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Nr. 71.

Samstag, den 5. September 1931.

Aus Nah und Fern.

Nidda. Die hiesige Möbelfabrik E. Ringshausen, Inhaber F. Reuning, hat ihren Betrieb wieder aufgenommen, wodurch zahlreichen Schreinern wieder Verdienstmöglichkeit geboten ist. Bad Nauheim. Bis zum 3. September betrug der Gesamt­besuch 26 586 Gäste, darunter 4 904 Ausländer. Anwesend waren am 3. September 3 220 Gäste.

Büdingen. Zur Unterbringung der ausgesteuerten Erwerbs­losen der Stadt Büdingen hat die Baukommission einen, ver­schiedene Wegebau- und Planierungsarbeiten umfassenden Ar­beitsplan ausgearbeitet, der in der letzten Sitzung der Stadt­väter Genehmigung fand und für die Ausgesteuerten auf eine längere Zeit hinaus Beschäftigung bietet.

Bilbel. In der Zeit vom 5. bis einschließlich 13. Septem­ber wird im Volkshaus zu Vilbel die Hessische Wanderausstel­lung ,, Gesundheitspflege und soziale Fürsorge" gezeigt bei freiem Eintritt. Im Rahmen der Ausstellung finden zahlreiche Sonderveranstaltungen statt.

Groß- Umstadt. Bei einem Gewitter wurde ein auf dem Hofgut Heil beschäftigter 22jähriger Landwirtsgehilfe auf dem Felde bei seinen Pferden vom Blizz erschlagen. Man wurde auf das traurige Ereignis erst aufmerksam, als die Pferde ohne Führer nach Hause kamen.

Mausoleum und Ruine

auf dem Heiligenberg zu Jugenheim a. d. B. Die Evangelische Landeskirche in Hessen hat die ihr seiner zeit zugleich mit einer entsprechenden Stiftung zur Unterhal­tung übergebene Kirchenchor- Ruine( Klosterkirche aus dem Jahre 1150) auf dem Heiligenberg in Jugenheim a. d. B. in der letzten Zeit zur Verhütung des Verfalls in einigen Teilen Herstellen lassen. Weiter hat sie die hinter der Ruine im Kreuz­garten stehende, der Gefahr der Zerstörung durch Sturm und Wind ausgesetzte 1000jährige Fehmlinde neu stützen und aus­mauern lassen. Diese Arbeiten dienten zur Erhaltung alter historischer Erinnerungsstätten auf dem Heiligenberg mit sei­nem Mausoleum.

Sprengstofflager entdeckt.

Mainz. Der Kriminalpolizei wurde bekannt, daß bei einem Mitglied der K. P. D. in Hechtsheim Sprengstoffe lagerten. Unerwartet wurde eine Haussuchung vorgenommen, wobei im Kanapee verstedt 750 Gramm einer der gefährlichsten Spreng­stoffe vorgefunden wurden. Bei 30 Kommunisten wurden gleich­zeitig Haussuchungen vorgenommen.

Weglar. Die Baufirma und Holzbearbeitungsfabrik J. G. Müller, G. m. b. H. in Weylar, hat bei einigen 100 000 RM. Verpflichtungen ihre Zahlungen eingestellt und sich an ihre Gläubiger gewandt.

Hartenrod( Kr. Biedenkopf). Hier ist am Freitag, den 4. September, ein neues Selbstanschlußamt in Betrieb genom­men worden.

Gesunde Finanzlage Dillenburgs. Dillenburg. In der Sitzung der Stadtverordnetenversamm= lung berichtete der Bürgermeister ausführlich über die Finanz­lage der Stadt und erklärte u. a., der Rechnungsabschluß für 1930 werde ergeben, daß dieses Etatsjahr ohne Defizit abschließt, und auch im neuen Rechnungsjahr vollziehe sich die städtische Finanzgebarung bis jetzt innerhalb der etatsmäßigen Grenzen. Bei einigermaßen erträglichem Eingang der Steuern werde die Stadt nicht in Schwierigkeiten kommen. Von seiten der Ver­waltung geschehe alles, um größtmöglichste Sparsamkeit zu ge= währleisten und jede vermeidbare Ausgabe zu unterlassen.

Kirchhain. Der seit einigen Tagen vermißte Viehhändler aus Momberg wurde am Schiersteiner Hafen als Leiche ge= ländet. Ob ein Unfall oder ein Verbrechen vorliegt, steht noch nicht fest.

Gelnhausen. Die Gelnhäuser Barbarossa- Schau soll in die­sem Jahre wieder abgehalten werden und zwar am 31. Oftober und 1. November. Die Ausstellung wird auch eine Sonder­schau des heimischen Handwerks und Gewerbes umfassen. Die prominenten Leidtragenden

Wien.

des Amstelbant- Kraches.

,, Gießener Zeitung"

Wie Klaus das Obstessen lernte.

Von Stadtmedizinalrat Dr. med. Marloth- Leipzig.

Der Sportlehrer Friedrich hatte zwei Jungens und ein Mädchen. Dieter, der älteste, war 9 Jahre alt, Klaus 7 und Hildchen 6jährig. Dieter war groß für sein Alter, aber mager, doch ein guter Mittagsesser. Er wurde von seinen Geschwistern deshalb oft gelobt. Klaus war klein und schmächtig, wolite ständig Schokolade und Bonbons haben. Er hieß deshalb der ,, Zuderklaus". Und Hildchen, der Sonnenschein im Hause, war ein wildes, aber ein braves Kind, sie liebte vor allem Obst. Schon als ganz kleines Kind hatte sie Möhrensaft, gequetschte Bananen und Obstsäfte mit Vorliebe gegessen und sollte nun in dieser Beziehung ein Vorbild für die älteren Brüder wer­den. Hatten diese Geburtstage, so schenkte ihnen das kleine Hildchen eine ganz große Birne oder ein paar ganz kugelrunde Tomaten. Sie glaubte, diese müßten ihren Brüdern genau so gut schmecken, wie ihr. Doch Klaus besonders überjah jedesmal er feinen auf dem Geburtstagstisch dieses Geschenk, da Appetit darauf hatte. Das betrübte Hildchen sehr. Sie fragte ihre Mutti, warum Klaus das schöne Obst nicht gern möchte. ,, Ach, der dumme Junge weiß noch nicht, was gesund ist und was gut schmedt, obwohl er älter ist wie du", antwortete die Als er eines Mutti. Bei Dieter hatte Hildchen mehr Glüd. Tages sein Schwesterchen in eine reife Tomate beißen sah, da lief ihm das Wasser im Munde zusammen.

Die in Wien verbreiteten Alarmnachrichten, daß durch Zusammenbruch der Amstelbank auch der Pensionsfonds des Deutschen Volkstheaters um 400 000 Schillinge geschädigt worden sei, ist falsch. Wohl aber ist das Privatvermögen des Direktors Beer, sowie auch ein Teil der den Altersrentnern gehörenden Beträge geschädigt. Unter den Künstlern, die eben= falls zu den Betrogenen gehören, finden sich Emil Jannings, der beinahe um 600 000 Reichsmark, sowie Hans Albers und Richard Romanowsky, die empfindlich geschädigt worden sind. Man kann sagen, daß die meisten Bühnenprominenten Deutschlands und Desterreichs die Leidtragenden dieses Bank­trachs sind.

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,, Ach, bitte, gib mir was davon", sagte er und streichelte sie. Sier hast du das schönste Stück davon, das wird dir gut schmecken." Seit diesem kleinen Erlebnis konnte Dieter nicht genug Tomaten essen. Er hatte gleichzeitig von Onkel Doktor gehört, daß die Tomaten und all das andere Obst, besonders Aepfel, Birnen und Bananen so gesund seien. Er wollte doch bald ein ganz großer Junge werden und tüchtig wachsen. Klaus aber verschenkte sogar sein Obst in der Schule, auch fernerhin lieber Zuckersachen als Obst. Der Lehrer in der Schule hatte auch erzählt, wie wichtig die Obstsäure und der Zuder in allen Obstsorten für das Wachstum der Kinder sei. ,, Wer fein Obst ißt, muß flein bleiben. Und wer klein bleibt, der wird von den anderen ausgelacht." Klaus aber achtete nicht darauf. Es war kein Wunder, daß er in der Klasse der Kleinste blieb und auch von den andern nicht für voll angesehen wurde. nur Obst, sagte ihm seine Mutter, als er sich darüber beklagte. Dieter hatte durch seine Schwester Obst essen gelernt. Da er nicht auf diese Bitten hören wollte, blieb er schwächlich und kränklich, ja er wurde schwerkrank, weil er nicht so widerstandsfähig ge­worden war, wie seine Geschwister. Bei seinem hohen Fieber bekam er starken Durst, so daß er beständig trinken wollte. Der Doktor verordnete Zitronenlimonade ohne viel Zuder. Klaus trank und trank und fühlte, wie sehr diese ihn fühite. Sie schmeckte ihm, er verlangte mehr und mehr; zur Abwechslung bekam er Tomatensaft, und schließlich bat Klaus um frisches Obst. Der rotbädige Apfel, den er bei seiner Besserung bekam, wurde entscheidend für sein weiteres Leben. Er wurde seit dieser Zeit ein großer Obstesser, wurde kräftiger, holte seine Kameraden im Wachstum ein und wurde gesund und start.

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Gedentet der Gräber Eurer Gefallenen in fremder Erde!

Auch in diesem Jahre bietet der Volksbund Deutsche Kriegs­gräberfürsorge den Angehörigen der Gefallenen Gelegenheit, die deutschen Soldatengräber im Auslande an den beiden kirch­lichen Totengedenktagen im November deutscher Sitte gemäß zu schmücken, damit auch die Angehörigen ihren teuren Toten in fremder Erde ein Zeichen liebender Erinnerung auf das Grab niederlegen lassen können.

schen aufgelöst und die Toten auf Sammelfriedhöfe überführt worden sind. Er ist gern bereit, über die neue Lage Erkun digungen einzuziehen.

Bei Bestellung eines Grabschmuckes sind folgende Angaben erforderlich: Vor- und Zuname, Dienstgrad und Truppenteil des Gefallenen, ferner Friedhof( Land und Provinz) und die Grabnummer bezw. der Vermerk Sammelgrab. Die Mindeſt= preise für Kränze betragen in Frankreich 10 RM., für die deut­schen Gräber auf den englischen Friedhöfen in Frankreich 20 RM., in Belgien 7 RM.( nur für wenige Friedhöfe 10 RM.), in Polen und Galizien, Lettland, Rumänien und Jugoslawien 12 RM., in Rußland 15 RM bis 20 RM., für wenige Fried­höfe 25 bis 30 RM., in den übrigen Ländern 9-15 RM. Be­stellungen sind für Allerseelen bis spätestens 3. Oktober, für Totensonntag bis spätestens 24. Oktober an Volksbund zu richten.

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den

Preisrätselunternehmungen.

Wie das Polizeipräsidium Berlin mitteilt, ist das von ihm gegen Martin Jahn, Berlin, wegen des bekannten Vertriebs von Radio- Apparaten und anderen Gegenständen mittels Preis­rätsel erlassene Handelsverbot von der Beschwerdestelle bestätigt und rechtskräftig geworden. Das Verbot bezieht sich in glei­cher Weise auf die Firma Hingstmann& Co., Hannover, da Martin Jahn zurzeit des Verbotes deren alleiniger Inhaber und Geschäftsführer war.

Da aber mit Ausnahme von Frankreich und Belgien nicht auf jedem Friedhof Gräberschmüdungen vorgenommen werden tönnen, empfiehlt es sich, sofort Auskunft einzuholen beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei der Bundesge­schäftsstelle Berlin W. 15, Brandenburgischestr. 27. Dort wird auch gern jede weitere Frage betr. Kriegsgräberfürsorge beant­wortet. Der Volksbund weist noch darauf hin, daß viele von den Truppen während des Krieges angelegte Friedhöfe inzwi­

In der letzten Zeit ist wiederum ein neues Preisrätsel­schwindelunternehmen aufgetaucht unter der Firmierung Dr. J. Mörner, Berlin W. 57, Potsdamerstraße 74, für das Dr. Warnde, der früher für den Rova- Verlag und eine Reihe an­derer Versandhäuser tätig war, als Syndikus zeichnet. Selbst­verständlich ist auch dieser Firma gegenüber größte Vorsicht am Plate.

Blinden- und Schwerbeschädigten- Gemeinschaften.

Die Zentralstellen zur Bekämpfung der Schwindelfirmen, Hamburg 11, Börse, macht darauf aufmerksam, daß sich ver­schiedene Unternehmungen angeblich zum Besten Blinder und Kriegsbeschädigter betätigen, die in Wirklichkeit reine Erwerbs= gesellschaften darstellen und deren Erlös nicht immer ausschließ­lich Blinden und Schwerbeschädigten zufällt. So wünschens= wert die Unterstützung Blinder und Kriegsbeschädigter mal in der jetzigen Zeit ist, so sehr muß doch empfohlen wer­den, vor Förderung derartiger nicht immer sozialer Einrich tungen sich über deren Unterstützungswürdigkeit zu erkundigen.

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H. Jahrg.

Politisch

Wie eine Berliner gswahlen in Seifen am Die Reichsregierung efretariat des Völferb die die ausgefüllten crzeit auf der Borbe beitet worden sind Die Böllerbundsver ahe einitimmig die A Das Reichskabinett h gang abgehalten, dere Mares gewidmet war, au mgramms der Reichsreg mg von 100 000 Erwer Als Reichskommisjar Reichsminister Trevi Die Verhandlungen ms nach Deutschland, d over- Planes darsteller Dr. Curtius empfing ich eingehend über die dt Das deutsche Mi argebiets, Minister C wijen, wo er Besprechun Die preußische Staa ciner Sigung zusamm Sparprogramm endg Das finanzielle Erg gierung für Preußen t genommenen Sparm

Herm. Alberts, Hamburg, Kirchenallee 43. Der Genannte bietet in Zeitungsinseraten die Lieferung eines größeren Restpostens ,, Damast( maché), schneeweiß, mo­dern gemustert, 24 Servietten und 4 Tischtücher" zum Preis von 7 RM. an. Die Besteller erhalten jedoch nach Einsendung des Betrages lediglich größere und kleinere Papierstücke, die eine Prägung nach Art von Damast enthalten. Abgesehen da­von, daß bezweifelt werden muß, daß der Wert dieses Papieres 7 RM. beträgt, muß auch darauf hingewiesen werden, daß die Bezeichnung Damast für dieses Papier als Verstoß gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb aufgefaßt werden muß. Vor dem Ankauf dieses ,, Damastes" muß dringend gewarnt werden. Hilfe erteilt die Zentralstelle zur Bekämpfung der Schwindelfirmen, Hamburg, Börse.

Neue Bücher.

Bart beziffert.

Das badijche Staats

Zur Frage der Reichsreform. Die Blätter des Deutsch- endtschaft bei Preuz landbundes"( Nr. 11 vom 26. August) bringen Mitteilungen über den augenblicklichen Stand der Reichsreform. Ueber die Mittel und Wege zu diesem Ziel, bei dem es sich in erster Li nie um die Neuregelung des Verhältnisses zwischen Reich und Preußen handelt, teilen die Blätter des Deutschlandbundes" näheres mit.

tsjahres aufzuheben. Der Regierungsfomn 1. Paul Stodhammer, ringt, geriet in der N mide verhaftet und n Mit 308 gegen 250 in Vertrauen für di

Die neueste Nummer der Sec", Zeitschrift des Deutschen gebnis wurde mit gr

Flottenvereins, Berlin, Matthäikirchstr. 16, bringt wieder eine Fülle von Aufsätzen über die Handelsflotten und die Kriegs­marinen, die dank der Mitarbeit erfahrener Fachleute auf den verschiedensten Gebieten und einer durchaus volkstümlichen Dar stellung der Dinge in hohem Maße geeignet sind, das Verständ­nis für die Frage der Seegeltung unseres Vaterlandes zu ver breiten und zu vertiefen.

Der englische König richenden wirtschaftli lion Reichsmart au Ministerpräsident M

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Gandhi ist am Mont

Das neue Gespräch der Woche": Wird es in Zukunft Rate senkriege geben? Die Redaktion der ,, Woche" richtet jetzt regel mäßig sorgfältig vorbereitete Fragen an Persönlichkeiten von aid eingetroffen, wo e Ruf und Bedeutung. Im neuen Heft( 50 Pfg.) antwortet der Engländer Al. Carthill.

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Mandat S. W. A., so heißt ein großer Bilderaufsatz in der en Eisenindustrie hat d neuesten Nummer der Münchner Illustrierten Preſſe( Nr. 36), ordnet, um die in dem J. v. Heimburg seine Reiseeindrücke aus unserer ehe dustriezweiges im Ra maligen Kolonie Südwestafrika schildert.

Die Pulizer Angola- Expedition. Die Forschungsreise

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uden.

Die chilenische Regi

brachte eine ansehnliche Ausbeute von zum Teil bisher unbeaten Berichten den le

The Meuterer haben fi

fannten Tierarten, sowie Pflanzen aller Art. Welch ungeheu res Maß an Arbeit mußte geleistet werden, um dieses Materiale ergeben, zu sichern und fortzuschaffen, um es der Forschung und der Nach

Wie aus Buenos A

welt zu erhalten. Hadebeils J. 3. veröffentlicht in dieser Wochemisch- paraguanischen

einen reich illustrierten Artikel hierüber.

Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.

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Der gegenwärtige F Beendigung der He rid. Sein Nachfolger werden, Der Polizeidirektion tommunistische Ab

elangen in der Flur wurden in der igenvereins Walters

Aufmacich zu

Die neue Bewegung

hat, wie aus Berli m Umfange zu Ber

zen der Parteien ge Bereits am Vormitt siraltion im Reichsta r Bertreter mit dem Nach dem Bejuch jo lei, deffen Ergebni tionsvorstand gebil men, daß wenigftens demofraten der Regi tindigen werden. De