Einzelbild herunterladen

Mittwoch, den 24. Oftober 1928.

Politik und Wirtschaft.

Schluß.

., Gießener Zeitung"

soll, daß Deutschland die Bestimmungen des Versailler Ver­trages nicht verletzt. Außerdem wurde vereinbart, daß Ver­handlungen über eine Gesamtregelung des Reparationspro­blems zwischen den beteiligten Mächten, also Deutschland, England, Frankreich, Belgien, Italien und Japan, stattfinden sollen, also vorläufig ohne Hinzuziehung Amerikas.

Trotzdem ist aber die internationale Schuldenfrage, also ein rein wirtschaftliches Problem, augenblicklich der Drehpunkt der gesamten politischen Lage. Die Frage ist aus dem Grunde so verwickelt, weil die Schuldenbeziehungen der Staaten zu­einander ein fast unentwirrbares Durcheinander biloen. Bei den sogenannten interalliierten Schulden handelt es sich um die Kriegsanleihen, die unsere früheren Kriegsgegner untereinan­der und außerdem allesamt bei Amerika aufgenommen haben. Beispielsweise haben Länder wie Frankreich, Südslawien und Griechenland Schulden bei England, England und Frankreich sehr erhebliche Schulden bei Amerika. Alle diese Staaten wol­len ihre Schulden durch deutsche Reparationsleistungen bezahlt machen. Außerdem soll Deutschland die Kosten für den Wieder­aufbau der zerstörten Gebiete Belgiens und Nordfrankreichs aufbringen, der sich übrigens für gewisse Unternehmer dieser Länder zu einem recht einträglichen Spekulationsgeschäft ent­wickelt hat.

Nr. 84.

Bad Nauheim. Ein Agent aus Darmstadt wurde hier fest­genommen, der an verschiedenen Plätzen Heiratsschwindeleien verübt und seine Bräute um Geldbeträge geschädigt hatte.

Bad Nauheim. Der große Teich ist fast geleert und wird jezt ausgefiſcht, man rechnet mit einem guten Ertrag an Fischen. In großen Scharen trafen am Sonntag die Besucher aus der gesamten Umgebung ein, um das mannigfache Tierleben des Teiches zu beobachen. Man beobachtete den großen Enten­schwarm, der in dem Schlamm des Teiches einen mit Krebsen, fleinen Fischen und anderen Leckerbissen reichgedeckten Tisch vor­fand.

Diese Vereinbarung läßt die Hauptstreitpunkte offen. Zu­nächst ist keine Einmütigkeit darüber erzielt worden, für welche Dauer die Versöhnungskommission errichtet werden soll. In Deutschland steht man auf dem Standpunkt, daß als letzter Zeit­punkt nur das Jahr 1935 in Frage komme, also der Termin, zu dem ohnehin die Besatzung ihr natürliches Ende findet. Die Besatzungsmächte dagegen scheinen zu verlangen, daß die Kom­mission auch über diesen Zeitpunkt hinaus ihre Wirksamkeit fortsetze. Weiterhin ist unentschieden geblieben, ob Deutschland in dieser Kommission vertreten sein soll. Die Besatzungsmächte lehnen eine solche Vertretung Deutschlands ab. Ferner wehren sich die Franzosen mit aller Kraft dagegen, daß die Kontrolle dieser Kommission auch nach Westen hin, also auf französisches Gebiet, ausgedehnt werde, was doch eigentlich selbstverständlich wäre, wenn der Grundsatz der Gleichberechtigung Deutschlands im Völkerbund irgendeinen Sinn haben soll. Die Einsetzung dieser Kommission wird übereinstimmend als die Voraus­setzung für die, vorzeitige" Räumung der zweiten Rheinland­zone bezeichnet. Da es mit der Erledigung der diplomatischen Verhandlungen noch gute Weile hat, kann der Gewinn für die zweite Rheinlandzone, die ohnehin im Januar 1930 frei werden muß, nicht sehr erheblich sein.

Bisher haben die Amerikaner nach außen hin jede Ver­bindung der interalliierten Schulden mit den deutschen Repa­rationsleistungen rundweg abgelehnt. Sie erklären, daß sie auf ihren Schein bestehen und es ihren früheren Verbündeten über­lassen, wie sie die Kriegsanleihen verzinsen und amortisieren wollen. Daß sich dieser Standpunkt auf die Dauer nicht auf­recht erhalten läßt, wissen die Amerikaner selbst. Aber sie wol­len vor der Neuwahl ihres Präsidenten keine entscheidenden Schritte tun. Immerhin ist es ein wertvoller Fingerzeig, daß der vom amerikanischen Großkapital nach Deutschland gesetzte Reparationsagent Parker Gilbert schon vor Monaten auf die notwendige Regelung des gesamten Fragenkomplexes hingewie­sen hat. Die Reisen, die Parker Gilbert im Frühjahr nach London, Paris und Rom unternommen hat, waren zweifellos für diese Frage von der einschneidendsten Bedeutung. Denn sonst wäre es kaum zu verstehen, daß jetzt urplötzlich die deut­schen Gläubigerstaaten ein so gesteigertes Interesse an der end­gültigen Regelung der deutschen Reparationsverpflichtungen zeigen.

Bei den jetzt zu Ende gegangenen Genfer Verhandlungen sind nun einige dieser für Deutschland lebenswichtigen Fragen zusammengekoppelt worden. Von den Ostfragen und vom An­schluß ist augenblicklich nicht die Rede. Die Abrüstungsfrage ist in eine hoffnungslose Sadgasse geraten. Dagegen hat man die von Deutschland verlangte Rheinlandräumung auf der Genfer Konferenz praktisch unlösbar mit der Reparations= frage verbunden.

Friedberg. Pfarrer Groth zu Beienheim befand sich auf den Heimweg von dem Filialdorf Weckesheim, als ihn vor den Gärten Beienheims ein Schlaganfall tötete. Bei einbrechender Dunkelheit telephonierten die Angehörigen nach Beienheim. Auf den Bescheid, daß er schon um 4 Uhr den Heimweg ange­treten habe, gingen sie auf die Suche und fanden ihn tot am Wege liegen.

Mittwoch, d

1900

Man hatte diefem Treffen Aeinen oder and Spiel hatte da Meglarer, bish in gewohnter g jammenhang. eignet gearbe günftig für den ein feftes Ma Leistungen. Le Damit wars de reines Spiel vergebens vor Dem Spiel idh der Platzve guerfannte Ed Handelfmeter 1900 drängte a

Ehringshausen. In unserem Ort feierte Apothekenbesitzer H. Schnelle, ehemaliger 80er Füsilier seinen 80. Geburts: tag bei guter Gesundheit.

Büdingen. Ein Schafhalter mußte 30 Schafe notschlachten, die von einem Hunde in die Ecke getrieben worden waren, wo­bei sie sich gegenseitig schwer verletzten.

Büdingen. Der Landesverband der hessischen Obst- und Gartenbau- Vereine hielt unter der Leitung seines Vorsitzenden, Geheimrat v. Hahn- Darmstadt, am Sonntag in Büdingen seine diesjährige Generalversammlung ab, die einen starken Be such aus dem gesamten Hessen zu verzeichnen hatte. Nach Er­stattung des Jahresberichtes widmete sich der Vorsitzende insbe sondere der Zusammenarbeit des Landesverbandes mit dem Reichsverband der Obst- und Gartenbau- Vereine und der süd­deutschen Arbeitsgemeinschaft. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein sachliches Referat von Gartenbauinspektor Rentsch von der Obstbauschule Friedberg, über die augenblicklich im Staate Hessen im Gange befindliche Umpfropfeaktion.

Deutschland aber hat immer wieder betont, daß ihm an einem solchen Teilerfolg nichts liege. Vielmehr will Deutschland die Gesamträumung. Diese aber ist nach den einhelligen Erklä­rungen der Besagungsmächte nur zu haben, wenn vorher die Gesamtregelung der Reparationsfrage unter Dach und Fach ist. Schon jetzt weisen die maßgeblichen französischen und eng­lischen Blätter darauf hin, daß hierfür die Mitwirkung Ameri­fas unentbehrlich ist, obwohl zunächst einmal eine Verhand­lung der europäischen Mächte ohne Amerika vorgesehen ist. Denn für die geplante Mobilisierung eines Teiles der deut­schen Gesamtschuld bedarf es zweifellos der Mitwirkung der amerikanischen Finanzwelt. Somit dürfte sich die in Aussicht genommene Gesamtregelung dieser Frage noch lange Zeit ver­zögern. Denn die internationalen Schuldenverhandlungen, die dafür erforderlich sind, lassen sich nicht übers Knie brechen. Es werden sicherlich Monate und Jahre vergehen, bis man wenn überhaupt zu einem Abschluß gelangt. Bis dahin aber ist, selbst bei optimistischster Betrachtung der Dinge, an eine vorzeitige Räumung des besetzten Gebietes nicht zu denken.

Der deutsche Rechtsstandpunkt geht dahin, daß Deutschland die Rheinlandräumung auf Grund des Ar­tikels 431 des Versailler Vertrages ohne jede Gegenleistung verlangt. Diesen Rechtsstandpunkt hat die deutsche Delegation in Genf zu vertreten gesucht. Sie hat allerdings zugeben müs= sen, daß dazu parallel laufend über die Reparationen verhandelt wurde. In diesem Sinne hatte sich der Reichswirtschaftsmini­ster Curtius in einer Rede im besetzten Gebiet ausgesprochen, die in diesen Tagen immer wieder zitiert worden ist. Die Fol­gen dieser Verkoppelung haben wir in der amtlichen Verlaut­barung vor uns, die als Ergebnis der dritten, letzten, Räu­mungsbesprechung veröffentlicht wurde. Darin wurde zunächst kundgetan, daß über die eigentliche Räumung Verhandlungen auf diplomatischem Wege geführt werden sollen. Hinzugefügt wurde auf Wunsch der Besatzungsmächte eine Klausel, derzu­fclge nach der Räumung im Rheinland eine sogenannte Ver= söhnungs- Kommission, offenbar ziviler Art, eingerichtet werden sell, die den Besatzungsmächten die nötige Sicherheit gewähren

Lokales.

Straßensperrungen,

Gedern. Als ein treuer Sohn seiner Heimat erwies sich Karl Philipp Oberheim in Neuyork, der von hier stammt. Er hat seiner Vaterstadt Gedern die erste Zahlung in Höhe von 25 000 Mart auf eine zugesagte Anleihe zu einer sechsprozentigen Ver zinsung überwiesen. Dank dieses niedrigen Zinssatzes spart die Stadt Gedern jährlich allein an Zinsen den Betrag von 1500 Mart. In Dankbarkeit für die erwiesene treue Unterstützung hat der Gemeinderat Oberheim zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Jahresversammlung der hessischen Obst- und Gartenbauvereine.

Trotzdem aber wird diese internationale Schuldenregelung auch im deutschen Interesse einmal kommen müssen. Denn es dürfte sich in nicht allzu langer Zeit erweisen, daß die gegen­wärtige Regelung der deutschen Zahlungsverpflichtungen durch den Dawesplan sich nicht mehr lange durchführen läßt. Die andauernde Passivität der deutschen Zahlungsbilanz ist eine Tatsache der internationalen Wirtschaftspolitik, an der auf die Dauer auch die amerikanischen Gläubiger Europas nicht vorüber­gehen können. Die für Deutschland entscheidende Frage liegt darin, ob sich die Erkenntnis von der Notwendigkeit einer Aenderung des gegenwärtigen Zustandes bei den deutschen Gläubigern durchgesetzt, bevor eine schwere Wirtschaftskrise in Deutschland die deutsche Zahlungsfähigkeit überhaupt in Frage stellt. Diese Erkenntnis im Auslande verbreiten zu helfen, ist eine Aufgabe, die im Interesse der deutschen Politik und der deutschen Wirtschaft zugleich liegt.

mitgeteilt v. Oberhess. Automobil- Club e. V.( A. v. D.) Gießen. Die Strecke Dornassenheim Ossenheimerkreuz im Zuge der Straße Reichelsheim Assenheim ist ab 22. Oktober für den ge= samten Fuhrverkehr gesperrt. Umleitung über Weckesheim Dorheim- Fauerbach.

-

-

Die Sperre der Ortsdurchfahrt Sintershausen im Zuge der Straße Sinkershausen Gladenbach ist aufgehoben.

* Stadttheater. Heute abend wird Shakespeares gesch' cht­liches Schauspiel ,, Richard III.", übersetzt von A. W. von Schlegel, als 4. Mittwoch- Abonnementsvorstellung gegeben. Anfang 19½ Uhr.

* Das statistische Handbuch für Hessen soll den heutigen Verhältnissen entsprechend teilweise gekürzt, zum Teil auch durch Aufnahme neueren Materials erweitert werden.

Wolfram, in der, Deutsch. Hausbes.- 3tg."

Darmstadt. Bei der Ziehung der ersten Klasse der preußisch­süddeutschen Klassenlotterie, die am Freitag und Samstag in Berlin stattfand, fiel der Hauptgewinn mit 100 000 Mark auf das Los 219 441 der staatlichen Lotterieeinnahme Ohnacker­Darmstadt. Das Los wird in acht Achteln gespielt.

Die über 30 Genossenschaften umfassen 1950 Mitglieder. Die Deutsche Raiffeisenbank konnte ihre alten Aktien mit 50 Pro­zent aufwerten, die Vereine haben heute wieder über 800 000 Mark eigenes Vermögen. An erster Stelle steht Krofdorf mit 190 000 Mart Spareinlagen. Die Gesamteinlagen im Verband sind auf 9 Millionen Mark gestiegen.

* Aus dem Gerichtssaal. Das Erweiterte Schöffengericht verurteilte zwei noch jugendliche Einbrecher zu einem Jahr, drei Monaten, bezw. neun Monaten Gefängnis. Beide waren nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in Burg- Gemünden bei Alsfeld in eine Gastwirtschaft eingedrungen, hatten Schränke und Kassen erbrochen und eine Geldsumme, mehrere Kitchen Zigarren und Zigaretten mitgenommen.

um dann durd an fein. Wekl und konnte nu weitere Tore D zeit verjagte,

tungen auf fe berbarben eine Dom gestürzten türmer 1900s Schiedsrichter mit 10 Mann Wezlar durch Die letzte barern, die ge Meit ihrer Stü Die verji Die Gäste zeig Achon in Nr.

Freudenberg. Am 20. Oktober konnte Herr Hermann Red auf ein Alter von 91 Jahren zurückblicken. Immer noch tätig in der Landwirtschaft, ist er auch noch geistig recht frisch und gesund. Dillenburg. Ein Schreiner stürzte durch ein Glasdach und zog sich schwere innere Verlegungen zu.

* Zur Eröffnung des Wintersemesters der Volkshochschule. Die Volkshochschule verbindet mit der Eröffnung des Win­tersemesters nächsten Samstag einen Oberhessischen Volkshoch= schultag und eine Tagung des Verbandes rheinischer Volkshoch­schulen. Am Sonntag schließt sich ein musikalischer Volkskunst­abend an.

* Gießen im Licht. Unter dem Motto Gießen im Licht" ver­anstaltet der Gießener Verkehrsverein, die Gießener Geschäfts­welt und das Städtische Elektrizitätswerk in Gemeinschaft mit den Installationsfirmen Anfang Dezember eine groß angelegte Verkehrswerbung.

Bad Ems. Die letzte Kurliste ergab für die Kurzeit 1928 einen Gesamtbesuch von 27 286 Gästen, davon 10 720 Personen, die länger als acht Tage blieben.

Frankfurt a. M. Eine Feier, die zur Erinnerung an das Sozialistengesetz in Zeilsheim am Sonntag abgehalten wurde, und bei der Scheidemann sprach, wurde dadurch gestört, daß von einem der anwesenden Gegner eine Tränengasbombe ge worfen und dadurch eine Räumung des Lokals erzwungen wurde. Der Täter konnte nicht festgestellt werden.

* V. D. A. Jm Universitätscafé( Plockstraße) findet Don­nerstag, den 25. Oktober, abends 8 Uhr, ein Ortsgruppenabend verbunden mir einem Lichtbildervortrag über ,, Das Deutschtum in der Slowakai" von Studienrat Dr. König statt.

*

Zuchthaus wegen Landesverrals.

Kassel. Das Oberlandesgericht Kassel verurteilte in erster und letzter Instanz den 35 Jahre alten Bautechniker Philipp Keßler aus Wiesbaden wegen Landesverrats und Verrats mi­litärischer Geheimnisse zu einer Zuchthausstrafe von drei Jah ren und zu fünf Jahren Ehrverlust. Keßler stand mit dem fran­zösischen Nachrichtenbüro in Verbindung und hatte ihm eine An­zahl Dokumente gegen Bezahlung überwiesen.

Vereinigung ehemaliger Realgymnasiasten. Ihre dies­jährige Hauptversammlung hielt die Vereinigung Samstag abend unter dem Vorsitz von Sanitätsrat Dr. Becker- Sprend­lingen im ,, Schützenhaus" ab. Jm Mittelpunkt der Verhand= lungen stand die Errichtung einer Gefallenen- Ehrung am hie­sigen Realgymnasium. Der Entwurf des Ehrenmals wurde von Baurat Kuhlmann hergestellt. Er hat die Form eines Obelisken, an dessen Seitenflächen Inschriften, Reliefs, Em­blemen und dergleichen angebracht werden können.

* Hessischer Bundes- Sängertag. Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, findet hier der diesjährige Bundes- Sängertag des Hessischen Sängerbundes unter der Leitung seines Vorsitzenden, Ministerialrats Dr. Siegert( Darmstadt) statt. Mit den Ver­tretern der in dem Hessischen Sängerbund zusammengeschlossenen Gesangvereine aus ganz Hessen werden sich noch zahlreiche Ver­treter aus den an das Bundesgebiet angrenzenden preußischen und bayerischen Bezirken in der oberhessischen Provinzialhaupt­stadt zur Tagung einfinden.

* Aus dem Raiffeisenverband. Eine Raiffeisentagung für Oberhessen und das Lahntal fand hier unter Leitung des Ver­bandssekretärs Grisar- Frankfurt a. M. statt. Dieser erstattete nach kurzer Begrüßung den Bericht über Stand und Entwicklung des Verbandes und der im Bezirk gelegenen Genossenschaften.

* Ein gutes Eicheljahr. Die Eichen sind in diesem Jahre über und über mit Früchten bedeckt, die durch die Fröste der letzten Nächte jetzt massenweis abfallen und den Boden unter den Bäumen wie gesät bedecken. Man sieht aber keine Sammler, obwohl die Eicheln ein gutes Mastfutter für Schweine abgeben.

Aus Nah und Fern. Rab

ammenspiel, inder- H Vorher

1900

eine erheblid vereins, an

Verhütetes Eisenbahnattentat. Frankfurt a. d. O. In der Nacht zum Montag wurden etwa 50 Bohlen des Brüdenbeleges der hölzernen Weinbergsbrücke über die Eisenbahn zwischen Seelow und Dolgelin( Strecke Freienwalde a. d. Oder- Frankfurt) durch unbekannte Täter herausgerissen und in verbrecherischer Absicht auf den Bahn­körper geworfen. Der Aufmerksamkeit eines Reichsbahnbeam ten ist es zu verdanken, daß ein Unglück verhütet wurde. Offen­bar war ein Attentat auf die beiden Morgenzüge geplant.

zweite Tor nicht ganz Gießener 1. der Torman lichen 9 M

Eröffnung der Bahnstrecke Nedarsteinach- Schönau. Heidelberg. Am Samstag wurde die Eisenbahnstrecke Neckarsteinach Schönau feierlich eröffnet. Damit ist ein Teil des lieblichen Steinachtales im Odenwald dem Eisenbahnver­kehr erschlossen. Das festlich geschmückte Schönau bereitete dem ersten Zug einen besonders freundlichen Empfang.

Bad Nauheim. Seit langen Jahren besteht zwischen Fried­berg und Bad Nauheim die zwischen Nachbarstädten leider meist übliche gegenseitige Abneigung. Tadurch kamen mancherlei Fragen, die von beiden Städten gemeinsam hätten gelöst werden können, nicht zur Entscheidung. Ein längerer Artikel im Ober­hessischen Anzeiger"( Friedberg), der die Notwendigkeit der Zu­sammenarbeit beider Kommunen besonders betont, veranlaßte Bürgermeister Dr. Ahí, mit praktischen Vorschlägen an die Def­fentlichkeit zu treten.

225 000 Metallarbeitern gekündigt.

Froh Nicht m

ihrer Spiel piel gegen Gieg mußte

Im Bezirk der nordwestlichen Gruppe ist, wie aus Duisburg gemeldet wird, die Kündigung der Metallarbeiter nunmehr zum 31. Oktober durchgeführt. Im ganzen Tarifgebiet werden 225 000 Arbeiter betroffen.

Neue Bücher.

Ginzelleistung jchaftsgefüge

Gs passiert a nach schwäche

mehrter Eifer

Seite an Rör

die Durchführ

au das Ver

Heute gezeigte

bineiden di

Frohn he

Dillent

Alte Nach

erbitterte Käm

Schritte im Dunkeln. Kriminalroman von R. Fielding. Uebersetzt von Elsa Staudemeyer. Der in Buchform im Ver­lag Knorr u. Hirth, München, erschienene neue Roman ,, Schritte im Dunkeln"( Preis R.-M. 2.-, geb. R.-M. 3.-) zählt zweife los zu den besten englischen Kriminalromanen der Gegenwart. Die Spannung wächst von Seite zu Seite. Noch wesentlicher aber ist die durchaus seine Psychologie und meisterhafte Milieu­schilderung von Menschen, Schauplatz und Handlung.

haben. Go w

gewöhnlich gr Dor- hart

Berlegungen

Massen, die g

Bei aufgeregt

tellung

wenn ich

D

mit einem Eli

betannten Sch

angt der Hal

Das placiert

Jon 0,5 2: 0

en Spieler i

leichzuziehen, mannschaft D herren gehts

jolge Verlegu

it aber trogo

Kräften aufzu hojen oder Einheimischen Theh, zunichte

Herborn will man merfts

Strafraum he

erit teigt die

den Boden

Blizichnell

Don 2: 1 für

Jetter­