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Nr. 26

Gießener Zeitung

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Eine Reise durch die und Afrikas. 382 S. mk. Volksverband der 5., Berlin- Charlotten

lesen. Die aus unmit brüde, Beobachtungen, dedungen des Autors Südamerikas, Südeu und überaus kontrast gefahren und gewal nd Lebensanschauun Zenschentallen dieler rle die unüberbrüd Texotischen Welt so ten Unterschiede her:

Jeder, der sich mit ein neues Eigenheim

richten will, findet in chöne Heim" mit vielen chkundige Anregungen. heit und Wirkung guter Möbel und Räume.

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n Klein in Gießen.

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chnell, sanft und lange.

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Den 15. April. Die Ein 8. April einschl. Das Bor

erfitäts- Sefretariat gegen

7. Porto) bezogen werden

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. - Für Aufbewahrung oder Rüd­Jendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

Redaktionsschluß früh 8 Uhr.

44. Jahrg.

Rolitische Rundichau.

Jm Reichstag sind nunmehr auch Anträge der Deutschnatio= nalen und der Nationalsozialisten auf Einberufung des Reichs= tags eingegangen. Die Anträge werden in der für den 8. April anberaumten Sigung des Aeltestenrates erledigt werden, in der auch der gleiche Antrag der Kommunisten zur Entscheidung steht. Der Reichspräsident hat den Botschaftsrat bei der Botschaft

in Paris Dr. Rieth zum Gesandten 1. Klasse in Wien ernannt. Der Konflikt in der Nationalsozialistischen Deutschen Ar-. beiterpartei hat sich am Donnerstag weiter verschärft. Man tann nunmehr von einer offenen Revolte der SA- Führer Ost deutschlands sprechen. Nachdem am Mittwoch von Hitler die Absegung des Osaf( Oberster Sturm- Abteilungs- Führer Ost), Hauptmann Stennes, verfügt worden war und am gleichen Abend von Berliner SA.- Leuten eine außerordentlich scharfe Entschließung gefaßt worden ist, die gegen Hitler die aller­schwersten Vorwürfe enthält, haben Bestrebungen eingesezt, die Berliner SA.- Front durch Hinzuzichung der SA.- Führer Ostdeutschlands zu verbreitern.

Wie die Reichsleitung der Nationalsozialistischen Arbeiter­partei mitteilt, ist der seitherige Gruppenführer Ost der S.-A., Hauptmann a. D. Stennes, mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen worden.

Nach seinem vollzogenen Rücktritt ist Minister Dr. Frid am 1. April nach München gereist.

Im Thüringer Landtag ist ein Antrag der KPD. ange­nommen worden, der die Haftentlassung des Schriftleiters Gäb­ler fordert. Gäbler, der als Listennachfolger für einen aus: geschiedenen kommunistischen Abgeordneten in Frage kommt, verbüßt gegenwärtige eine Freiheitsstrafe wegen Hochverrats.

Der Senat der Freien Stadt Danzig hat das danzig- pol­nische Abkommen über das Anlegerecht polnischer Kriegsschiffe im Danziger Hafen gekündigt, da er auf dem Standpunkt steht, daß Danzig feinerlei Flottenbasis sein darf und überdies der Gdinger Hafen nunmehr genügend ausgebaut ist, um als Sta­tions- und Winterhafen für die polnischen Kriegsschiffe zu Dienen.

Im Hinblick auf die gespannte Finanzlage des Staates Bre: men sind der Senat und die Fraktionen der Regierungskoalition übereingekommen, die Verminderung der Zahl der Senatoren won 14 auf 10 durchzuführen.

In einer Gastwirtschaft in Kattowitz tam es zwischen Gästen zu Streitigkeiten, weil der Justizanwärter Hupka aus Beuthen polenfeindliche Bemerkungen gemacht und erklärt haben soll, daß Oberschlesien in kurzer Zeit wieder an Deutschland abgetreten

übergeführt.

( Gießener Tageblatt)

Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen. Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschecktonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Samstag, den 4. April 1931

wird durch einen entsprechenden Druckvermerk auf den einzelnen Plakaten oder Flugblättern fenntlich gemacht."

Als politischen Beamten des Staates, die nach der Verord­nung gegen Beschimpfung oder böswillige Verächtlichmachung besonders geschützt sind, werden genannt der Staatspräsident, die Minister, die Vorstände der Provinzialdirektion, der Kreis­ämter, der Polizeiämter des Landeskriminalpolizeiamtes und der Polizeiverwaltungen.

Um das Pädagogische Institut.

Wie wir erfahren, hat das Ministerium für Kultus und Bildungswesen verfügt, daß die Neuaufnahme von Lehrerstuden­ten für das Sommer- Somester 1931 nur im Pädagogischen In­stitut Mainz zu erfolgen hat. In Darmstadt werden demnach nur Kurse für diejenigen Studenten weitergeführt, die hier seither schon gewesen sind. Praktisch bedeutet diese Verfügung die langsame Ueberleitung des Institutes von Darmstadt nach Mainz.

Immer wieder kommunistische Zerseßungsarbeit bei der Reichswehr.

Vor einigen Tagen hatten Mannschaften des Reiterregi­ments Nr. 9 in Fürstenwalde ihrem Vorgesetzten Meldung darüber erstattet, daß eine verstärkte kommunistische Propaganda an Angehörige des Reiterregiments herangetragen werde. Die im Einvernehmen mit der Polizei eingeleiteten Erhebungen haben am Mittwoch zur Verhaftung mehrerer Kommunisten geführt. Gleichzeitig wurden auch sieben Angehörige des Rei­terregiments Nr. 9, darunter mehrere Unteroffiziere, festgenom­men. Bei der Durchsuchung in der Kaserne wurden mehrere Exemplare der kommunistischen Zersehungsschrift Der Rote Reiter" gefunden.

Regelmäßiger Zeppelinverkehr mit Amerika. Newyork, 1. 4. Dr. Edener erklärte furz vor seiner Abfahrt nach Europa, daß endgültige Maßnahmen zur Einleitung des regelmäßigen Zeppelindienstes zwischen Amerita und Deutsch­land für den Sommer 1933 getroffen worden seien. Der Preis für die einfache Fahrt werde 900 Dollar betragen. Newyork und Friedrichshafen würden die beiden Endstationen sein. Die Zeppelinluftschiffe sollen unter deutscher Flagge stehen und mit Deutschen bemannt sein. Die Reisedauer werde Tage für die Strecke Friedrichshafen- Newyork und zwei Tage in um­gefehrter Richtung betragen.

( Neueste Nachrichten)

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Nummer 27

Mehr Zuversicht!

Vertrauen in die wirtschaftliche und politische Entwicklung des deutschen Volkes daran hat es leider vielfach gemangelt, sowohl diesseits wie jenseits unserer Grenzpfähle. Man hat die allgemeine Vertrauenskrisis namentlich im Herbst vorigen Jahres mit in erster Reihe für die Verschärfung unserer Wirt­schaftsnot verantwortlich gemacht. Und das mit Recht! Ohne Vertrauen können Handel und Wandel nicht gedeihen, gerät das gesamte volkswirtschaftliche Getriebe mehr und mehr ins Stoden, muß jeder Keim einer Wirtschaftsgesundung verdor­ren. Besonders lähmend hat sich der Mangel an Vertrauen auf den überaus empfindlichen Geld- und Kapitalverkehr, gleich­sam das Nervensystem des Wirtschaftsorganismus ausge­wirkt. Inlandskapitalien wanderten ins Ausland ein Vor­gang, der als Kapitalflucht aufs schärfste zu verurteilen iſt. Das Ausland wiederum scheute vor einer Gewährung langfristi= gen Kredits an Deutschland zurück. Das Ergebnis: verschärfte Kapitalknappheit mit all ihren verhängnisvollen Rüdwirkun­gen auf Produktion und Arbeitsmarkt.

Und heute? Vor aller Welt liegt klar zu Tage, daß ein Mißtrauen in die Zukunft des deutschen Volkes sachlich unbegründet gewesen ist und sein wird. Die politische Stabi­lität Deutschlands steht unbezweifelbar fest. Das haben die letzten Wochen und Monate unzweideutig erwiesen. Wirt­schafts- und finanzpolitische Gesundungsmaßnahmen werden erfolgversprechend durchgeführt. In Deutschland regt sich wie­der Vertrauen in die eigene Wirtschaftskraft; der Glaube an die Zukunft unseres Volkes erstarkt. Und was besonders be­deutungsvoll ist: auch im Ausland wendet sich das Blatt; die Vertrauenskrise flaut auch dort ab.

Dafür gibt es untrügliche Zeichen. Besonders schlüssig ist die Kursentwicklung der deutschen Auslandsanleihen, über die soeben das Institut für Konjunkturforschung berichtet hat. Nach dem tiefen Sturz der Kurse deutscher Anleihen an allen großen Auslandsbörsen, wie er im Herbst vorigen Jahres zu verzeich nen war, hat seit Januar 1931 eine beschleunigte Kurserholung eingesetzt. Die Kurse der deutschen Auslandsanleihen sind so­gar und das ist besonders bezeichnend für das Abflauen der Vertrauenskrise wesentlich stärker gestiegen als die entspre= chenden Kurse einheimischer Werte an den einzelnen Aus­landsbörsen. An der Newyorker Börse z. B., an der von 121 deutschen Dollaranleihen, die überhaupt an amerikanischen Bör­sen gehandelt werden, etwa die Hälfte zugelassen sind, hat sich das Kursniveau der deutschen Anleihen von Anfang dieses Jahres bis Mitte März durchschnittlich um 10 bis 15 Prozent gehoben. Einzelne Papiere haben sogar Kursgewinne von 26 Prozent, 28 Prozent und mehr zu verzeichnen. Auch an sind die Kurse der deutschen Anleihen gestiegen. Trotz der er heblichen Kurserholungen ist jedoch der Kursstand, den die deutschen Auslandsanleihen vor der Vertrauensfrise innehatten, noch nicht ganz wieder erreicht. Immerhin sind die bisherigen Kurssteigerungen weithin sichtbares Symptom für das wieder­erstarkende Vertrauen auf den ausländischen Kapitalmärkten. Für Deutschland, das, wie die Dinge nun einmal liegen, bei seiner Kapitalknappheit vorerst noch nicht die Krücken aus­ländischer Kredithilfe entbehren kann, bedeutet diese Entwid­lung einen wesentlichen Fortschritt.

würde. Hupka wurde daraufhin verhaftet und nach kattowis Bericht über die wirtschaftl. Lage des deutschen der Amsterdamer Börse, ebenso wie an den Schweizer Börsen

Wie aus Kowno gemeldet wird, hat der Geschäftsträger der deutschen Gesandtschaft in Kowno bei der litauischen Re­gierung wegen der Deutschenausweisungen aus dem Memel­gebiet einen Schritt unternommen.

Das englische Auswärtige Amt gibt bekannt, daß bei der Kollision zwischen dem Flugzeugträger Glorious" und dem französischen Auswandererdampfer Florida" ein Passagier der Florida" getötet und 23 Passagiere und Mannschaften ver­mizt werden, die man für ertrunken hält. Zwei Passagiere und ein Mann der Besatzung der Florida" wurden schwer und 13 leicht verlegt.

Nach maßgebenden Schägungen sind bei der Erdbebenkata­trophe von Managua 1150 Menschen ums Leben gekommen, die Zahl der Verlegten beträgt 3000.

In den deutschen Landkreisen wurden am 28. Februar 1931 342 000 laufend unterstützte Wohlfahrtserwerbslose festgestellt. Ge­genüber dem Stande vom 31. Januar 1931( 325 000) bedeutet das eine Steigerung um 5,2 Prozent.

In der Osterwoche vom 8. bis 10. April findet in Bad Harz­burg die Bertretertagung des Evangelischen Reichselternbundes ( Reichsverband evangelischer Eltern und Voltsbünde) statt.

Das Versorgungsamt Wiesbaden ist mit dem 31. März d. J. aufgelöst worden. Sein Geschäftsbereich ist dem Versorgungs­amt Mainz zugeteilt worden.

Zur Durchführung

der Notverordnung in Hessen.

Darmstadt, 2. 4. Das hessische Gesamtministerium erläßt heute Ausführungsbestimmungen zu der Notverordnung, aus denen folgendes mitgeteilt sei: Die Anmeldung der öffentlichen politischen Versammlungen und der Lastwagenfahrten zu politi­schen Zweden, sowie Aufzüge unter freiem Himmel haben bei den Polizeiämtern und Polizeiverwaltungen zu erfolgen. In denjenigen Gemeinden, die keine Polizeiverwaltungen haben, bat die Anmeldung bei den Kreisämtern zu erfolgen. Die Vor­lage von Plakaten und Flugblättern politischen Inhaltes hat 24 Stunden vor ihrer Veröffentlichung in gleicher Weise zu er­folgen. Zur Erleichterung ist folgende Bestimmung getroffen worden: Sollen Plakate und Flugblätter politischen Inhaltes in einem größeren Bezirk Hessens der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht werden, dann können sie auch dem Landeskriminalpoli­eiamt zur Kenntnisnahme vorgelegt werden. Diese Vorlage

Handwerks im Monat März 1931.

Während in normalen Zeiten der Monat März bereits eine deutliche Aufwärtsentwicklung zu bringen pflegt, hat in diesem Jahr die winterliche Geschäftsstille noch ziemlich unver­ändert angehalten. Zugenommen hat die Beschäftigung bei äußerst gedrückten Preisen nur im Maler, Tapezierer- und Herren und Damenschneidereihandwerk. Doch blieb die Be­lebung so gering, daß das Ostergeschäft eine große Enttäuschung für die betroffenen Gewerbe geworden ist. Im Schuhmacher­handwerk ist die erwartete saisonmäßige Belebung bislang so gut wie völlig ausgeblieben. Auch die Betriebe des Schmiede­und Schlosser sowie des Sattlerhandwerks in ländlichen Ge­genden, haben bis zum Schluß des Monats kaum Aufträge für Instandsetzungsarbeiten für die Frühjahrsbestellung zu verzeich­nen, da das Frostwetter das Einseßen der Bestellungsarbeiten er­heblich verzögerte und die Landwirtschaft zur Untätigkeit ge= zwungen war. Die Tätigkeit des Baugewerbes wurde in den ersten Wochen des Monats ebenfalls durch das Frostwetter nachteilig beeinflußt. Daß dieses Wetter aber nicht die Haupt­ursache der geschäftlichen Stagnation war, geht daraus hervor, daß die erwarteten Aufträge auch nach Eintritt der wärmeren Witterung ausblieben. Die Neubautätigkeit ruhte vielmehr bis zum Schluß des Monats nahezu vollkommen; vor allem die private Bautätigkeit hatte unter den Schwierigkeiten in der Gesamtfinanzierung der Bauten stark zu leiden. In den Be­rufen des Baunebengewerbes, die in der Regel im März größere Aufträge für Reparaturen und Instandsetzungen aufzuweisen haben, gestaltete sich die Lage auch nicht viel freundlicher. Wohl hatte das Malerhandwerk vermehrte Aufträge zu verzeichnen; auch im Töpfer- und Dfenseßerhandwerk fielen durch die Frost­periode sowie durch die beginnende Zeit des Frühjahrsgroßreine­machens in größerem Maße Instandsegungsarbeiten an, dagegen berichten das Dachdecker-, Glaser, Klempner, Elektroinstalla­teur, Bautischler etc. Handwerk, daß eher von einer Vermin­derung der Aufträge als von einer Vermehrung gesprochen wer­den könnte.

Die Vehältnisse auf dem Arbeitsmarkt blieben weiter un­verändert angespannt. Neueinstellungen von Arbeitskräften wur­den nur in wenigen Fällen erforderlich. Die Lohnabbaubewegung ging weiter. In den Materialpreisen haben sich, abgesehen von geringfügiger Abschwächung in einigen wenigen Berufen, keine besonderen Abänderungen ergeben. Die Roggen- und Weizen­mehlpreise sind auf Grund der vorgenommenen Zollerhöhungen beträchtlich gesteigert.

Die Kirchenverfolgung in Rußland. ( Verhaftung deutsch- evangel. Pfarrer im Wolgagebiet.) Nach neuesten zuverlässigen Nachrichten sind im Wolgagebiet von den dortigen deutschen lutherischen Pfarrern in der letzten Zeit weiter acht verhaftet worden. Mit den bereits früher aus dem Amte entfernten Pfarrern sind jetzt zehn deutsche Pfarrer des Wolgagebietes ihres Amtes entsetzt.

Vom Auslandsdeutschtum.

Während über das Auslandsdeutschtum ziemlich genaue Zahlen bekant sind, herrscht über seine konfessionelle Gliederung und seine kirchliche Versorgung recht verschwommene Vorstellung. Außer den 1500 deutschsprachigen Gemeinden der Schweiz, gibt. es in den Vereinigten Staaten 717, in Polen 367, in Sieben­bürgen 354, in Elsaß- Lothringen und Kanada je etwa 300, in Brasilien 151, in Rußland 131, in Desterreich 114 deutsche evan­gelische Gemeinden. Dazu kommen noch in der übrigen Welt 726, so daß das evangelische Auslandsdeutschtum insgesamt 4660 Gemeinden zählt.

Rußland sucht Ingenieure!

Die Beschäftigung deutscher Spezialkräfte in der Sowjet­union hat im vergangenen Jahr stark zugenommen. Es ist da­mit zu rechnen, daß in diesem Jahre die sowjetrussischen Stel­len in noch größerem Umfange deutsche Ingenieure und Tech­niker verpflichten werden, zumal vor kurzem Millionenaufträge an die deutsche Industrie erteilt wurden. Die zur Anforde= rung kommenden Kräfte dürfen hauptsächlich für die Einrich­tung von Fabriken benötigt werden. Da Rußland eine von den übrigen Staaten völlig abweichende Wirtschaftsordnung besitzt, ist es deutschen Spezialisten zu empfehlen, sich vor dem Abschluß eines Anstellungsvertrages eingehend unterrichten zu lassen.