Nr. 19.
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Gießener Zeitung
( Bleueste Nachrichten)
Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr Für Aufbewahrung oder Rüdlendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert
41. Jahrg.
Politische Tagesschau.
Dienstag, nachmittag um 5 Uhr, waren die fünf Locarno: Minister bei Briand zu einer Sigung vereinigt. Man befaßte sich unter anderem mit der Frage der ungarischen Investigation und mit den amerikanischen Vorschlägen eines Antikriegspatte s.
Die zum Not programm gehörende Vorlage der Reichsregierung über die Ausdehnung der Befugnisse der Rentenbank- Kreditanstalt ist auf Widerstände seitens der Länder gestoßen, so daß ihre Behandlung auf die Donnerstagssigung des Reichsrats vertagt wurde. Auch die Gefrierfleischfrage mußte sorläufig zurückgestellt werden. Die Widerstände gehen insbe= sondere auf Preußen zurüd.
Der Reichstagsausschuß für Entschädigungsfragen erledigte den Paragraphen 19 des Kriegsschädenschlußgesezes, der einen Härtefond von 30 Millionen Reichsmark vorBeht. Als Meldefrist für diesen Antrag wird der 31. Juli, für
Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526 Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. Mr.
Mittwoch, den 7. März 1928
Hessische Volitik.
Der Gesetzgebungsausschuß nahm den Entwurf eines Gesetzes zur Aenderung der hessischen Pachtschutzordnung mit formalen Aenderungen an. Entsprechend der Regierungsvorlage wurde das Gesetz über die Schutzpolizei vom 20. Juli 1928 und 20. Dezember 1927 bis 31. März d. J. verlängert. Der Entwurf eines Polizeibeamtengesetzes wird bis nächsten Dienstag zurückgestellt mit der Maßgabe, daß es noch im März verabschiedet wird. Vorlagen zur Abänderung des deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes sowie über Angelegenheiten der freien Ge= richtsbarkeit wurden angenommen. Ein demokratischer Antrag, der die Neubearbeitung des hessischen Polizeistrafgesetzbuches verlangt, wurde zurückgestellt mit dem Beschluß, die Regierung zu ersuchen, nach Vorlage der Reichsstrafgesegnovelle die Neubearbeitung des hessischen Polizeistrafgesetzes alsbald in Angriff zu nehmen.
Gründung der
( Gießener Tageblatt)
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Bluff.
Nummer 20
Eine zeitgemäße Betrachtung.
Bluffen ist eine amerikanische Art, anderen etwas so schnell u. überzeugend wahrscheinlich zu machen, daß sie gar nicht Zeit u. Ursache haben, nachzuprüfen, ob das Mitgeteilte wahr und richtig ist. Wenn den Verblüfften ein Licht darüber aufgeht, daß sie hinters Licht geführt worden sind, so ist das für sie meist zu spät, weil der Bluffer längst seinen Vorteil wahrgenommen und den Gewinn in Sicherheit gebracht hat. Zu den beliebten Methoden des Bluffens gehört auch die Ausnutzung jener deutschen Schwäche, die alles Ausländische für gut hält, weil manches Fremde besser ist als das Unsrige. Eine Zeit lang war das Französische das Alleinseligmachende, dann mußte alles englisch sein, und heute genügt es, etwas als amerikanisch anzupreisen, um ihm beim großen Publikum eine gewisse Wertschätzung zu sichern. Im Handumdrehen sollen die Amerikaner, die all ihr Wissen erst von uns bezogen haben, nun in allem unsere Lehrmeister geworden sein, denen wir von jetzt
im Ausland wohnende Geschädigte der 30. September festgelegt. Christlich- nationalen Bauernpartei in Nassau. ab alles nachmachen müssen.
In der Ratssigung am Dienstag wurde der Bericht der Ratskommission über den Bau des neuen Völkerbundspalais einstimmig genehmigt. Die Baukosten sind bisher auf 19,5 Min. schweizer Franken festgesetzt worden.
Der Vorstand der Bezirksbauernschaft für Nassau und den Kreis Wetzlar beschloß, in Ausführung eines früheren Beschlusses seiner Vertreterversammlung die Gründung der Christlich- nationalen Bauernpartei. Die Partei wird im Wahlkreise mit eigenen Listen in den Wahlkampf eintreten. In UebereinAbgeordneter Hepp( Seelbach) die Spitzenkandidatur der Reichstagsliste der„, Christlich- nationalen Bauernpartei" für die kommenden Wahlen angetragen. Der Abgeordnete Hepp hat diese Kandidatur angenommen und tritt aus der Deutschen Volkspar
Die Räumungsfrage erst im Juni. ſtimmung mit dem Vorstand der Bezirksbauernschaft wurde dem
Es verlautet, daß Stresemann die Rheinlandfrage im Verlaufe dieser Session nicht anschneiden werde, dagegen im Monat Juni. Die„ Deuvre" schreibt, daß Frankreich im Jahre 1935 ohnehin das Rheinland räumen müsse, und zwar ohne irgendwelche Gegenleistungen. Es sei deshalb weitaus vorteilhafter, wenn die Räumung so rasch als möglich noch um einen möglichst hohen Vorteil erhandelt werde. Das„ Echo des Paris" gibt noch ein anderes Gerücht wieder. Es behauptet, daß Belgien fondiert worden sei, um zu erfahren, ob es die Räumung annehmen würde. Man gehe dabei von dem Standpunkt aus, daß, wenn Belgien der Räumung zustimme, dann diese auch dem französischen Volfe mundgerecht gemacht werden könne.
..Gegenseitiger Hilfsvertrag" in Genf. Das Sicherheitskomitee hat das Projekt des Kollektivsicherheitsvertrages beraten und angenommen. Der Name des Vertragsentwurfs wurde aus„ Kollektiver Sicherheitsvertrag" in ,, Gegenseitiger Hilfsvertrag" umgeändert. Die Besprechungen werden heute nachmittag fortgesetzt. Die heutige Sigung wird dann voraussichtlich das Ende der Beratungen bringen.
tei aus.
Damit sind trotz aller Dementis schon vor einigen Tagen verlautbar gewordene Gerüchte wahr geworden. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Neugründung zum Nutzen der beteiligten Kreise auswirken wird.
Betrogene Auswanderer.
Trotz der großzügigen Aufklärungsarbeit, die von den Auswanderungs- und Einwanderungsstaaten in neuerer Zeit ge= leistet wird, um Auswanderer nach Möglichkeit vor Schwindlern zu bewahren, ist auch im vergangenen Jahr so mancher Auswanderer das Opfer von Betrügern geworden. So ist es nach Feststellungen des Arbeitsministeriums des Staates Newyork u. a. wiederholt vorgekommen, daß sich sogenannte Sachverständige gegen Bezahlung einer namhaften Geldsumme be= reiterklärt haben, die Einreiseerlaubnis auf ein Jahr nach den Vereinigten Staaten zu erwirken. In allen den Fällen,
Bhöbus- Angelegenheit u. Wahlagitation. in denen ein solches Angebot scheinbar erfolgreich angenom
Berlin. Heute nachmittag findet eine Besprechung des Reichskanzlers Dr. Mary mit den Parteiführern in der Phöbusangelegenheit statt. Die Reichsregierung ist bereit, eine Kontrollinstanz zu schaffen, um zu verhüten, daß in Zukunft illegale Geschäfte möglich sind. Alle vorhergehenden Gerüchte sind unrichtig. Auch von einem Rücktritt des Admirals Zenker wird nicht mehr gesprochen. Ob die Denkschrift zur Veröffentlichung fommt, ist noch sehr fraglich. Es scheint notwendig, daß zuerst einmal die Untersuchung abgeschlossen wird. Die Opposition sucht anscheinend aus der Phönixangelegenheit Agitationsmatetial für den Wahlkampf zu formen. So berichtet das ,, Berliner Tageblatt", daß auf den Reichskommissar Sähmisch ein starker Druck ausgeübt worden sein soll, eine nachträgliche Aenderung des Berichts zu veranlassen. Der so zurecht gestuzte Bericht solle dann der Deffentlichkeit unterbreitet werden. Diese Meldung ist erfunden.
200 Millionen Mark die erste Rate.
Meldungen aus Washington besagen, daß noch im Laufe des am 3. Juni ablaufenden Fiskaljahres 50 Millionen Dollar für Radioanlagen, Schiffe und Patente auf Grund des Eigentumsgesetzes zurückerstattet werden sollen. Nachdem Staatssekretär Mellon die formelle Zustimmung zu dem Gesetzentwurf in der
angenommenen Form gegeben hat, wird damit gerechnet, daß
schon in den nächsten Tagen Präsident Coolidge das Gesetz unterzeichnen wird.
Das Ergebnis der polnischen Wahlen.
Die nichtamtlichen Endergebnisse der Wahlen ergeben folgendes Bild: Insgesamt entfallen auf die einzelnen in den Wahlkreisen aufgestellten Parteilisten 372 Mandate. Zu dieser Zahl kommen nach der endgültigen Feststellung des amtlichen Wahlergebnisses noch 72 Mandate der sogenannten Staatsliste, die auf die Parteien proportional verteilt werden. Von den 372 Wahlkreismandaten erhalten der Regierungsblod 103( 104), ver Nationalstaatliche Arbeitsblock 5, die Katholische Union der Bestgebiet. 2, die Poirische Sozialistische Partei 51, die Bauernpartei Wyzwolenie 30( 31), Bauernbund des Abgeordneten Stapinski 3, Bauernpartei des Abgeordneten Domski 21. Von den Rechtsparteien erhalten die Bauernpartei Piast und die Christlichen Demokraten 28, die Nationale Arbeiterpartei( Rechte) 8, die Katholische Nationale Union 30, der Minderheitenblock 46, die Ukrainische Arbeiter- Union( rechte) 5,( linke) 4, die Ukrainische Radikale Wahlgruppe 9, die Kommunisten 5, die Radikale Bauerngruppe des Pater Okon 1. Die Deutschen haben trog allen Wahlterrors gut abgeschnitten. Nach den bisher vorliegenden amtlichen Feststellungen sind insgesamt 19 deutsche Abgeordnete in den polnischen Sejm gegenüber bisher 17 gewählt worden. Die Wahlbeteiligung in Oberschlesien erreichte bis 94 Prozent.
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men wurde, wäre es den Reisewilligen ohne weiteres möglich gewesen, auch ohne Vermittelung dieser dritten Person und ohne die Bezahlung einer hohen Gebühr ihren Plan in die Tat umzusetzen. Andere Schwindler suchen ihre Opfer unter denen aus, die durch die amerikanischen Gesetzesvorschriften an einer sofortigen Einwanderung gehindert sind, und schmuggeln diese über Kanada oder Mexiko in das Gebiet der Union hinein. Für diese„ Hilfsmaßnahme" lassen sie sich meist von den Verwandten der Auswanderungswilligen einen größeren Geldbetrag geben. Daß eingeschmuggelte Einwanderer nur allzuhäufig späterhin entdeckt und wegen ungesetzlicher Einwanderung einfach des Landes verwiesen werden, stört natürlich die Schwindler in ihrem Vorhaben durchaus nicht. Noch viele andere Arten von Betrügereien werden immer wieder Jahr für Jahr an Auswanderern verübt. Sie im einzelnen hier anzudeuten, würde zu weit führen. Und doch kann sich jeder Auswanderer vor ihnen schützen, in dem er sich in den Schuh einer amtlich anerkannten Organisation, wie sie das deutsche Auslandsinstitut in Stuttgart darstellt, begibt. Dort erhält er unentgeltlich sachgemäße Auskunft über die Verhältnisse seines Ziellandes; es werden ihm auch Geleitkarten an zuverlässige deutsche Organisationen im Ausland mitgegeben.
Auf der einen Seite ist es die angeblich amerikanische Erfindung des Normierens und Typisterens, die auch uns in den Stand setzen soll, mit viel weniger Arbeit wie bisher vielmehr Geld zu verdienen als bisher. Auf der anderen Seite soll uns die schmucklose Bauweise von Haus und Möbel, die auch neu amerikanisch sein soll, davor bewahren, Geld für Maler und Bildhauerarbeiten auszugeben, was nicht zeitentsprechend und nicht praktisch amerikanisch sei. Ein Ring von Neu- Architekten gibt sich Mühe, der Oeffentlichkeit einzureden, nur auf diese Weise sei es möglich, reich und glücklich zu werden.
Für einige wenige von ihnen selbst wird das wohl zutreffen, für die große Menge des Volkes aber ebensowenig, wie für das amerikanische Volk, selbst wenn die Behauptungen betreffs des Amerikanischen richtig sein sollten. Sie sind es aber nicht, und hierin liegt der Bluff. In Amerika ist heute bei allem Reichtum trotz oder gerade infolge der Normierung und Typisierung die Arbeitslosigkeit ebenso groß wie in Europa. Vor den Toren der Filmstätten warten jederzeit Tausende tagelang auf Beschäftigung, viele davon sind bereit, sich für 5 Dollar die Kleider am Leibe anzünden lassen oder sich zwecks Filmung in ähnliche lebensgefährliche Situationen zu begeben. Es ist das ja auch ganz natürlich, denn wenn alle Betriebe der Industrie und Landwirtschaft infolge fortschreitender Vervollkommnung der Maschinenarbeit immer weniger Menschen zu beschäftigen brauchen, muß die Zahl der Unbeschäftigten dem= entsprechend wachsen. Demnach muß auch einseitige Ueberproduktion schließlich zur Verstopfung des Marktes und Aufnahmeunfähigkeit der Verbraucher führen. Typisierung und Normierung sind deshalb zunächst immer nur ein Vorteil jeweilig für einen Wirtschaftszweig, nicht aber für die Gesamtwirtschaftslage. In Amerika genau so wie bei uns. Auch die Mär von der amerikanischen Bauweise ist nur Bluff. Die deutschen Apostel derselben haben sich selbst an amerikanischen Wettbewerben um Pläne für große Hochbauten beteiligt und sind gänzlich erfolglos geblieben. Die Amerikaner denken gar nicht daran, ihre Bauten schmucklos auszuführen oder Wolkenkrazer und Massenkasernen für Wohnzwecke zu bauen, wie es bei uns nach angeblich amerikanischem Muster geschieht. In den großen amerikanischen Städten gibt es Geschäfts- und Wohnviertel von einander geschieden, und die letzteren sind strengen Vorschriften unterworfen, die alles die Ruhe und Gesundheit Störende verbieten. So dürfen dort weder Reklameschilder angebracht, noch Warenhäuser eingerichtet werden. In manchen solcher Bezirke sind sogar alle Verkaufsläden, außer für die nötigsten Lebensmittel, verboten.
Auch die Behauptung, die schmucklose Möbelmode sei ame: rikanisch, ist nur Bluff. Natürlich gibt es auch drüben einfache Möbel für die, die nicht reichere bezahlen können, wer aber es sich leisten kann, kauft sich reichere, und Möbel in historischen sind
das 10. Deutsche Sängerbundesfest in Wien Stilarten, besonders deutsche und italienische Renaissance, an
im Film.
Das 10. Deutsche Sängerbundesfest in Wien wird durch seinen gewaltigen Umfang und die gebotenen künstlerischen Leistungen einen Höhepunkt in der Geschichte des deutschen Liedes darstellen. Der Wiener Festleitung ist es gelungen, die Verfilmung dieser machtvollen Kundgebung deutschen kulturellen Geistes zu sichern. Es wird ein Film gedreht, der es ermöglicht, das Fest mit allen schwierigen Vorbereitungsarbeiten bildhaft mitzuerleben. Der Zuseher sieht überall geschäftige Hände sich regen, Material wird herbeigeschafft, Quartiere werden eingerichtet, die Festhalle wird vor seinen Aiyer erstehen, bis alles bereit ist zum Empfang der Gäste aus aller Welt. Dann das Fest selbst, die Ankunft der Teilnehmer, die Massenchöre in der Festhalle, der imposante Sängerfestzug mit der Schubert- Huldigung u. v. a. Das Sängerbundesfest soll einen würdigen Abschluß des von den DöringFilmwerken in Hannover vorbereiteten Kulturfilms„ Das deutsche Lied" darstellen, der gegenwärtig mit Unterstützung des Deutschen Sänger- Bundes hergestellt wird und in welchem anschaulich die Entwickelung des deutschen Liedes, seine kulturelle Bedeutung und Pflege durch die deutschen Gesangvereine vorgeführt wird. Der auch musikalisch ausgearbeitete Film wird bereits kurz nach dem Sängerbundesfest allgemein vorgeführt werden können und wird im In- und Auslande viele Freunde finden.
sehr beliebt. Daraus erklärt sich auch die Tatsache, daß Bildhauer jetzt drüben gut zu tun haben. Die durch den Krieg wohlhabend gewordenen Kreise schaffen sich reiche Möbel an, und Aufkäufer für echte alte geschnitte Truhen und Schränke durchreisen unser deutsches Land. Unseren Volksgenossen will man jedoch vorreden, die Freude an reichgeschnitten behäbigen Möbeln sei nicht zeitgemäß, weil nicht amerikanisch. An diesem Bluff beteiligen sich Leute, deren Urteilskraft das nicht zugeben müßte, die also wider besseres Wissen handeln, um des eignen Vorteils willen Aber vielen Mitläufern sind doch schon die Augen aufgegangen. So mancher Architekt hat schon eingesehen, daß er durch Mitempfehlen des Serienbaues von Häusern sich selber um Aufträge bringt, und viele Kunstgewerbetreibende, die es als Ehrensache ansehen, bei jedem Richtungswechsel vornean zu marschieren, um zu führen", merken schon daß sie die Angeführten sind, und den Ast absägen, auf dem sie selbst sitzen.
Es steht deshalb zu hoffen, daß allenthalben im ganzen Volk bald erkannt wird, was die Propaganda für die schmucklose Bauweise von Haus, Möbel und Geräte eigentlich war, nämlich nichts weiter als ein Bluff.
Gehaltsbewegung der Angestellten.
Der Gewerkschaftsbund der Angestellten( GdA.) hat die Gehaltstarife zum 31. März gekündigt und eine den Gesamtverhältnissen entsprechende Erhöhung der Gehälter beantragt.


