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Nr. 61

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Gießener Zeitung

( Gießener Tageblatt)

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr.- Für Aufbewahrung oder Rüd­

merikanischen Botjáhajters endung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

urch eine große Stiftung

o dem Oberbürgermeister Stadt Berlin eine Mil init für Kinder im Alter

oppot haben ein fauf ter Unterschlagungen be on 15 000 Gulden festge

öffentlichte Vorschlag der

44. Jahrg.

Politische Rundschau.

Der Reichsrat tritt am Donnerstag, 17 Uhr, zu einer Voll­jigung im Reichstagsgebäude zusammen. Auf der Tagesordnung tehen fleinere Vorlagen, u. a. der Entwurf eines Runderlasses des Reichsfinanzministers über die Herabsetzung der Tage: und

d eine größere Anleihe Uebernachtungsgelder der Reichsbeamten sowie Aenderung der

Teiles seiner Kunstschätze

ischen Kreisen als abfurd Seichnet.

ersteigerung.

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d. Der Fall war insofern zwar von der Genossen von der die Zwangsver Burg eine Hypotheken­Gebot lautete auf 2000 M. t, da nach Angaben eines Burg mit 350 000-400 000

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Klein in Gießen.

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Nebenverdiens

durch schriftliche Hein arbeit. Gebe schriftl Garantie. Anfraa. mit Rüdporio an: 3.Franz Organisationen Bln Pantow, Pamerowstr. 49

Berdienst

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an d. Buka Berfand 76 e 21. Leipzig 3, Poftf. 34 stoff

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13

Giessen

und 2526

Buch- und Zeitungs- Druckerei

Ausführungsbestimmungen der Reisekostenverordnung. Zuge­gengen ist dem Reichsrat inzwischen auch der Entwurf eines Ge­jeges zur Ueberleitung außerordentlicher Vorschriften in die or= bentliche Gesetzgebung( Ueberleitungsgesez).

In diesen Tagen gehen den Landesfinanzämtern die Richt­linien zur Durchführung der Devisenverordnung zu. Sie wer­den geheimgehalten und werden daher erst in der Praxis durch ihre Anwendung dem Publikum bekannt werden.

Nach den in Berlin vorliegenden privaten Meldungen über die Newyorker Verhandlungen über die Verlängerung der ame: ritanijchen Kredite in Deutschland ist es dort zu einem völlig befriedigenden Abschluß noch nicht gekommen.

Bei der Reichsbank macht sich ein Zufluß von Devisen be: merkbar. So konnte in der abgelaufenen Woche ein Devisen­Jugang von ungefähr 100 Millionen RM, verzeichnet werden.

Seit Sonnabend weilt einer der beiden leitenden Direktoren Der Deutschen Bank und Discontogesellschaft in Paris, um über die Beteiligung der französischen Banten an der internationalen Stillhalteaktion zu verhandeln.

Wie der nationalsozialistische Berliner Angriff mitteilt, ist das Blatt bis einschließlich Donnerstag, den 6. August, ver­boten worden.

Vor dem ständigen internationalen Gerichtshof im Haag segte der österreichische Vertreter, Professor Dr. Kaufmann, am Montag vormittag seine Replit in Sachen der deutsch- öster­reichischen Zollunion fort.

Der Pabst hat den Domkapitular, Prälaten Leicht, den Füh­r der Reichstagsfraktion der Bayrischen Volkspartei, zum De­an des Metropolitantapitels Bamberg ernannt.

Der berühmte Physiker Geh. Rat Prof. Emil Warburg ist auf seinem Gut bei Bayreuth gestorben.

Vor dem Zwidauer Schöffengericht begann am Montag der Brozeß gegen den Bürgermeister Otto Max Werner aus Herms: dors, Bezirk Chemnig, wegen Anstistung zum Mord.

Die Tschechoslowakische Nationalbant hat den Diskont mit sofortiger Wirkung von 4 auf 5 Prozent erhöht.

Der Antikriegstag der Kommunisten hat in Polen zu zahl­reichen Ausschreitungen geführt.

Aus einer Erklärung des neuen spanischen Generalstaats­anwalts geht hervor, daß man in spanischen Regierungskreisen ch mit der Abficht trägt, die Trennung zwischen Kirche und Staat durchzuführen und in Zukunft rein bürgerliche Ehen ohne Archliche Trauung zuzulassen.

Die spanischen Behörden haben an der spanisch- portugiesi­shen Grenze größere Truppenzusammenziehungen vorgenommen. Einer Gruppe von 200 Kommunisten wurde der Uebertritt über Die Grenze verwehrt.

38 000 Metallarbeiter sind in Barcelona in den Streit ge= treten.

Die Fahrt des vom Pech verfolgten Unterseebootes ,, Nau­tilus", mit dem Sir Houbert Wilkins eine Polarexpedition be: absichtigt, hat sich durch langwierige Reparaturen an der Ma­hinenanlage weiter verzögert.

Nach einer Meldung aus Buenos Aires ist die dortige Sow: jethandelsvertretung von der Polizei besetzt worden. 160 An­gestellte wurden verhaftet, und die Geschäftsbücher, die Chiff= tiercodes und die Korrespondenz beschlagnahmt. Auch die Pri­patwohnungen der Angestellten wurden untersucht.

Staatsaufsicht über die Banken im Anmarich.

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21.

Die Absicht der Reichsregierung, eine Staatsaufsicht über die Banken einzuführen, dürfte, wie es jetzt den Anschein hat, Die Be­schon in den nächsten Tagen verwirklicht werden. prechungen hierüber sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Auch über die personelle Seite scheint ein Ergebnis noch nicht vor­juliegen. Die Frage, ob ein besonderer Bantkommissar ein­gesetzt wird, oder ob die Aufsichtstätigkeit der Reichsbank über­tragen wird, steht noch offen.

100- Millionen Dollarkredit verlängert.

Lörrach. Die Verwaltungsratssitzung der BJ3. am Montag dauerte nur Stunden. Der wichtigste Beschluß ist die Ver­längerung des von Frankreich, Amerika, England und BJZ­Deutschland gewährten 100- Millionen- Dollar- Kredites an die Reichsbank um höchstens drei Monate. Der Kredit würde am 6. August ablaufen.

Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschecktonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Mittwoch, den 5. August 1931

Für den Volksentscheid in Preußen.

Aufruf der Vereinigten Vaterländischen Verbände Deutschlands. Die Vereinigten Vaterländischen Verbände Deutschlands erlassen folgenden Aufruf zum Volksentscheid:

,, Der Preußische Landtag ist aufzulösen"

In Eurer Hand, preußische Wähler, liegt am 9. Auguft die Entscheidung! Heran an die Wahlurne!

Es gilt abzurechnen mit der marxistischen Mizwirtschaft! Ueber Preußen führt der Weg zur Machtergreifung im Reich! Deutschlands Rettung, Deutschlands Schicksal liegt in Eurer Hand!

Laẞt Euch nicht beirren durch das Gerede der Gegner des Volksentscheids über die Teilnahme der Kommunisten. Wir haben sie nicht gebeten! Auch sind die Sozialdemokraten nur die Wegbereiter der Kommunisten.

Auf zum deutschen Freiheitskampf am 9. August! Jeder tue seine Pflicht und stimme mit Ja! Dann wird der Sieg unser sein!

Präsidium der Vereinigten Vaterländischen Verbände Deutschlands, Alldeutscher Verband, Altherrenschaft des Deut­schen Hochschulringes, Arbeitsgemeinschaft für vaterländische Aufklärung, Bismard- Gesellschaft, Bund der Großdeutschen, Bund für Nationalwirtschaft und Werksgemeinschaft, Bund nigin Luise, Deutschbanner Schwarz- Weiß- Rot, Deutsche Adels­genossenschaft, Deutsche Ausbauhilfe, Deutsche Vereinigung, Deutscher Befreiungsbund, Deutscher Frauenbund, Deutscher Frauendienst, Deutscher Herold, Deutscher Hochschulring, Deut­scher Offizierbund, Deutscher Ostmarkenverein, Deutscher Wehr­verein, Deutschorden, Flottenbund deutscher Frauen, Germanen­hort, Gesellschaft ,, Deutsche Freiheit", Nationaler Klub, Berlin, Nationalklub von 1919, Hamburg, Nationalverband Deutscher Offiziere, Neulandbewegung, Preußenbund, Reichsbund vater­ländischer Arbeiter- und Werkvereine, Reichsverband Deutscher Klein- und Straßenbahner, Reichsbund Deutscher Angestellten­Berufsverbände, Reichsverband Deutscher Haus- und Privat­lehrerinnen, Bund Deutscher Lokomotivführer, Reichsbund ehem. Kadetten, Reichslandarbeiterbund, Reichsoffizierbund, Großdeutscher Baltikumverband, Ring nationaler Frauen, Ver­band Deutscher Kriegsveteranen."

Auch die Welfen für den Volksentscheid.

Die Deutsch- Hannoversche Partei erläßt einen Aufruf zum Volksentscheid durch den Vorsitzenden Graf Bernstorff. Darin heißt es u. a.:,,Beteiligt sich die Deutsch- Hannoversche Partei an der Arbeit des Preußischen Landtages, so muß sie auch Stel­lung nehmen zum Volksentscheid, der seine Auflösung fordert. Die m. E. einzig mögliche Fragestellung bei der gegebenen Lage ist: Gewährleistet die jetzige Zusammensetzung des Landtages eine Regierung und Gesetzgebung, die unseren kulturellen und wirtschaftlichen Forderungen genügt? Daß sie es nicht tut, braucht nicht bewiesen zu werden. Die Folgerung ist demnach einfach: Der Landtag ist aufzulösen!"

Das Parteibuch entscheidet.

Nach den ,, Volkskonservativen Stimmen" wurden beim Beamtenabbau im Preußischen Statistischen Landesamt in den drei letzten Jahren folgende Gewerkschaftsmitglieder abgebaut: Im Jahre 1928:

27 Mitglieder der christlich- nationalen Gewerkschaften, 12 Mitglieder der Hirsch- Dunderschen Gewerkschaften,

- Mitglieder des sozialdemokratischen Zentralverbandes der Angestellten;

im Jahre 1929( April):

49 Mitglieder der christlich- nationalen Gewerkschaften, 12 Mitglieder der Hirsch- Dunderschen Gewerkschaften, 5 Mitglieder des sozialdemokratischen Zentralverbandes Angestellten;

im Jahre 1930:

70 Mitglieder der christlich- nationalen Gewerkschaften, 24 Mitglieder der Hirsch- Dunckerschen Gewerkschaften,

18 Mitglieder des sozialdemokratischen Zentralverbandes Angestellten.

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Dabei ist zu beachten, daß die sozialdemokratischen Gewerf­schaften noch stärker als die christlich- nationalen Gewerkschaften im Amt vertreten sind.

Radifaler Mittelstand".

Am 2. August fand eine Tagung der Führer der aus der Wirtschaftspartei ausgetretenen Wahlkreise in Koblenz statt. Es wurde beschlossen, den Namen, Radikaler Mittelstand" zu führen. Entsprechende organisatorische Beschlüsse wurden gefaßt. Ein Parteitag soll die Form der Vereinigung festsetzen.

Sparkassen zahlen ab Montag voll aus.

Wie wir hören, haben die Verhandlungen über die Einschal­tung der Sparkassen in den vollen Zahlungsverkehr zum Abschluß geführt. Während bei den Banken die endgültige Aufhebung der Beschränkungen am Mittwoch erfolgt, werden die Sparkassen ab Montag, den 10. August, wieder im Rahmen der jagungsmäßigen Bestimmungen voll auszahlen.

( Neueste Nachrichten)

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Nummer 62

\ Zur gegenwärtigen Krije.

Wir stehen mitten in einer Krise von nie geahnter Schärfe, von bislang ungekanntem Ausmaß. Hemmend und lähmend wirkt sich ihr schwerer Druck auf alle Zweige der Wirtschaft aus, auf alle Gruppen und Schichten. Beäng igono lasten die verheerenden Auswirkungen auch auf dem Handwert. Wie konnte es nur so weit kommen, daß auf Ge­heiß der Reichsregierung Banken und Sparkassen ihre Schal ter schließen mußten? Wie konnte es nur geschehen, daß dem Wirtschaftskörper das notwendige Geld nicht mehr zugeführt

werden konnte?

Die gegenwärtige Krise ist eine Kreditkrise. Rück­schauend muß festgestellt werden, daß schon der Zusammenbruch der österreichischen Kreditanstalt im Mai ds. Is. das auslän dische Kapital bewog, aus Sorge vor Sicherheit dem deut­schen Markt den Rücken zu kehren. Das schwindende Ver­trauen zu Deutschland ließ die zurückwandernden Beträge zu reißenden Strömen anschwellen, denen kein Damm mehr ent gegengesetzt werden konnte. Man hat das ausländische Ka pital, das in den Jahren 1924 bis 1930 in Deutschland An­lage suchte, mit insgesamt 27 Milliarden RM. angegeben. Unter Berücksichtigung der Beträge, die Deutschland im Aus land investierte, ergibt sich zu ungunsten der deutschen Wirt­Deutsch schaft ein Caldo von rund 17 Milliarden RM. land ist der Schuldner der ganzen Welt geworden und von den gesamten ausländischen Geldern entfallen etwa 6 Milliarden RM. auf kurzfristige Tredite, von welchem Betrag wieder in den letzten Monaten etwa 4 Milliarden RM zurückflossen.

Der Erlaß der von allen Seiten so stark bekämpften 2. Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirt­schaft und Finanzen konnte keine Besserung mehr bringen und als die Reichsregierung im Vormonat erklären mußte, die der­zeitige Lage lasse einen Aufschub der Reparationszahlungen unvermeidlich erscheinen war niemand mehr imstande, den ab: wandernden Riesensummen Einhalt zu gebieten. Db aller dings dieser Abzug von Auslandskrediten wirtschaftlich geboten war, wagen, wir ernstlich zu bezweifeln. Uns will es scheinen, daß hierbei auch politische Ziele einen gewissen Ausschlag gaben. Die boffnungslose Lage fand auch durch das nach langem gern angenommene Reparationsfeierjahr keine Aenderung mehr. Zwar beträgt die gesamte Entlastung für den Reichsetat im Jahre 1931/32 ungefähr 1,7 Milliarden RM., allein der erwartete günstige Einfluß blieb aus. Als nun vollends die Darmstädter: und Nationalbank am 13. Juli ihre Zahlungen einstellen mußte, begann der Wettlauf aller nach dem Spar­guthaben, um diese in Brieftasche oder Schublade ,, sicherer" anzulegen. Nach der Kapitalflucht das Hamstern der Geld­scheine und damit weitere Verknappung der Zahlungsmittel, Der Betrag weitere Schwierigkeiten im Wirtschaftsleben. dieses thesaurierten Geldes reicht an mehrere hundert Millio­nen RM. heran.

Es folgten nun die bekannten Bankfeiertage hoher und niederer Ordnung. Für eine kümmerliche Aufrechterhaltung des Wirtschaftslebens sorgten Notverordnungen von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde.

Die besprochene Entwicklung gibt denen Recht, die schon immer bei der Aufnahme und der Art der Verwendung von kurzfristigen Auslandskrediten zu größter Vorsicht rieten. Lei­der hat unsere gesamte Wirtschaft sich viel zu sehr auf kurz­fristig gewährte Gelder eingelassen und mit ihnen Anlagen finanziert, deren Erstellung nur durch langfristig gegebene Ka­pitalien bewerkstelligt werden konnte. Man kann mit Drei monatsakzepten u. lediglich mit der Hoffnung, diese immer wieder prolongiert zu bekommen, keine Fabriken bauen. Kurzfristiger Kredit bildet für eine Volkswirtschaft immer einen besonderen Gefahrenherd, da die ausgeliehenen Summen auch dann auf einmal zurückgezogen werden können, wenn man am wenigsten damit rechnet. Das haben wir in den letzten Wochen erfah­ren müssen und hoffentlich ziehen wir aus all den Vorkomm nissen für die Zukunft die eine große Lehre, mit der Aufnahme ausländischer Kapitalien, zumal kurzfristiger Gelder, vorsichti ger zu sein.

Grundsäglich darf unsere Wirtschaftspolitik in Zukunft feine Politik mehr gegen die Wirtschaft sein, sondern sie muß zugunsten der Wirtschaft gefuhrt werden. Wir bedauern auf­richtig, hier wiederholen zu müssen, was der Reichsverband oes deutschen Handwerks und der Deutsche Handwerks- und Be werbekammertag schon immer betont haben To forderte mit Recht die Entschließung der beiden Spizenverbände vom No­vember v. Js. eine grundsäßliche Wandlung der bisherigen Me thoden der deutschen Finanz- und Sozialpolitik in ihrer Wirkung auf die deutsche Wirtschaft. Sie betonte weiter, daß durch ent­schlossene und zielbewußte Zusammenfassung aller Kräfte die Steigerung der Produktivität der Gesamtwirtschaft erstrebt wer den müsse, die zur endgültigen Befreiung des deutschen Volkes durch Arbeit und Leistung unablässig sei Sie unterstrich mit allem Nachdruck, daß dabei der Bedeutung der auf verantwor tungsbewußten Persönlichkeiten beruhenden Wirtschaftsführang des gewerblichen Mittelstandes fur die Gesamtwirtschaft und Volksgemeinschaft weit mehr als bisher Rechnung zu tragen ist.