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e gesammelt, um bejon en. Auch der Präsident

I von Didiman- Darmi Die Jugendabteilungen hillers ,, Wilhelm Tell

Obstwerte" Büdingen, von 137 000 RM. in Li gen aus dem Besitz der uft worden. Die Fabritai men werden.

Mittwoch, den 8. Juli 1931.

Gießener Zeitung"

Surnen, Sport und Spiel.

Fußballsperre.

Der Deutsche Fußballbund hat gemäß einem Vorschlag, der auf dem letzten Bundestag in Dresden von den Vertretern aller 7 Verbände gutgeheißen und zu einem Beschluß erhoben worden ist, in diesem Jahre zum ersten Male allgemein im Bereich seines Gebietes für den Fußball- und den Handballsport eine Spiel­sperre angeordnet, die von Mitte Juni bis Ende Juli reicht. In dieser Zeit, die übrigens von den einzelnen Verbänden noch verlängert( aber nicht verkürzt) werden kann, dürfen also Fuß­ball- und Handballspiele, welche den Charakter von sportlichen Wettkämpfen haben, nicht ausgetragen werden; ausdrücklich ist darauf hingewiesen, daß viele Spiele unter dem Namen Be lehrungsspiele" stattfinden, in Wirklichkeit aber nichts anderes als Wettspiele sind und unter jener Maste nur das Spielverbot umgehen; deshalb soll von den Gau- und Bezirksbehörden eine scharfe Ueberwachung solcher Veranstaltungen durchgeführt wer den. Wenn man aber sieht und liest, wie solche Belehrungs­spiele" dauernd abgehalten werden, dann muß man zu der Schlußfolgerung kommen, daß die Verbandsbeamten es mit ihrer Kontroll- Aufgabe nicht ernst nehmen, und wenn während der Sperre sogar Wettkämpfe zwischen prominenten Vereinen ver­schiedener Verbände ausgefochten werden, dann ist das doch ein unleugbares Zeichen dafür, daß manche Verbände keinen oder wenigstens feinen großen Wert legen auf die praktische Durch­führung der von ihnen selbst geschaffenen Bestimmungen. Man tönnte vielleicht zur Entschuldigung sagen: exempla docent" und den D.F.B. als den ersten Uebeltäter hinstellen, da er am 17. und 20. Juni die beiden Länderspiele gegen Schweden und Norwegen austragen ließ. Hier liegt aber der Fall ganz anders, ,, Länderspiele" zwischen verschiedenen Ländern( z. B. Deutsch­land gegen Italien, Schweden usw.) werden gleich für den Zeit­raum eines Jahres festgelegt und müssen, soweit die betr. Par­teten der Fifa" angehören, dieser gemeldet werden, damit die Veranstaltungen möglichst verteilt werden und sich gegenseitig feine Konkurrenz machen. So fam es, daß die oben genannten zwei Wettkämpfe in die Sperre fielen, denn die ,, Fija" fann eine solche nicht einlegen, wenn sie mit den Terminen auskommen will( siehe Programm für 1931); natürlich berücksichtigt sie soweit wie möglich etwaige Wünsche der Antragsteller. Der Lateiner jagt: quod licet, jovi, non licet bovi, d. h. auf das vorliegende der Not ge= Problem übertragen: was der D.F.B. tui oder horchend tun muß, darf der einzelne Verein noch lange nicht nachahmen! Mit andern Worten: das Spielverbot ist eingeführt, um beachtet und befolgt, aber nicht, um mißachtet und durch­brochen oder umgangen zu werden. Wenn gewisse Verbände hier­gegen fündigen, so fann man getrost sagen: sie tun es nur aus Opposition zum DF.B., als Fortsetzung oder praktische Betäti­gung ihrer Politik, die sie schon seit Jahren, besonders aber in der letzten Zeit dem D.F.B. gegenüber getrieben haben. Namen braucht man wohl nicht zu nennen; wer sich in der Sportgeschichte auf dem Laufenden hält, weiß ohne weiteres Bescheid.

aren Nationalsozialisten tigen Bürgermeisters üb he fällte die große St annung erwartete Urteil chelstädter Einwohner) Tateinheit mit gefährli aten Gefängnis verurte andfriedensbruch in Tate ttätigkeiten ebenfalls je ter wird freigesprochen en einfachen Landfrieden In der Begründung bruch heute jo etwas einer Berwährungsfrist onft überhaupt feinen 3 spaar Deutschlands dürft Elisabeth Pfeiffer zu K 7. Geburtstag. Beide Ja Jehr rustig. Philipp Pfeif 1866 und 1870-71. identengruppe der Nations tei hatte für Dienstag ei iller Friedensvertrag un 1 Verfolg eines Regierung nicht genehmigt wurde. dieses Verbot eine Prote Während der Kundgeb hsregierung sowie den Dh ich wiederholten, als die in dnung mahnte. Darauf aufgehoben. Auf der Stre Estischen Studenten zujamma mpfliedern zu der Wohnun Polizeikommando fuchte di as ihm jedoch erst nach

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gebesserten Straßen. Vi Obst ist restlos abgeschlage nd eingetreten. Von viel erijsen. Die Bewohner ji se letzte Katastrophe ift

Die Fußballsperre( die vom Westdeutschen Spielverband ichon lange eingeführt und hier sogar öfters bis zu zwei Mo­naten ausgedehnt worden ist) hat natürlich ihren besonderen Anlaß und Zwed: sie soll den Uebergang von einem zum andern Spieljahr mit seinen anstrengenden Meisterschaftsspielen bilden und für die Spieler eine Erholungs- und Kräftigungspause sein! Wenn die Meisterschaftsspiele vorüber sind, spricht man überall von einem ,, Ueberspieltsein" aller Beteiligten, und in den Kri­tifen über die nachfolgenden Gesellschaftsspiele kehrt das schlechte Prädikat ,, Sommerfußball" immer wieder. Beide Faktoren be­stätigen also die Behauptung, daß ein längeres Spielverbot ein­gelegt werden muß, zur Genüge; dazu kommt noch die Tatsache, daß das Publifum, welches während der Meisterschaftsspiele die Sportplätze bevölkert, gerade in den Wochen, die man mit der Sperre belegt, sein Interesse anderweitig hinwendet: es macht Wanderungen oder Reisen, widmet sich dem Schwimmsport, be­sucht die Ruderregatten und leichtathletischen Veranstaltungen usw. usw. Auch die Spieler sollen die Sperrzeit zu solchen ,, Er­gänzungssportzweigen" ausnutzen, natürlich ohne Uebertreibung, nur in dem Maße, wie es der Erholung und Kräftigung dienlich ist. Daneben kann selbstverständlich auch hier und da mal in Fußball und Handball ,, trainiert" werden, um nicht ganz aus

der Uebung zu kommen. Das alles ist ja den Spielern und Ver­einen schon oft genug gepredigt worden, aber meistenteils trifft es nur auf taube Ohren; solange die Vereine selbst nicht für ihre Mitglieder, die sich sonst irgendwie attiv betätigen, auch ein vernunftmäßiges Betätigungsprogramm während der fußball­losen" Zeit anordnen und auch stritte zur Durchführung bringen, wird die Sperre- leider!- eine Einrichtung bleiben, die von den Spielern nur als unnütz und langweilig betrachtet, bezeich net und behandelt wird!

Nr. 54

der bemerkensmert hohen Punktzahl von 4257,30 an sich brachte. und dabei das Kugelstoßen, den Weitsprung und das Diskus werfen gewann. Die Schweden tamen nur in der 400- Meter­Strede durch den früheren SCC.- Mann Kugelberg zu einem Erfolge.

Ergebnisse:

100 Meter: 1. Körnig, SCC., 10,4.200 Meter: 1. Kör­nig, SCC., 23,4.400 Meter: i. Kugelberg( Schweden) 52,7. 10 000 meter: 1. Diedmann, Hannover, 35: 30.4 mal 100­Meter- Staffel: 1. Bar Kochba Berlin 44,7.4 mal 800- Meter­Staffel: 1. Zehlendorf 8:22.- Weitsprung: 1. Sievert, Ham­ter. Kugelstoßen: 1. Sieveri, Hamburg, 14,63 Meter. Diskuswerfen: 1. Sievert, Hamburg, 43,56 Meter.

Frauen- Bezirksmeisterschaften von Hessen- Hannover burg, 6,92 Wieter. Hochsprung: 1. Hümpel, Lübeck, 1,86 Me­

in Kajjel.

Am Sonntag tamen auf der Hessenkampfbahn die leicht­athletischen Bezirksmeisterschaften für Frauen zum Austrag. Die Beteiligung beschränkte sich auf Kurhessen Kassel, VfL. Wetzlar und Gießen 1900. Letzterer Verein war mit 9 ersten, 10 zweiten und 7 dritten am erfolgreichsten. Die Leistungen standen im allgemeinen auf recht gutem Niveau. Der für die westdeutschen Meisterschaften gemachte Probegalopp des Kampfgerichts dürfte wohl nicht in allen Teilen geklappt haben. Nachstehend die Ergebnisse:

Frauen:

100 Meter: 1. Hüder( Kurh.) 14,8 Sef. 2. Nickel( Gießen 1900) 15,0. 3. Brede( Kurh.) 15,0.

200 Meter: 1. Schlüter( Kurh.) 30,8 Sef. 2. Sublitz( Gießen 1900) 30,8. 3. Haster- Pfaff( Wetzlar) 32,6.

800 Meter: 1. Strey( Kurh.) und Haster- Pfaff( Wetzlar) 2: 49,4 Minuten.

4X100- Meter- Staffel: 1. Gießen 1900 56,6 Set. 2. Kurhessen 58,5 Gef.

Hochsprung: 1. Abbée( VfL. Wetzlar) 1,33 Meter. 2. Richtberg Gießen 1900) 1,28 Meter. 3. Hüder( Kurh.) 1,28 Meter. Weitsprung: 1. Drews( Gießen 1900) 4,76 Meter. 2. Hücker ( Kurh.) 4,34 Meter. 3. Griesing( Kurh.) 4,30 Meter. Kugel: 1. Drews( Gießen 1900) 8,40 Meter. 2. Abée( Wetzlar) 7,71 Meter. 3. Griesing( Kurh.) 7,21 Meter. Speer: 1. Hüder( Kurh.) 21.85 Meter. 2. Holstein( Gießen 1900) 20,56 Meter. 3. Nickel( Gießen 1900) 19,35 Meter. Diskus: 1. Drews( Gießen 1900) 27,97 Meter. 2. Abée( Wetz­Tar) 26,35 Meter. 3. Griesing( Kurh.) 20,59 Meter. Dreifamps: 1. Abée( Wetzlar 92 Ptt. 2. Hüder( Kurh.) 91 P. 3X800- Meter- Staffel: 1. Kurh. 8: 26,5 Min. 2. Gießen 1900) 8: 49,2 Min.

Mädchen Jahrgang 13/14.

100 Meter: 1. Dotting( Kurh.) 14,1 S. 2. Reich( Kurh.) 15,1. 3. Kuhn( Weylar) 15,2 S. Weitsprung: 1. Kuhn( Wetzlar) 4,64 Meter. 2. Richtberg 2. ( Gießen 1900) 3.86 Meter. 3. Reich( Kurh.) 3,84 Meter. Kugelstoßen: 1. Kuhn( Wetzlar) 8,44 Meter. 2. Heiser( Kurh.) 6,61 Meter. 3. Dotting( Kurh.) 6,56 Meter. Ballweit: 1. Kuhn( Wetzlar) 54,60 Meter. 2. Dotting( Kurh.) 43,50 Meter. 3. Heiser( Kurh.) 37,50 Meter. Dreikampf: 1. Kuhn( Wetzlar) 91 Pft. 2. Dotting( Kurh.) 60 P. 3. Richtberg 2.( Gießen 1900) 33 P. Mädchen 15/ jünger.

75 Meter: 1. Diehl 11,2 Sef. 2. Guth 11,6 Sef. 3. Ockel 11,8 Set.( sämtl. Gießen 1900).

Ballweit: 1. Lippert 42 Meter. 2. Odel 36,50 Meter. 3. Guth 28 Meter( sämtl. Gießen 1900).

Weitsprung: 1. Guth 4,07 Meter. 2. Diehl 3,94 Meter. 3. Lip­pert 3,85 Meter( sämtl. Gießen 1900). Dreifamps: 1. Diehl 86 P. 2. Guth 79 P. 3. Odel 72 P. sämtliche Gießen 1900).

4X75- Meter- Staffel: 1. Gießen 1900 44,2 Gef.

Körnig siegt in Rostock.

Bei dem von 3000 Zuschauern besuchten internationalen Leichtathletiksportfest in Rostock wurden zum Teil recht gute Leistungen geboten. Für Körnig wurden über 100 Meter wie­der einmal 10,4 Set, gestoppt. Die 200 Meter Holte sich der Charlottenburger ebenfalls überlegen. In ausgezeichneter Form befand sich Sievert, Hamburg, der den Fünftampf mit

Westdeutsche Leichtathletiksiege in Rotterdam. Schöne Erfolge waren westdeutschen Leichtathleten bei dem internationalen Sportfest in Rotterdam beschieden, an denen neben den besten einheimischen Athleten einige aus Stamford Bridge zurückkehrende Italiener und Norweger teilnahmen. Duisburg 99 holte sich beide Staffeln, und zwar die über 4 mal 100 Meter in 43,7 Set., jowie die Olympische Staffel in 3:43 Min. Im 100- Meter- Hürdenlaufen fam der berühmte Italiener Fracelli an der 6. Hürde zu Fall, so daß der Duis­burger Wieneder in 15,5 Set. einen sicheren Sieg herausholte. Die 800 Meter gewann Lefébre- Düsseldorf in 1: 59,4 Min. fnapp Ueber 1500 gegen den Holländer Besiander in 1: 59,7 Min. Meter war Gerö- Duisburg in 4: 15,9 Min. jiegreich vor Zeegert­Holland in 4: 16,8 Min. und einen sechsten deutschen Erfolg brachte das 400- Meter- Laufen, das der Duisburger Bergmann in 50,7 Sef. gegen den Italiener Carlini an sich brachte.

Englische Leichtathletikmeisterschaften. Deutschlands Vertreter ohne Erfolg.

Die Kämpfe um die englischen Leichtathletikmeisterschaften wurden letzten Sonnabend im Stadion von Stamford Bridge zum Abschluß gebracht. Das kleine Fähnlein, das Deutschlands Leichtathletik vertrat, konnte, was nicht sonderlich zu über­raschen vermochte, feine Erfolge erzielen. Dr. Peltzer qualifi zierte sich zwar für die Entscheidungen über 440 und 880 Yards, hatte mit dem Ausgang dann aber nichts mehr zu tun. Ueber 880 Yards, die ihm einst den englischen Meistertitel eintrugen, wurde er Dritter hinter dem hochtalentierten Engländer Hamp­son, dieser benötigte 1: 54,8 Dr. Pelzer, der 2 Yards hinter Tow­nend( 1: 56,4) eintam, hatte aber insofern Pech, als er sich einen Nagel durch seinen Rennschuh trat, so daß er den Lauf nur unter großen Schmerzen zu Ende führen konnte. Das wirfte sich später natürlich auch noch bei der Entscheidung der 440 Yards aus, die er als Vierter hinter Rampling, der in 48,6 gewann, dem Ungarn Barsi und dem Wiener Rinner beendete. Der Kölner Möller war in diesem Rennen bereits im Zwischen­lauf ausgeschieden. Für Mölle reichte es beim Weitsprung auch nur zum vierten Platz bei einer Leistung von 6,87 Meter. Der Holländer Debver tam hier mit 7,21 Meter zu Meisterehren. Der Olympiasieger Lord Burghley fonnte seine beiden Mei­sterschaften im Hürdenlaufen nicht wiedergewinnen. Nur über 120 Yards setzte er sich in 14,8 Sef. gegen den Norweger Al­brechtsen ganz knapp durch. Ueber 440 Yards wurde Lord Burghley von dem Italiener Facelli nach überaus spannendem Rennen von der letzten Hürde ab zurückgelassen. Zwischen ihn und den in 54,4 siegenden Italiener schob sich zum Schluß noch der Schwede Arestoug. Glänzende Leistungen gab es im Ku gelstoßen, das der Ungar Darany mit 15,22 Meter vor dem Tschechen Douda mit 15,16 Meter gewann. Auch im Diskus werfen siegte mit Madarasz ein Ungar.

Olympiaprobe in U. S. A.

Wertvolle Ausschlüsse über den derzeitigen Stand der ameri­fanischen Leichtathletik geben die Resultate der nationalen Mei­sterschaften, die in Lincoln( Nebraska) ihren Anfang nahmen. Viele neue Namen taudyten auf. Die alte, in Europa bekannte

2 Ratschläge für die Schönheitspflege auf der Reise

1. Zur natürlichen Bräunung der Haut fette man vor und nach der Besonnung die Haut, insbesondere Gesicht und Hände, mit Creme Leodor gründlich ein; man erzielt dann ohne schmerzhafte Rötung eine gesunde, sonnengebräunte Hautfärbung. Creme Leodor- feftfrei, rote Badung, fetthaltig, blaue Badung Lube 60 Bf. und 1 Mart, Leodor- Edel- Seife 50 Pf. In allen Chlorodont- Verlaufsstellen zu haben.

begraben lassen; und ausgerechnet das ist der Mann, mit dem du dich verfeindet hast! Schöne Geschichte das, nicht wahr?" ,, Jawohl, Mr. Hollister. Aber Sie müssen mir glauben, daß ich nichts dafür tann. Ich habe diesen Mr. Stopford nur einmal getroffen. Es war am Sonnabend nach dem Wettspiel, im Hause einer jungen Dame, deren Bruder vor Jahren zu meinen besten Freunden zählte. Mr. Stopford schien Anstoß an meiner Anwesenheit zu nehmen, und als ich ihm erzählt hatte, daß ich Berufsfußballer bin und für Hollywood spiele, wurde er provozierend unhöflich. Nachdem ich mich verabschiedet hatte, ging er mir nach und bedrohte mich, wobei er mich an der Schulter faßte. Ich ließ ihn merken, daß ich Ausschreitungen, die er zweifellos vorhatte, nicht dulden würde. Das war alles, aber der Mann will mich scheinbar aus dem Wege räumen. Ich bedauere das Vorkommnis Jhretwegen, Mr. Hollister." ,, Aha! Jetzt rieche ich den Braten!" zischte der Manager. ,, Stopford ist hinter dem Mädel her, vermute ich; ich hab' so etwas gehört, daß der Grund, warum er so viel Geld in den Klub hineinstedt ein Frauenzimmer ist in das er verliebt

verstimmter Magen fi sein. Der alte Herr blit fleinen, fahlen Klubbure Denn ihm diefer ein tödlibe Mr. Hollister?" fragte D nun fommen würde er Klubmanager auf eine! Da freut man fich, gefunden hat, der was tong macht er schon die dümmit wilden Schwung ein Strei burze Pfeifchen, und währen hab' wohl noch nicht gen Kerls das Leben noch bejon Marr. Ich gebe Ihnen wijfentlich nichts getan hab Orgen zu machen. Im Gegen dhe tun, um sie Ihnen zu hätte."

u getan hajt? Jch weiß e

daß du die Dummheit

ften Manne dieser Stadt dieser Klub beinahe gehör

m erhalten mit der Weijun

en!"

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aben Sie die Absicht, diefe e Pfeife mit solcher Gewal

dh allen Richtungen stoben.

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ine Mannschaft, die im C er ihre Gefolgschaft hat, mehr Intereffe zeigen, Da tom tommen. Jetzt habe i nacht- trach!

topford genau so gut leide n der Tatsache nichts ande

Der Himmel mag

hat natürlich mehr Gini

7 uns, wenn er will, mor

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- und natürlich paßt es ihm nicht, daß du ihm ins Kraut pfui Teufel!" Der steigst. Aber so einen Brief zu schreiben Manager schleuderte das Schriftstüd mit Daumen und Zeige­finger weit von sich und fügte hinzu: ,, Nun, es ist die Sache des Direktoriums, zu beschließen, was jetzt getan werden soll. Ich weiß jedenfalls, was ich ihnen rafen werde. Mach', daß du hinauskommst, Junge!"

Did Marr machte, daß er hinaustam. Die Situation war verflucht unangenehm für ihn. Er hatte, ohne es zu wollen, nicht nur seine eigene Stellung im Klub in Frage gestellt, sondern auch eine allgemeine Krise heraufbeschworen. Er ergriff die erste Gelegenheit, um Ben Warriner aufzusuchen, und ihm erzählte er die ganze Geschichte.

,, Es ist nicht meine Person, an die ich jetzt denke, Ben," jagte er, als er feinen Bericht beendigt hatte. Natürlich ist es schade, daß ich die Mannschaft so bald schon verlassen soll, aber ich denke in erster Linie an unsere Jungens. Es mag anmaßend und absurd erscheinen, aber ich glaube, Hollister gab mir zu perstehen, ohne es direkt zu sagen, daß er die Direktoren veran lassen will, Stopfords Befehl zu ignorieren. In diesem Fall wird es zu einem bösen Konflikt kommen. Du weißt ja, was ich meine."

Ein Ausdruck der Verachtung huschte über das braune Ge­sicht des Hollywood- Spielführers. ,, Nach deinem Verhalten am Sonnabend würden die Bur­schen es niemals zulassen, daß du weggeschickt wirst, selbst wenn unsere Direktoren nicht so viel Mut aufbrächten, um diesem Stopford die Zähne zu zeigen," sagte er. Die Direktoren wer­

2. Zur Erlangung schöner weißer Zähne pute man früh und abends die Zähne mit der herrlich erfrischenden Zahnpaste Chlorodont, die auch an den Seitenflächen mit Hilfe der Chlorodont Zahnbürste einen elfenbeinartigen Glanz erzeugt. Chlorodont- Zahnpaste, Tube 54 Pf. und 90 Pf, Chlorodont- Zahnbürste 1 Mart, Chlorodont- Kinderbürste 60 Pf., Chlorodont- Mundwasser 1 Mart

den auch sicher meine Meinung einholen, und ich werde Hollisters Standpunkt unterstützen. Ein Stinkvich, wie dieser Stopford, müßte geteert und gefedert werden. Sorg' dich nicht weiter, Dick, du wirst die ganze Mannschaft geschlossen hinter dir haben!"

Trotz der aufmunternden Worte seines Spielführers konnte Marr die tiefe Depression, die sich seiner bemächtigt hatte, nicht abschütteln. Er vergaß ganz sein eigenes Schidsal, als er an seine Kameraden dachte und- auch daran, daß Margery durch die Aufmerksamkeiten dieses gemeinen Schurken, der gerade das Gegenteil von einem Sportsmann war, belästigt und beleidigt

wurde.

Er hatte den Nachmittag für sich, aber er fonnte nicht zu Hause bleiben. Er fühlte: mit dieser Zentnerlast auf seiner Seele untätig zu sein, würde ihn wahnsinnig machen.

Er nahm einen diden Stock und verließ das Haus, um einen langen Spaziergang zu machen. Er wanderte stundenlang durch Felder, Wiesen und Dörfer, bis er ganz erschöpft war. Viel hätte er darum gegeben, Margery Kirkby zu sehen; aber er mußte sich sagen, daß ein Besuch bei ihr falsch gedeutet werden fonnte, und so unterdrückte er die Versuchung, bei ihrem Hause haltzumachen.

Es war sehr spät am Abend, als er in die Stadt zurückkam zu spät, um Ben Warriner noch aufzusuchen und nach Neuig­feiten zu fragen. Die scharfe Landluft hatte ihn müde gemacht, und als er nach dem Nachtmahl zu Bett ging, schlief er sofort ein. Er träumte von Fairfax Stopford, dessen Kopf sich in einen Fußball verwandelt hatte; den fidte er nach Herzenslust auf dem Felde umher, wobei der Fußball jedesmal mit dider Stimme fluchte und feuchte.

Für den nächsten Tag um zehn Uhr morgens war Training angesetzt, doch die Ungeduld, zu erfahren, welche Entwidlung die Angelegenheit genommen hatte, trieb Marr bereits um neun Uhr aus dem Hause.

Als er sich dem Spielplatz näherte, hörte er das warnende Signal einer Motorhupe hinter sich. Er drehte sich um, und zu seiner unaussprechlichen Freude erblidte er Margery Kirkby in ihrem kleinen Wagen.

Mit einem Sake war er an ihrer Seite. Er bemerkte, daß das Gesicht des jungen Mädchens blaß war; aber ihre Augen leuchteten. Dasselbe seltsame Gefühl, welches er am Tage ihrer ersten Begegnung empfunden hatte, tam mit verstärkter Intensi­tät wieder. Sie fam ihm überirdisch schön vor. Stumm und verzückt blidte er sie an, aber sein Blid verriet, was in seinem Inneren vorging. Die blassen Wangen des jungen Mädchens färbten sich unter diesem Blid.

,, Oh, ich freue mich ja so sehr, Mr. Marr!" rief sie rasch und erregt. Ich muß Ihnen etwas erzählen! Wo kann ich mit

Ihnen sprechen? Wollen Sie einsteigen und eine kurze Spa­zierfahrt mit mir machen, oder sind Sie in Eile?"

Die Worte tamen rasch und überstürzt heraus und zeugten von einer ungewöhnlichen Nervosität und Ueberreiztheit, die gar nicht im Einklang mit dem sonstigen Wesen des jungen Mädchens stand.

Der junge Fußballer gab sich den Anschein, als ob er auf die Uhr sehen wollie, obwohl er auf feinen Fall der Versuchung hätte widerstehen können, die Einladung anzunehmen.

Ich habe eine halbe Stunde Zeit, Miß Kirkby," sagte er und schwang sich in den Wagen.

Gleich hinter dem Fußballplatz des Hollywood- Klubs begann schon das offene Land, und wenige Minuten später rollte der Wagen langsam eine menschenleere Landstraße entlang.

,, Einer meiner Gründe, warum ich Ihnen Vertrauen schenke, ist der, daß Sie, als Stanleys Freund..." Das Mädchen zuckte plöglich zusammen und schwieg.

Marr wandte sich mit einem Rud zu ihr.

,, Es würde mir die größte Ehre bedeuten, die mir wider­jahren tönnte, wenn Sie mich Ihren Freund nennen würden!" jagte er. Wenn ich Ihnen jetzt oder irgendwann helfen kann, verfügen Sie über mich. Versprechen Sie mir das!"

Ja, und ich dante Ihnen. Was ich Ihnen jetzt erzählen muß, wird Ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Etwas Furchtbares hat sich ereignet, und ich bin indirett schuld daran!" ,, Erzählen Sie mir doch," sagte Marr; ,, vielleicht kann ich helfen."

Das ist ja das Schredliche. niemand kann heljen! Oh, ich hätte niemals geglaubt, daß dieser Mensch so schlecht sein tann!" Ihre Augen juntelten zornig.

,, Sie sprechen von Mr. Stopford," bemerkte der Fußballer, als wenn er Gedanken lesen tönnte. Was hat er denn getan?" Er will den Hollywood- Klub zum Bankrott zwingen! Das bedeutet nichts anderes, als daß die Stadt ihre Mannschaft verlieren wird! Und Sie...!"

Sorgen Sie sich nicht um mich, Mig Kirkby, ich bin ja erit seit ein paar Tagen bei der Mannschaft; aber es gibt so viele andere, die dadurch hart getroffen werden. Und wenn der Klub wirklich untergeht, dann bin ich daran schuld!"

Wie meinen Sie das?" fragte Margery Kirkby. Mit wenigen Worten erzählte ihr Marr von Stopfords Brief an den Klub und der allgemeinen Bestürzung, die unter den Klubfunktionäären herrschte. Das Mädchen hörte schwei­gend zu, bis der Fußballer geendet hatte, und rief dann ent­rüstet aus:, Wie durfte ein solcher Mensch von mir erwarten, daß ich ihn heirate?"

Fortsetzung folgt.