Nr. 20
Mittwoch, den 7.
Mittwoch, den 7. März 1928.
Lokales.
Steuerkalender für Monat März 1928.
Reichssteuertermine.
5. März: Steuerabzug vom Arbeitslohn für die Zeit vom 16. bis 29. 2. 28., bezw. wenn die bis zum 15. 2. 1928 einbehaltenen Beträge RM. 200,- nicht Keine überstiegen haben, vom 1. bis 29. 2. 1928.- Schonfrist. Fälligkeit der 1. Halbjahresleistung für 1928 It. Aufbringungsbescheid über die endgültigen Jahresleistungen nach dem Aufbringungsgesetz für die Kalenderjahre 1928 und 1927 sowie über die JahKeiresleistungen für das Kalenderjahr 1928.- ne Schonfrist.
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10. März: Anmeldung und Zahlung der Börsenumsatzsteuer Februar 1928 im Verrechnungsverfahren. Keine Schonfrist.
20. März: Steuerabzug vom Arbeitslohn für die Zeit vom 1. bis 15. März 1928 für das Markenverfahren; für das Ueberweisungsverfahren, falls die vom 1. bis 15. März einbehaltenen Lohnbeträge RM. 200,- übersteigen. Keine Schonfrist.
31. März: Fristablauf für Anträge auf Lohnsteuererstattungen für 1927 wegen Verdienstausfalles oder besonderer Keine Schonfrist. wirtschaftlicher Verhältnisse. Landessteuertermine für Hessen.
5. März: Letzter Tag für zuschlagfreie Zahlung der am 25. 2. 1928 fällig gewesenen Landessteuer.
25. März: Vorläufige Gemeinde uff. Steuern: Grund-, Ge= werbe- und Sondergebäudesteuer. Letztes Ziel. ( Teilweise andere Termine, deshalb siehe Bescheid).
* Raucht nicht im Walde. Aus allen Teilen des Landes tommen Meldungen über Gras- und Waldbrände, die meist durch Unvorsichtigkeit entstehen. Unachtsam weggeworfene Streichhölzer, Zigaretten- oder Zigarrenstummeln usw. können das ge= genwärtig dünne Gras gar zu leicht entzünden und ehe man sich versieht, ist ein Wiesen- oder Waldbrand entfacht.
Landwirtschaftsprofessor Geh.- Rat Dr. Gisivius geht an die Universität Frankfurt a. M.. Gutem Vernehmen nach hat Geh Rat Prof. Dr. Gisevius einen Ruf an die Universität Frankfurt angenommen und wird seine Vorlesungen über Landwirtschaft bereits am 1. April aufnehmen.
,, Gießener Zeitung"
men werden im Laufe der nächsten drei Monate vollendet. In flottem Fortschreiten befinden sich zur Zeit ein Erweiterungsbau der Universitäts- Kinderklinit, in dem zahlreiche Räume zur Ausdehnung der klinischen Möglichkeiten und auch Räume zur Erweiterung des Säuglingsheims geschaffen werden, ferner der Bau einer geburtshilflichen Veterinärklinit, in der u. a. auch Räume für Operationen an Großvieh usw. eingerichtet werden. Diese beiden Kliniksbauten sind gegenwärtig bis zur Erdgeschoßhöhe gediehen. Als staatliche Neubauten für 1928 werden in den nächsten Monaten noch in Angriff genommen der Bau eines zweiten Jolierhauses für die medizinische Klinik und der Bau eines Sporthauses für den akademischen Sportausschuß der Landesuniversität.
* Dem Assistenzarzt an der Klinik für Haut- und Geschlechtsfrankheiten, Dr. Willi Engelhardt, wurde die venia legendi für das Fach der Dermatologie und Venerologie und dem Assistenzarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik, Dr. Hans Dietrich. wurde die venia legendi für das Fach der Chirurgie bei der Medizinischen Fakultät unserer Landesuniversität erteilt.
Zwei bedeutende Tagungen von Geistlichen finden demnächst hier statt. Vom 29. April bis 1. Mai hält die Deutsche Ostasien Mission hier ihre Hauptversammlung ab, wobei bedentende Führer der Mission Vorträge halten werden. Am 2. Mai wird die diesjährige Superintendentur- Konferenz der ev. Geistlichen der Provinz Oberhessen in Gießen abgehalten werden. ,, Arzt und Seelsorger" ist das Thema, das im Mittelpunkt dieser Tagung stehen wird.
Eine starke Zunahme der Schulrekruten zeigen die Neuanmeldungen. Ostern werden 620 ABC- Schüßen aufgenommen. Dadurch ist die Anstellung von vier neuen Lehrkräften notwendig geworden.
Aus Nab und Fern.
Utphe. Beim Ausschachten zu einem Neubau fand der Gemeinderechner Schäfer auf seinem Grundstück in 50 cm. Tiefe ein menschliches Skelett, das noch vollständig war. Es ist bis jetzt noch nicht gelungen, Aufklärung darüber zu schaffen, ob es sich hier um ein Verbrechen handelt, oder um eine Bestattung aus früheren Kriegszeiten.
* Die Bautätigkeit des hessischen Staates in unserer Stadt ist schon seit Mitte vorigen Jahres außerordentlich rege. Im Laufe des Jahres 1927 wurden der Erweiterungs- und Umbau des Polizeiamtsgebäudes, eine neuer Anbau für das geologische Institut der Landesuniversität und ein Beamten- Doppelwohnhaus im Rohbau fertiggestellt. Diese drei Bauunterneh
Grüner Rasen Blaue Wellen.
Vom Hoherodskopf. Der Fliegerbetrieb ist eröffnet. Die jungen Flieger haben drei Segelflugzeuge mitgebracht. Der augenblicklich herrschende N.O.- Wind ist nicht zum Fliegen geeignet, da stets gegen den Wind gestartet wird. In etwa drei Wochen wird auch ein Motorflugzeug, ein 35 PS.Sport- Doppeldecker eingeflogen werden.
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Schlitz. Das Bezirkskriegerfest des Hassia- Bezirks Lauterbach Schlitz hat der Kriegerverein Maar übernommen; findet am Sonntag, dem 15. Juli statt.
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Alsfeld. In Bretterode schoß ein 8jähriger Junge mit einem Pfeil einem 4jährigen Knaben ein Auge aus.
Alsfeld. Der altberühmte Prämienmarkt soll am 8. und 9. Juli abgehalten werden. Damit verbunden werden: Ein Reiterfest des Reitervereins Alsfeld und Umgegend, eine Tierzuchtversteigerung, eine Lotterie und eine Prämiierung der besten Zuchttiere verschiedener Rassen.
Alsfeld. Sein 66jähriges Jubiläum verbunden mit Fahnenweihe feiert am 3. und 4. Juni der Gesangverein Harmonie in Lehrbach. Gleichzeitig hält die Freie Sängervereinigung Kirtorf und Umgegend ihren Sängertag ab.
Gettenau. Der Handel mit Kartoffeln hat sich in der Wetterau in der letzten Zeit etwas lebhafter gestaltet. Die Saatgutkäufe haben bereits überall eingesetzt. Die Preise bewegen sich in normalen Grenzen.
Roman von Otto von Gottberg. 36. Fortsetzung. Taschenlampen erhellten die Zentrale. Bei schwachem Schimmer sah Drewig ein Bild wie das eben verlassene. Auch hier schwoll die trübe Flut am Boden. Auch hier versuchten jetzt die vier Männer den Deckel des Luks an der senkrechten Wand gegenüber in sein Loch zu drücken. Auch hier quoll oben, unten und an der linken Seite Wasser durch den noch offenen schmalen Spalt. Wieder wußte er hinter Deckel und Wand seine Leute, aber auch, daß sie verloren waren! Der Steuermann half, den Druck des Wassers zu bezwingen, und meldete: Zentrale abgedichtet!" Es war sehr still und dunkel. Hörbar fielen von den Kleidern Tropfen in die jetzt nicht mehr steigende Flut. Längst schwieg das Surren der Motoren. In U- 444 hing das Schweigen des Grabes. Ein seltsames Bangen würgte an der Kehle.
Durch quatschendes Wasser ging er zur Leiter und stieg in den Turm hinauf. Dort tat Drießner Lächerliches. Wie immer legte er neben das von der Taschenlampe schwach erhellte ernste Gesicht die Hand an die Mütze und sagte:„ Melde mich gehorsamst auf Wache!" Drewiz begriff und gab ihm die Hand, ein Abschiednehmen vom Kameraden vieler froher, vieler ernster Stunden, der bis zur bitteren letzten als Mann des Dienstes ewig gleiche Bräuche wahrte.
1920
Oberroden. Ein junger Mann geriet beim Holzfahren unter sein eigenes Fuhrwerk, wobei er getötet wurde.
Vermischtes.
Sparsamkeit!
Steht man im Fahrplan nach, dann gebraucht ein D- Zug von Lindau am Bodensee bis Berlin 14,29 Stunden bezw. 16,38 Stunden. Ein Gefangenentransport aber gebraucht für die gleiche Strecke 21 Tage. Nun soll ja nicht gefordert werden, daß man Gefangene ebenso rasch befördert wie andere Reisende, aber zwischen 15 Stunden und 21 Tagen( 504 Stunden) ist doch ein etwas großer Unterschied. Der Borer Hans Haasis, Meister der Betrugsklasse, wurde( ein sehr seltener Fall) wegen eines im Ausland begangenen Verbrechens in Deutschland abgeurteilt, und zu diesem Zweck in Lindau( Schweiz) verhaftet und nach Berlin ,, transportiert".
Offenbach. Ein 3% jähriges Mädchen lief in der Bismarckstraße über den Fahrdamm und wurde dabei von einem Auto überfahren und sofort getötet.
Limburg a. d. L. Unter dem Verdacht der Brandstiftung wurden zwei Einwohner aus Alpenrod( Westerw.) in das hiesige Landgerichtsgefängnis eingeliefert.
Frankfurt a. M. Der Bürgermeister von Amsterdam weilte in Frankfurt, wo er insbesondere die Bäder- und Sportanlagen einer Besichtigung unterzog.
,, Wache abtreten!" rief er dann laut, denn die Männer von" U- 444 hatten ihrer letzten Pflicht genügt. Ihr Kommandant entband sie weiterer Dienste. Auf größerem Fahrzeug über blauen Wellen in Gottes heller Luft durften sie jetzt hören: Alle Mann aus dem Schiff! Hier mußten sie im Dunfel eines Sarges von Stahl dem Ende in die Augen sehen und bleiben, wo sie waren. Im Turm standen Drießner, Nr. 1 und Kern, unter dem Lut in der Zentrale der Steuermann mit dem Maat und seinen drei Helfern. Des Alten Brummen war zu hören, als finde er sich nicht mit seinem Schicksal ab oder sinne noch auf Rettung. Endlich krähte er zum Knarren des Grammophons sein Baß:„ Und wenn die letzte Kugel tommt."
Das macht man nun folgendermaßen: Am ersten Tage fuhr man von Lindau nach Friedrichshafen, am 3. Tage über Ulm nach Stuttgart, Am achten Tage zurück nach Tübingen und am 9. Tage nach Sigmaringen.( Nun war man bald wieder am Bodensee.) Aber nein, am 10. Tage gings nach Tübingen zurück und am 11. Tage nach Heidelberg. Dort ruhte man sich von der Rundfahrt aus. Am 17. Tage endlich fuhr man über Frankfurt a. M. nach Kassel, am 18. Tage nach Halle. Von Halle kann man in zwei Stunden nach Berlin gelangen; ein Gefangenentransport macht das aber einfacher, der geht über Kottbus bis Sagan(!), von dort über Frankfurt a. d. Oder, um glücklich am 21. Tage in Berlin zu landen. dieser langen Reise der Uebeltäter keine Gelegenheit zum Ausreißen finden konnte, dann verdient er wirklich eingesperrt zu werden.
Kassel. Auf dem Grundstück einer Kohlengroßhandlung am Westring explodierte der gefüllte Karbidbehälter eines Schweißapparates. Der bedienende Elektromonteur wurde schwer verletzt.
Bernburg. Der Gemeinderat des Dorfes Leau bei Bernburg hat beschlossen, die Witwe des Nachtwächters mit den Bezügen ihres verstorbenen Mannes als Nachtwächter anzustellen.
Zögernd fielen die Vier um ihn ein. Nicht froh und freudig wie sonst sangen sie, doch ernst und fest mit Stimmen, die nicht bebten:
Liebes Bootchen, laß dich mit mir begraben, Weiter will ich von dir ja nichts haben, In dich solln sie hüllen mich ein."
Zwei Tote aus Oppenheim.
Montag abend wurde an dem Bahnübergang zwischen Oppenheim und Nierstein ein Kleinauto von dem D- Zug 162 überfahren. Beide Insassen wurden getötet. Das Unglück ist dadurch entstanden, daß die Schranke nicht rechtzeitig geschlossen wurde.
Da schien eine Hand den Apparat zu hemmen. Es war wieder still, und beim fargen Licht tauschten Drewitz und Drieß ner Blide, und einer sah des anderen Augen brennen. Als Offiziere und Kameraden durften sie unter des Todes kalter Hand sich sagen: Wir dienten und führten nicht umsonst, wenn so unsere orls zu sterben verstehen.
,, Un nu Schluß! Der Kasten hat ausjedient!" knurrte der Steuermann. Ein Klatschen sagte, er habe den Apparate ins Wasser um seine Füße geschleudert.
Wenn auf
Jährlich 5000 Opfer der Kurpfuscherei in Deutschland.
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Das Reichsgesundheitsamt beziffert die Zahl der Todes= opfer der Kurpfuscher in Deutschland jährlich auf mehr als 5000, die der Patienten, die durch unsachgemäße Behandlung auf Lebenszeit schweren Schaden erleiden, noch weit höher. Nach behördlicher Statistik betreiben in Deutschland etwa 50 000 sogenannte Heilkundige ihr Handwerk, und in Berlin allein gibt es fast 100 Heilanstalten, in denen nach den verschiedensten Pfuscherrezepten kuriert wird. Besonders in der Nachkriegszeit hat die Zahl der Kurpfuscher erheblich zugenomZur Bekämpfung des Kurpfuschertums hat sich ein Bund der durch Kurpfuscher geschädigten Patienten gebildet. Citroën und Opel vor Gericht.
,, Kommt nach oben ins Trockene!" rief Drewiz. Noch immer wagten sie sich nicht hinauf, weil der Turm ein Play nur für den Dienst und die Führer war. Jetzt trat der Steuermann zu den Offizieren. Der Zentralmaat setzte sich neben ihren Füßen mit zwei Matrosen auf den Stahl um das runde Luk. Ihre Beine baumelten um die Leiter, auf der als vierter Wulkin über dem Wasser hockte.
Drewitz trat dichter an die Wand, um Raum zu schaffen. Neben ihm lehnte Drießner den Rücken an den Stahl. Seine Linke hielt einen Postkartenblock und auf den oberen Rand des Papiers mit dem Mittelfinger die Taschenlampe. Die Rechte krizelte mit dem Bleistift.
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Die große französische Autofirma Citroen klagte gegen die Opelwerke wegen Nachahmung von Citroens bekanntem billigen Zweisitzer. Opels Zweisiger ist ebenfalls grün(„ OpelLaubfrösche") und weist ohnedies große Formverwandschaft auf. Citroen flagt auf Schadenersay, die Nachahmung verstoße gegen die guten Sitten. Das Landgericht 1 Berlin und das Kammergericht wiesen die Klage ab mit der Begründung: „ Bewährte Vorbilder nachzuahmen sei erlaubt. Unerlaubt sei die Nachahmung erst dann, wenn sie das Publikum täuschen solle. Es sei übrigens auch gleichgültig, ob sich der Nachahmer der Täuschung bewußt sei oder nicht. Nun aber sei der Opel- Wagen vor allem in punkto Motor wesentlich anders konstruiert als der Citroen. Eine Nachahmung" liegt nicht vor, und die Möglichkeit einer Verwechselung sei ebenfalls ausgeschlossen."
Was mochte er schreiben, da seine Grüße doch nie in die Hände von Menschen tamen? Wohl nur um sich zu beschäffigen, rührte er die Finger. Nr. 1, der alte Fahrensmann, faute mit schiefem Mund Tabak. Kern hielt die Hände auf dem Rücken verschlungen. Miene und Haltung sagten nach Gewohnheit des deutschen Mannes in Reih und Glied oder unter der Bark: Wenn ich die Hände rühren soll wirds schon jemand befehlen. Der Steuermann quetschte mit den Fingern an den nassen Hosen. Dann zog er einen Stiefel ab und schüttete das Wasser aus, als rüste er sich für ein langes Warten. Lang würde es fein. Drewitz drehte sich zum Fenster und sah durch das dicke Glas in dämmeriges Halbdunkel. Als er die Taschenlampe an die dicke Scheibe hielt, schwamm ein Fisch näher. Mit blöden, stumpfen Augen im plumpen Kopf glotte er auf das Licht. Das breite Maul ging auf und zu. Das dümmste aller Geschöpfe konnte unter Wasser atmen oder zur Luft steigen. Der Mensch in seiner Nähe aber war verloren und begraben, schon ehe der Tod durch Hunger, Durst oder Ersticken kam. Wann die kalte Hand zugriff, war nur eine Frage der Zeit, und die nächsten Stunden gaben Antwort auf die oft an Bord der„ Pommeranier" erörterte Frage, wie Nicht die schnelle draußen gebliebene Kameraden starben. letzte Kugel traf ihr deutsches Herz. In quälendem Warten harrten sie des Todes in ihrem grauen Schiffchen. Die liebe Waffe ward zum Sarg.
Drießner schrieb noch. Gerne hätte auch Drewitz zum Bleistift gegriffen, um andere Gedanken zu rufen. Doch Elisabeth konnte seine Grüße nie lesen. Wie oft und wie schön hatte er seit der Verlobung von einem großen frohen Glüc mit dem fröhlichen, lieben Mädchen geträumt! Nie sollte er sie wiedersehen, nie das Läuten der Hochzeit und des Friedens hören. In die Straßen von Berlin, Wilhelmshaven oder Kiel hatte er sich mit der Geliebten gewünscht und sie als Herrin im Heim ihres Vaters gesehen. Priedelsdorf! Die Sand griff nach den Papieren in der Tasche. Nein! Nie hätte er
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Der W.S.V. hat ten auch 7 Bezirksm haft. An den Spie
3 Bereine teil; nä und der Tabellenzwe bellendritte dieser R der Troftrunde um d wird ausgetragen vo fen den 7 Bezirksme find also gleich wie
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sie zerrissen und den Vetter um seine frohe Zukunft gebracht. Als letztem Drewiß fielen Werner nun beide Majorate zu. Er heiratete Gerda, und sie blieb im Hause ihrer Väter. Da schloß er die brennenden Augen und fühlte die Lippen zuden. Arme, arme Elisabeth. Wie hatte er sich auf das Leben im Heim ihrer Jugend gefreut!
,, Hat einer was zu essen in de Tasche," fragte der Baß des Das Leben der Leute Steuermanns. Flüstern antwortete.
ging noch im alten Gleise. Sie sprachen vor ihren Offizieren nicht laut, aber schmazten bald an ein paar Broden. Er hatte te wen Hunger Die von cunt Wie schen meat= mete Luft war schwer und stickig. Auch spürte er das Frösteln einer Erkältung. Die Glieder zitterten unter durchnäßten Kleidern. Da reichte Drießner ihm eine Karte:
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Meister einer Grup westfalen, dessen Bez Spiele der Bezirksm den nach dem Einrur 21 Spiele erforderlich tommt dann das En den Meister der Tr
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Kitig mit der Meist Wie heißen nun zur Stunde stehen er Bezirk wurde nämlic penmeister ermittelt: hat nun noch mit d Schwarz- Weiß- Barme Einer davon muß die übrigen 6 Bezirk folgendermaßen: Hessen- Hannover: Am 19. 2. Meist Kassel; Ruhrbezirk:
Wollen Herr Kapitänleutnant so gut sein zu unterschreiWieder wahrte er Sprache und Gebrauch des Lebens dro ben und blieb bis ans Ende Soldat. Beim Schein der Taschenlampe las Drewiz den Gruß an die Messe auf der„ Pommerania" und setzte darunter:„ Meine Leute halten sich" brav!" „ Lampenlicht sparen!" mahnte die Stimme des Steuers manns. Die Flämmchen in den Händen der Leute verloschen. Ihr Kauen und Knappern war im Schweigen des Sarges zu hören. Stidiger und schwerer drückte die Luft auf die Lungen. Krause, der sie sonst reinigen ließ, schlief unten mit Ruelow und Zwanzig Braven, die gestern noch ein freudiges Hurra riefen und jetzt glücklicher als die Ueberlebenden schienen. Wann und wie mochte der Tod auch seine Hand auf sie legen? Einerlei! Auf mancherlei Art starben Soldaten für ihren König. durch das Hirn. Die zwanzigjährigen Leutnants von Rueville Erinnern an eine Erzählung Werners in Priedelsdorf huschte und von Knobelsdorff vom ruhmreichen alten Infanterie- Reg. Nr. 24 stiegen an der Ostfront als Flieger und Beobachter auf. der feindlichen Stellung Proklamationen, aber falsche, mit. Die Ein österreichischer Stabsoffizier gab ihnen zum Abwerfen über Leutnants führten ihre Erkundung aus und schleuderten auch die unverständlichen Aufrufe in russischer Sprache ab. Dann schlug ein Geschoß durch ihren Apparat. Sie mußten im Rüden des Gegners landen und als Gefangene vor einen feindlichen Befehlshaber treten. Der anscheinend ritterliche General bat sie an seinen Tisch und plauderte kameradschaftlich, bis ein Generalstabsoffizier in sein Ohr flüsterte. Da fuhr er zornig auf:„ Führen Sie die Elenden ab?" Im Arreit hörten die jungen Offiziere, daß sie durch Ausstreuen aufreizender Proflamationen nach Kriegsrecht ihr Leben verwirkt hatten. Zum Too dur den Strang verurtent, schrieben me an
E crn
an das Regiment und endlich an den kaiserlichen Kriegsherrn. Ihm meldete der Aeltere:
Forfietung folgt.
Am 26. 2. Meist Weiß- Essen; Westfalenbezirt: Am 29. 1. Meist 03- Bielefeld;
Rheinbezirk:
Am 5. 2. Meist VfR.- Köln; Niederrhein- Bez.: Am 26. 2. W Duisburger- Spie
Südwestfalen Bez.: Am 26. 2. Me Spielvereinigung Die Spiele wer cm 11. März begin nehmer betrachtet, Bertreter, teils in teils sogar ganz freunde Siegen u.
in das Konkurrent
Nachdem das
November mit 4 par, drehte bei de Blagverein den G ( 2: 1). Für Frohn Circhhain hat am
dann sind alle Ter Treffen am 11: Mä tung: Ein Sieg K hausen auf den 5.
Gün Unentschieden fowie Butzbach und Miederlage Kirchhai Men vorlegten Plaz micht geändert, also worgenommen wird,
Alasse absteigen.
Die Tabelle stel
FB- K. Marburg pung. 1900 Gieß 6. V. We la
B. Odershausen rohnhausen( D) 3.. B. Kirchhain fien- Frant nbeva 3. F R. B Bbach
porto. Herborn
Marbuc
Lachender Sonne
Herrliche Blid auf di When auf dem Uni geftrigen Spiel der Kurz vor 3 Uhr be Latschen! VfB- Kur Quiitellung. Marbu
De Gießener.
Wolf- Odersha hausen- Oders Odersh., W. W Adarf- Germ., Freien: Luft- 190
Adelbergera 1900, KreSchneider- 19
Puntt 3 Uhr pfiff
tritt an. Ein vorsicht


