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Nr. 51

hinweg. Vor allem ten Kinder gar nicht tert werden im Win

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Von Kreisschulrat M. ann. Verzugsgaus Wolf

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ndheitslehre entnommen. sieben Forderungen zur gefaßt: Einatmen guter ende und rein gehaltene ern, Sport und richtige De zwedmäßige Kleidung! Er Verdauung! Enthal bat. Vorbeugungsmaß ten in Krankheitsfällen.

t von Abenteurer Träu ühne Feldzüge und Ent­lustig weiß die Woche zu erzählen.

Sener Illufirierte Bresse darin bestand, aus Bil­herauszufinden, welche esucht hatte. Als Preise Norddeutschen Lloyd aus ist jetzt gefallen, und die entlicht in ihrer neuesten gen und die Namen der e Welt antreten werden.

eleit, Gießen.

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jedes Gewerbe, rfreie Berufe,

Verbände etc.

rausgeber:

GIESSEN

Súdanlage 21

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Gießener Zeitung

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüd­endung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

14. Jahrg.

Politische Rundschau.

Der frühere deutsche Botschafter in London, Dr. Sthamer,

in der Nacht zum Dienstag einem Herzschlag erlegen.

In der historischen Paulskirche zu Frankfurt a. M. fand aus Anlaß der hundertsten Wiederkehr des Todestages des Freiherrn Dom und zum Stein eine Gedächtnisfeier statt, auf der u. a. die Minister Severing und Dr. Wirth sprachen.

Am 12. Jahrestag der Unterzeichnung des Versailler Diktates Deranstaltete der Arbeitsausschuß Deutscher Verbände im che= naligen Herrenhaus eine Kundgebung gegen die Kriegsschuldlüge und für die Revision des Versailler Diktates.

Gegenüber französischen Versuchen, Deutschland in die fran­

öfifch- amerikanische Aussprache einzubeziehen, wird in Berliner politischen Kreisen nach wie vor betont, daß das keineswegs in der Absicht der deutschen Politik liegt.

In englischen diplomatischen Kreisen verlautet über die weitere Entwidlung der Schulden- und Reparationsfrage, daß jezt schon ernstlich mit der Einberufung einer Sachverständigen­tonferenz gerechnet würde, sobald Hoovers Plan angenommen sei.

In Pariser politischen Kreisen rechnet man damit, daß der Bejuch Brünings und Curtius in Paris nicht vor Ende Juli attfindet.

Finanzminister Flandin erklärte, er würde es am Vorabend des Besuches des Reichskanzlers begrüßen, wenn Deutschland von fich aus die Erklärungen abgeben würde, daß es den ungeschützten Teil der Reparationen weiter bezahlen wolle.

In Washington erklärte Unterstaatssekretär Castle, daß Amerika auf keinen Fall für eine Doppeljahreszahlung Deutsch­lands nach dem Moratoriumsjahr zu haben sei.

Wie aus Washington berichtet wird, erklärte der stellv. Staatssekretär Mills, daß die Vereinigten Staaten gegen eine Dicimächte- Konferenz Amerika, Deutschland und Frankreich zur Besprechung der Moratorienfrage seien. Amerika lasse sich nicht in eine derartige Konferenz hineinmanövrieren.

Die amerikanische Antwort auf die französische Stellung­rahme zum Hoover- Plan ist trotz der Anerkennung der herzlichen Form zurüdhaltend.

Die belgische Regierung hat in ihrer Antwort an Hoover dem Borschlag grundsäglich zugestimmt, jedoch besondere Verhandlun= gen hinsichtlich der Lage Belgiens in Aussicht gestellt.

Der Korrespondent des Arbeiterblattes Daily Herald" in Rom meldet, Italien werde wahrscheinlich auf der Abrüstungs­tonferenz Vorschläge so weitgehender Art unterbreiten, daß selbst die überzeugtesten Anhänger der Friedensbewegung erstaunt sein

würden.

Jm englischen Unterhaus fand eine große Abrüstungsdebatte itatt, bei der Macdonald und andere führende Parteipersönlich­leiten das Wort ergriffen.

Auf das Schreiben der sozialdemokratischen Reichstagsfrat: tion an den Reichskanzler zweds Einleitung von Verhandlungen über die Abänderung der Notverordnung ist eine amtliche Ant­wort erfolgt, aus der hervorgeht, daß sich das Reichskabinett mit der Angelegenheit bereits befaßt.

Das deutsch- polnische Roggenabkommen, das mit dem 30. Juni 1931 abläuft, und über dessen Zweckmäßigkeit in dem Unter­juchungsausschuß des Reichstags lebhaft diskutiert worden ist, wird nicht verlängert werden.

Reichsminister Dietrich sprach auf der Reichsverbandstagung des Deutschen Schlosser- und Maschinenbauhandwerks in Eisenach über ,, Reparationen und Notverordnung".

Im Preußischen Landtag ersucht die Deutschnationale Frat­tion in einem Urantrag das Staatsministerium, die Aufhebung des Verbotes der Spartakiade unverzüglich rüdgängig zu machen und den Polizeipräsidenten von Berlin seines Amtes zu ent­heben.

Nachdem Geheimrat Duisberg angekündigt hat, auf der Sep­tembertagung des Reichsverbandes der deutschen Industrie sein Amt als Präsident niederzulegen, darf mit der Wahl des Auf­fichtsratsvorsitzenden der Friedrich Krupp A.-G. Dr. Krupp von Bohlen und Halbach zum Präsidenten bestimmt gerechnet werden.

Das kommunistische Volksbegehren in Braunschweig auf Auflösung des braunschweigischen Landtags ist erfolgreich ge= wesen.

Die von der Hamburger Studentenschaft für Dienstag beab­fichtigte Anti- Versailles- Kundgebung vor der Universität, ist von der Universitätsbehörde mit der Begründung untersagt wor ben, daß Versammlungen auf dem Vorhof der Universität grund­figlich nicht gestattet würden. In studentischen Kreisen herrscht hierüber große Erregung.

Der volksparteiliche Reichstagsabgeordnete Dr. Bollmann ( Wahlkreis Chemnitz) hat sein Mandat niedergelegt, als sein Rachfolger tritt wahrscheinlich Studiendirektor Dr. Draeger in den Reichstag ein.

Der Propellertriebwagen des Dipl.- Ing. Krudenberg trat am Sonntag seine Rückfahrt von Düsseldorf über Duisburg­Essen- Dortmund nach Hannover an.

( Gießener Tageblatt)

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Mittwoch, den 1. Juli 1931

( Neueste Nachrichten)

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Nummer 52

Die Verhandlungen in Paris stocken. Die deutschen Städte tagen in Mainz.

Paris. Nachdem Montag morgen eine mehrstündige Be­sprechung zwischen Mellon und der französischen Regierung und am Spätnachmittag ein Ministerrat stattgefunden hatte, traten die Unterhändler am Abend erneut zu einer eineinhalbstündigen Sitzung zusammen. Nach Schluß der Nachtsitzung wurde ein fur­zes Kommuniqué veröffentlicht, in dem es heißt: Die amerika­nischen Unterhändler Mellon und Edge würden sich mit Washing­ton in Verbindung setzen, um die amerikanische Regierung von dem Stand der Verhandlungen zu unterrichten. Eine neue Zu­Mini­sammenkunft sei für den Mittwoch morgen vorgesehen. sterpräsident Laval weigerte sich, den Pressevertretern eine Mit­teilung zu machen. Auf den Hinweis eines Journalisten, daß man mit der Vertagung der Besprechungen bis Mittwoch über das in den Vorschlägen des Präsidenten Hoover festgesetzte Datum des 1. Juli hinausgehe, erwiderte der Ministerpräsident achsel­zuckend, daß man diesen Termin überschreiten müsse. Unterstaats­sekretär François Poncet erklärte, beide Parteien hielten hart­nädig an ihren Standpunkten fest. Man verzichte jedoch nicht auf die Hoffnung, zu einer Einigung zu gelangen.

Nach Bekanntwerden des französischen Standpunktes berief Hoover sofort eine Konferenz der Staatssekretäre zusammen und gab die positive Erklärung ab, daß Amerika feinen Vorschlag annehmen werde, der nicht dem Sinn und dem Zweck des Hooverplanes vollkommen entspreche.

In den Nachtstunden zum Dienstag trat der französische Ministerrat zusammen, um zu Hoovers Erklärungen Stellung zu nehmen. Der Ministerrat beschloß, den Wünschen Amerikas insoweit entgegenzukommen, als Frankreich die Frist der von Deutschland nachzuzahlenden Annuität 1931-32 auf fünf Jahre verlängert. Präsident Hoover wird im Laufe des heutigen Tages zu diesem Angebot Stellung nehmen.

Diese Erklärung, zu der sich Hoover nach seinem Funkge­spräch mit Mellon veranlaßt sah, macht die französische Regie­rung für die Verschleppung der erstrebten Einigung verant­wortlich.

Hoover ruft die Weltmeinung

gegen Frankreich auf.

Washington. In den Abendstunden des Montag gab Un­terstaatssekretär Castle nach einer längeren Besprechung mit dem Präsidenten Hoover und dem stellvertretenden Staatssekretär für die Finanzen, Mills, folgende Erklärung ab: Alle Regie­rungen, mit Ausnahme der französischen, haben nunmehr dem Plan des Präsidenten Hoover grundsätzlich zugestimmt. Die französische Regierung ist die einzige, die sich nicht einmal prin­zipiell mit dem Plan Hoovers einverstanden erklärt hat.

Castle sagt wörtlich: ,, Soweit wir unterrichtet sind, haben jetzt sämtliche Regierungen im Prinzip dem Plane des Präsi­denten Hoover zugestimmt, mit Ausnahme der französischen Re­gierung. Es haben sich einige Schwierigkeiten ergeben, den fran­zösischen Standpunkt mit dem Geist des Vorschlages des Präsi­denten in Uebereinstimmung zu bringen. Zwischen dem Bot­schafter Edge und dem Schazkanzler Mellon sowie den franzö­sischen Ministern finden noch Erörterungen statt."

Deutschland foll schuld sein.

Der ,, Petit Parisien" weist darauf hin, daß die Verpflich tung, die Ministerpräsident Laval von der Kammer übernom men habe, ihn nicht ermächtige, noch weiter zu gehen. Das ,, Journal" wälzt die Schuld auf die Haltung der Reichsregie­rung ab. Die Rolle, die Deutschland bei den Verhandlungen hätte spielen können, wäre bedeutend leichter gewesen, wenn sie zum Abschluß einer deutsch- französischen Verständigung geführt hätte, die die amerikanischen Argumente entkräftet haben würde.

Sauerwein macht im, Matin" ebenfalls Deutschland ver­antwortlich. Deutschland könne den Abschluß einer französisch­amerikanischen Verständigung wesentlich beschleunigen, wenn es erklären würde, daß es sich angesichts des Systems der Repara­tionen mit den französischen Gegenvorschlägen einverstanden er­fläre.

Kanzlerbesuch auch in Rom.

Der Juli wird im Zeichen einer ganzen Reihe von wichtigen diplomatischen Besprechungen stehen. Mitte des Monats tommen die Engländer nach Berlin, im Anschluß daran wird der amerika­nische Staatssekretär des Auswärtigen, Stimson, der Reichsregie­rung seine Aufwartung machen. Zwischendurch findet dann wahrscheinlich auch ein Besuch des Kanzlers und des Außenmini­sters in Paris statt, doch läßt sich im Augenblick noch nicht sagen, ob die Reise tatsächlich in der ersten Juli- Hälfte vor sich gehen wird. Die diplomatischen Unterhaltungen darüber werden noch geführt. Jedenfalls findet die Pariser Reise erst nach dem Ab­schluß der Hoover- Aktion statt. In Rom ist Herr v. Schubert zum Wochenende in das Außenministerium gebeten worden und im Anschluß an seine Unterhaltung mit Grandi begab sich der Bot­schafter zu Mussolini. Beide einigten sich darauf, an die Ber­liner Regierung den Wunsch weiterzuleiten, den Reichskanzler und den Außenminister in Rom als Gäste begrüßen zu dürfen.

Mainz. Aus Sparsamkeitsgründen hat der Reichsstädte­bund auch in diesem Jahre nur seinen Hauptausschuß an Stelle Etwa 300 einer Mitgliederversammlung zusammengerufen. Städievertreter und Ehrengäste nahmen am Sonntag an der Tagung teil. In seiner Begrüßungsansprache wies der Bun despräsident, Oberbürgermeister D. Belian, darauf hin, daß auf tommunalem Gebiet nicht mehr allzu viel Selbstverwaltung festzustellen sei. Der größere Teil der kommunalen Ausgaben Die Stadtverordnetenversamm­sei zwangsläufig gegeben. lungen weigerten sich häufig, den Haushaltsplänen zuzustim= men, so daß der Staatskommissar in die Erscheinung treten müsse. Alle diese unerfreulichen Erscheinungen wären noch in Kauf zu nehmen, wenn die Städte mit den von ihnen aufzu= bringenden Steuern nur Ausgaben zu decken hätten, für die sie nach dem bisherigen kommunalen Recht zuständig wären. Sehr viele Städte seien aber nur deshalb nicht in der Lage ihre Etats auszugleichen, weil sie mit den Kosten der Erwerbslosen= fürsorge belastet wären, zu deren Tragung das Reich verpflich­tet sei. Dr. Belian begrüßte die Vertreter des Reiches, Preu­Bens, Hessens und der Stadt Mainz, sowie die Vertreter der übrigen kommunalen Spitzenverbände, die zahlreich erschiene­nen Parlamentarier, Pressevertreter und die große Zahl der übrigen Ehrengäste. Viel bemerkt wurde die Mitteilung, daß 76 württembergische Städte dem Reichsstädtebund beigetreten seien, in dem nun sämtliche deutschen Länder durch ihre Ge meinden vertreten seien. Für die Reichsregierung sprach Mi­nisterialdirektor Dr. Menzel, der darauf hinwies, daß die Reichsregierung im großen Zuge mit ihren Maßnahmen recht getan hätte. Aufgabe der Städte sei es, nicht nur zu verneinen, sondern aufbauende Kritik zu üben. Für das hessische Staatsministerium sprach Staatsrat Karcher, während Mi­nisterialdirektor Dr. v. Leyden die Versammlung für den verhinderten preußischen Innenminister Severing begrüßte. Er wies eindringlich auf die schicksalhafte Verbundenheit von Reich, Staat und Gemeinden hin. Oberbürgermeister Dr. Ehrhard­Mainz, der gleichzeitig den Deutschen Städtetag vertrat, be= tonte, daß es in dieser schweren Zeit besonders notwendig sei, in gemeinsamer Arbeit eine Lösung der schwierigen Probleme zu finden. Wenn die Städte ihre Interessen vertreten, so seien das keine Sonderinteressen, sondern Belange des ganzen Volkes. Die Geschichte der Stadt Mainz sei das beste Beispiel dafür, daß die Not des Reiches immer auch die Not der Städte ge­wesen sei und daß es den Städten immer dann wieder besser ginge, wenn es auch dem Reiche gelang, sich emporzuarbeiten. Die Geschichte beweise, daß der unerschütterliche Glaube an die Zukunft unendlich viel vermöge. Käme in der Selbstverwal­tung zu diesem Glauben an die Zukunft auch der Geist der Freude zur Verantwortung und des Pflichtgefühls dem Gan­zen gegenüber, so würde es auch mit den deutschen Städten wieder bergauf gehen.

An die mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Begrüßungs­ansprachen schloß sich eine schlichte und eindrucksvolle Trauer­fundgebung für den verstorbenen Gründer des Reichsstädte­bundes, Bürgermeister a. D. Saalmann, und dem plötzlich verstorbenen Vorsitzenden des Unterverbandes Hannover des Reichsstädtebundes, Bürgermeister Meyer zum Gottesberge. Die

Gedenkrede auf den Reichsfreiherrn vom Stein hielt der Präsident des Preußischen Oberverwaltungsgerichts, Staatsminister a. D. Dr. Drews. Dr. Drews wies darauf hin, daß wohl feine Stelle mehr Grund habe, das Gedenken an den 29. Juni, dem 100jährigen Todestag des Freiherrn vom Stein, feierlichst zu begehen, als der Reichsstädtebund. Be­ruht doch die Organisation, das innere Leben und die äußere Stellung der deutschen Städte auf Steins unsterblichem Werke, der Städteordnung von 1808. Dr. Drews schilderte dann den Werdegang des großen Reformators, dessen Arbeit von einem unerschütterlichen, auf sittlicher Weltanschauung beruhenden eisernen Willen und geistiger Unabhängigkeit getragen war. 14 Monate nur leitete er die Geschide des preußischen Staates, bis er vor dem Aechtungsbefehl Napoleons in die Verbannung gehen mußte. Was er in diesen 14 Monaten geschaffen hat, steht einzig in der Geschichte da. Gein Ziel war, aus dem preußischen Volk eine Nation zu machen. Eine wirkliche Na­tion fonnte aber erst dann entstehen, wenn die Staatsbürger selbst zu Mitträgern des Staates wurden, wenn sie an der Ver­waltung der öffentlichen Angelegenheiten selbst teilhatten, so­daß sie den Staat nicht als eine ihnen gegenüberstehende fremde Die Macht, sondern als einen Teil ihrer selbst empfanden. Regierten mußten in den Regierungsprozeß eingeschaltet wer den. Stein hat in der kurzen Zeit seines Amtes seine Grund­säge nur für die Städte durchführen können. Er begründete aber in seiner Städteordnung das Prinzip der Selbstverwal­tung so fest und so klar, daß es in Zukunft für die Entwicklung aller anderen Gemeinden und Gemeindeverbände der Dreh­und Angelpunkt geworden ist. Selbstverwaltung im Steinschen Sinne bedeutet, daß ein Teil der öffentlichen Angelegenheiten, die bisher alle vom Staat beeinflußt und geleitet worden waren, von den Staatsangelegenheiten abgetrennt und den