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Mittwoch, den 19. September 1928.

Fußball.

,, Gießener Zeitung"

Turnen, Sport und Spiel.

Spielvereinigung 1900 e. V. Gießen.

-

Liga V. f. B. Kurhessen Marburg Liga 2: 3( 0: 3) 2. Mannsch. Lollar 1. 3: 0( 1: 0)

3. Mannsch.

1. Jgd.

2. Jgd.

-

-

Daubringen 1. 2: 0

Butzbach 1. Jgd. 2: 1( 1: 1)

Niederweisel 1. Jgd. 3: 1( 3: 1)

1. Schüler Heuchelheim 1. Schüler 0: 0

Das Hauptinteresse fand ohne Frage das Ligatreffen, sollte an ihm doch der eventuelle Klassenunterschied der beiden Mann­schaften demonstriert werden. Und dieser Klassenunterschied hat sich nicht gezeigt! Beim Anpfiff stellten sich beide Gegner tem Schiri Grünewald- V. f. B. komplett und führten ein ausgegli­chenes Spiel vor, bis das bessere Stellungs- und Zuspiel der Marburger die 1900er ein wenig ins Hintertreffen kommen ließ. Mit leichter Ueberlegenheit vermochte der Marburger Sturm, von seiner Läuferreihe fein bedient, zum ersten Mal durch seinen Linksaußen erfolgreich zu sein. Wenn Brambach im Tor der Siesigen ein wenig aufgepaßt hätte, wäre allerdings dieses Tor zu verhindern gewesen. Wenig später der zweite Erfolg der Gäste durch ihren Mittelstürmer war unhaltbar aus dem Gedränge heraus. Wohl konnten jetzt die 1900er in mehreren raschen Durch­brüchen bis vor des Gegners Tor kommen, aber mit viel Glück tonnte der Marburger Tormann sein Heiligtum reinhalten. Einige Gewaltschüsse gingen drüber weg oder vorbei es war halt nichts zu machen. Selbst zwei Eden konnten nicht zu etwas zählbarem von den Hiesigen verwandelt worden.

In feinem Zuspiel konnten vielmehr die Marburger noch einmal den Ball bis zu ihrem Rechtsaußen durchschieben und durch diesen Brambach warf sich aufopfernd zum 3. Tor ein­senden. Mit dem Resultat 3: 0 für Marburg ging es in die Pause. Wenn man geglaubt hatte, die Plazmannschaft würde resi­gnieren, war man bei Wiederbeginn des Spieles angenehm ent= täuscht. Mit aller Intensität gingen die 1900er ans Leder und fonnten jetzt das Spiel mehr als offen gestalten. Wie um den Ausgleich gekämpft wurde, beweisen zwei weitere 1900 zuerkannte aber erfolglose Edbälle, ein von Will, 1900 Rechtsaußen, ver­schenkter Elfmeter und die beiden Tore, von denen Heilmann, 1900's Mittelstürmer, das erste aus dem Gedränge und Adelber­ger, Halblinker, das zweite als Elfmeterball unhaltbar am Tor­mann der Gäste vorbei ins Netz schicken konnten.

Die Marburger kommen zu keinen weiteren Erfolgen; es zer­schellte alles an der Gießener Hintermannschaft. Mit dem Er­gebnis 3: 2 für Marburg fand die Spielzeit ihr Ende.

Die technisch bessere Mannschaft war ohne Zweifel die der Marburger. Es war eine Freude zu sehen, wie gleichmäßig alle ihren Posten vertraten. Ballstoppen und berechnetes Zuspiel konn­ten die Hiesigen von ihren Gästen lernen. Der Tormann als ein­ziger fonnte nicht gerade begeistern.

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Die 1900- er ersetzten die technische Ueberlegenheit durch aus­dauernden Eifer, Schnelligkeit und gute Einzelleistungen. Kampf um den Ball waren sie ihrem Gegner mehr als gewachsen. Zu loben waren Hohmann in der Verteidigung mit seinen retten­den Bombenschüssen, Glitsch in der Läuferreihe mit seinem Zer­störungsspiel und der Sturm bis auf den rechten Flügel. Erb, als Halbrechter, und auch Will als Rechtsaußen schienen feſtge= wachsen zu sein. Erb gab außerdem nie richtig den Ball ab, spielte viel nach hinten... man hat schon bessere Leistungen von ihm gesehen. Die nicht genannten Spieler fügten sich brauchbar in den Rahmen der Mannschaft ein.

Schiri Grünewald darf auch gelobt werden.

Vorher hatte die Ligareserve ein Freundschaftsspiel gegen Lollar's 1. Mannschaft ausgetragen. Durch verwandelten Ed­ball ging 1900 in Führung. Balser trat langsam und be­dächtig das zweite Tor und Enders köpfte das dritte. Die Gäste waren nur mit 10 Mann im Feld. Das Ehrentor hätten sie we­nigens verdient. Böcher- V. f. B. als Schiri war gut.

-

-

Die 3. Mannschaft spielte in Daubringen und gewann ver­dient. Die 1. Jgd führte den Butzbachern ein ausgeglichenes und faires Spiel vor und konnte den nicht zu verachtenden Gegner mit 2: 1 auf der Strede lassen. Schiri Jung- Lich war bis auf eine Fehlentscheidung gut. Das Publikum benahm sich am schlechte­ten. Die 2. Jgd. konnte leicht überlegen die Niederweiseler mit 3: 1 heimschicken. Technisch leisteten beide nichts besonderes. Bö­cher- V. f. B. als Schiri war gut. Den Kampftag beschlossen die Schüler gegen die von Heuchelheim. Die schwachen Stürmer beider Parteien tamen durch die starken Hintermänner nicht durch. Im denn sie sind's, allgemeinen zeigten die Jüngsten schöne Technik die auch am eifrigsten trainieren!

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V. f. B. Gießen.

Kirchhain Liga Liga 1: 3( 0: 3) Ettingshausen 1. 8: 2

2.

=

Laubach 1. Jgd. 1. Jgd. 2: 3 Großen- Bused 1. Jgd. 2: 1 2. Jgd.

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Garbenteich 1. Jgd.

VfB. 3. Jgd. 4: 1

1. Schüler Wehl. SpV. 1. Schüler 3: 0 Garbenteich 1. Schüler BfB. 2. Schüler 1: 1.

Die Liga fuhr in der Ausstellung: Vöckler II., Kreß II., K. Schneider, Kreß III., Schäfer, Preiß, Lehrmund, Bingel, G. Hen­rich und Hetzel nach Kirchhain und konnte trotz der schwachen Aufstellung das Spiel 3: 1 für sich entscheiden. VfB. führte in der ersten Halbzeit eine schönes flaches Kombinationsspiel vor. In der 2. Halbzeit kam Kirchhain etwas auf und konnte den Ehrentreffer erzielen. Jedoch am Ende wurde Kirchhain völlig eingeschnürt. Zu weiteren Torerfolgen konnte es nicht kom­men. Die Leitung des Spiels lag in den Händen eines Schieds: richters des Gastgebers.

Die 2. Mannschaft gewann gegen Ettingshausen als tech­nisch bessere verdient. Bei besserem Schußvermögen der VfB.er hätte das Ergebnis noch höher ausfallen können. Ettings= hausens schwächster Punkt war die Läuferreihe. Der Gästetor­mann nahm die vielen Tore mit ,, bewundernwerte Ruhe" hin. Böcher- VfB. Schiedsrichter. VfB.s 2. Jugend lieferten den Das Resultat Großen- Buseckern ein ausgeglichenes Spiel.

-

hätte genau so gut umgekehrt aussehen können. Eisse- 1900 schiedsrichterte.

Die Wetzlarer Schüler konnten gegen die weit überlegenen 1. Schüler des VfB. nichts ausrichten.

Niederweisel 1.- Großen- Bused 1. 1: 2.

=

Auf nicht gerade bestem Platz lieferten sich beide Vereine unter der Leitung von Schiri Kreiling- VfB. Gießen ein ziemlich hartes ,, Gesellschafts"-spiel. Schiri Kreiling ließ aber keine Unfairnisse aufkommen. Die Großen- Busecker waren der Plazmannschaft besonders durch ihr flaches Spiel überlegen. Die Nieder- Weiseler konnten trotz aller Bemühungen den Ausgleich nicht mehr erziehen.

-

Grünberg 1. Jgd. Niedergirmes 1. Jgd. 4: 1( 0: 1). Die Niedergirmeser Jugend wurde auf dem kleinen Platz in Grünberg überhaupt nicht fertig. Ein gegen die Nieder­Girmeser verhängter Elfmeter machte dieselben vollständig kopf­los, so daß die Grünberger, die überhaupt besser waren, dann leicht ihres Gegners Herr wurden. Schiri: Philipp- Großen­Buseck.

Fußball im Reich.

Länderspiel in Nürnberg: Deutschland Dänemark 2: 1( 0: 1) Städtespiel in München:

München

Westfalenbezirk:

-

Sp. Vg. Herten

Bern 4: 1( 3: 1)

Westdeutschland.

-

Greven09 4: 0 Sparta Nordhorn Westfalia Scherleb. 3: 1 Teutonia Lippstadt- Arminia Bielefeld 2: 1 Union Herford Osnabrüd 06 3: 1 V. f. B. Bielfeld Hammer Sp. Vg. 3: 4 Ruhr- Bezirk:

-

-

Schwarzweiß 2: 3

Sportfreunde Essen Germania Bochum- Meidericher S. Vg. 2: 2 Berg. Märt. Bezirk.

Turu Düsseldorf- Duisburger S. V. 2: 4 B. V. 04 Düsseldorf B. C. 05 1: 2 S. S. Elberfeld Bonner F. V. 4: 1

S. S. V. Baumen

Rheydter Sp. V. Viktoria Rhenot Niederrhein- Bezirk: Meiderich 06 S. C. Sterkrade V. f. B. Speldorf

-

Tura Bonn 1: 1 Bezirk Rhein.

Fortuna Düsseldorf 3: 2 Viktoria Düsseldorf 3: 4

Union Hamborn 1: 1 B. V. Beed 6: 2 Mülheim 07 5: 1

S. C. Osterfeld V. f. L. Krefeld 5: 1

Berlin. Minerva Kickers 3: 4 Norden- Nordw.- Tasmania 1: 0 Wacker 041. F. C. Neukölln 3: 1 Adlersh. B. C. Alemannia 3: 1 Alemannia Haselhorst- Tennis Borussia 4: 4 B. V. Luckenwalde Spandauer S. V. 0: 3 Union Oberschöneweide- Viktoria 0: 2 Preußen B. S. V. 92 1: 6

-

-

-

S. C. Charlottenburg Weißensee 1: 3

Bergedorf

-

*

Norddeutschland.

Viktoria Hamburg 4: 2 Eimsbüttel Altona 93 5: 1 Holstein Kiel Schalke 04 5: 1 Werder Bremen Komet Bremen

-

Schalke 04( Sa.) 1: 6 Union Bremen 3: 0

*

Mitteldeutschland.

Städtespiel: Plauen Halle 2: 1

-

Verbandsspiele.

Fortuna Leipzig- Eintracht Leipzig 2: 1 V. f. B. Leipzig Olympia- Germania 5: 2 Wacker Leipzig Leipziger B. C 4: 5 Dresdener S. C.- Sp. Vg. Dresden 2: 1 S. V. 06 Dresden Guths Muths Dresden 0: 1 Chemnizer B. C.- Hellas Germania 3: 0 Wacker Chemnitz V. f. L. Hohenstein 3: 0 Preußen Chemnit Polizei Chemnitz 3: 2

-

-

*

Südostdeutschland.

Repräsentativspiel: Mittel Privatspiel: V. f. B. Breslau

Poln. Oberschlesien 2: 3 Hertha B. S. C. 4: 4

Beuthen 09

Verbandsspiele:

Vorw. Rasensport Gleiwit 1: 0

Preußen Zaborze V. f. B. Gleiwit 1: 4 Brandenburg Kottbus Viktoria Forst 1: 1 Union Kottbus Deutschl. Forst 3: 2 Wader Ströbizz Askania Forst 2: 6 Kottbus 0: 8V. f. B. Forst 1: 0

Süddeutschland.

Der Punktekampf in Gruppe Main.

Nr. 74.

In der Gruppe Main wird nach den Spielen des Sonntags die Position für einen der Favoriten, den F. S. B. Frankfurt kritisch. Die Mannschaft ging in Offenbach gegen die Kickers wieder beider Punkte verlustig und blieb mit 2: 1 geschlagen. Die Bornheimer stehen nunmehr an 7. Stelle in der Tabelle. Das besagt viel. Rotweiß Frankfurt siegte mit 2: 0 gegen Ger­mania Bieber und hält damit weiter klar die Spitze mit 3 Punk­ten vor Eintracht Frankfurt, die ihrerseits durch ein 5: 1 gegen Hanau 60 94 den Abstand hielt. Fechenheim vermochte den er­warteten Sieg gegen Viktoria Aschaffenburg mit 3: 1 zu erfech­ten. Hanau 93 bewies sein können erneut durch einen 3: 1 Er­folg über Union Niederrad.

Der Punktekampf in Gruppe Hessen. Der Meister Wormatia Worms hat nun auch den schweren Lokalkampf gegen Alemanina Worms mit 2: 0 gewonnen und steht unangefochten auf einsamer Höhe an der Spitze der Gruppe. V. f. L. Neu- Isenburg gewann nicht unerwartet auf eigenem Platz gegen den S. V. Wiesbaden mit 3: 1 und Hassia Bingen erfocht gegen Arlheiligen einen überrraschenden 4: 1 Sieg. Die S. G. Höchst 01 mußte sich von F. C. 02 Langen knapp mit 0: 1 geschlagen bekennen.

*

Der Punktekampf in Gruppe Südbayern.

Mit Rücksicht auf die Repräsentativspiele Deutschland gegen Dänemark und München gegen Bern, zu denen die südbayerischen Vereine verschiedene Kräfte stellen mußten, gab es nur einen schwachen, auf zwei Treffen beschränkten Spielbetrieb. Der eine der beiden Kämpfe wurde schon am Samstag ausgetragen. D. S. V. München undTeutonia München waren die Gegner, die sich mit 3: 3 brüderlich in die Punkte teilten. Am Sonntag gelang es dann Jahn Regensburg die Schwaben Ulm zu schlagen. Das Ergebnis von 1: 0 ist aber unerwartet fnapp.

Der Punktekampf in Gruppe Saar.

In der Gruppe Saar ist nun kein Verein mehr ohne Ver­lustpunkte, nachdem der Tabellenführer und Meister F. B. Saar­brücken gegen die Sportfreunde Saarbrüden eine 2: 0 Niederlage bezog. Saar 05 behielt gegen S. V. Saarbrüden knapp mit 3: 2 die Oberhand, Borussia Neunkirchen und B. f. R. Pirmasens trennten sich mit 2: 2 unentschieden, während der F. K. Pirma­sens den F. C. Kreuznach 02 mit dem knappesten aller Resultate von 1: 0 abfertigte und nun als alleiniger ungeschlagener Ver­ein mit 1 Verlustpunkt die Tabelle anführt.

*

Die Punktekämpfe in der Gruppe Baden. Die Sensation des fünften Ligasonntags in Baden war die Niederlage des Meisters K. F. V. gegen den Lokalrivalen Phönix- Karlsruhe mit 2: 3 Toren. Die größere Schnelligkeit der jungen Phönigleute gab den Ausschlag. Mit 3: 0 sicherte sich die Freiburger Sp. Vg. Sieg und Punkte im Kampfe gegen den F. V. Offenburg. Eine weitere Ueberraschung brachte das Spiel in Villingen, wo der S. C. Freiburg nach einer 2: 0 Niederlage 2 wertvolle Punkte lassen mußte. Die Tabelle wird jetzt von dem noch ungeschlagenen Phönig angeführt, hart bedrängt von F. C. Freiburg und Karlsruher F. V.

Der erste Sieg über Dänemark 2: 1. Dänemark führt bei Halbzeit mit 0: 1.

Nürnberg, 16. September.( Eig. Drahtbericht.) Begreif= lichen Jubel hat dieser erste Sieg über die Dänen in allen deutschen Gauen ausgelöst, nachdem uns die drei vorhergehen­den Begegnungen nur deutliche Niederlagen gegen diese kleine, aber fußballerisch so große Nation eingebracht hatten. Ein ganz erfreuliches Moment ist ferner, daß sich der Kampf absolut rei­bungslos abspielte, daß auf beiden Seiten wirkliche Fairneß die Geschehnisse diktierte. Unsere Fußballer haben sich reha­bilitiert und den letzten Schatten von Amsterdam beseitigt. Und dazu darf man ihnen und sich selbst gratulieren. Die Mannschaftsaufstellung. Deutschland: Wentorf( Altona 93); Beier( Samb. SV.), Weber( Kurhessen Kassel); Knöpfle( FSV. Frank­furt), Leinberger( SpVgg. Fürth), Heidkampf ( Bayern München); Reinmann( 1. FC. Nürnberg), Horn( Samb. SV.), Schmidt II.( 1. FC. Nürnberg), Pöttinger, Hoffmann( beide Bayern München). Dänemark: G. Stolz, Sven Petersen( beide Boldklubben 93), P. Jörgensen, Sven Hansen( beide Frem), Henri Hansen( B. 93); Vald Laursen( K. B.), Paul Jensen( B. 93), 5. Last heim( B. 93); Borge Havn B. 93), Eile Holm( Frem); Nils Hansen( Frem). Der Kampf beginnt.

Vom Anpfiff an entwickelt sich ein herrliches Ringen zweier potenter Gegner und die fesselnden Kampfbilder werden Li­gion. Deutschland hat die reinere Ballbehandlung und ist im Feld leicht überlegen. Recht bald fommen brenzliche Augen­blicke vor dem Gästetor und niemand vermutet, daß Dänemark doch den Führungstreffer erzwingen würde. In der 9. Min. fommt Beier beim Stoppen zu Fall. Wentorf kann nicht mehr herbeieilen und Sven Petersen sendet unhaltbar ein. 1: 0 für Dänemark. Das befürchtete Nachlassen der deutschen Mann­1chiedene Ecken werden erzwungen, aber auch eine Prachtleistung von Pöttinger in der 17. Minute wird durch ganz hervorragende schaft tritt nicht ein. Im Gegenteil, sie wird aggressiver. Ver­Parade des dänischen Hüters zur Ed abgewehrt. Die Dänen