches Kalk­gestein mit eingeschlossenem Bitumen, das zusammen mit Wasser schmierend wirkt und schon unzählige Unglücksfälle im In- und Auslande verursacht hat. Auf dem letztjährigen Internatio­nalen Straßenbaukongreß in Washington waren sich deshalb die Delegierten der ganzen Welt in der Verurteilung des Stampf­Asphaltes einig. Stampf- Asphalt, der aus dem Ausland einge­führt wird, muß heute als veraltet bezeichnet werden und wird vielfach durch Behandlung mit heißem Teer und gleichzeitigem Aufstreuen von Steingrus mit Erfolg rauh gemacht. Auf der Duisburger Straße war der Asphalt nicht aufgerauht worden. Der vom Gericht vernommene Gutachter erklärte, daß der Asphaltbelag bei Regenwetter für Autofahrer eine große Gefah­renquelle sei. Die Straße sei eben nicht nach modernen tech­nischen Erfahrungen gebaut worden. Bei Unglücksfällen im Regenwetter auf solchen Straßen treffe den Autolenker meistens feine Schuld. Auch bei ganz geringem Tempo sei die Gefahr des Schleuderns und Rutschens groß. Das Gericht schloß sich dieser Auffassung an; es tam zum Freispruch. Beachtenswert

Offenbach a. M., 13. Jan. Im Verlauf eines ehelichen Streites bedrohte ein 27jähriger Ehemann seine 22jährige Frau mit einem Beil. Die Frau konnte ihm das Beil entreißen, worauf der Ehemann mit einem Messer auf sie losging. In der Notwehr schlug die Ehefrau ihrem Mann mit dem Beil auf den Kopf, so daß er zusammenbrach und in bedenklichem Zustande ins Krankenhaus gebracht werden mußte.

Darmstadt. Am letzten Sonntag demonstrierten die Sozial­demokraten, die Kommunisten und schließlich auch die National= sozialsten. Die Straßen waren stark politisch belebt.

Darmstadt. In der Frage der Zusammenlegung der beiden pädagogischen Institute Mainz und Darmstadt ist insofern eine Veränderung eingetreten, als die Entscheidung darüber nicht mehr auf dem Verordnungswege durch die hessische Regierung erfolgen soll, sondern das Kultusministerium sich entschlossen hat, die Angelegenheit dem hessischen Landtag zur Entscheidung vorzulegen.

Bensheim. Hier wurden in Verbindung mit den letzten Zusammenstößen zahlreiche Kommunistenverhaftungen vorge

nommen.

Mainz. Erfroren aufgefunden wurde am Sonntag von Passanten in der Nähe des Schützenhauses der 55jährige Inva­

Bezu

Redaktions

fendung ni

44. J

Nach E

31. Dezember

Hern 101 000

15,3 auf 100 In Am Kriegsschuld nunmehr au ausfichtsreich schaftsfandid Das bad

der öffentlich

uniformen u

nijationen fi

1. April 193 Der Pr ichen Staats zugestimmt.

Das Sch

Reichstagsab Jm Geh Regierung u pruch gefällt die Reichs:

In der bau hat der der eine Ern verbindlich Bom po Außenminift ichen Polen Jm engl zöfifchen Fin

ihren Anjang

Die Unr heitsführeri

crnjten Zu

woch in Al tommen.

Зи пене zwischen der wurden verle

Die arg

Budgets die

dieje Magna

werden.

Die Ara

der Balfour

waltung.

Die hin gemeldet wi

Schanji voll

der

die

Die deu

Sie hat dam

ist auch die Auffassung des Gutachters, daß für Schäden, die in­folge der ungenügenden Bauart einer Straße entständen, der Straßenunterhaltungspflichtige aufkommen müsse, Straße in diesem gefährlichen Zustand lasse.

aller Art für Behörden, Geschäftsleute u. Private fertige ich in jeder gewünschten Ausführung in Schwarz- und Buntdruck bei äußerster Berechnung an. Verlangen Sie Angebote von der Verlagsdruckerei

Neue Bücher.

Die Männer, ein in hinreißender Sprache geschriebener Auf­satz über die Reichsgründer von Wolfgang Götz steht am Ein­gang der neuen Woche", die in einer Reihe von Aufsätzen und vielen Bildern das sechzigjährige Jubiläum des Deutschen Rei­ches feiert.

"

Jm Krankenhaus der Altertümer. Entziehungsfuren, Ban­dagen, Schwitzbad und Höhensonnenbehandlung sind ständige Anwendungsarten, um auch komplizierte Fälle zu restaurieren. In der 5.3.3." Nr. 3 wird Ihnen Einblid gewährt in solche Leistungen. Auch eine Kuriosität, Deutschlands kleinste Ge= meinde mit sechs Einwohnern, wird durch einen reich illustrier­ten Artikel allen in Erinnerung gebracht.

,, Das Bayerische Hochland", illustrierte Zeitschrift für den Fremdenverkehr und Wintersport im bayerischen Hochland und Allgäu, führt in seiner Januar- Nummer in die Pracht des Berg­winters und Sports im Schnee und Eis. In Wort und Bild ist Oberndorf im Allgäu, Mittenwald und Kochel gedacht. Inter­essenten erhalten Probenummer kostenlos durch den Verlag München NW. 2, Sofienstr. 5.

Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.

Albin Klein, Gießen

Geni, 1

fie mit eine

ijt, man we

langit allger Redner völl

ifript halte

Manuskript, ραπευτομάτη,

typische Gen

topiides ζει fliffentliche

tens die N

hauptete,

es Willens

Europa laj Jm üb

dem Aussch

gen Europa

betonte Deu

da, wie er

ein gerechter

gung getroff hoben Erwer

tungen, für

auf die Tri

meinen eur

Bei al