Nr. 54
Mittwoch, den 8. Juli 1931.
Garde ist zum größten Teil schon überflügelt. Unter den verschiedenen neuen Refords ist besonders der des Zehntämpfers Mortensen hervorzuheben, der mit 8177,463 Punkten nur 78 Punkte hinter dem Weltrekord des Finnen A. Järvinen zurüdblieb, aber die Amsterdamer Olympialeistung des Finnen Yrjöla um rund 125 Punkte übertraf.
Im 100- Yards- Laufen erreichte der Sieger Frank Wykoff die Weltrekordzeit von 9,5 Gef. Der Neger Tolan holte sich die 220 Yards in 21 Sef. und Eddie Genung aus Washington siegte über die halbe Meile in der großartigen Zeit von 1: 52,6 Min. Im 120- Yards- Hürdenlaufen stellte der Newyorker Perry Beard mit der kaum glaublichen Zeit von 14,2 Gef. einen neuen Weltrekord auf. Das 220- Yards- Hürdenlaufen über niedrige Hürden gewann Marwell in 23,5 Gef.
Großartige Leistungen gab es auch bei den Sprüngen. A. Bates sprang 7,49 Meter weit, A. Burg 1,996 Meter hoch und und im Stabhochsprung brachte es Jack Wood, ebenfalls ein neuer Mann, auf 4,175 Meter.
Englische Fußballregel- Aenderungen.
Auf der kürzlich in London abgehaltenen Jahresversamm lung der englischen„ Football- Association"( die aber zurzeit nicht der Federation Internationale de Football- Association" ange= hört) wurden zwei Regeländerungen beschlossen, die zunächst allerdings nur für die Verbände bezw. Vereine Geltung haben tönnen, welche der genannten Association angeschlossen sind. Da aber bekanntlich die internationalen Fußballregeln und auch die denselben angepaßten Regeln der einzelnen Länder aus den englischen Regeln hervorgegangen sind und auch heute noch mei
,, Gießener Zeitung"
stens mit diesen in Einklang gebracht werden, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis die Äenderungen auch anderwärts, d. h. bei uns, eingeführt werden.
Die erste betrifft den Torwart. Er durfte nach den bisherigen Bestimmungen nicht mehr als zwei Schritte machen, während er den Ball hält oder auf der Hand tanzen läßt." Nun sollen ihm statt dessen vier Schritte gestattet werden.
Die zweite Aenderung bezieht sich auf den Einwurf. Bei falscher Ausführung eines Einwurfes wurde bisher der gegneri schen Partei ein( indirekter) Freistoß zugesprochen. Von jetzt ab wird statt dessen dem Gegner ein Einwurf zuerkannt.
Rund um Schotten.
Als dritter Lauf um die deutsche Meisterschaft für Motorradfahrer findet das Motorradrennen Rund um Schotten" zum 7. Male am 19. Juli 1931 statt. Seit 1925 wird das Rennen alljährlich auf der 17,6 Kilometer langen, bekannt schwierigen Rundstrecke im Vogelsberg mit ihren zahlreichen Kurven und einem Höhenunterschied von 330 Meter ausgetragen. Aus kleinen Anfängen hat es sich zu der weitaus führenden motorsportlichen Veranstaltung im Gebiet des rhein- mainischen Städtetranzes entwidelt. Das Meisterschaftsrennen wird in allen Klassen von 250 bis 100 ccm ausgefahren. Das Rennen geht über 12 Runden( 211,2 Kilometer). Das Seitenwagenrennen über 3 Runden( 52,8 Kilometer). Der Vogelsberglauf für Ausweisfahrer, bei dem wieder alle Klassen vertreten sind, geht über 2 Runden( 35,2 Kilometer). Das Rennen wird veranstaltet von der Landesgruppe Hessen und Hessen- Nassau des DMV., mit der Ausrichtung wurde wieder der Vogelsberger Automobil- und Motorradclub in Schotten beauftragt.
Schmeling Weltmeister.
Der deutsche Schwergewichtsmeister der Welt, Max Schme= ling, schlug Freitag in einem über die ganze Distanz geführten Kampf in der 15. Runde seinen amerikanischen Gegner Young Stribling durch technischen f. o., behauptete damit die höchste Würde des Boxsports und gewann sie zum zweiten Male für Deutschland. Schmeling ist als einwandfreier, ganz überlegener Sieger aus dem Kampf hervorgegangen und hat damit in den Augen der Welt bewiesen, daß er der Krone des Boxsportes würdig ist. Sein nächster Gegner wird der amerikanische Schwergewichtler Tommy Loughran sein. Der Schiedsrichter stoppte den Kampf in der 15. Runde, um den völlig wehrlosen Amerikaner vor der ersten f. 0.- Niederlage seines Lebens zu retten. Schmeling führte während des ganzen Kampfes, zwang dem Amerikaner sein Tempo auf und blieb dauernd im Angriff. Der Amerikaner versuchte sich fast in jeder Runde durch dauern des Clinchen vor der sicheren Niederlage zu retten, doch konnte er diese nicht abwehren. Von Runde zu Runde wurde Stribling, dessen linkes Auge bereits in der 7. Runde aufgeschlagen war und heftig blutete, matter, so daß dessen eigenen Landsleute Schmeling zuriefen, so schnell wie möglich Schluß zu machen. Der Deutsche war am Ende des Kampfes völlig unverbraucht, während der Amerikaner von dem Ringrichter vor seiner ersten t. o.- Niederlage bewahrt wurde. Von der 10. Runde an vermochte Stribling überhaupt nicht mehr zu treffen. Er schlug wild um sich, traf aber nicht hart und gefährdete den Deutschen in keinem Augenblic. Schmeling zermürbte seinen Gegner systematisch. Er hätte ihn bestimmt vor dem Schluß des Kampfes geschlagen, wenn Stribling sich nicht dauernd durch Clinchen gerettet hätte.
Vater Stribling, der Manager seines Sohnes, meinte, daß der Unparteiische zu hastig bei dem Abbruch des Kampfes war. Ich weiß", erklärte er, daß mein Sohn geschlagen war, aber niemals hätte er in den vierzehn Sekunden noch f. o. werden können."
Die amerikanischen Borsportfachleute sind über den Ausgang des Kampfes grenzenlos enttäuscht, weil sie Stribling mehr Härte zugetraut hatten. Ohne Zweifel hat sich Schmeling in Amerika durch den einwandfreien, überlegen geführten Kampf alle Sympathien, die er vielleicht inzwischen verloren hatte, im Triumph wiedergeholt. Nach der 10. Runde wartete man nur darauf, bis Schmeling seinen Gegner fertig machen würde. Stribling taumelte bereits im Ring umher, war über und über mit Blut bededt und beschmierte auch das weiße Hemd des Ringrichters, daß es ganz fledig aussah.
Schmeling am 12. Juli in Deutschland.
In seinem Ankleideraum
Neue Bücher.
Wichtig für jeden kaufmännischen Betrieb! Zum letzten Mal bietet sich heute Gelegenheit, auf das vorzügliche Werk ,, Die Handelshochschule" hinzuweisen, von dem soeben die 2 letzten Lieferungen( Heft 98 und 99) erschienen sind. Da nun das Werk mit dem letzten Hest ein ganz ausführliches Sachregister erhielt, mit dessen Hilfe in Augenblicken jedes behandelte Thema aufzu= finden ist, ist die„ Handelshochschule" gleichzeitig auch ein Nachschlagewerk geworden. Gegen Erstattung der Portokosten von 30 Pfennig stellt der Industrieverlag Spaeth u. Linde, Berlin W 10, Genthinerstraße 42, den ausführlichen Prospekt„ Cr 3" und eine interessante Probesendung kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.
sagte der unterlegene Stribling: ,, Schmeling hat ganz ehrlich gesiegt, aber ich sah die Notwendigfeit nicht ein, den Kampf zu stoppen, wo nur noch ein paar Sekunden übrig waren. Ich fonnte nicht ganz den Kampf liefern, den ich erwartete. Ich konnte keinen Dampf in meine Punchs bringen. Ich war nicht übertrainiert, aber die lange Tretmühle des Trainings hat mir zugesetzt. Ich glaubte nicht, daß Schmeling alle Möglichkeiten, die sich ihm in der zehnten Runde boten, ausgenutzt hat. Es sah unsicher aus, was er als Nächstes tun würde. Ich bin sicher, ich hätte mich noch weiter vierzehn Sekunden auf den Beinen halten können."
Mit dem Beifallsgetöse der amerikanischen Borfreunde, seiner Borkollegen und der Fachschriftsteller in den Ohren schickt sich Max Schmeling an, baldigit in die Heimat zurückzukehren. Er wird die Ueberfahrt am Montag, dem 6. Juli, auf der ,, Europa", die am 12. Juli in Bremerhaven landet, antreten.
Schmeling erhielt 445 000 Mart.
Arbeitslosigkeit und Wirtschaftspolitit. Einen Beitrag zu diesen Problemen veröffentlicht soeben bei J. Schweitzer, Verlag in München, ein bekannter westfälischer Industrieller Nr. Fr. Meyer zu Schwabedissen( Preis RM. 1.50). Aus einer übersichtlichen Darstellung unserer bisherigen wirtschaftlichen Entwicklung, wird die Schlußfolgerung gezogen, daß allein eine planmäßige Wirtschaftspolitik dei allgemeine wirtschaftliche Not beseitigen kann. Der Verfasser entscheidet sich im Gegensatz zu Rußland für die kapitalistische Planwirtschaft. In großen Umrissen werden dafür leitende Ideen aufgestellt, unter denen die Forderung der Reagrarisierung die wichtigste ist.
Beim Weltmeisterschaftskampf beliefen sich die Gesamteinnahmen genau auf 349 414 Dollar oder 1 667 539 Marf. Von dieser Summe gingen an staatlichen und städtischen Steuern 75 704 Dollar( 317 957 Mark) ab, so daß noch 273 710 Dollar ( 1 149 582 Mark) zur Verteilung übrig blieben. Den Löwenanteil von dieser Summe erhielt natürlich Schmeling, der 106 138 Dollar oder 445 780 Mart in Empfang nehmen konnte. Ihm persönlich dürfte kaum die Hälfte übrigbleiben, denn sein sehr ge= schäftstüchtiger Manager Joe Jacobs wird ihm, abgesehen von seinem prozentualen Gewinnanteil, noch eine hübsche Spesenrechnung für Trainingskosten und ähnliche Dinge überreichen. Außerdem muß Schmeling natürlich seine Gage in Amerika auch versteuern. Der Unterlegene Young Stribling mußte sich mit 33 168 Dollar oder 139 305 Mark begnügen. Den Veranstaltern bleibt also ein Restbetrag von 134 404 Dollar( 564 497 Mark), von dem alle entstandenen Unkosten für die Riesenreklame und das übrige Kampsprogramm gedeckt werden sollen. Da diese aber auf mindestens 200 000 Dollar zu veranschlagen sind, bleibt ein Defizit von etwa 65-70 000 Dollar.
Der Sportredakteur des ,, Daily Mirror" betont, Max Schme= ling habe von seinem Wappenschild den Fleck, ein Foul- Cham= pion" zu sein, abgewischt. Der mächtige Schlag, der den Kampf beendet habe, habe wieder bewiesen, daß Schmeling einer der gefährlichsten Puncher im Ring und in der letzten Runde ebenso gefährlich wie in der ersten Runde sei. Schmeling habe am Freitag einen unendlich viel besseren Kampf geliefert, als vor einem Jahre gegen Sharkey. Der frühere Champion, Jim Corbett, der vor dem Kampf auf Stribling getippt hatte, er= flärte, Schmeling habe sich als großer Ringmann erwiesen und sei zu noch stolzerer Höhe beſtimmt. Er habe bewiesen, daß er mit einem Schlage seinen Mann erledigen könne. Der Schlag, der Stribling wie eine Keule traf, tann noch zu weiteren Konsequenzen für den Verlierer führen.
Der Manager Schmelings, Joe Jacobs, erklärte:„ Ich glaube, Max focht den besten Kampf seiner Laufbahn gegen einen guten Mann, der sich in tadelloser Konstitution befand. Sein Sieg hat bewiesen, daß er ein großer Fechter ist.“
Die Weltmeisterschaft im Rundfunk.
Erschein Bezugspreis 2 Redaktionsschluß früf endung nicht verla
Zu den Monatsschriften von Rang gehört die„ Deutsche Rundschau"( Verlag Berlin W. 30); ihr soeben erschienenes Juliheft zeigt dies wiederum. Der Leitaufsatz stammt von dem bekannien Heidelberger Musikschriftsteller Richard Benz, er entwickelt das Bild einer zukünftigen ,, plastischen Kultur". Verwandt in der geistigen Grundhaltung sind die folgenden Aufsätze: Carmen Kahn- Wallerstein Aufstand der Jugend für Goethe", Werner Deubel ,, Dyonisos in Frankreich", Karl Schneider ,, Neue Naturphilosophie". Zwei weitere ausgezeichnete Aufsätze beschäftigen sich mit Sowjetrußland, ein Beitrag von Ernst Wendler, dem neuerdings viel genannten Gründer des freiwilligen Volksdienstes, gibt Einblid in die Tätigkeit der Reutlinger Arbeitsdienst Kameradschaft. Hans Friedrich
=
H. Jahrg
Politif
Für die Besuche Faris ist noch fein Dh darauf hingewie Elimjons in Be In Londoner C Deulichen Banten ein Marl gegeben werden Botschafter von S die Botschaft Brüning Bei der bevoriteh wird es fich darum Fereinbarungen noch gierungskonferenz zu nerftändigenkonferenz Zu der deutscher meritanijche Banti ung Ausdrud, daß aleihe werde erhal Selitit schärffter Kr en fich zu eigen m Arije erfolgreich ang Die Regierung jell belanntgegeben, em 1. Juli in Kraf Der Präsident cinem Telegramm ciner aufrichtigen
Blund ist mit kulturkritischen Betrachtungen zur Lage Deutschlands und Englands vertreten. Ferner bringt das Heft Beiträge von Conrad Wandrey, Karl Haushofer, Franz Thierfelder, Edzard H. Schaper( dem jungen Epiker), Gerhardt Giese usw.
Notverordnung und Photosport ist der Leitaufsatz des neucsten Heftes der bekannten Monatsschrift für Photographie und Kinematographie ,, Die Linse" benannt. Die Abhandlung er, mutigt alle Liebhaberphotographen und gibt Ratschläge, wie man den Photosport auch unter den schwersten Zeitverhältnissen durchführen kann. Das Heft kostet 60 Pfg. Aeltere Probehefte von der Geschäftsstelle Berlin- Lankwitz, Derflingerstraße 23, gegen 15 Pfg. Portoersatz.
Das war eine Nacht, geradezu ein Nächtchen! Von 1 Uhr an in allerhöchster Alarmbereitschaft vor dem Lautsprecher zu sitzen, die Minuten schleichend verrinnen zu sehen, Musit, Hörspiel, Zwiegespräche, Mutmaßungen über den Ausgang des Kampfes in bunter Folge zu genießen und immer mit der peinlichen Angst, ob es nachher" auch wirklich klappen wird. Böse Erfahrungen man denke an das Pariser Fußball- Länderspiel ließen Schlimmes vermuten. Aber schließlich klappte es doch. Sogar ganz ausgezeichnet. Trotzdem einige Kilometer uns von dem Platz trennten, an dem Schmeling seinen bisher weitaus größten und besten Kampf lieferte, war die Verständigung vorzüglich, entging nur gelegentlich das eine oder andere. Kurt Prenzel, Deutschlands unvergessener Ex- Mittelgewichtsmeister, machte sich als Kampfreporter vorzüglich. Seine phrasenfreie Wiedergabe des Kampfverlaufes hielt jedenfalls den Fachmann bestens auf dem laufenden und wer vorher vom Boxen nichts verstanden haben sollte, wird nach Ablauf der fünfzehn Runden Borexperie gewesen sein. Zumindest was den Clinch betrifft, denn in dem fühlte sich Stribling von der Mitte des Kampfes ab offenbar am wohlsten. Soweit es allerdings sein Zustand überhaupt zu= ließ, sich wohlzufühlen...
Das von vielen Vereins- und Verbands- Rechnern als ganz vorzüglich beurteilte
Universal- Verbands- und Vereinskassebuch
von mir ausgearbeitet
wird in jeder gewünschten Stärke geliefert. Die Anschaffung für das kommende Jahr ist jetzt zu empfehlen. Der Rechner weiß zu jeder Minute, was er eingenommen hat an Mitgliedsbeiträgen, Eintrittsgeldern, von Veranstaltungen usw. usw. und was er ausgegeben hat für Bundes- und Verbandsbeiträge, für allgemeine Verwaltung, für Reisespesen, für sonstige Vergütungen, für Veranstaltungen, für Anschaffungen, Reparaturen, für Unterstützungen, Steuern usw. usw.
Am Jahresschluß genügt der Abschlußstrich, die einzelnen Spalten zusammengezählt, die Endzahlen der Ausgabespalten von denen der Einnahmespalten oder umgekehrt abgezogen. Das ist eine Arbeit von nur wenigen Minuten
und der Rechner ist allen mühseligen und zeitraubenden Sonderaufstellungen enthoben.
Geschäftsbücherverlag Albin Klein, Gießen, Südanlage 21
Druckarbeiten
aller Art für Behörden, Geschäftsleute u. Private fertige ich in jeder gewünschten Ausführung in Schwarz- und Buntdruck bei äußerster Berechnung an. Verlangen Sie Angebote von der Verlagsdruckerei
Der erfolgreiche Afrikaforscher Hugo Bernatzki ist von einer neuen Forschungsreise zurückgekehrt, deren außergewöhnlich interessante Bilder- Ausbeute in der Münchner Illustrierten Presse erscheint. In Portugiesisch- Guinea traf er mit der deutschen Fliegerin Elly Beinhorn zusammen. Von ihrem kleinen Flugzeug aus machte er unter Lebensgefahr eine Reihe von Luftaufnahmen in diesen bisher wenig bekannten Gegenden, die in der neuesten Nummer 28 veröffentlicht werden.
Humor.
Als wir noch Soldaten waren...
Der Oberst H. in H. hatte die Angewohnheit, jede einzelne Kompagnie mit dem üblichen:„, Guten Morgen" zu begrüßen. Sogar im Manöver.
Eines Tages meldete ein Dragoner seinem Vorgesetzten: ,, Auf der Straße von A. nach B. stehen 10 Kompagnien vom Regiment X"
,, Woher wissen Sie, daß es gerade das Regiment X. ist?" Ich habe zehnmal:„ Guten Morgen, Herr Oberst!" rufen hören.
In Südwestafrika meldete der Hauptmann V. wieder einmal den Verpflegungsbedarf an.
Rüdfrage der Intendantur: Zur Meldung, wieviel Bestände noch vorhanden.
Antwort des Hauptmanns V.: Brot und Fleisch nicht mehr vorhanden seit 14 Tagen, Gewürznelken und Muskatnuß noch für 200 Jahre.
Verantwortlich: G. Burgeleit, Gießen.
Wer verkauft Für ein Spezialgeschäft
Wohn- od. Geschäftshaus, Villa, Landwirtschaft, Gasthof, Fabrik, od. sonst. Betrieb, auch Bauterrain. Sof. Angeb. an Fritz Schmitt, Köln a. Rh., Heinrichstr. 31
Albin Klein, Gießen
Verdienst
durch Verk.v.Geburtsfags oder Pfingstposttarten. 100 Std. 2 RM Verlaufswer: 5-7 RM Nachnahmeoder Vorfasse. Buka Versand 76 Leipzig S3, Poſts. 34.
wird zum 1. IX. in verkehrsreich. Strasse ein
Ladenlokal
bevorzugt mit einem Schaufenster, von bedeutendem Grossunternehmen gesucht. Angebote unter Nr. 2905 an pie Expedition der Giessener Zeitung, Südanlage 21.
g der Moratoriu dinander wieder be Bei der Wiede allärte Präsident es Riederganges
Billiges Geld???
erhalten Sie gegen hypothekarische Sicherheit u. kl. monatl. Rückzahlungen, wenn Sie
Vertreter und Mitglied bei uns werd. Grundreell u. sicher, Wiederverkäufer Bau, Wirtschafts- und Spargemein
erstkl. Referenzen. Drucksachen kostenlos. schaft, Rinne& Co., K.-G. in Hanno
Die franzöfifch Bunich der englis in London tatti gen teilzunehmen Die amerita treter zu den Die amerila
für fonkurrenzlojen ver, Grosse Plahlstrasse 11. Bezirksleiter: Haushalts Artikel, Herm. Bender, Frankfurt a. Main. D. R. P., an allen Vertreter allerorts gesucht. Plätzen gesucht. Mo- Erfinder Vorwärtsstrebende natsverdienst bequem 3-500 M. Bewerbg.: Werdohl i, W. Postfach 30.
10000 Mk. Belohnung
Näheres kostenlos durch:
F. Erdmann& Co.' Berlin SW 11.
ladung zur Teiln Genf beginnender Wie auf Gru der füdslawischer hooverplan ab un lommen als für Der Gewerkid
ine umfangreiche laffen, die entsprec verordnung eine dentlichen joziale
fordert werden Kü aber auch energisch Kartelle, Trufts un
politit.
Entsprechend d programm im Zuj
der Deutschen Reid
Beitarbeiter neu jini Monaten, un Ju 8 Stunden) mi
werden
In Deutschlan Die gespannte Fi
tett. Die Manö
in Bataillonsverb Das Preußische Sonntag, den
Das bayerisch immung des Min
biet ein allgemein
jermverbot erlajjer hen Berjammlun Aufzüge und Prop
Das Tragen einhei then Bereinigun Ein holländija Eee D. Scalogn
en und wird bis
Die belgische 112 gegen 2 Stimm
Der österreichi
lehrer der Wiener
Sigungen des n Den Haag zu entic
Kaufmann die über die deutsch
Ein polnischer tung auf deuti
den Dejerteur mi
und feuerten auf


