Nr. 71
Samstag, den 5.
Samstag, den 5. September 1931.
Die wirtschaftl. Lage des deutschen Handwerks im Monat August 1931.
Vom Reichsverband des deutschen Handwerks wird uns geschrieben:
Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise haben sich im Monat August gegenüber dem Vormonat noch gestei: gert und beginnen sich in ihrem ganzen Umfange bemerkbar zu machen. In allen Handwerkszweigen sind Auftragsbestand und Umsatz weiter zurückgegangen, so daß ein großer Teil der Betriebe vollständig zum Stillstand gekommen ist und ein weiterer Teil kaum in der Lage ist, die vorhandenen Lehrlinge weiter zu beschäftigen. Zwar bringt die Reisetätigkeit des Monats August dem Handwerk stets überwiegend einen Rückgang seiner Beschäftigung; im heutigen Jahr hat dieser Rückgang aber unter den Auswirkungen der allgemeinen wirtschaftlichen Depression katastrophale Formen angenommen. Die schwie rige Lage der öffentlichen Finanzen brachte es mit sich, daß die Behörden als Auftraggeber fast völlig ausfielen. Aber auch das private Publikum war mit Rücksicht auf die schon eingetretene und noch zu erwartende Schmälerung seiner Kaufkraft gezwungen, sich äußerste Beschränkung aufzuerlegen und selbst notwendige Arbeiten zurückzustellen. Die Bautätigkeit ist durch diese Verhältnisse fast gänzlich zum Ruhen gekommen. Cowohl die Bauhaupt- als auch die Baunebengewerbe hatten so
gut wie keine Beschäftigung an Neubauten aufzuweisen. Auch bei den Bekleidungsgewerben herrschte eine auffallende Ge= schäftsstille. Die während der Geldkrise getätigten Angst käufe vermochten weder diesen Gewerben noch den übrigen Handwerksberufen, wie beispielsweise Tischlern, Polsterern, Sattlern usw. eine Belebung zu bringen, da die Hauptkäufe nicht beim Handwerk, sondern in den Warenhäusern und den großen Möbelhandlungen usw. getätigt wurden. In länd lichen Bezirken hat das Handwerk besonders unter der Notlage der Landwirtschaft zu leiden.
„ Gießener Zeitung"
Die Fachverbände des Handwerks zur Lage.
Aljo doch zwangsarbeit in Rußland.
Die empörte Zurüdweisung der Behauptung, daß der rui
Aus allen Wir
Die Gruppe der Fachverbände im Reichsverband des deutschen Handwerks ist am 28. August in Berlin versammelt gewesen, um eine Besprechung über die derzeitige Wirtschaftsfische Holzexport auf Sklavenarbeit aufgebaut sei, ist wohl ni gends in der Welt ernsthaft geglaubt worden. Die Sowje lage abzuhalten. Die Herren Meusch, Pflugmacher und Derlien berichteten nacheinander über die stattgehabten Verhandlungen mit dem Reichskanzler und dem stellvertretenden Reichswirtschaftsminister, Staatssekretär Dr. Trendelenburg. Die Versammlung nahm mit Befriedigung von den eingeleiteten Maßnahmen Kenntnis und erkannte die sachliche Stellungnahme der Spitzenverbände des Handwerks als richtig an. Sie gab der Ueberzeugung Ausdruck, daß nur bei einer weit stärkeren Berücksichtigung der bisher arg zurückgesetzten Schichten des mittelständischen Gewerbes eine Gesundung der deutschen Wirtschaft erwartet werden kann. Dazu sei notwendig die Geschlossenheit in der berufsständischen Organisation, zumal die derzeitige Zersplitterung der politischen Parteien eine aussichtsreiche Einflußnahme auf die Gestaltung der Verhältnisse nicht erhoffen lasse. Im Zusammenhang hiermit wurde das Verhältnis zum Reichskartell des selbständigen Mittelstandes erörtert. Die Gruppe der Fachverbände lehnte das Reichskartell als Vertretung der Fachverbände des Handwerks ab, ohne sich im übrigen in seine Tätigkeit einzumischen. Aus der Mitte der Versammlung heraus wurde der Leitung des Reichsverbandes der dringende Wunsch vorgetragen, mit den politi
Behauptung der Zwangsarbeit widerlegen sollten, eingestehen Schreden schreiten regierung hat schon in den ersten Veröffentlichungen, die die Ricjengroß ist das G müssen, daß enteignete Bauern als Holzarbeiter in den eines furchtbaren
wäldern Nordsibiriens beschäftigt werden.
Noch genauen sollen das Schredlid Einblicke in das System der Sklavenarbeit gewährt ein neue feuchende Bolt über Erlaß über die Abkommandierung der Arbeitskräfte zu der allein fönnen hier Waldarbeiten. Der Erlaß wurde im„ Bjeloserskij Kolchosnit Rotverordnungen 31 ( Nr. 118 v. 22. 7.) veröffentlicht und stammt vom Präsidiu die schon einmal vo der dortigen Rayon- Exekutive. Es wird festgestellt, daß die geistige Not die M meisten Arbeiter von der Beschaffung des Exportholzes desen ist das Christentum tiert sind und ihre ,, Selbstverpflichtung" bezüglich der zu leisten Das war die Notve
Infolge der ungünstigen Verhältnisse verstärkte sich der Druck auf die Preise des Handwerks weiter. Trotzdem die Unkosten der Betriebe, Löhne und sonstige Abgaben kaum eine Aenderung erfahren, mußte das Handwerk eine starke Reduzierung seiner Preise vornehmen, wenn es Aufträge erhalten wollte. Die finanziellen Bewegungsmöglichkeiten der meisten Betriebe wurden dadurch natürlich erheblich eingeschränkt. Die Zahlungsweise der Kundschaft war nach wie vor außerordentlich schlecht. Außenstände waren sehr schwer und nur tropfenweise einzutreiben, während auf der anderen Seite die Zahlung der öffentlichen Abgaben durch exorbitante Verzugszuschläge erzwungen wurde. Auch die Lieferanten des Handwerks drängten zum Teil sehr auf Kassazahlung.
Die Zahl der arbeitslosen Arbeitskräfte hat sich stark erhöht. In fast allen Handwerksberufen wurden weitere Gehilfenentlassungen nötig. Die Schwarzarbeit hat infolgedesfen weiter erheblich zugenommen. Die Löhne haben keine Aenderungen erfahren.
Die Materialpreise sind zum großen Teil unverändert geblieben. Die Preise für Schlachtschweine haben recht beträchtlich angezogen.
Erneute Verhandlungen des Handwerks mit der Reichsregierung.
Wenn er heute
und die Not in un
den Arbeit nicht erfüllt haben. Alle Dorfsowjets des Gebiets füllt haben, auf die Arbeitsplätze zu senden. Wohlhabend werden angewiesen, die Bürger, die ihre Arbeitsnorm nicht eler hungernder Kind Einzelbauern, die sich dieser Arbeit entziehen, sollen ,, auf adm Speiset sie ihr Reid
nistrativem Wege verfolgt" werden.
Die Verbände der ve mit eurem Entbehrli
die sich nach auswärts verdingen, Arbeitskräfte zweds organ hungrig in diefer 3 gesellschafteten Bauernwirtschaften sollen unter den Bauer bat, gab es euch, d
sierter Abkommandierung zu den Waldarbeiten aussondern, und zwar überall dort, wo die festgesetzte Norm während des Alarm monats" nicht erfüllt ist. Für die Durchführung werden di
schen Parteien Fühlung dahin aufzunehmen, daß die Notlage Vorsitzenden der Dorfsowjets verantwortlich gemacht.
des deutschen Volkes eine Zurückstellung parteilicher Interessen zum Zwecke einer Gemeinschaftsarbeit unbedingt erforder= lich mache.
Die Herbsttagung der D. L. G. in Darmstadt vom 13.- 18. September 1931.
Gebot der göttliche
Fühlt einmal n einschließt, die frühe einer, armjelig gefle Wenn du zwei Röcke Go fteht es
hat.
Gib heute schnell un Was wir in 3
3500 Hilfslehrkräfte werden in Preußen entlassen. Auf Grund der zu erwartenden Notverordnung wird d Entlassung sämtlicher Hilfslehrkräfte an den höheren Schule nicht nur Berlins, sondern ganz Preußens, bis Weihnacha haben, das wird i restlos durchgeführt werden. Alle Studienassessoren und St dienassessorinnen werden also von dieser einschneidenden Mah nahme betroffen.
Darmstädter Volksbank.
Darmstadt, 4. September. Das hessische Gesamtministerium hat im Einvernehmen mit der Stadt den früheren Ministerial direktor im Justizministerium, Schwarz, zum Staatsfon missar für die Darmstädter Volksbank ernannt. Gleichzeitig ergeht durch den Aufsichtsrat der Volksbank die Einladung einer außerordentlichen Generalversammlung auf Freitag, de 11. September. Erst nach dieser Generalversammlung wi die Bürgschaft von Staat und Stadt in Kraft treten und die Schalter der Volksbank wieder geöffnet werden können.
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Nach den neu aller deutschen Cher 40 Prozent aller C
14 Prozent der deu und 20 Prozent mi der Verheirateten wenn sie sterben, d 3weitinderfystem i müßte man annehm gleichen Status ha der zeugte. Dies i Shanghai, 4. September. Das deutsche Motorschiff Burja nicht alle Mensc genland" ist nahe Pofusa( Korea) auf einen Felsen aufgela höchstens 80 Proz fen und hat drahtlose Hilferufe ausgesandt. Das Schiff be fand sich auf der Fahrt von Ostajien nach Hamburg. Mehren Das öffentliche Dampfer sind dem vom Untergang bedrohten Schiff zu Sil geeilt.
Wenn die Deutsche Landwirtschafts- Gesellschaft in diesem Jahre mit ihrer Herbsttagung der Einladung der Hessischen Landwirtschaftskammer in Darmstadt gefolgt ist, so hat sie in ihren 17 öffentlichen Versammlungen naturgemäß die süddeutschen Verhältnisse und damit die bäuerlichen und kleinbäuerlichen Beziehungen überhaupt in den Vordergrund der Verhandlungen gestellt. Die Hauptversammlung befaßt sich mit der Entwicklung der landwirtschaftlichen Verhältnisse in Hessen innerhalb der letzten 25 Jahre. Die Betriebs- Abteilung legt die Wirtschaftsänderungen dar, die die derzeitigen Verhältnisse von den südund westdeutschen Bauernbetrieben erfordern. Die zweite öf= fentliche Versammlung zur Förderung des landwirtschaftlichen Absatzes nimmt Stellung zur Frage des Genossenschaftswesens, sie kennzeichnet die Wege, auf denen die Genossenschaften zur besseren Verwertung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse beitragen fönnen und behandelt die Verwertung der diesjährigen deutschen Getreideernte unter besonderer Berücksichtigung der Mitwirkung der Genossenschaften. Arbeitswirtschaftliche Fingerzeige für die süd- und westdeutschen Bauern und Winzer unter besonderer Berücksichtigung der Flurbereinigung stehen auf der Tagesordnung der öffentlichen Versammlung zur Förderung der Landarbeit. Im selben Sinne erörtert die Geräte- Abteilung Mechanisierungsfragen im bäuerlichen Betriebe und da neben die Bedeutung landwirtschaftlicher Handarbeitsgeräte. Dem Wirtschaftsbereich der Hausfrau wird die Versammlung zur Förderung der Hauswirtschaft gerecht. Der eigentliche Ackerbau kommt in der Ackerbau- Abteilung einmal durch Behand= bäuerlichen Betrieb und sodann durch die der Entwicklungsfragen des Zuckerrübenbaues in den mittel- und klein bäuerlichen Betrieben Süddeutschlands zur Geltung. Daneben befaßt sich die Saatzucht- Abteilung mit der Saatgut- Erzeugung und dem Saatgutwechsel in Hessen wie auch mit dem Ackerfutterbau in Südwestdeutschland. Wichtige Tierzuchtfragen kommen besonders auf dem Gebiete der Pferde- und Rinderzucht zur Sprache. Auch We Futter- Abteilung tritt den Fragen einer möglichst rentabel gestalteten Rindviehzucht nahe und befaßt sich außerdem mit der Kartoffelverwertung unter besonderer Berücksichtigung mittelund kleinbäuerlicher Verhältnisse. Die Kolonial- Abteilung endlich begründet die Notwendigkeit von Kolonialbesitz für die deutsche Wirtschaft.
In Fortführung der von den Spizenverbänden des Hand- lung der Verbesserungsmöglichkeiten der Bodenbearbeitung im werks eingeleiteten Verhandlungen mit der Reichsregierung über die Neugestaltung der wirtschaftlichen Verhältnisse hat am 27. August ds. Is. eine weitere Aussprache mit dem stellvertretenden Reichswirtschaftsminister, Staatssekretär Dr. Trendelenburg, stattgefunden, zu der auch der Reichskommissar für das Handwerk und das Kleingewerbe, Ministerialrat Dr. Hoppe, zugezogen war. Vom Handwerk nahmen teil die Herren: Derlien, Meusch, Pflugmacher und Stein. Die Vertreter des Handwerks gaben der Ueberzeugung Ausdruck, daß ein baldiges Handeln der Reichsregierung mit Rücksicht auf die sehr gesunkene und mutlose Stimmung im Lande unbedingt erforderlich sei. Als vordringlich wurden folgende Maßnahmen bezeichnet:
1. die Beseitigung aller Preis- und Lohnbindungen durch Verordnung der Reichsregierung,
2. eine alsbaldige und fühlbare Lockerung der Hauszinssteuer mit dem Ziel der Belebung der Reparaturtätigkeit für den Altbesig und
3. die Vereinheitlichung der genossenschaftlichen Kreditorganisation.
Die Verhandlungen der Spitzenverbände des Handwerks mit der Reichsregierung finden mit Aussprachen bei weiteren Ministerien ihre Fortsetzung.
Der Mittelstürmer von Hollywood.
Ein Fußball- Roman von Sidney Horler. 18 Fortsetzung.
Zweimal brach Marr durch die gegnerische Verteidigung, aber jedesmal wurde er im Strafraum regel widrig attackiert, ohne daß der Schiedsrichter angesichts der wutschnaubenden Menge gewagt hätte, seine Pflicht zu tun.
Die Halbzeit näherte sich schon ihrem Ende. Die HollywoodSpieler hinften, wo immer sie einen Augenblid zur Ruhe kamen, Nixon, ziemlich schwer verletzt, war noch immer kampfunfähig, und am anderen Flügel war Wrenlod in einem derartig schlimmen Zustand, daß er auf den rechten Flügel gehen mußte, wo er sich darauf beschränkte, Finnegan den Ball zuzuspielen. Pat arbeitete mit wundgestoßenen Knöcheln für drei, aber wenn auch der Geist sehr willig war, das Fleisch schmerzte ihn furchtbar.
Abgesehen von Walter Bell, der unschuldig auf der Außenlinie auf seine Chance wartete, die nie zu kommen schien, war Marr in der Hollywood- Stürmerreihe beinahe allein. Sein gan= zer Körper schmerzte ihn, aber die weißen Torpfosten vor ihm hielten seinen Kampfgeist wach und seine Nerven gespannt. Er dachte an das Mädchen, das front in Hollywood lag und das von ihm erwartete, daß er das Tor schießen würde, welches diesen wilden Kampf entscheiden sollte.
Er merkte, daß der Schiedsrichter auf die Uhr blickte, ein ficheres Zeichen, daß das Ende nahe war. In diesem Augenblic hörte er sich scharf beim Namen rufen und sah Ben Warriner aus einem Knäuel auftauchen und ihm das Leder vor die Füße
rollen.
Der Mittelstürmer jagte mit dem Ball nach vorn. Um ihn herum war kein Rot zu sehen, also mußte das wohl eine Solo
Neue Kirchenschließungen in Rußland.
Die russische Regierung behauptet immer, Kirchenschließungen würden nur nach Volksabstimmungen vorgenommen. Nun sollen im September im Moskauer Gouvernement wieder 23 Kirchen geschlossen werden. Sie sollen zu Klubräumen und angeblich zu Wohnungen umgebaut werden. Die Schließung erfolgt, wie die Meldung aus Moskau besagt, nicht auf Beschluß der Bevölkerung, sondern auf Antrag der Gottlosen verbände.
aftion werden. In einem halsbrecherischen Tempo raste er über den gefährlichen Boden, vorbei an dem Verteidiger, der sich ihm in den Weg stellte.
Ein deutsches Motorschiff auf einen Felsen aufgelaufen.
Es ist ein Standal,
wenn einem, der 7 Monate und 22 Tage Minister war, und der ca. 60 Tage von dieser Zeit in Berlin zubrachte, dafür zeit lebens eine Pension von 31 000 RM. zugesichert wird! E führte Dr. Heim dieser Tage in einer Rede( Tuntenhausen) aus und fuhr fort: Die Revolutionsminister haben alle 31 200 RM. Pension! Dazu kommen dann noch die Staatssekretäre
Je weiter er fam, desto fühler und sicherer wurde er. Geschickt entwand er sich dem gefährlichen Angriff des linten Verteidigers, eines notorisch rohen Tacklers, aber obwohl er dem Rempelversuch entgangen war, fonnte er sich doch nicht der ortsüblichen Taktik seines Gegners entziehen. Als dieser merkte, daß er geschlagen war, stellte er dem Mittelstürmer ein Bein, so daß Marr, das achte Mal während dieses Spiels, zu Boden geschleudert wurde, daß ihm beinahe Hören und Sehen verging. Doch im Augenblick stand er, als wäre er ein Gummiball, wieder auf den Beinen.
Mit vor Schmerz tränenden Augen sah er den Ball langsam gegen das Tor rollen. Er konnte kaum zwölf Meter von ihm entfernt sein, und der Tormann rannte, mit richtiger Witterung für die Gefahr, da auch die beiden Verteidiger nicht mehr rechtzeitig zurüdfonnten, aus dem Tor, um den Ball zu er= haschen. Mit einer letzten Anspannung seines gequälten Körpers lief Marr wie ein Betrunkener vorwärts, taumelte, glitt aus und gelangte doch schließlich rechtzeitig genug ans Leder, um es den ausgestredten Händen des Tormannes zu entziehen. Mit einem Bein, das aus Blei geformt zu sein schien, stieß er den Ball in das weit gähnende, unbeschützte Tor.
Bausparkassen.
Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Schwindelfirmer, Hamburg 11, Börse, hat schon wiederholt auf die Gefahren hir gewiesen, die durch Verbindungen mit unbekannten und ni gut durchorganisierten Bausparkassen entstehen können. Die besonders im Jahre 1930 und noch im Anfang dieses Jahr sehr zahlreich ins Leben gerufenen neuen Bausparkassen f vielfach von Personen gegründet, die keine genügende Ersch rung auf dem Gebiet des Bausparkassenwesens haben. Leider
Dann fiel er auf den nassen Boden, denn er war mit seinen Kräften zu Ende. Er hörte nicht mehr den Schlußpfiff des Schiedsrichters und erkannte erit, als er von seinen Gefährten im Triumph von diesem Felde des Schlammes und der Verzweiflung getragen wurde, daß das Spiel zu Ende war.
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In letzter Zeit Geffen von Blafater wiederholt Beschw gewiesen, daß nac betreffend, vom 1 Ausführungsveror
ohne Unterschied, nur an solchen S
werden dürfen, fü
nehmigung erteilt Auch wird darauf Anschlagen von Dr beschädigung im Gi und Zuwiderhandel werden können. D von Zuwiderhandlu
Konjularnach
werden auch vielfach Unlauterkeiten der leitenden Berjön fonjul mit bem am
keiten solcher Bansparkassen beobachtet. Der Zusammenbr vieler Bausparkassen in den letzten Jahren, wie z. B. in nee ster Zeit wieder derjenige der Deutsch- Evangelischen Heimsta tengesellschaft m. b. H., und der Deutschen Entschuldungs- und Zweckspar- A.- G.( Deuzag), zeigt, eine wie große Vorsicht s vielen Bausparkassen gegenüber geboten ist. Es wird dab nochmals dringend empfohlen, vor beabsichtigter Verbindum mit Bausparkassen Erkundigungen bei unterrichteten Stelle einzuziehen. Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Schwinde Firmen, Hamburg 11, Börje, Zimmer 218, ist stets gern ber Auskünfte über Bausparkassen zu erteilen.
Richard Marr vergaß diesen Augenblic nie mehr in seinem Leben. Eine Totenstille lastete über den Zuschauern, als tönnten sie es noch nicht glauben, daß ihre Mannschaft Girnsley, die
ist anerkannt und im Boltsstaat Heijer Shen Generaltonjul do Paco ist anerta richtungen im Bol
Steibt S
DAGS. Jm Schriftsteller Charl schwenderisch, weil Sterblichkeit wesentl
fampferprobte Pokalmannschaft, in der ersten Runde des Cu reich. Deutschland
geschlagen worden war.
Und doch es war so, es war herrlich, unbeschreibl herrlich wahr! Das fam Marr so recht deutlich zum Bewu sein, als er im Anfleidezimmer auf die Füße gestellt wurde u
wenn jeine hygieni
uns." Die politische
rung zu bewerten,
Kanonier Sage, der Trainer, beide Arme um seinen Hals le Hier soll nur die jad
und ihn unter Tränen füßte.
Gott segne dich, Did, mein Junge!" sagte er; es gibt ni viele Gebete, die sich mit diesem an Innigkeit und Aufrichtigk messen konnten.
fous vom Standpun
unterjucht werden.
Sparjamfeit an, daß
Die Hollywood- Spieler waren vom Kopf bis zu den Fü eine zusammenbrech
mit Schlamm bespritzt, doch niemand dachte ans Umkleid Statt dessen wurden sie nicht müde, Marrs Hände zu schütte und ihm auf die Schulter zu flopfen. Die Gefühle, die sie nun streng verschlossen im Innern getragen hatten, dräng jetzt nach Befreiung, und wenn einer sprach, brach seine Stim Dody sie waren Stoiter, verglichen mit Sam Hollister. ging wie geiftesabwesend von einem Mann zum anderen
her Auffassung ist
leit und Nachlajjigte land auch nur allzu und Wohnungen; ab hältnissen verfallen
murmelte ſtarren Blides immer und immer wieder zu sich selbt In teinem anderen Wie eine Gesellschaft ausgewachsener Schulbuben flette begründet das Recht
,, Gott sei Dant! Gott sei Dant!"
ten die Hollywood- Spieler schließlich in ein großes Gesellschaf auto, das sie zur Station bringen sollte.
o ungünstig und ung
Der öffentlichen Geju
Pat Finnegan hatte, weiß der Himmel woher, eine flere ten steht. Es foll gar Blechtrompete erwischt, und er blies in gutmütigem Spott Lichtbewegung, die die schimpfenden Zuschauer herab, die das Tor noch umfager age in den breitest
Der Zug langte um 11 Uhr nachts in Hollywood an. diese Stunde war die Station gewöhnlich menschenleer. Tra field, der den Kopf aus dem Fenster gestedt hatte, 30g plöglich mit einem erstaunten Pfiff zurüd.
eine gewiffe Uebertre
plage, Schwimmhalle
geitanden werden. G
,, Der Bahnsteig ist ja dichtgedrängt voll von Leuten!" jawejen, mit einfachere
er. Was mag da wohl los sein?"
Fortsetzung folgt.
Disje Ausnahmen fal


