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Nr. 91

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Gießener Zeitung

( Neueste Nachrichten)

Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr.- Für Aufbewahrung oder Rüd­fendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

41. Jahrg.

Politische Tagesschau.

Reichspräsident von Hindenburg empfing gestern den Uni­versitätsprofessor, Geh. Regierungsrat Dr. Hans Delbrüd, der anläßlich seines 80. Geburtstages durch die Verleihung des Adlerschildes ausgezeichnet worden ist. Der Reichspräsident nahm ferner anläßlich des bevorstehenden Auslaufens des Kreuzers Emden" zu seiner Weltreise die Meldung des Kom: mandanten des Kreuzers, Fregattenkapitän von Arnauld de la Berière, entgegen.

Der Landesparteitag der Deutschen Volkspartei für den Wahlkreis Thüringen hat in einer einstimmigen Entschließung den Vorstand beauftragt, alle praktischen Vorarbeiten für einen Anschluß Thüringens an ein größeres Staatengebilde zu unter: nehmen, da die politische Struktur des Landes Thüringen für den Ausbau des Staates teine Gewähr mehr bietet.

*

In Breslau sind vom Reichsverband industrieller Bauun ternehmer etwa 2000 Beton- und Tiefbauarbeiter in allen Be­trieben des Bezirkes ausgesperrt worden, da eine Gruppe von Arbeitern neue Forderungen erhoben und vertragswidrig die Arbeit sofort niedergelegt hatte.

Wie von zuständiger Seite mitgeteilt wird, bleibt Nuntius Bacelli auf seinem Berliner Bosten.

Der Präsident der argentnischen Republik hat nach Mel­dungen aus Buenos Aires in der Nähe der Hauptstadt ein großes Stück Land für Errichtung für Luftschiffhallen für den geplanten Sevilla Buenos Aires- Luftverkehr zur Verfügung gestellt.

*

Die Regierungen Großbritaniens, Frankreichs und Japans erkennen die chinesische Salzsteuerregelung nicht an.

Außenpolitische Aussprache im Reichstag.

Deutschlands Anspruch auf Räumung.

Nach langer Zeit wieder eine große politische Rede des deut­schen Außenministers. Der Reichstag hatte einen seiner großen Tage. Die Tribünen waren überfüllt. Die Diplomatenloge bis auf den letzten Platz besetzt. Im Gegensatz zu früheren Reden, die er frei und mit starker Lebendigkeit vorzutragen pflegte, las Stresemann diesmal ein wohlvorbereitetes Manuskript ab. Die Wichtigkeit der Sache, die schwierigen Probleme der Rhein­landräumung, der Reparationen und auch der Abrüstung ver­langten eine nüchterne, wohlüberlegte Stellungnahme. Hier wäre Phatos und lebhaftes Temparament durchaus am falschen Plate gewesen. Mit einer sehr sympathischen Erklärung hat er sich vor den Reichskanzler Müller gestellt. Der Reichskanzler, der die deutsche Delegation bei der letzten Genfer Völkerbunds­Dersammlung führte, ist scharf angegriffen worden. Man hatte einen Gegensatz zwischen Müller und Stresemann konstruieren wollen. Jetzt erklärte der deutsche Außenminister in seiner er­ſten großen öffentlichen Rede, daß er in jeder Beziehung nach der formalen wie sachlichen Seite den Reichskanzler decke.

Stresemanns Ausführungen zur Räumungs- und Repa­vatio sfrage brachten teine neuen Ideen. Er betont noch ein­mal Deutschlands Anspruch auf bedingungslose Rheinlandräu­mung und lehnte eine Verquidung von Reparationsfrage und Rheinlandväumung ab. Mit warmen Worten verteidigte er gegen deutschnationale Angriffe seine Realpolitik". Jeder deutsche Außenminister könne nur eine Politik des langsamen Vorwärtsschreitens, eine Politik ohne Phrasen, betreiben.

Stresemanns Rede wurde beifällig aufgenommen. Beson­ders seine Ausführungen über die bisher so gut wie gar nicht englisch­

Druck und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526 Postschedionto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M

Mittwoch, den 21. November 1928

Zum Konflift in der Eisenindustrie. Bemerkenswerte Angaben über die Lohnhöhe. Aus Anlaß des Konfliktes in der Eisenindustrie dürften einige Angaben über die Lohnhöhe von Interesse sein, die nach Berichten der Lokalpresse des Ruhrgebietes, in der Duisburger Stadtverordnetensizung, der Generaldirektor der Duisburger Kupferhütte, Stadtverordneter Braumüller, gemacht hat. Br. führte aus, die Wirtschaft ginge ihre eigenen Wege und ein Werk könne nur bestehen, wenn es etwas mehr verdiene als es ausgebe. Von seinem Werk könne er berichten, daß im Mo­nat September kein Mann der Belegschaft weniger als 200 Mt. verdient habe. Dagegen hatten 18 Prozent der Belegschaft ein Einkommen von 200 bis 250 Mart; 57 Prozent, also mehr als die Hälfte, 250 bis 325 Mart, und 18 Prozent 325 bis 550 Mt. Angesichts dieser Ziffern könne man unmöglich behaupten, daß niedrige Löhne gezahlt würden.

Arbeitslosigkeit in ganz Deutschland.

Wer die Arbeitsberichte in den verschiedenen Staaten Europas verfolgt, wird immer wieder finden können, daß über­all von der Arbeitslosigkeit gesprochen wird. So macht mit Recht der Evangelische Hauptverein für Deutsche Auswanderer, Ber­lin N 24, Oranienburger Straße 13-14, darauf aufmerksam, daß in letzter Zeit verschiedene Staaten, darunter Griechenland und die Tschechoslowatai Verfügungen über die Einschränkung der Beschäftigung von Ausländern erlassen haben. Bevor Auswan­derungswillige ihre Pläne verwirklichen, sollten sie deshalb Auskunft über die Arbeitsmöglichkeiten im Zielland bei einer Beratungsstelle einholen.

( Gießener Tageblatt)

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Nummer 92

Demgegenüber ist der Bauinder von 142 am 1. Januar 1924 auf 164, am 1. Januar 1927, also um etwa 16 Prozent gestiegen. Diese Zahlen geben einen Beweis dafür, daß die sozialen Bau­betriebe gelernt haben, bedeutend rationeller zu arbeiten als früher. Auffallend ist der verhältnismäßig hohe Auftragsbe= stand am Jahresschluß, der beinahe ein Drittel des gesamten Jahresumsatzes ausmacht. Dies dürfte ein Zeichen dafür sein, daß die Entwidlung im Jahre 1927 bedeutend günstiger für die sozialen Baubetriebe auslaufen wird.

Unverkennbar ist das Bestreben, die Betriebe vom Klein­betrieb zum Mittelbetrieb, ja zum Großbetrieb zu entwickeln. Schon heute können die sozialen Baubetriebe im allgemeinen als Mittelbetriebe angesehen werden, da sie 1926 im Durch­schnitt 6 Angestellte und 140 Arbeiter beschäftigten.

Die sozialen Baubetriebe sind fast alle in einer Organisa­tion zusammengeschlossen, dem Verband sozialer Baubetriebe. Dieser Verband, der die juristische Form einer G. m. b. H. ge= wählt hat, arbeitet gegenwärtig mit einem Stammkapital von 3 Mill. R.- Mark. Die Gesellschafter sind in erster Linie der Deutsche Baugewerksbund, daneben andere Gewerkschaften, die dem Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund angehören, Kon­sumgenossenschaften u. ä.

Das Stammkapital der im Verband zusammengeschlossenen sozialen Baubetriebe belief sich am 31. Dezember 1926, soweit die Betriebe in der Zeitschrift ,, Soziale Bauwirtschaft" erfaßt wurden, auf 3 227 319 R.- Mart. Die Gesellschafter dieser so­zialen Baubetriebe, die größtenteils ebenfalls die Form einer G. m. b. H. angenommen haben( nur wenige arbeiten noch in der Form der e. G. m. b. S.), sind in erster Linie der Bauge­werksbund und andere Gewerkschaften, der Verband sozialer Baubetriebe, Konsumgenossenschaften und daneben auch verein­zelt öffentlich- rechtliche Körperschaften( Kreise und Gemeinden), So

Die Gesamtverbände des deutschen Mittel- oftmals in bestimmender und ausschlaggebender Form. standes gegen eine unnötige Ausdehnung

der gefeßlichen Krankenversicherung.

Der Reichsausschuß der deutschen Mittelschicht, dem der Reichsverband des deutschen Handwerks, die Hauptgemeinschaft des Einzelhandels, das Schutzkartell deutscher Geistesarbeiter, der Reichsschutzverband für Handel und Gewerbe und der Zen­tralverband deutscher Haus- und Grundbesitzervereine mit ins= gesamt 43 Untergruppen aus dem deutschen Mittelstand ange­schlossen sind, hat noch vor dem Zusammentritt des Reichstags eine beachtliche öffentliche Erklärung an die Reichsregierung, Reichsrat und Reichstag gerichtet. In dieser Erklärung wendet sich der Reichsausschuß gegen die vom Hauptverband der deut­schen Ortskrankenkassen erhobenen Forderung, bei der Reform der Reichsversicherungsordnung die Pflichtgrenze für die Kran­fenversicherung bis zu 6000 R.-M. Jahresarbeitsverdienst zu erhöhen und des weiteren auch Selbständige und freie Berufe bis zu einem gleichhohen Jahreseinkommen dem Kassensystem zu unterwerfen. Der Reichsausschuß macht geltend, daß durch eine derartige Erweiterung der Sozialversicherung Wohltat zur Plage gemacht werde. Bewährte freiwillige Einrichtungen wür­den zerstört, die persönliche Verantwortung geschwächt und der lebenswichtige Berufsstand der Aerzte geschädigt. Außerdem fiele durch das System der Krankenkassen, in denen hauptsäch­lich die Gewerkschaften herrschen, der größte Einfluß, die Auf­sicht und die Verwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung, solchen Berufsgruppen zu, von denen volles Verständnis für die eigenartigen Lebensnotwendigkeiten der gewerblich und geistig tätigen Mittelschicht nicht erwartet werden kann. Hof­fentlich beachtet der Reichstag diese Warnung, die ihm hier von der Vertretung des gesamten Mittelstandes zugeht.

Wirken

forderte beispielsweise in Baden eine Gemeinde zur Errichtung eines sozialen Baubetriebes unter weitgehenden Zusagen auf. Ein Kernpunkt bei der Beurteilung der finanziellen Lage der sozialen Baubetriebe ist die außergewöhnliche Divergenz Umjah von 81 Mill. R.- Mart. Diese Diverg zwischen dem Stammkapital von 3,2 Mill. R.- Mart und dem Divergenz ist nur dadurch

zu verstehen, daß die sozialen Baubetriebe bereits erhebliche Re­serven in sich haben sammeln können( am 31. Dezember 1925 1,2 Mill. Reserven zu 3,2 Mill. R.-Mt. Stammkapital) und daß ihnen die Aufnahme fremder Gelder ungeheuer erleichtert ist. Fremde Gelder werden in Höhe von 31 Mill, R.-ME., nach­gewiesen, d. h. beinahe das Zehnfache des Stammkapitals. Die sozialen Baubetriebe sind sich dieses unhaltbaren Zustandes auch bewußt; ständig werden Klagen laut, daß das vorhandene Ka­pital im Verhältnis zum Umsatz zu gering ist. Man hört aber nicht, daß deshalb Aufträge ausgeschlagen werden.

Die fremden Gelder werden den sozialen Baubetrieben in erster Linie durch den Verband sozialer Baubetriebe zur Ver­fügung gestellt. Dieser stellt sein Kapital und die ihm zuflie­Benden Gelder den einzelnen sozialen Baubetrieben als Darlehen zur Verfügung. Dieser erhält zu Zeiten erhebliche Beträge von den Gewerkschaften. Beispielsweise führt der Deutsche Bau­gewerksbund 5 Prozent seiner Mitgliedsbeiträge an den Ver­band sozialer Baubetriebe ab. Auch andere Gewerkschaften stellen Mittel in ähnlicher Form zur Verfügung, die meistens a fonds perdu gewährt werden. Außerdem ist beim Verband sozialer Baubetriebe eine Gemeinschaftsrücklage eingerichtet, an die von den einzelnen sozialen Baubetrieben jeweils 10 Prozent des Reingewinns abzuführen sind. Diese Rücklage hat aus= schließlich den Zweck, den Betrieben Kredite zu leichten Be­dingungen zu gewähren.

Besonders bemerkenswert ist es, daß die örtlichen und be­zirklichen Organisationen des Baugewerksbundes Sonderzu­schläge zu ihren Beiträgen erheben, die den sozialen Baubetrie

in Angriff genommene Abrüstung, das Scheitern des engin und Bedeutung der sozialen Bauhütten. ben zur Verfügung gestellt werden. Diese Sonderbeiträge er­

französischen Marineabkommens, fanden lebhafte Zustimmung. Dann kamen die Redner der Parteien zum Wort. Auffallend mäßig war die Rede des deutschnationalen Oppositionsredners, des Grafen Westarp. Er brachte Vorwürfe gegen die bisher betriebene Außenpolitik, schwang sich dann aber auch zu einer Anerkennung der Haltung von Hermann Müller in Genf auf. Alle Redner sprachen ruhig und sachlich. Neue Ideen und Gedanken sind auch in den Parteireden nicht ans Tageslicht gefördert worden.

Bertagung der Verhandlungen

in der Eisenindustrie.

Von der Pressestelle der Düsseldorfer Regierung wird mit­geteilt, daß, nachdem der zweite Termin wegen der Feststel­lungsklage vor dem Landesarbeitsgericht in Duisburg auf den 24. November anberaumt worden ist, beide Parteien, also so= wohl die Gruppe der Arbeitnehmer wie auch die Vertreter der Gewerkschaften, dahin übereingekommen sind, die Wiederauf­nahme der Verhandlungen zur Schlichtung des Streites solange zu vertagen, bis dieser Termin stattgefunden hat. Nach Lage der ganzen Dinge muß man also damit rechnen, daß der Ter­min für die Wiederaufnahme der Arbeit sich bis Ende dieses Monats hinziehen wird, immer unter der Voraussetzung, daß nach Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Duisburg die Möglichkeit vorhanden ist, in neue Verhandlungen einzutreten und daß diese zum Abschluß gebracht werden.

Die Fachgruppe Bauindustrie des Reichsverbandes der Deut­schen Industrie hat sich der dankenswerten Aufgabe unterzogen, eine sorgfältige Untersuchung darüber anzustellen, welche Be­deutung die sozialen Bauhütten in der Bauwirtschaft bisher er­langt haben; und zwar fußen die getroffenen Feststellungen auf den von seiten der sozialen Bauhütten selbst stammenden Angaben.

Diese Erhebungen der Fachgruppe Bauindustrie des Reichs­verbandes der Deutschen Industrie werfen in ihrer Zusammen­stellung geradezu ein erschreckendes Licht auf die Gefahren, die der privaten Bauindustrie von seiten der sozialen oder besser gesagt der sozialistischen" Baubetriebe erwachsen, und zeigen deutlich, daß die weitere Entwicklung der sozialen Baubetriebe ganz besonders aufmerksam beobachtet werden muß.

Ueber den Geschäftsumfang der sozialen Baubetriebe liegen einwandfreie Zahlen für das Jahr 1927 noch nicht vor. Im Jahre 1926 waren im Durchschnitt 16 300 Arbeitnehmer beschäf­tigt, die Höchstzahl der beschäftigten Arbeitnehmer belief sich auf 23 700. Der Umsatz im Jahre 1926 erreichte den Betrag von über 81,3 Mill. R.-Mk., und am 31. Dezember 1926 ergab sich ein Auftragsbestand von 25,6 M. R.-Mt., während sich der Um­satz im Jahre 1924, in welchem die Höchstzahl der beschäftigten Arbeitnehmer 22 194 und der Durchschnitt 13 643 war, nur 41 Mill. R.-Mt. betrug. In der Zeitspanne von 1924 bis 1926 er­höhte sich der Umsatz fast um das Doppelte, während sich die Belegschaft im Durchschnitt nur um rund 20 Prozent erhöhte.

reichen 5 Prozent, in einigen Bezirken 5 Pfg. pro Beitrags­marke. Die Verwendung erfolgt entweder direkt oder über den Verband sozialer Baubetriebe als Darlehen oder zur Erhöhung von Stammkapital.

Aber auch durch die Arbeiterbant werden dem Verband so­zialer Baubetriebe erhebliche Mittel zur Verfügung gestellt. Die Bank der Arbeiter, Angestellten u. Beamten A.- G.. Berlin, ist ein Bantinstitut, das ausschließlich mit gewerkschaftlichen Mitteln errichtet und erhalten wird. Der Einlagebestand be= lief sich am 31. August 1927 auf 64 Mill. R.- Mart. Zum Auf­gabenkreis gehört u. a. Gewährung von Krediten an soziale Baubetriebe.

Daß die sozialen Baubetriebe trotz der fast unerschöpflichen Geldquellen noch nicht kapitalkräftiger sind und deshalb noch nicht eine größere wirtschaftliche Bedeutung erlangt haben, ist darauf zurückzuführen, daß bei der verhältnismäßig schnellen und starken Entwicklung Rüdschläge nicht ausgeblieben sind. Aus Prestigegründen hat der Verband soz. Baubetriebe notleidende Bauhütten weitgehend unterstützt. Hierauf ist die Tatsache zu­rückzuführen, daß der Verband sozialer Baubetriebe im Ge­schäftsjahr 1925-26 mit einem Verlust abgeschlossen hat, der ziffernmäßig nicht ausgewiesen wird, der aber doch so bedeutend gewesen sein muß, daß er nicht auf neue Rechnung vorgetragen wird, sondern durch Erhöhung des Stammkapitals ausgeglichen wurde. Für das Geschäftsjahr 1926-27 wird ein Gewinn von etwa 12 700 R.- Mark ausgewiesen, der ebenfalls im Verhältnis zum Kapital und den Umsätzen nur als äußerst gering ange=