97x. 70
Zabelle 1
100%
ohne einfache erhöhte
Ausgleichszulage
76,70 103,55 130,40
84,35 113,90 143,45
Gießener Zeitung
( Gießener Tageblatt)
Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus.
99,70 134,60 169,55 altionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd
115,05 155,30 195,65
130,40 176,-221,75 145,75 196,70 247,85 161,10 217,40 273,95 73,75 99,55 125,40 81,15 109,50 137,95
95,90 129,40 163,05 10,65 149,30 188,15 125.40 169,20 213,25 140,15 189,10 238,35 154,90 209,-263,45
797,15 122,35 93,20 106,85 134,60 108,145,75 183,50 122,40 165,20 207,95 136,80 184,65 232,40
126,30 159,05
151,20 204,10 256,85
69,60 94,-118,35
76,55 103,40 130,20 90,45 122,20 153,85
104,35 141,-177,50 118,25 159,80 201,15
132,15 178,60 224,80 146,05 197,40 248,45
67,25 90,80 114,35 74,99,90 125,80 87,45 118,05 148,65 100,90 136,20 171,50 114,35 154,35 194,35 127,80 172,50 2179) 141,25 190,65 2406
траст
beim Verlust zweier Söhne ohne einfache erhöhte Ausgleichszulage
33,50 45,20 56,95 31,85 43,- 54,20
0,25 40,85 51,40
8,60 38,65 48.65 7,- 36,50 45,90
Jahres in Amfterdam deutschen Glachten e Verband nit geldern! Das hite Einnahme, die b nternationalen Fußball erzielt wurde. halten, was diese Ziffe Finnahme eines einziger
istehe man es wirklich en Deutschland spielt... rahme auch noch einer
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bung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
H. Jahrg.
Bolitische Rundschau.
Der Aeltestenrat des Reichstags hat am Freitagnachmittag
Ginberufung des Parlaments abgelehnt. Für den kommu
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.
Samstag, den 5. September 1931
Wieder offene Börsenschranken.
Die Berliner Börse, die gleich sämtlichen Börsen im Reich nach mehr als 50tägiger Pause am Donnerstag nach mühseligen Vorbereitungen wieder in Gang tam, bot keineswegs das ge=
ichen Antrag tam eine Mehrheit nicht zustande, da sich schlossene und zielbewußte Bild, wie man es gern gesehen hätte. glich die Deutschnationalen und die Nationalsozialisten für einsetzten.
Mit der Veröffentlichung der preußischen Notverordnung erit in einigen Tagen zu rechnen.
Der Ständige Gerichtshof im Haag wird am Samstag in er öffentlichen Sigung das Gutachten über die deutsch- österhischen Zollabmachungen bekanntgeben.
Norman H. Davis, amerikanischer Unterstaatssekretär wähand der Präsidentschaft von Wilson, wurde von dem ständigen anzausschuß des Völkerbundes zum Mitglied berufen.
Der Arbeitgeberverband Rheinisch- westfälischer StraßenBahnen hat das bestehende Lohnabkommen zum 30. September 11 gefündigt. Etwa 44 Bahnen in Rheinland und Westfalen den von dieser Maßnahme betroffen.
Das deutsche Luftschiff„ Graf Zeppelin" hat seinen Rüdlug nach Deutschland angetreten. Es ist von Pernambuco zum Ridflug gestartet.
Der Präsident des Landgerichts 1 Berlin, Scelling, der w einiger Zeit aus der Sozialdemokratischen Partei ausgetrein ist, ist jetzt der Deutschnationalen Partei als Mitglied bei: gareten.
Der Führer der deutschen Minderheit in Posen und Pomnerellen, Abg. Dr. Gräbe, hat dem Völkerbund eine neue Bewere seiner Minderheit überreicht.
Am Donnerstagvormittag ereignete sich in dem AEG.- Werk in Berlin- Treptow eine schwere Explosion. Dabei wurden mehrere Personen schwer verletzt.
Beide Häuser des englischen Parlaments sind für den & September einberufen worden.
Die Diktatur, die in Südslawien seit 32 Monaten bestand, hat in der Nacht auf Donnerstag ihr Ende gefunden.
Der schwedische Zündholzkönig Jwar Kreuger hat in letter Zeit mit seinem weltumspannenden Konzern so erhebliche Verlufte erlitten, daß Gerüchte über Schwierigkeiten des Konzerns aufgetaucht sind. An den Weltbörsen haben die Kreugerpapiere thebliche Kurseinbußen erlitten.
Santiago de Chile und das ganze Land sind in ungeheurer aufregung wegen der Meuterei der chilenischen Kriegsflotte in threm Winterhasen Coquimbo, die bereits zum Sturze der Regierung geführt hat. Die Matrosenrevolte trägt ausgesprochen lemmunistischen Charakter.
Die Nachrichten von der chinesischen Ueberschwemmungstatastrophe, von der das ganze Jangtsetal und die angrenjenden Provinzen betroffen worden sind, lauten mit jedem Tag gmuenhafter.
Von dem Unterseeboot ,, Nautilus" ist man seit vier Tagen the Nachricht.
Schwerer Tag in Genf.
Genf, 3. September. Am Vormittag wurde die europäische Studienkommission nach kurzer geheimer Situng unter dem Vorsitz des luxemburgischen Ministerpräsidenten Bed eröffnet. lautet ein Artikel in Im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses und der allgemeibe der Elegant un Spannung stehen die Erklärungen des österreichischen VizeInteresse lesen wird.lenzlers Schober und des deutschen Reichsaußenministers Mitteln erlegant geffe Curtius zur Zollunionsfrage.
Gleich zu Beginn der Sihung erhielt der österreichische Vize
n Klein in Gießen lengler Schober das Wort. Die Erklärung Schobers, die etwa
sverlag gegebenen
er
vertstammer und in d
7 werden.
time halbe Stunde dauerte, wurde in ruhiger, bestimmter Form abgegeben. Das Hauptgewicht der Rede des Vizekanzlers Schober liegt im ersten Teil, in dem er direkt Stellung zu dem deutsch- österreichischen Zollunionsprojekt nimmt. Mit Rücksicht auf die Entwicklung und mit Einverständnis der deutschen Regerung wolle er, Schober, deshalb erklären, daß die östernichische Bundesregierung den Entschluß gefaßt habe, das Prolt der Zollunion nicht weiter zu verfolgen. Er hoffe, daß diese Erklärung wesentlich dazu beitragen werde, die notwendige allgemeine Beruhigung herbeizuführen.
Die weiteren Ausführungen des Vizekanzlers Schober gal
hführungsfenntnisse ni ten den österreichischen und den damit in Zusammenhang tiger Buchabschluß da hehenden allgemeinen Wirtschaftsproblemen.
essen. Südanlage Nr. 21
Hoff
Union
Curtius' Erklärungen zur Zollunion.
Nach den Erklärungen des österreichischen Außenministers Echober nahm auch der deutsche Außenminister Dr. Curtius im Rahmen einer größeren, die genwärtigen Aufgaben der Europalommission behandelnden Rede zur Frage der deutsch- österreichischen Zollunion Stellung, um ebenfalls einen Verzicht auf las Projekt auszusprechen.
,, Der Gedanke der absoluten Notwendigkeit eines engeren pirtschaftlichen Zusammenschlusses der europäischen Länder", b führte er u. a. aus ,,, hat in der letzten Zeit große Fortschritte gemacht. In Erwartung eines fruchtbaren Ergebnisses der Areiten der europäischen Studienkommission hat die deutsche Resierung im Einvernehmen mit der österreichischen Regierung icht die Absicht, das ursprünglich ins Auge gefaßte Projekt Deiter zu verfolgen."
Die ganze Atmosphäre war durchdrungen von einem Gefühl des Zögerns und der Unsicherheit, das sozusagen von Minute zu Minute die Gewißheit verstärkte, daß noch ein weiter Weg bis zur endgültigen Normalisierung des deutschen Börsenverfehrs zurückgelegt werden muß. Man wird also zu untersuchen haben zwischen der äußeren Aktivität der Börsenkreise, die durch weitgehende persönliche Anwesenheit zum Börsenbe= ginn ihr Interesse bekundeten, und den wirklich vorhanderen, also greifbaren Finanzkräften, deren guter Wille bis jetzt wenigstens nur einen Teil der gewaltigen Schwierigkeiten auszuräumen wußte.
Zieht man die weit zahlreicheren und scharfen Repartierun gen an den Aktienmärkten in Betracht, berücksichtigt man, daß von den im Kurs gestrichenen Aktien nur etwa 25 Prozent voll untergebracht werden konnten, so ergibt sich schon hieraus, daß auch auf der Grundlage stark ermäßigter Kurse die erforderlichen Käuferschichten fehlten, die vielleicht nicht die starken Kurseinbrüche, dagegen zu wenig die wenig behagenden scharfen Repartierungen bei der Abnahme der angebotenen Aktien hätte vermeiden lassen können.
Dabei soll nicht etwa übersehen werden, daß alle verantwortlichen Kreise außerordentliche Arbeit geleistet haben, um ein annähernd glattes Funktionieren der Börse zu gewähr= leisten. Die große Frage, die nunmehr besteht, geht dahin, ob die in allerdings nur in bescheidenem Umfang erkenntlichen Beruhigungsmomente in den nächste Tage weitere Fortschritte machen werden. Es ist viel beobachtet worden, daß die Beteiligung des Auslandes an der Donnerstagsbörse verhältnismäßig gering war.
Naturalleistungen in der öffentlichen Fürsorge.
Diese Frage steht augenblicklich im Mittelpunkt der Erwägungen der Reichsregierung. Angesichts der außerordentlichen Finanznot der Landkreise und Gemeinden infolge der Erwerbslosigkeit müssen alle zur Sicherung des notwendigen Lebensbedarfs der Hilfsbedürftigen geeigneten Wege beschritten werden. In diesem Sinne hat der Landkreistag auch die Frage geprüft, ob und in welchem Umfange Geldleistungen durch Naturalleistungen ersetzt werden können. Einzelne Landkreise sind
in dieser Richtung bereits mit Erfolg vorgegangen. Erfolge fonnten erzielt werden, weil diese Landkreise ihre Maßnahmen völlig auf die vorhandenen örtlichen Verhältnisse abgestellt haben.
An dieser individuellen Behandlung des Problems muß angesichts des Fehlens eines für alle ländlichen Bezirksfürsorgeverbände passenden Verfahrens unbedingt festgehalten werden. Dazu nötigt auch die Verschiedenheit der Verhältnisse in den einzelnen Landesteilen und der Unterschied zwischen industriellen und ländlichen Gebieten. Von einer zentralen Regelung oder der Ausübung eines Zwanges auf die Bezirksfürsorgeverbände muß dringend gewarnt werden. Die allgemein volkswirtschaftlichen Bedenken können nur zurückgestellt und die aus der Kriegswirtschaft bekannten unerfreulichen Nebenerscheinungen nur vermieden werden, wenn es jedem einzelnen Bezirksfürsorgeverband überlassen bleibt, ob, in welchem Umfange und auf welche Weise namentlich in ländlichen Gegenden Geldleistungen durch Naturalleistungen ersetzt werden. Für größere Gemeinden und in Industriegegenden empfiehlt sich die Einrichtung von Volksspeisungen in Anrechnung auf die Fürsorgeunterstützungen unter weitgehender Zusammenarbeit mit der freien Wohlfahrtspflege.
Fristverlängerung für devisenablieferung.
Wie aus zahlreichen Anfragen und Mitteilungen beim Reichswirtschaftsministerium, der Reichsbank und anderen beteiligten Stellen hervorgeht, ist die am 29. August erlassene Verordnung über den Aufruf der Devisen- und Goldbestände, soweit es sich um Beträge mit einem Gegenwert von über 1000 RM. handelt, anscheinend nicht zur Kenntnis aller Betroffenen gelangt. Im Hinblick auf die schweren Strafen, die bei Nichterfüllung der Verpflichtung zur Ablieferung eintreten, und um zu verhüten, daß hieraus für die Betroffenen schwere Schädigungen entstehen können, hat sich die Reichsregierung im Benehmen mit der Reichsbank entschlossen, die für die Ablieferung der Devisen- und Goldbestände vorgesehene Frist( vom 29. August bis 5. September) um 14 Tage bis zum 19. September 1931 zu verlängern.
Die hierfür notwendige Durchführungsverordnung enthält außer der Fristverlängerung insofern eine Erweiterung der bisherigen Bestimmungen, als nunmehr Ansprüche aus Konten bei ausländischen Banken ohne Rücksicht auf den Tag der Begründung oder Fälligkeit der Ansprüche der Reichsbank oder den Devisenbanken anzubieten sind. Für solche Bankguthaben gilt also nicht mehr die im§ 6 der Verordnung vom 29. August vorgesehene Ausnahme, nach welcher Ansprüche, die später als am 29. November 1931 fällig werden, nicht angeboten zu werden brauchten.
( Neueste Nachrichten)
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Nummer 71
Das Handwerk verlangt Kreditversorgung und Beseitigung der Hauszinssteuer.
Der Wirtschaftspolitische Ausschuß des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages und des Reichsverbandes des deutschen Handwerks trat unter dem Vorsitz von Obermeister Hansen Hamburg am 2. September in Hannover zu einer Sigung zusammen. An den Beratungen nahm als Vertreter des Reichswirtschaftsministeriums der Reichskommissar für das Handwerk und das Kleingewerbe, Minsterialrat Dr. Hoppe, teil. Generalsekretär Dr. Meusch erstattete Bericht über die von den Spitzenverbänden des Handwerks bisher geführten Verhandlungen mit der Reichsregierung. Die Aussprache betonte die Notwendigkeit, auf allen Märkten die gegen eine freie Preisund Lohnbildung vorliegenden Hemmnisse zu beseitigen.
Professor Dr. Stein- Berlin wies in einem Vortrag auf die Bedeutung der Genossenschaften für die Kreditversorgung des Handwerks hin. Direktor Cremer- Berlin vom Deutschen Sparkassen und Giroverband ergänzte diese Ausführungen für die Sparkassen. Die Aussprache fand in nachstehender EntschlieBung ihren Abschluß:
1. Wir fordern in Uebereinstimmung mit der Entschließung des Deutschen Genossenschaftsverbandes
a) eine Beseitigung des mit dem Bestehen von zwei genossenschaftlichen Zentralkreditinstituten verbundenen Dualismus;
b) ein einziges zentrales Kreditinstitut;
c) Wir erkennen die Notwendigkeit einer dezentralen Drganisation durch selbständige Zentralfassen an und halten die Eingliederung der gesamten gewerblichen Genossenschaften in das genossenschaftliche Zentralkassensystem für erwünscht.
2. Wir ersuchen die Reichs- und Staatsbehörden, die Geldanstalten des Mittelstandes, Genossenschaften und Sparkassen, in ihren Geld- und Kreditfunktionen tatkräftig zu unterstützen in der Erkenntnis, daß eine genügende Kreditversorgung den mittelständischen Existenzen die Produktion fördern und damit vielen Arbeit und Brot geben wird. 3. Kreditmittel können nur aus neuen Spareinlagen gewonnen werden. Daher ist das Vertrauen in die Geldinstitute des Mittelstandes, Genossenschaften und Sparkassen, als Selbsthilfe des Mittelstandes zu stärken.
Stadtrat Humar- München, der Vorsitzende des Zentralverbandes Deutscher Haus- und Grundbesitzervereine, legte seine der Reichsregierung übermittelten Pläne nach Beseitigung der Hauszinssteuer und Schaffung einer ablösbaren Rente dar. nachstehender Beschluß gibt die Auffassung des Ausschusses
wieder:
Das Handwerk hat von jeher den Standpunkt vertreten, daß die einseitige Erfassung des Geldentwertungsgewinnes beim Hausbesitz eine ungerechte Belastung des Hausbesizes darstelle, die durch die der Individualisierung entbehrende rohe Gestaltung dieser Steuer noch verschärft wurde. Es hat außerdem die Auffassungen geteilt, die dieser Steuer besonders wirtschafts- und kreditschädliche Auswirkungen beimessen.
Das Handwerk verlangt daher, daß jetzt ernstlich an die Beseitigung dieser Steuer gegangen wird. Einen gangbaren Weg dazu erblickt der Ausschuß grundsäglich in dem von dem Zentralverband Deutscher Haus- und Grundbesitzervereine hierzu vorgelegten Vorschlage, dessen wirtschaftliches Ziel der bisherigen Einstellung des Handwerks entspricht und dessen technisches Verfahren die Erreichung dieses Zieles zu gewähr leisten scheint. Der Ausschuß billigt insbesondere die beiden Grundgedanken dieses Vorschlages, den Hausbesitz wieder lebensfähig zu gestalten und die endliche Beseitigung der Belastung jedem Hausbesitzer in sicherer Weise zu ermöglichen. Er verspricht sich davon die dringend notwendige Behebung des Auftragsmangels aus der Althauswirtschaft und damit eine wesentliche Entlastung für den Arbeitsmarkt. Auch die Kreditbasis der mittelständischen Wirtschaft wird durch die wiederkehrende Rentabilität des Hausbesitzes eine Erweiterung erfahren.
Der Ausschuß verlangt, daß die Spitzenverbände des Handwerks bei den weiteren Verhandlungen der Reichsregierung über diesen Plan beteiligt werden.
Hilfe für Nautilus".
Oslo, 4. Sept. Der bekannte norwegische Flieger Rijser Larsen erhielt von der norwegischen Regierung den Befehl, mit zwei Marineflugzeugen nach Tromsö' zu fliegen. Die Flugzeuge sollen an Bord des Dampfers ,, Fridtjof Nansen" nach Spitzbergen gebracht werden und von dort aus Suchflüge nach dem„ Nautilus" unternehmen.
Auch von Stockholm aus soll eine Flugzeugexpedition unter Hauptmann Ahrenberg abgesandt werden. Eile ist geboten, da Ende September in dem fraglichen Gebiete die Polarnacht einzufallen beginnt.
Nationalsozialist erstochen.
Düsseldorf. Das Mitglied der NSDAP. Karl Wobis wurde hier in der Klosterstraße in der vergangenen Nacht durch einen Messerstich schwer verletzt aufgefunden und verstarb, ehe der Arzt zur Stelle war.


