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Samstag, den

17:

November 1928

kaufen oder belasten). In dem Haus mußte der Fußboden, den die 11 Kinder abgelaufen hatten, gemacht werden. Da die Frau kein Bargeld hatte, sollte auf das Haus eine Hypo­thef aufgenommen werden, um das Geld zu beschaffen. Hier­zu gaben zehn Kinder ihre Einwilligung. Nur eine Tochter verweigerte dies unter Einfluß ihres Mannes. Die Frau war also völlig ohnmächtig und der Boden konnte nicht ge­macht werden.

II. Die Ehegatten haben einen Ehevertrag geschlossen, nach dem das in der Ehe erworbene Vermögen Gesamtgut wird

Dem verstorbenen Mann gehörte an dem Gesamtgut von 20.000 R.-M. die Hälfte Der Frau gehört die andere Hälfte

Vom Mann erbt sie:

wenn dieser Kinder hinterläßt ein Viertel wenn er keine Kinder hinterließ, seine Eltern oder deren Abkömmlinge( Geschwister) in Be= tracht kämen, die Haushaltungsgegenstände und die Hälfte

10.000 R.-M. 10.000 R.-M.

2.500 R.-M.

5.000 R.-M.

Kinder des Mannes würden das andere erben also 7.500 bezw. 5.000 R.-M. Die Frau stellt sich also günstiger wie im Fall I. Sie erhält 12.500 bezw. 15.000 R.-M.

Auch hier können die Erben regelmäßig ihr Erbteil sofort ( bei Kindern mit Volljährigkeit) verlangen.

Im Falle der Ehescheidung erhält die Frau im Beispiel I nichts, bei Beispiel II 10.000 R.-M.

III. Die Ehegatten haben in einem Erbvertrag oder Testament bestimmt, daß der Ueberlebende, wenn er nicht wieder hei= ratet, Alleinerbe sein soll.

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Gießener Zeitung"

Lokales.

Sonntagsgedanken.

Alle Zeiten des Jahres, Frühling und Sommer, Herbst und Winter sind uns Menschen Prediger. Der Frühling erzählt dir von Auferstehung, der Sommer von der Reife der ausge­streuten Saat und von der Ernte, der Herbst vom Vergehen alles Irdischen und der Winter mahnt dich an den Tod.

Der Ueberlebende ist nicht an das Wohlwollen der Kin­der und Verwandten gebunden.

Und wieder ist es Herbst geworden. Wollen wir heute zum Sonntag nochmal hinausgehen in den Garten Gottes, wo all die Sommerpracht zu Ende ist und welkes Laub und kahle Aeste an Blühen und Leben noch erinnern.

Die Kinder können beim Ableben des Erstverstorbenen ( binnen drei Jahren, wenn minderjährig bis zum 24. Le­bensjahre) nur ihren Pflichtteil verlangen.

Dieser beträgt:

a) bei Beispiel I für alle Kinder

b) bei Beispiel II

7.500 R.-M. 3.750 R.-M.

Dort am Wiesenrain ſehen wir einsam und verlassen noch ein kleines Blümlein stehen. Als wenn es krank wäre, senkt.es Blätter und Blüte. Mir ist, als wenn es zu mir sprechen würde: Auch du, Menschenkind, weltst wie ich dahin."-

IV. An einen vertraglichen Güterstand schließt sich fortgesetzte Gütergemeinschaft an.

Nr. 91

für das Jahr 1929. Das Polizeiamt weist darauf hin, daß die in Betracht kommenden Gewerbetreibenden ihre Anträge auf Neuausstellung von Wandergewerbescheinen und Gewerbelegi­timationsfarten für das Jahre 1929 alsbald bei den zuständigen Polizeirevieren stellen, damit sie bis zum Anfang des näch sten Jahres im Besitz der erforderlichen Legitimationspapiere sein können.

Am Waldrand unter den letzten Blättern des Buſches sitt schüchtern eine Amsel. Und wir fragen sie: Vöglein, wo sind deine Lieder?" Es sind Tage gekommen, die kein Singen kennen. Auch dein Lied, du Mensch, wird einmal verklingen!" Kahl und leer steht dort im Garten ein Apfelbaum. Wie schön war er doch im letzten Maien. Und jetzt hat er allen Schmud abgelegt., Nicht auf mein Kleid, sondern auf meine Früchte schaute der, der mich gepflanzt hat," flüstern die kahlen Aeste. ,, Auch dich, Menschenkind, wird einst der himmlische Gärtner nach deinen Früchten fvragen!"

Der Ueberlebende Ehegatte hat die unverantwortliche Verwaltung und Nuznießung der ganzen Errungenschaft, ohne Rechenschaftspflicht. Er braucht dem Gericht beim Ab­leben des Erstverstorbenen kein Vermögen anzugeben. Die Kinder haben keinen Pflichtteil. Er kann von dem Vermögen verbrauchen und über die beweglichen Sachen frei verfügen. Der Nachteil, daß die Errungenschaft für die Schulden des Mannes haftet ist bei dem gesetzlichen Güterstand auch vor­handen, da hier die Errungenschaft ja Vermögen des Man­nes ist. Eingebrachtes bezw. Vorbehaltsgut wird durch Schul­den des Mannes regelmäßig nicht betroffen.

Und dort ist ein Saatfeld. Das erste Sprossen fürs neue Jahr beginnt schon, bis der Winter mit seinem weißen Tuch das junge Grün zudeckt, bis die Sonne ein neues Werden über diese Erde spricht. Frühling Auferstehung.

Vielfach erwerben Eheleute Grundstücke zur Hälfte und lassen sich auch demgemäß als solche eintragen, in dem Glauben, der Frau gebühre davon ungeschmälert die Hälfte.

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* Gautag der Techniker. Der Bund der technischen Ange­stellten und Beamten, Gau Hessen, hält morgen seinen dies jährigen Gautag in Frankfurt am Main ab.

Sinnend gehen wir weiter und der rauschende, sterbende Wald spricht das letzte Wort zu uns vom Leben, Vergehen und Sterben.

Zu ihrer Enttäuschung muß sie oft später erfahren, daß sie infolge Ersatzansprüche des Mannes für ihre gezahlte Hälfte dieser wieder faktisch durch Verrechnung verlustig geht, wenn der gesetzliche Güterstand herrscht.

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Die neuen

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* Ihr 25jähriges Meisterjubiläum begehen morgen im Café Leib über hundert oberhessische Handwerksmeister, die im Jahre 1903 in Gießen die Meisterprüfung abgelegt haben.

Das war heute die Sonntagspredigt draußen im großen Gottestempel der Natur. Der Sonntagsschreiber.

**

*

Erfolgreicher Polizei- Hundesport. Bei der am Sonntag auf ausgedehntem Gelände in Vilbel stattgehabten Suchhund­prüfung des Rhein- Mainischen Landesverbandes der Polizei­und Schutzhundvereine ging der Hessische Polizei- und Schutz­hund- Verein 1924 Gießen als Sieger hervor.

*

Heilstättenverein für Hessen. Der Heilstättenverein für den Volksstaat Hessen hält seine diesjährige Hauptversammlung am Dienstag, den 27. November 1928, vormittags 10.30 Uhr, in der Lupusheilstätte unserer Stadt ab. Zu dieser Hauptver­sammlung werden sämtliche Mitglieder des Heilstättenvereins eingeladen. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht, daß Einzeleinladungen nicht ergehen.

* Die feierliche Enthüllung des Ehrenmals für die ge­fallenen Angehörigen der Landesuniversität findet Samstag, den 24. November, 11 Uhr in der neuen Aula statt. Bekannt­lich ist die Vorhalle der Aula in eine Ehrenhalle für die Ge­fallenen eingerichtet. Auf einer Bronzetafel sind die Namen von über 300 ehemaligen Professoren, Beamten und Studie­renden der Universität eingeschrieben. Vertreter der Regierung, der Stadt und der Nachbaruniversitäten werden zu der Feier­lichkeit erwartet.

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* Die Straße ist kein Spielplag. Daran sollten auch hier alle Erwachsenen denken und die Kinder, die auf der Straße spielen, von dort verweisen. Es gibt jetzt genug Plätze, wo die Kinder spielen können. Die Straße ist zu gefährlich dazu.

* Fast 32 000 Steuerstrafen! Im Rechnungsjahre 1927 hat der Reichs- Steuerfisfus in 31 580 Fällen Geldstrafen wegen Steuerhinterziehung verhängt und zwar für 13,6 Millionen. Wegen Hinterziehung von Verbrauchsabgaben wurden in 17 478 Fällen Strafen verhängt und zwar für 132 Millionen.

* Amtliche Nachrichten. Erledigt sind: Eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule in Wisselsheim ( Kreis Friedberg); die Dienstwohnung ist noch nicht frei, eine Mietwohnung steht zur Verfügung zwei Schulstellen für evan­gelische Lehrer an der Volksschule in Rudingshain( Kreis Schotten); eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule in Staufenberg( Kreis Gießen); Dienstwohnung wird bis Ostern 1929 frei.

Der Generalfulturplan für Oberhessen. Durch die Presse geht eine Notiz, nach der der General­fulturplan für den hohen Vogelsberg fertiggestellt sei. Das entspricht noch nicht den Tatsachen. Allerdings hat das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft in einer Denkschrift bereits einen Plan entworfen, der u. a. auch die Errichtung von Beispielwirtschaften vorsieht und Kostenvoranschläge auf­stellt. Diese Planungen sollen aber zunächst mit den bäuerlichen Interessenten und mit Sachverständigen eingehend besprochen werden, ehe sie die endgültige Form gewinnen, die sie reif zur Vorlage an die gesetzgeberischen Instanzen machen.

* Vom Polizeiamt. Am 15. ds. Mts. gegen 19 Uhr wurde in Gießen in einer Metzgerei und Wirtschaft ein Einbruchs­diebstahl ausgeführt. Der Dieb schlich in das Wohnzimmer ein, erbrach einen verschlossenen Schubkasten und entwendete 600 R.-M. Bargeld. In der Nacht zum 10. ds. Mts. wurde im Flußgebiet der Lahn, Gemarkungsteil Launsbach im Se sischen Hoheitsgebiet der dort stehende Dampfbagger be­schädigt, so daß Wasser eindrang und der große Kahn mit dem Bagger unterging. In den letzten Tagen wurden in Gießen von Fahrrädern, die kurze Zeit unbeaufsichtigt in Höfen oder anderen abgelegenen Orien standen, mehrere Fahrradlaternen entwendet. Personen, denen derartige Laternen zum Kauf an­geboten werden oder sonstige Wahrnehmungen über die Tä­terschaft gemacht haben, werden gebeten, die Kriminalpolizei in geeigneter Weise zu verständigen.

SPEDEUTSCHE

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Die Heldentat

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des Durchbruchs von Brzeziny.

Zum 22. bis 24. November als Erinnerungstage. Von Dr. Karl Klein- Buchschlag.

Immer wieder müssen wir des einzigartigen Heldengangs, des Durchbruchs von Brzeziny gedenken. Es war eine der größ­ten deutschen Heldentaten des an solchen reichen Weltkrieges. Ganz besonders ragt unter den dabei beteiligten Turppen die 3. Gardedivision und ihr kühn entschlossener Führer General­leutnant Litzmann hervor.

* Der Hessische Verband für evangelische Kleinkinderpflege hält seine 5. Verbandstagung am 18. und 19. ds. Mts. in Offenbach a. M. ab. Die Hauptversammlung beginnt am Montag, den 19. November 10 Uhr im Gemeindehaus der Friedenskirche. Nachmittags 3 Uhr ist Einweihung der Klein­kinderſchule im früheren Offizierskaſino.

* Wandergewerbescheine und Gewerbelegitimationstarten

über Brzeziny vorgerückt war. Diese Truppen standen mit ver­wandter Front, südwestlich von Brzeziny, Lodz gegenüber, süd­östlich von diesem. Den Feind hatten sie vor sich und sofern russische Ersatzkräfte herankamen, im Rücken. Solche wurden tatsächlich in Eilmärschen herangeführt. Zwei russische Armee­korps kamen von Osten bezw. Norden, eroberten das schließ= lich nur noch von einer Kompagnie besetzte Brzeziny, dran­gen von dort nach der Miazga vor und schnitten die Truppen v. Scheffer- Boyadels völlig von ihrer Rückzugslinie ab.

Nach der Taufe

frinken die Gäfte voller Behagen das lieb­lich duftende Kaffeegetränk. Sie find fich alle darüber einig, daß nur mit ,, Aecht Franck" diefer würzige, kräftige Ge­fchmack erzielt werden kann.- Die Haus­frau handelt alfo klug, nimmt fie zu je­dem Bohnen- oder Getreidekaffee ftets

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von einer Kompagnie und einem Husareneskadron gegen alle Angriffe gehalten worden. Die weiter südliche Brücke bei Da kowa war zerstört, so daß die 50. Reserve- Division ebenfalls den Weg über die Brücke nach Karpin einschlagen mußte. Lizz mann fand die Brücke von Bukowice noch unversehrt aber be setzt vor. Sofort wirft er die Spitzenbrigade gegen den Feind und entreißt ihm die Brücke. Hinter der Infanterie kommen die Geschütze und der ganze Armeetroß. Das Kavalleriekorps unter Generalleutnant von Richthofen deckte den Rückmarsch der Kolonnen gegen Angriffe von Lodz und Papianice her. Wie der sonnenhelle Tag des 23. November, der dem Geg ner in die Bewegung erstmals Einsicht bieten konnte, herauf zog, hatten zwar Infanterie und Artillerie aber noch nicht die Kolonnen die Miazga überschritten. Dabei mußten Tausende von russischen Gefangenen mitgeführt werden. Die 49. Re serverdivision muß nach Ueberschreiten der Brücke bei Karpin nach drei Seitetn kämpfen. In altgermanischer Keilform geh sie vor. Die Vorhut unter Generalmajor v. Saucen, zwei Ba taillone und eine Pionierkompagnie erkämpfen als totgeweihte Schar den Weg nach Borowo. Am Abend besteht diese Helden

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Die Einschließung der 2. russischen Armee um Lodz war so wie so durch die am linken russischen Flügel eingetroffenen Kräfte unmöglich geworden. Jetzt mußte ein geradezu ver­zweiflungsvoller Entschluß gefaßt werden. Diese deutschen Truppen konnten sich der schon vollzogenen völligen Einschlie­ßung nur durch einen Durchbruch durch zwei feindliche Korps entziehen. Am 22. November wurde die Ausführung dieser Tat befohlen, die nur siegreiches Durchkämpfen oder völlige Vernichtung bedeuten konnte. Abends 9 Uhr bei völliger Dunkelheit mußten die Schüßenzüge, die teilweise nur fünfzig Meter vom Feinde entfernt lagen, lautlos ihre Stellungen ver­lassen und zunächst nach Osten, dann nach Norden abmarschie- schar noch aus drei Offizieren und 24 Mann. Im Laufe des ren, um sich durch doppelt so starke Feinde hindurchzukämpfen. Die schwere Artillerie harrte noch in ihren Stellungen aus und sandte gegen die Lodzer Batterien ihre Granaten, um die Fortsetzung des Kampfes vorzutäuschen. In drei Kolonnen rückte die Infanterie ab, auf dem rechten Flügel am weite­sten nach Osten die 50. Reserve- Division unter Generalleut­nant v. d. Goltz, dann in der Mitte die 49. Reservedivision unter Generalleutnant Waenker von Dankenschweil und am linken Flügel die 3. Garde- Division unter General nant Lizmann. An der Spitze der Kolonnen ritten die Gene­räle mit ihren Stäben. Zunächst mußte das Flußhindernis, die Miazga, überwunden werden. Die 49. Reservedivision sollte über die Brücke westlich von Karpin. Glücklicherweise war sie

Mit der doppelten Umfassung, mit Ansetzen der Zange an beiden Flügeln war die Vernichtungsschlacht bei Tannen­berg geschlagen worden. Später in der Winterschlacht in den Masuren wurde diese Art von Vernichtungskrieg nochmals wiederholt. In der Zeit zwischen beiden jeweils eine ganze Armee auslöschenden Schlägen bot sich nochmals eine Gelegen­heit dazu in einer Phase der Schlacht bei Lodz. Es war die Möglichkeit gegeben, die im Raume von Lodz vereinigte 2. russische Armee zu umfassen und in eine Zange zu legen. Hier trat das außerordentlich Gefährliche dieses Wagnisses hervor, da bei gleichzeitig zum Ersatz herangeschafften Gegenkräften aus der versuchten Umzingelung des Feindes die eigene teil­weise Einschließung werden konnte. Den Russen gelang es zu­nächst an den linken Flügel ihrer 2. Armee genügende Er­satztruppen heranzuschaffen, so daß auf dieser Seite bei Papi­anice die Zange unwirksam wurde. Auf dem deutschen linken Flügel von Mackensens 9. Armee war die Armeegruppe des Generals der Infanterie v, Scheffer- Boyadel, bestehend aus dem XXV. Reservekorps, der 3. Garde Infanterie- Division und dem Heeres- Kavalleriekorps 1 in weitestem Maße zur Um­fassung vorwärts gekommen, nachdem sie am 18. November 1914

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Tages vollzieht sich der völlige Uebergang. Das Kavallerie forps hält alsdann das nördliche Ufer der Miazga gegen den von Süden und damit gegen den Rücken nachdrängenden Feind. Nunmehr muß erst der eigentliche Durchbruch unter nommen werden. Vor den nach Norden marschierenden drei Divisionen liegen in breiter Front hinter dem von Osten nach Westen führenden Bahndamm der von Lodz kommenden Eisenbahn die Armeekorps des russischen Generals Rennen kampf. Durch diese muß nach Norden durchgebrochen werden, während gleichzeitig ständige Angriffe von Osten erfolgen. Am Bahndamm tobt der Infanteriekampf. In einem kritischen Moment erhebt sich der ebenfalls in der Schüzenlinie mit schießende General v. Waenker, um seine Leute zur Standha

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