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Samstag, den 5. Dezember 1931.

gabenden Löhne sich nur danach richten kann, wie gewinn­bringend das Unternehmen ist. Er bezeichnet mit dem gleichen Recht eine angemessene Lebenshaltung der am Werk be­teiligten als auch aus kulturellen u. allgemein völkischen Grün­den wünschenswert, verweist aber darauf, daß die Steigerung der Lebenshaltung abhängig sei von Faktoren, die nicht im Betriebe eines Unternehmers liegen, sondern sehr stark von staatspolitischen und außenpolitischen Fragen eines Volkes ab hängig sind. Heute ist die deutsche Volkswirtschaft im ein­zelnen und im gesamten bis in die letzte Zelle hinein durch Tribute, Zinsen, Steuern und unsinnige Verwaltungsaus­gaben derart vorbelastet, daß das Wort vom gerechten Lohn, besser gesagt, von echten hohen Leistungslöhnen, die eine Er­höhung der Lebenshaltung ermöglichen, nur noch die Vor­stellung von einem immer mehr entschwindenden Wunschbild wird.

Das Schicksal aller Schichten des Volkes, vor allem der Schichten mit niedrigster Lebenshaltung, ist abhängig vom Schicksal der ganzen Nation. Jede Einbuße an Macht und Ansehen nach außen, sowie jede Verschlechterung der Verwaltung im Innern, besonders eine produktionsschädigende Politik rächt sich zuerst durch eine Herabdrückung der Lebens­haltung der breiten Schichten, wie wir es aus den Erfah­rungen der jüngsten Jahre erkannt haben sollten.

Nur eine Abkehr von den heutigen politischen und wirt­schaftspolitischen Methoden kann einen Wiederaufstieg auch der breiten Massen unseres Volkes bringen. Bei Verelen­dung einer Nation gibt es keine Wohlfahrt für eine einzelne ihrer Klassen. Im sozialistischen Australien hat man ver­sucht, den ,, gerechten Lohn" zur Norm des öffentlichen Lebens und für die Lebenshaltung der Arbeiter zu machen. Das Ende waren Staatsbankrott, Arbeitslosigkeit und schärfster Lohnabbau.

Nicht im Klassenkampf, sondern in der Gemeinschafts­arbeit am Werk liegt das Heil.

Hitlers Propaganda in Italien.

Die Pressestelle der Auslandsabteilung der NSDAP. teilt uns mit:

In der deutschen Presse werden unter dem Hitlers Pro­paganda in Italien" Meldungen verbreitet, die den Anschein erweden, als ob die NSDAP. beabsichtige, in die Kreise des Auslandsdeutschtums Uneinigkeit hineinzutragen. Als Anlaß wird eine Inspektionsreise des Leiters der Auslandsabteilung, Dr. Nieland, M. d. R., nach Italien genommen. Demgegen­über wird festgestellt, daß nach Mitteilung der ausländischen Ortsgruppen der NSDAP. unter den Deutschen im Auslande durch amtliche deutsche Stellen Hetzschriften gegen den Na­tionalsozialismus verbreitet werden. In einem Fall wurde ermittelt, daß eine Hetzschrift in größerer Anzahl seitens des Auswärtigen Amtes an eine deutsche Gesandtschaft zur Ver­breitung geschickt wurde. In dieser vom Auswärtigen Amt verwandten Hekschrift, deren Rerfasser nicht den Mut hatte, sie mit seinem Namen zu deden, wird neben anderen unglaub­lichen Verleumdungen jerklärt, die Nationalsozialisten beab sichtigen, in Deutschland die Vielweiberei einzuführen.

Angesichts dieses mit amtlicher Unterstützung im Auslande geführten Hetzfeldzuges gegen den Nationalsozialismus mache es die Würde und das Ansehen der NSDAP. erforderlich, daß

Der Mittelstürmer von Hollywood.

Ein Fußball- Roman von Sidney Horler. ( Schluß)

Es gab einige Leute unter den Zuschauern, die behaupteten, daß dieser Schuß von ungewöhnlichem Glück begleitet war. Aber ein graumelierter Mann unter den Zuschauern, namens Johnny Bell, der zu seiner Zeit oft für sein Land gespielt hatte, fertigte diese Ansicht kurz ab, indem er ausrief: Ach was, Glück! Ich hab' den Jungen dieses Kunststück selbst gelehrt!" Die Leute hielten ihn für verrüdt.

Nur ein geschmeidiges Bein und ein sicherer Fuß konnten dieses Kunststück fertigbringen. Millington stand wie versteinert vor Erstaunen in seinem Tor. Zu spät sprang er dem Geschoß entgegen; ganze sechs Zoll entfernt von seinen ausgestredten Händen sauste der Ball ins Netz.

Einige Minuten später erfuhr die gesamte Sportwelt des Landes mit ungläubigem Staunen, daß Hollywood den englischen Pokal gewonnen hatte.

Während die Telegraphendrähte die Nachricht in alle Welt trugen, wälzten sich riesige Menschenmengen über das Spielfeld den gedeckten Tribünen zu.

Dort stand in seiner Loge, umgeben von den Herren seines Gefolges, der König und schüttelte lächelnd Ben Warriners Hand Seine Majestät sprach einige Worte, und der Hollywood­Spielführer wintte Dick Marr heran.

Der Mittelstürmer errötete bis über die Ohren. Er beugte sein Haupt und fühlte einen festen Händedrud, dann hörte er eine sonore, freundliche Stimme sagen: Ein wunderbares Tor! Ich gratuliere Ihnen herzlichst dazu. Das Spiel hat mir viel Genuß bereitet..." An alles andere, was sich in diesen denk­würdigsten fünf Minuten seines Lebens zugetragen, hatte er feine Erinnerung mehr.

Erst als er vollkommen erschöpft inmitten seiner Kameraden im Antleideraum saß, dämmerte es ihm langsam, daß das Spiel vorüber war und daß Hollywood gewonnen hatte!

Der Anblick Pat Finnegans, welcher stolz wie ein Pfau in dem weiten Raum herumspazierte und ein über das andere Mal ausrief: Ich möchte meine Ohren dafür geben, Jungens, wenn ich heute abend in Hollywood sein könnte!" brachte ihn vollstän dig zu sich. Das Herrliche, Unfaßbare war also doch wahr ge= worden! Plötzlich empfand er Sehnsucht nach Margery.

Die Tür öffnete sich, und eine Menge Leute famen herein. Sie wurden von Hollister geführt, dessen Gesicht vor eitel Freude strahlte. An seiner Seite ging ein Mann, in welchem Marr so­fort den Manager des Kensington- Klubs erkannte.

,, Der Manager des Kensington Klubs wünscht dir vorgestellt zu werden, Did," sagte Hollister. Paß auf, daß er dich nicht umbringt wegen des letzten Tors."

Ein gezwungenes Lächeln spielte um die dünnen Lippen des

anderen.

Ich möchte Ihnen gratulieren," sagte er zu dem Mittel­stürmer und fügte spöttisch hinzu, daß Sie so viel Glück gehabt haben. Warten Sie einmal, fenne ich Sie nicht von irgend woher?" fuhr er fort.

,, Sie sollten mich jedenfalls tennen!" antwortete Marr Inapp. Sie haben vergangenen November mein Ansuchen, für Ihren Klub zu spielen, abgelehnt. Entschuldigen Sie mich jetzt, bitte, ich möchte mein Bad nehmen."

In den drei Viertelstunden, die nun folgten, drängten sich unvergeßliche Situationen. Der Ankleideraum war voll von Be­suchern. Sämtliche Klassen waren vertreten, von den Sport­

,, Gießener Zeitung"

das Auslandsdeutschtum die Wahrheit erführe. Aus diesem Grunde habe sich der Leiter der Auslandsabteilung der NS.­DAP. veranlaßt gesehen, in den ausländischen Ortsgruppen und Stützpunkten aufklärende Vorträge zu halten. In Italien seien derartige Vorträge besonders darum dringend notwendig, weil dort Vertreter der augenblicklichen deutschen Machthaber irreführende Vorträge über die deutschen Verhältnisse hielten. Kürzlich habe beispielsweise mit offensichtlicher Unterstützung des deutschen Gesandten ein Herr Dr. Cohen- Reuß, Mitglied des Reichswirtschaftsrates einen solchen Vortrag in Rom gehal­ten. Dieser einstige Führer der Soldatenräte habe u. a. er­

klärt: Deutschland müsse unbedingt mit Frankreich gut ste­hen, denn nur Frankreich habe das Geld und da sei es ganz natürlich, daß es dieses Geld nur gegen politische Forderungen herausgebe. Im übrigen sei jetzt in Deutschland alles getan, damit in diesem Winter ,, niemand zu frieren und niemand zu hungern brauche".

Unter Berücksichtigung der raffinierten Methoden unserer heutigen Machthaber sei es dringend notwendig, daß dem Auslandsdeutschtum die Wahrheit über den Stand der Dinge in Deutschland nicht vorenthalten würde. Die Reise des Lei­ters der Auslandsabteilung, Dr. Nieland, M. d. R., habe deshalb den Zweck, den Auslandsdeutschen in Italien die An­sichten der überwältigenden Mehrheit des deutschen Volkes wahrheitsgemäß zu übermitteln. Daß insbesondere die mar­ristischen Kreise durch die Aktivität der Auslandsabteilung der NSDAP. beunruhigt würden, sei natürlich und für jeden vaterländisch denkenden Menschen verständlich.

Urbar zu machendes Land.

Es wird so viel über die Zunahme der Arbeitslosigkeit unserer Bevölkerung geredet und geschrieben und doch im Grunde so wenig des Positiven getan! Noch in besseren Zeiten hätte ein großzügiges Projekt zur Beschäftigung von Massen zur Wirklich­feit gemacht werden müssen, um die fortschreitende Verelendung unseres Volkes aufzuhalten. Eins der geeigneten Mittel wäre die Urbarmachung von Dedland gewesen. Noch immer haben wir ( neben 46 Prozent Ackerland, 17 Prozent Wiesen und Weiden und 27 Prozent Wald) ganze 10 Prozent Wege, Dedland und so­genanntes Unland. Aecker und Wiesen brauchen wir; der Wald müßte 27 Prozent umfassen, sollte er unseren Holzbedarf decken. Auch die Wege sind nötig. Warum aber liegt das Dedland noch immer in diesem Zustande da? Warum wurde nicht längst durch Fluß- und Stromregulierungen, Trockenlegung von Sümpfen, Morästen und Seen neues Schollenland geschaffen? Das ist die große Frage, die sich nun endlich mal die hierfür kompetenten Stellen vorlegen möchten!

Das Land mit der geringsten Geburtenziffer.

Der verhängnisvolle Geburtenrückgang in Deutschland hat es dahin gebracht, daß nach Mitteilungen der Stuttgarter Ge­sellschaft für Eugenit, Deutschland im Jahre 1931 das Land mit der geringsten Geburtenziffer sein wird. Die gleiche Abwärts­entwicklung, zu der Frankreich 20 Jahre brauchte, hat Deutsch­land in 6 Jahren durchgemacht. Im Osten dagegen finden sich ungeheure Geburtenüberschüsse: Die slawische Mutter hat doppelt so viele Kinder wie die Mutter in den westlichen Ländern. Bemerkenswert ist auch die Feststellung, daß die erbliche Quali­tät mit dem Bevölkerungsrüdgang abnimmt.

berichterstattern der großen Tageszeitungen bis zu Parlaments­mitgliedern; und beiner ließ es sich nehmen, dem Schützen des entscheidenden Tores zu gratulieren.

Diese unaufhörlichen Gratulationen wurden schließlich zur Qual; trotzdem erstrahlte das Gesicht des jungen Mittelstürmers, als er die Hand eines graumelierten Mannes schüttelte, der ihn mit Stolz anblickte.

,, Die Leute hielten mich für verrückt, als ich ihnen sagte, daß ich dir diesen Trid beigebracht habe," sagte Johnny Bell. ,, Aber es ist doch so, Junge, was?"

Ja, es ist so, Johnny; du hast mich alles, was ich kann, gelehrt." Ja, aber du bist viel besser, als ich jemals gewesen bin, mein Junge!" antwortete der alte Internationale. Nächstes Jahr wirst du zweifellos Englands Mittelstürmer sein!"

Die Ankunfts- wie auch die Abfahrtsseite der Station war schwarz von Leuten, die Kopf an Kopf gedrängt standen. Sämt­liche Zugänge zur Station waren von Tausenden belagert, die, wenn sie schon nicht den mit den rotweißen Farben Hollywoods geschmückten Zug sehen konnten, wenigstens einen Blick auf die Helden des Tages, die Männer, welche den Namen der Stadt in der ganzen Welt bekannt gemacht hatten, werfen wollten. In einem streng abgeschlossenen Raum des Bahnsteiges wartete der Bürgermeister von Hollywood, mit weißen Bart­foteletten, Zwicker und den Insignien seines Amtes, umgeben von sämtlichen Mitgliedern des Stadtrates, auf die Ankunft des Zuges und begrüßte strahlenden Lächelns die Gewinner des englischen Potals, als sie den Waggons entstiegen.

,, Sehr verehrter Mr. Warriner und wertgeschätzte Mitglieder des Hollywood- Fußballklubs!" begann der erste Würdenträger der Stadt. Es bereitet mir eine seltene Freude, Sie im Namen der Stadt Hollywood nach dem großen, unvergeßlichen Triumph, den Sie errungen haben, wieder in der Heimat willkommen zu heißen! Ganz England, ja die ganze Sportwelt widerhallt heute von Ihrem Triumph, und wir alle, Ihre Mitbürger und Freunde, sind stolz auf Sie. Zum Zeichen unserer außerordent lichen Wertschätzung bitte ich Sie, Mr. Samuel Hollister, und Sie alle, meine Herren, heute abend im Rathaus unsere Gäste bei einem Bankett zu sein, welches die Stadt Ihnen zu Ehren veranstaltet hat."

Jit es ein Wunder, daß Samuel Hollister, als er die Ein­ladung dankend annahm, ein wenig ironisch lächelte, und daß die anderen Spieler seinem Beispiel folgten? Vor wenigen Monaten noch wollte man in dieser Stadt nichts von ihnen wissen; nie­mand hatte sich darum gekümmert, ob sie da waren oder nicht. Heute erzählte ihnen der erste Bürger der Stadt, was für aus­gesucht prächtige Burschen sie seien.

Das junge Mädchen schmiegte sich enger an ihren Verlobten, und mit dem Köpfchen auf seiner Schulter flüsterte sie: Ich will mein Versprechen halten, Did. Du hast den Pokal für Hollywood gewonnen und sollst jetzt deinen Lohn haben. Das heißt, wenn du es dir nicht inzwischen anders überlegt hast."

,, Anders überlegt?! Liebste, Süßeste, wie tannst du an so etwas denken? Ich hätte vielleicht gezögert, wenn diese Unter­redung mit Mr. Armitage nicht gewesen wäre; aber das hätte ich ja auch nur in deinem Interesse getan. Das mußt du mir wirklich glauben."

,, Törichter Junge!" antwortete das Mädchen, aber der Blick ihrer Augen verriet ihm, daß der Einwand sie froh gemacht hatte. Ich wäre stolz darauf gewesen, den besten Mittelstürmer Englands zu heiraten!" fügte sie hinzu.

Nr. 96.

Vollversammlung der Hessischen Handwerkskammer.

Am 1. Dezember fand unter Leitung des Kammervor­ſizenden, Herrn Nohl- Darmstadt im Sizungszimmer der Hess. Handwerkskammer eine nichtöffentliche Vollversammlung statt, die der Klärung einer Reihe von internen Fragen diente. Insbesondere gelangten finanzielle Angelegenheiten zur Erör­terung, so die wiederholte Vermittlung größerer Darlehens summen an Kreditinstitute, u. a. die Darmstädter Volksbank. Dabei wurden die sich nach Schalterschluß der letzteren für die Kammer ergebenden Verpflichtungen sowohl, als auch die eigenen Anlagen bei der Darmstädter Volksbank behandelt und geklärt. Auch die Mitwirkung der Kammer bei der Ver­teilung der Westhilfe für das besetzte Gebiet faft eingehende Behandlung, insbesondere der wiederholt aufgetauchte Vor­wurf wegen der Disposition über einen angeblich für Mainz bestimmten Betrag anfangs Juni ds. Is. An Hand der dies­

Samstag, den 5.

Vo

Wohl in feinem Winter mit jo schwer Sabre. Das Gespenit Saufe und belastet die verden fönnen, wenn cher noch beschäftigt cenfalls schwer. De litzt worden. Der& nann, Handwerfer­Sber die Zeit schiebt vird Winter Sehnsucht nach beije und man findet die 3 erträglich! Kommt Weihnac Cludes wohl die glü rie sie ihm verwirkli finitericheiben, hinter den heißen Bliden de heiß, und der, dessen bat- würde eilen, Christentum in die f

bezüglichen ministeriellen Anordnung wurde nachgewiesen, daß über diesen Betrag in einwandfreier Weise verfügt worden ist. Mit den Vertretern des besetzten Gebietes wird hierüber noch eine besondere Aussprache stattfinden.

In Verbindung hiermit wurde über eine Anzahl von An­trägen, Anfragen und anderen Angelegenheiten verhandelt, die sich z. T. auf Angriffe gegen den Kammervorsitzenden gelegent­lich der Tagung des Handwerks und Gewerbeverbandes in Bensheim und bei anderen Anlässen bezogen. Sie führten so wohl in dieser Sigung, als auch bei vorhergehenden Provinz­aussprachen mit den Kammermitgliedern zur Aufklärung und Erledigung, sodaß nach dem Urteil der Kammermitglieder letzten Endes nichts mehr übrig blieb, was Herrn Nohl in seiner Stellung als Kammervorsitzender bezw. die Geschäfts­führung der Kammer belasten könnte. Hinsichtlich der Tätig keit des Kammervorsitzenden in seiner Eigenschaft als ehema liger Aufsichtsratsvorsitzender der Darmstädter Volksbank maßt sich die Kammer bis nach Beendigung des schwebenden Ver­fahrens ein Urteil nicht zu.

Was die Veröffentlichung anbelangt, die der ,, Landes­verband Hessen und angrenzende Gebiete für Handel, Hand werk und Gewerbe, Sitz Mainz" dieser Tage in hessische Presse brachte und den einige Zeitungen unter der Ueberschrift ,, Sturm im Handwerk" oder dergl. veröffentlichten, ohne sich bei den maßgebenden Stellen zu informieren, so wird erklärt, daß sich dieser Verband außerhalb der im ,, Hess. Handwerks­und Gewerbeverband" zusammengefaßten Zentralorganisation des hessischen Handwerks befindet, daß er mit seinen wenigen Drtsgruppen nicht befugt ist, im Namen des hessischen Hand­werks zu sprechen und daß die in diesem Artikel aufgestellten Behauptungen in der Vollversammlung der Handwerkskammer restlos zusammengebrochen sind. Die Geschäftsführung der Kammer ist beauftragt nachzuprüfen, inwieweit gegen diesen Verband bezw. den verantwortlichen Verfasser gerichtlich vor­zugehen ist, insbesondere soweit es sich um die Anschuldigungen gegen den Kammervorsitzenden, Herrn Nohl, und gegen den Vorsitzenden der Handwerkskammer- Nebenstelle Mainz, Herrn Schöntag, handelt.

Niedrigere Brandversicherungsbeiträge.

Die Nassauische Brandversicherungsanstalt hat für 1932 die Beiträge für die Stadtkreise Frankfurt a. M. und Wies= baden um 20 Prozent herabgesetzt.

,, Das ist mehr, als deine Tante von sich sagen wird," be mertte Did Marr grimmig. Sollten wir aber nicht zu ihr gehen?"

,, Sollten wir es wirklich?"

Helft das Elend Weihnachtsaufgabe.

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Schüßt auch u In den Kinderstu berät, wie man mit t riten fönnte. Schon Dimmrigem Gewinte wohl faum ein Haus, alten, schönen Weihn iten, ärmlichsten Hütte biumchen, faum eine fingt doch ein unich o du jelige!" Wo de den Menschen feine R ten Herzen doch auf u trömt es: Stille No Det fich vielleicht das gion fümmert, wird

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men aber fingen all geben, morgen werden lammet, o tommet de lebems Stall." Ja, kommet alle, mand foll meinen, zu ein, um Weihnachtsfr Jeft sich für den ein Gabe, die Sendung de

Die Nöte dieser airten, und in vielen brechlichkeit oder gar teiner Weihnachtsfreu gen, die noch etwas deutend besser leben Liebe durch fleine U in die Stübden alte Räume der Allerärm teitsvereine nehmen jder, der fann, ein der Menschen zu mil * Aus dem Stai 132, findet eine Vo Eisenbahn- Bezi Teutschen Reichsbahn

" Selbstverständlich! Wir schulden ihr diese Formalität," Napoleons Ein

antwortete Marr ruhig.

Eine halbe Stunde später standen sie im Salon des Hauses, welches Margery fliehen mußte, weil ihr das Leben darin uner träglich gemacht worden war. Eine Frau mit harten Gesichts­zügen lauschte den Worten Marcs.

Ich bin zu Ihnen gekommen, Mrs. Horrell, um Ihnen die Mitteilung zu machen, daß Miß Kirkby und ich morgen zu heiraten beabsichtigen. Als nächste Anverwandte Margerys in England bitten wir Sie, anwesend zu sein.

Ich kenne Ihre Einstellung zu dieser Angelegenheit. Sie hatten die Absicht, Margery mit Mr. Fairfax Stopford zu ver­heiraten. Das erwies sich als unmöglich; erstens, weil Margery den Mann nicht liebt, und zweitens, weil es sich herausgestellt hat, daß er ein strupelloser Schurke ist."

Wissen Sie, daß Ihre beleidigenden Aeußerungen einen der geachtetsten Männer dieser Stadt treffen?" fragte Mrs. Horrell spitz. ,, Was für Beweise haben Sie, daß Mr. Stopford nicht ein ehrenwerter Mann ist?"

,, Nächste Woche dürfte ein Verhör bei der städtischen Polizei diese Beweise restlos liefern," antwortete der Fußballer. Gegen Mr. Stopford wurde auf Veranlassung eines wohlbekannten Bürgers dieser Stadt, des Mr. Anthony Armitage, die Straf­anzeige wegen Komplotts und indirekter Teilnahme an einem Ueberfall auf mich in Middleham erstattet. Die Anzeige ging nicht von mir aus, und die Angelegenheit wurde mir von der Klubleitung von Anfang an aus der Hand genommen."

,, Und Sie glauben, daß Sie als gewöhnlicher Fußballer in der Lage sein werden, meiner Nichte alles das zu bieten, wo ran sie gewöhnt war?" höhnte die Witwe.

Diesmal antwortete das Mädchen.

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Siderstand war aufge Verwirrung, der rbildlich der Zusam s Großen zeigte. G teukens entschieden. ah in der Hauptita irger in Gruppen timme einander das

7. Ottober erschien ar de Bekanntmachung

Stafen von der Schul Der König hat etite Bürgerpflicht läglicher und jämm nem Ereignis in R eften Innern erschüt en neuem zu beleber men, das Bolt zur A bird ihm, es fehlt nu ut eriten Bürgerpilid torporalmäßigen reffend das Bild des Rach Erlaß dieje

,, Mr. Anthony Armitage hat Did heute morgen den Posten eines Privatsekretärs angeboten. Das Gehalt beträgt vorläufig achthundert Pfund, was für unsere Bedürfnisse vollauf genügt. Du vergißt eben, Tante, daß Did an der Universität war und in Oxford außer Fußballspielen noch etwas anderes gelernt hat!" ,, und dein Bruder? Was wird er zu dieser glänzenden Hei­rat sagen?" fragte die Witwe noch immer höhnisch. Margery lachte glückselig. Sie öffnete ihr Täschchen und entnahm ihm ein Kabeltelegramm.

,, Stanley ist begeistert!" sagte sie. Hier kannst du lesen, was er sagt: ,, Meinen Segen! Wenn ich ein Mädchen wäre, würde ich meinen alten Did selbst heiraten! Stanley." Auf der ganzen Linie geschlagen, machte die Witwe noch einen letzten Einwand. Was soll aber aus mir werden?" sagte sie und versuchte ihre Enttäuschung durch einen scherzhaften Unterton zu verbergen. Warum heiratest du nicht Fairfax Stopford?" meinte Margery:

Ende

pirbige Herr empfohl ung des Staats- Eige nem. Noch jammeroc Cabfolger, der Graf Sjubls mit strenger Shreien, auf den Str eridiedentlich einlauf lo jedes teilnehmen andes, anitatt es Lushaten", hieß es in Dirjen sich nicht übe Jauern vorgeht Dies oldem wir uns bejd etes Stavouritüd foll

( Sollten unsere Leser den Wunsch hegen, sich unseren Roman ,, Der Mittelstürmer von Hollywood" von Sidney Horler, erschie nen im Verlag Georg Westermann, Braunschweig- Hamburg, in Buchform zuzulegen, oder mit dem Buch zum Weihnachtsfeite jemanden zu erfreuen, so nehmen wir Bestellungen auf dasselbe gern entgegen. Das Buch gehört in die Bücherei jeder Jugend­abteilung! Es kostet in Leinen gebunden 3- RM.)

Kind ihr neuer Gouv Eniig Geichüße lager chaft. Sie follten nad

erbot aus elender Fr Finde hätten dies,

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